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The Dark Knight
Standard Version
Christian Bale
(Darsteller),
Heath Ledger
(Darsteller),
Christopher Nolan
(Regisseur)
&
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Alterseinstufung:
Freigegeben ab 16 Jahren
Format: DVD
| Preis: | 4,88 € |
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DVD
8. Dezember 2008
"Bitte wiederholen"
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DVD
17. Dezember 2008
"Bitte wiederholen"
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Collector's Edition
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Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 2.40:1
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 16 Jahren
- Produktabmessungen : 13.6 x 1.7 x 19.4 cm; 59 Gramm
- Modellnummer : 1000054218
- Regisseur : Christopher Nolan
- Medienformat : PAL, Dolby, Anamorph
- Laufzeit : 2 Stunden und 26 Minuten
- Erscheinungstermin : 17. Dezember 2008
- Darsteller : Christian Bale, Heath Ledger, Michael Caine, Maggie Gyllenhaal, Aaron Eckhart
- Untertitel: : Deutsch, Niederländisch, Spanisch, Portugiesisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch
- Sprache, : Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1), Spanisch (Dolby Digital 5.1)
- Studio : Warner Bros (Universal Pictures)
- ASIN : B001G73S2S
- Anzahl Disks : 1
-
Amazon Bestseller-Rang:
Nr. 13,369 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 3,709 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Nr. 4,173 in Action & Abenteuer (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
Rezensionen
Kurzbeschreibung
Unterstützt von Lieutnant Jim Gordon und Staatsanwalt Harvey Dent setzt Batman sein Vorhaben fort, das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen. Das Dreiergespann erweist sich als effektiv. Doch bald sehen sie sich einem genialen, immer mächtiger werdenden Kriminellen gegenübergestellt, der als Joker bekannt ist: Er stützt Gotham in ein anarchisches Chaos und zwingt Batman immer näher an die Grenze zwischen Gerechtigkeit und Rache.
Amazon.de
Auf den Straßen von Gotham City herrscht noch immer keine Ruhe. Ein Haufen selbst ernannter Batman-Imitatoren macht Jagd auf das organisierte Verbrechen und muss dabei ein ums andere Mal vom Original gerettet werden. Die Polizei ist deshalb gar nicht gut auf den Mann im Fledermauskostüm zu sprechen, der die Justiz einfach in die eigenen Hände nimmt. Als ein neuer Stern an Gothams Himmel erstrahlt – der Staatsanwalt Harvey Dent verschreibt sich dem Kampf gegen Verbrechen und Korruption – stehen nur noch Lieutenant Gordon, Butler Alfred und Erfinder Lucius Fox Batman treu zur Seite. Schweren Herzen muss Bruce Wayne zudem mit ansehen, dass die Liebe seines Lebens, Rachel Dawes, und Harvey Dent ein Paar werden. Als plötzlich der geniale Joker die Bühne von Gotham City betritt, werden die Karten noch einmal neu gemischt: Der Joker verspricht den Anführern der organisierten Kriminalität Batmans Tod. Dabei geht der offenbar komplett wahnsinnige und durch und durch böse Joker buchstäblich über Leichen. Hat Batmans letzte Stunde geschlagen?
Nach dem bereits beachtlichen Erfolg von Batman Begins schwingt sich Christian Bale erneut als der schwarze Rächer durch die düsteren Straßen von Gotham City. War schon der erste Teil, in dem Regisseur Christopher Nolan (Memento) den Mann im Fledermauskostüm in Szene setzte, ein filmisches Kleinod, so ist The Dark Knight schlicht ein Meisterwerk, das zudem Heath Ledger in seiner letzten, Oscar gekrönten Rolle eindrucksvoll ein Denkmal setzt. Dabei ist The Dark Knight weit mehr als nur ein gewöhnlicher Superhelden-Film: Der Film ist die psychologische Auseinandersetzung mit dem Bösen, auch in sich selbst. Nicht nur Gotham City, sondern auch Batman – verfolgt von den eigenen Dämonen - steht am Abgrund. In Angesicht des Wahnsinns und der Allgegenwärtigkeit des Bösen, wahrlich Furcht erregend verkörpert vom Joker, fangen auch die Guten an, die Regeln zu missachten. Vor allem Harvey Dent sieht sich mit dem Dilemma konfrontiert, Gutes tun zu wollen, aber dafür moralische Grenzen außer Kraft setzen zu müssen.
Trotz all der Action- und Comic-Elemente bleibt Nolans filmische Vision des Bösen dabei erschreckend real. Dies ist natürlich vor allem auch Heath Ledger verdanken, der in seiner Rolle den schieren Wahnsinn auslebt und die Stimmung des Films vorgibt: Die Welt ist ein dunkler, gefährlicher Ort, an dem jede Entscheidung die falsche sein kann. -- Birgit Schwenger
Movieman.de
„The Dark Knight“ ist ein neuer Batman und zwar ein solcher, wie ihn die Welt brauchte. Zwar ist er kein Held, aber "er ist ein stiller Wächter, ein wachsamer Beschützer, ein dunkler Ritter." Diese letzten Worte des mit Sicherheit gefeiertesten Film des Jahres 2008 jagen jedem, der den Film einmal gesehen hat, sofort wieder eine Gänsehaut ein. Der wahre und reale Held hinter diesem Spektakel ist Christopher Nolan ("Insomnia", "Memento", "Following"), der seine Karriere als Independentregisseur begann und die Legende um den Fledermausmann, die 2005 durch "Batman Begins" schon einmal von ihm aufgepeppt wurde, nicht besser hätte wieder aufgreifen können. Auch in "The Dark Knight" glänzt wieder Christian Bale ("Equilibrium", "Prestige", "Rescue Dawn") als dunkler Rächer und sieht sich einem einmalig bösen Joker gegenüber gestellt. Einmalig vor allem deshalb, weil es die letzte Rolle des 2008 verstorbenen Heath Ledger ("Brother's Grimm", "Brokeback Mountain") sein sollte. Nicht nur der Tod des gefeierten Schauspielers ließ den Trubel um die Produktion schon lange vor Filmstart in den Himmel wachsen. Nolan und seine Crew vollbrachten tatsächlich ein Wunder und hielten nicht nur allen Erwartungen stand, sondern toppten diese sogar noch. Der knapp zweieinhalbstündige Film sorgte auch bei Skeptikern des Genres für Hochachtung und wurde sogar von der Filmbewertungsstelle Wiesbaden mit dem Prädikat "Wertvoll" bedacht. Nicht nur Spannung sondern auch Intelligenz trifft auf das Actiondrama zu. In diesem Zusammenhang darf sich die Produktion zugute rechnen, dass sie zeigt, was wahres Heldentum ist. Die Zerbrechlichkeit menschlicher Werte steht dabei stets im Vordergrund und verleiht dem Werk ihre ergreifende Tiefe. FazitDer beste Action-Thriller des Jahres!
Moviemans Kommentar zur DVD: Wenngleich das Bild etwas zu dunkel ausfällt, überzeugen die Ansichten doch durch eine runde Farbstärke und Rauschfreiheit. Mit der Kompression und den Kontrasten hapert es stellenweise ein wenig. Der Sound der Disc macht diese kleinen Schwächen aber locker wieder gut, denn die Actionszenen und der Soundtrack bringen den Raum gewaltig zum Beben. Wer auf Extras aus ist, der sollte sich eine Special Edition gönnen, denn auf dieser Scheibe sind keine vorhanden.
Bild: Wunderbar rund und mit warmen Farben ausgestattet flutet das Bild der DVD die Augen des Zuschauers. In Innenszenen wirken die Ansichten allerdings einen Tick zu düster (Gesicht bei 00:19:50 oder Bart bei 00:24:42), was sich auch auf die Schwarzwerte in dunklen Einstellungen auswirkt. Hier hat man das Gefühl, das übermächtige Schwarz würde zu viel Kontur und Material verschlucken (Umhang auf Hausdach, 00:25:22) Die Schärfe gibt sich angenehm, wobei man wahrhaft anspruchsvolle Werte erst mit der Bluray erwarten darf. Gerade auf Distanz verlieren sich zwar keine Details, dennoch wirken Gesichter etwas weich. Rauschen stört das Bild zu keinem Zeitpunkt, nur hin und wieder zeigen sich leichte Kompressionsprobleme wie Vibrieren von feinen Mustern und Linienführungen (Hochhäuser, 00:30:45 oder Anzugkragen, 00:31:28) oder winzige Pixel in dem ein oder anderen nicht perfekt ausgeleuchteten Gesicht. Damit einen diese kleinen Schwächen stören können, muss man aber schon sehr genau hinschauen. Unterm Strich überzeugt die DVD, auch wenn die Bilder insgesamt ein wenig zu dunkel wirken und die Schärfe auf Distanz etwas aufweicht. Man darf sich auf die Bluray freuen, denn die DVD verheißt schon mal Gutes.
Ton: Schon die ersten Szenen beweisen, was der Sound dieser DVD alles drauf hat. Die Paukenschläge im Soundtrack dröhnen so profund und bewegen den Subwoofer so dermaßen kraftvoll, dass man das Gefühl hat, den Boden unter den Füßen weggezogen zu bekommen (00:01:41). Und das war nur der Auftakt zu einem furiosen Feuerwerk aus erschlagenden Effekten und bombastisch bewegendem Score. Hinzu kommt eine große Bandbreite an natürlichen Kulissensignalen und ausgeklügelten Detailgeräuschen. Richtungsdynamiken sind nicht nur an der Tagesordnung, sondern breiten sich im Minutentakt, in Actionszenen gar viertelsekündlich aus. Besonders die enorme Basskraft geht dabei beständig in die Magengrube, für welche der knapp zweieinhalbstündige Filmgenuss das reinste Fitnesstraining bedeutet. Sprachlich geben sich alle Fassungen äußerst kernig und natürlich, wobei das Original mit einigen zusätzlichen Stimmfacetten aufwartet, die vor allem leise Details wie Flüstern oder Schmatzen besser übertragen. Im Angesicht der gewaltigen Effekte und des voluminösen Soundtracks hätten die Stimmen fast einen Tick kraftvoller ausfallen können. Insgesamt bleibt ein tief sitzender Eindruck zurück, der hauptsächlich aus den umwerfenden Effekten und Musikstücken resultiert. Das geht in Mark und Bein.
Extras: Diese Fassung enthält keinerlei Extras. Bei den zahlreichen Special-Editions sieht das selbstverständlich anders aus. Von der herabgesetzten Gesamtwertung sollte man sich nicht von optischer und akustischer Qualität ablenken lassen. --movieman.de
VideoMarkt
Nach seinem Erfolg in der Bekämpfung von Ra's Al Ghul macht sich Batman daran, mit Hilfe von Polizeichef Gordon und dem Bezirksstaatsanwalt Harvey Dent dem organisierten Verbrechen in Gotham den Todesstoß zu versetzen. Er hat die Rechnung nicht mit dem Joker gemacht, der zunächst als Bankräuber auftritt, schließlich aber viel diabolischere Absichten offenbart: Mit gezielten Terrorakten bringt er die öffentliche Ordnung in der Stadt zum Einbruch.
Video.de
Drei Jahre nach dem Reboot des Franchise durch "Batman Begins" setzt Christopher Nolan die Abenteuer des Schwarzen Ritters fort - noch düsterer, noch konsequenter und noch erfolgreicher. In den USA spielte der Film unfassbare 530 Mio. Dollar ein, in Deutschland holte er knapp drei Mio. Besucher ins Kino. Nicht zuletzt ein Verdienst des monströs guten Heath Ledger als Joker, schon jetzt eine der legendären Performances der Kinogeschichte. Überhaupt perfekte und elektrisierende Unterhaltung.
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Nach dem Reboot des Franchise mit "Batman Begins" bekommt es Batman unter der Regie von Christopher Nolan erneut mit dem Joker zu tun.
Rezension
Gotham City braucht Batman noch immer. Eine Handvoll Imitatoren treibt ihr Unwesen, und meint es wohl gut, kann jedoch nichts ausrichten gegen das organisierte Verbrechen, das sich aus der Not heraus zu einem Syndikat zusammen geschlossen hat. Die Angst der Kriminellen vor dem echten Batman ist jedoch allgegenwärtig, also heckt der verrückte Joker (Heath Ledger in seiner vorletzten Rolle) einen Plan aus, der die Mafia wieder an die Spitze der Nahrungskette bringen soll. Doch die Motive des Jokers sind nicht so durchschaubar, wie die Mafiosi glauben.
Regisseur und Co-Autor Christopher Nolan schuf mit seinem großartigen Batman Begins eine psychologische Auseinandersetzung mit der Figur des anonymen Rächers, dessen Kampf gegen das Böse vor allem ein Kampf gegen den Abgrund war, an den sein Ehrenkodex zu geraten drohte.
In The Dark Knight gerät die ganze Stadt an diesen Abgrund. Der Joker macht sich einen Spaß daraus, seine zahlreichen Opfer nicht einfach zu töten, sondern sie in Ecken zu drängen, aus denen sie nur heraus kommen, indem sie ihre moralische Überlegenheit gegenüber diesem psychopathischen Mörder aufgeben. Ledger spielt ihn mit der Intensität eines verwundeten Tieres, die ihn zum perfekten Gegner für Christian Bales Batman macht.
Ebenfalls aus dem bis in kleinste Nebenrollen umwerfend bestückten Ensemble heraus sticht Aaron Eckhart. In seiner Rolle als Staatsanwalt Harvey Dent personifiziert er das Dilemma der Menschen, die Gutes tun wollen, doch deren Werte angesichts des wuchernden Wahnsinns, der Allgegenwärtigkeit des Bösen, immer weiter an ihre Grenzen stoßen.
Das Genre der Comicverfilmungen ist erwachsen geworden. Mit The Dark Knight erhält eine der spannendsten Figuren des Comic-Mainstreams ein weiteres spektakuläres Zelluloid-Denkmal. Christopher Nolan packt eine psychologisch komplexe Geschichte in ein lautes, spannendes Gewand und scheut sich nicht, Handlungsfäden tragisch enden zu lassen, wo die Geschichte es erfordert.
Nicht zuletzt Nolans Mut zu Überraschung und Ambivalenz macht The Dark Knight zum besten Film eines großartigen Kinosommers.
Filmkritik von Felix "Flex" Dencker -- MovieGod.de
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Kundenrezensionen
4,7 von 5 Sternen
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Spitzenrezensionen
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Rezension aus Deutschland vom 29. Oktober 2017
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Verifizierter Kauf
Kurz und knapp einer der besten Filme überhaupt. Ich kann nicht sagen das ich ein Comicfan bin und habe die früheren Batman Filme nicht gemocht. Was hier aber Christopher Nolan abliefert ist ein Meisterwerk auf ganzer Linie. Grandiose Schauspieler, Grandioses Drehbuch und legendärer Soundtrack. Mittlerweile habe ich den Film sicher über 20 mal gesehen. Auch jetzt gibt es noch Gänsehautmomente. Für mich definitiv eines der größten Meisterwerke ever.
52 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Nützlich
Rezension aus Deutschland vom 13. Oktober 2019
Verifizierter Kauf
Wo soll ich nur beginnen.
Vielleicht am Anfang.
Mit Batman Begins 2005 hat Christopher Nolan sich selbst ein Denkmal gesetzt.
Was für ein Film, der als solches, grandioser nicht hätte beginnen können.
Drehbuch, Kamera, Besetzung, Musik und Schnitt waren sehr gut und
Endlich mal ein Batman Film für wahre Fans und für das Erwachsene Publikum.
14 Mal nominiert und 4 Preise abgeräumt. Zu Recht.
Wer hätte damals gedacht das man das noch toppen könnte.
The Dark Knight. 2008.
Christopher Nolan hat es geschafft in 153 Minuten einen Film zu erschaffen den man niemals vergessen wird.
Wobei man vorneweg sagen muss das es natürlich nicht nur sein Verdienst war.
Christian Bale, Gary Oldman, Aron Eckart, Maggie Gyllenhaal, Micheal Caine,
Morgen Freeman, Nathan Gamble, Heath Ledger. Und noch viele weitere.
Wobei letzter Darsteller natürlich uns einen Joker präsentiert hat,
der präsenter und verrückter nicht hätte sein können.
Alleine Dieses Pulverfass zwischen Christian Bale und Heath Ledger hat so eine Starke Wirkung auf den Zuschauer,
das das schon Grund genug wäre sich dieses Meisterwerk zu geben.
Aber nein wir vergessen ganz schnell das wesentliche, das was diesen Film so besonders macht.
The Cast. Denn der hat es in sich. Alle Figuren wurden penibel ausgewählt.
Jede Figur wurde sehr stimmig und wunderbar eingearbeitet.
Man kann dem Film in seiner Handlung sehr gut folgen, was manche Filme ja nicht so richtig hinbekommen.
Die Effekte wurden auf ein Minimum reduziert. Um diese Authentizität und Rohheit rüberzubringen.
Was dem Film so dermaßen gut tut. Klar hier und da müssen CGI Effekte greifen.
Nur wurden jene so geschickt eingeflochten das es nicht nach CGI aussieht.
Und das ist das was ich dem Film auch sehr zu Gute halten muss. Ich fühlte mich an früher erinnert.
Batman Forever von 1995. Mit dem wohl coolsten Batmobil auf dem Planeten.
Und genau da liegt der Goldene Hase vergraben. Ein hervorragendes Drehbuch. Geile Drehorte.
Wunderbare Charaktere, die wirklich alles gegeben haben. Und eine Musik zum niederknien.
Was will man den mehr. Und obwohl man sich streiten kann welcher Joker denn nun jetzt sein Liebling ist,
müssen sich ab jetzt, alle an Heath Ledger messen. Mein Gott.
Diese Akribie, diese Ernsthaftigkeit, dieses Versaute Lachen um sein eigenes Ego zu schmeicheln.
Die Rolle seines Lebens und leider, der schrecklichste Abgang in der Geschichte.
Zu mindestens für meine Wenigkeit. Ok, für andere liegt vielleicht Paul Walker auf Nummer 1.
Egal welche Scene man im Film gerade betrachtet, Sie strotzt gerade vor Entertainment.
Und wenn es um den Kampf zwischen Gut und Böse geht, sind wir eh raus.
Man ist das ein Erlebnis gewesen.
Und für meine Begriffe ist genau dieser Film das Beste was Batman je passieren konnte.
Also ein Riesen Dank an alle die diesen Film möglich gemacht haben, Ihr seid die geilsten.
RIP. Heath Ledger.
Vielleicht am Anfang.
Mit Batman Begins 2005 hat Christopher Nolan sich selbst ein Denkmal gesetzt.
Was für ein Film, der als solches, grandioser nicht hätte beginnen können.
Drehbuch, Kamera, Besetzung, Musik und Schnitt waren sehr gut und
Endlich mal ein Batman Film für wahre Fans und für das Erwachsene Publikum.
14 Mal nominiert und 4 Preise abgeräumt. Zu Recht.
Wer hätte damals gedacht das man das noch toppen könnte.
The Dark Knight. 2008.
Christopher Nolan hat es geschafft in 153 Minuten einen Film zu erschaffen den man niemals vergessen wird.
Wobei man vorneweg sagen muss das es natürlich nicht nur sein Verdienst war.
Christian Bale, Gary Oldman, Aron Eckart, Maggie Gyllenhaal, Micheal Caine,
Morgen Freeman, Nathan Gamble, Heath Ledger. Und noch viele weitere.
Wobei letzter Darsteller natürlich uns einen Joker präsentiert hat,
der präsenter und verrückter nicht hätte sein können.
Alleine Dieses Pulverfass zwischen Christian Bale und Heath Ledger hat so eine Starke Wirkung auf den Zuschauer,
das das schon Grund genug wäre sich dieses Meisterwerk zu geben.
Aber nein wir vergessen ganz schnell das wesentliche, das was diesen Film so besonders macht.
The Cast. Denn der hat es in sich. Alle Figuren wurden penibel ausgewählt.
Jede Figur wurde sehr stimmig und wunderbar eingearbeitet.
Man kann dem Film in seiner Handlung sehr gut folgen, was manche Filme ja nicht so richtig hinbekommen.
Die Effekte wurden auf ein Minimum reduziert. Um diese Authentizität und Rohheit rüberzubringen.
Was dem Film so dermaßen gut tut. Klar hier und da müssen CGI Effekte greifen.
Nur wurden jene so geschickt eingeflochten das es nicht nach CGI aussieht.
Und das ist das was ich dem Film auch sehr zu Gute halten muss. Ich fühlte mich an früher erinnert.
Batman Forever von 1995. Mit dem wohl coolsten Batmobil auf dem Planeten.
Und genau da liegt der Goldene Hase vergraben. Ein hervorragendes Drehbuch. Geile Drehorte.
Wunderbare Charaktere, die wirklich alles gegeben haben. Und eine Musik zum niederknien.
Was will man den mehr. Und obwohl man sich streiten kann welcher Joker denn nun jetzt sein Liebling ist,
müssen sich ab jetzt, alle an Heath Ledger messen. Mein Gott.
Diese Akribie, diese Ernsthaftigkeit, dieses Versaute Lachen um sein eigenes Ego zu schmeicheln.
Die Rolle seines Lebens und leider, der schrecklichste Abgang in der Geschichte.
Zu mindestens für meine Wenigkeit. Ok, für andere liegt vielleicht Paul Walker auf Nummer 1.
Egal welche Scene man im Film gerade betrachtet, Sie strotzt gerade vor Entertainment.
Und wenn es um den Kampf zwischen Gut und Böse geht, sind wir eh raus.
Man ist das ein Erlebnis gewesen.
Und für meine Begriffe ist genau dieser Film das Beste was Batman je passieren konnte.
Also ein Riesen Dank an alle die diesen Film möglich gemacht haben, Ihr seid die geilsten.
RIP. Heath Ledger.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 3. August 2018
Verifizierter Kauf
Christopher Nolan hat mit seiner Batman-Trilogie großartig abgeliefert und mit Christian Bale einen hervorragenden Hauptdarsteller an seiner Seite. The Dark Knight ist packend und unvorhersehbar. Der Film ist nicht ohne Schwächen - so erlangt die Figur des Harvey Dent z.B. für den Zuschauer niemals die große Bedeutung, die er für die Charaktere im Film hat.
Dieser und auch die anderen kleinen Makel werden jedoch um Längen aufgewogen von Heath Ledgers oscarprämierter Darstellung des Jokers, der als einer der besten Film-Bösewichte aller Zeiten in die Geschichte eingehen dürfte.
The Dark Knight ist ein Muss.
Dieser und auch die anderen kleinen Makel werden jedoch um Längen aufgewogen von Heath Ledgers oscarprämierter Darstellung des Jokers, der als einer der besten Film-Bösewichte aller Zeiten in die Geschichte eingehen dürfte.
The Dark Knight ist ein Muss.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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TOP 1000 REZENSENT
Verifizierter Kauf
" Hammer! " Genau und absolut.
" Ich bin das Chaos! " So sieht`s mal aus. Denn nachdem ich nämlich den frischen " Joker "
jetzt so mindestens Drei Mal ( und ich könnt`schon wieder) ansah, gab ich mir nun mit diesem
THE DARK KNIGHT nochmal einen Ruck, ha. Beim ersten inspizieren vor Jahren dachte ich,
die Geschichte könnte mich in ihren Bann ziehen, tat sie aber nicht. Lag auch an Christian Bale,
den ich irgendwie so gar nicht mag. Nun gut, er bekam die Chance, wenn auch eine arg winzige....
und ich komme zu der Erkenntnis: THE DARK KNIGHT ist für mich nur sehenswert wegen Joker Ledger,
weil nur diese Figur macht für mich hier wirklich Sinn und fasziniert.
" Wir lassen uns von solchen wie Ihnen nicht einschüchtern. " - " Wissen Sie, Sie erinnern mich an meinen Vater.
Ich habe ihn gehasst, meinen Vater! "
Hey, Batman mit seinen grotesk anzuschauenden Spitzöhrchen geht mir auf den Nerv, es gibt bessere Helden.
DOCH der Joker, der ist es wert und nur ER, dass ich mir diesen Comic- comedy- Quatsch reinziehe.
" Lass sie frei! " - " Eine sehr unglückliche Wortwahl. "
Ja, ich steh`auf das Böse und des Jokers Dialoge sind genial, seine Gestik und seine Maskerade oberste Liga.
Und nun hasst mich dafür, sagt, ich hab den Film nicht kapiert, egal. Wem das kuriose Spektakel mit dermaßen
langweiligem und langwierigen drumherum- Geschwafel gefällt,.......so sei er/ sie doch glücklich damit.
Es lebe der Joker!!! Drei Sterne! Nur wegen IHM lieb` ich den Film jetzt. Der Rest ist mir einfach zu blöd.
" Sehe ich aus wie einer, der immer `nen Plan hat? Verstehst du, ich tue einfach. " Grandios.
********************************************************************************
Story:
Unterstützt von Polizei und Staatsanwalt setzt Batman sein Vorhaben fort,
das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen............,
doch das Gespann sieht sich einem genialen Kriminellen gegenüber.........
-----------------------------------------------------------------------------------
Fazit:
" Du........machst mich erst vollkommen! "
So, mal Butter bei die Dark Knight- Fische: Heath Ledger verkörpert den Joker phänomenal,
steht er doch der grandiosen Mimik von Joaquin Phoenix in nix nach.
Batmans dämlich vertonte Stimme, gepaart mit seinem urkomischen Bat- Mobil geht mir von Anfang an
auf den Sender.....da fliegt er umher, rettet ein Mädel im rasenden Absturz, und übersieht einen Betonpfeiler
im Parkhaus, lächerlich doch und ohne weitere Worte.
" Diese Stadt verdient ein anderes Kaliber. " Eben und ansonsten total dröge.
THE DARK KNIGHT - ein Brimborium mit zuviel des Guten bummbumm, aber mit einem Joker, der einzig
und allein diesen Gelaberlaber- Film stemmt.
THE DARK KNIGHT, für mich ein nicht enden wollendes Comic- Seminar, denn alle Protagonisten erklären
sich ellenlang, echt einschläfernd. Sechsundneunzig Minuten hätten`s auch getan.:-)
Und so: Alle Drei Sterne für Heath Ledger, R.I.P ***
" Wow, uhh! Hahhahahahahha! "
Lauflänge: 146 Minuten ( mit Abspann ) !
" Ich bin das Chaos! " So sieht`s mal aus. Denn nachdem ich nämlich den frischen " Joker "
jetzt so mindestens Drei Mal ( und ich könnt`schon wieder) ansah, gab ich mir nun mit diesem
THE DARK KNIGHT nochmal einen Ruck, ha. Beim ersten inspizieren vor Jahren dachte ich,
die Geschichte könnte mich in ihren Bann ziehen, tat sie aber nicht. Lag auch an Christian Bale,
den ich irgendwie so gar nicht mag. Nun gut, er bekam die Chance, wenn auch eine arg winzige....
und ich komme zu der Erkenntnis: THE DARK KNIGHT ist für mich nur sehenswert wegen Joker Ledger,
weil nur diese Figur macht für mich hier wirklich Sinn und fasziniert.
" Wir lassen uns von solchen wie Ihnen nicht einschüchtern. " - " Wissen Sie, Sie erinnern mich an meinen Vater.
Ich habe ihn gehasst, meinen Vater! "
Hey, Batman mit seinen grotesk anzuschauenden Spitzöhrchen geht mir auf den Nerv, es gibt bessere Helden.
DOCH der Joker, der ist es wert und nur ER, dass ich mir diesen Comic- comedy- Quatsch reinziehe.
" Lass sie frei! " - " Eine sehr unglückliche Wortwahl. "
Ja, ich steh`auf das Böse und des Jokers Dialoge sind genial, seine Gestik und seine Maskerade oberste Liga.
Und nun hasst mich dafür, sagt, ich hab den Film nicht kapiert, egal. Wem das kuriose Spektakel mit dermaßen
langweiligem und langwierigen drumherum- Geschwafel gefällt,.......so sei er/ sie doch glücklich damit.
Es lebe der Joker!!! Drei Sterne! Nur wegen IHM lieb` ich den Film jetzt. Der Rest ist mir einfach zu blöd.
" Sehe ich aus wie einer, der immer `nen Plan hat? Verstehst du, ich tue einfach. " Grandios.
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Unterstützt von Polizei und Staatsanwalt setzt Batman sein Vorhaben fort,
das organisierte Verbrechen in Gotham endgültig zu zerschlagen............,
doch das Gespann sieht sich einem genialen Kriminellen gegenüber.........
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Fazit:
" Du........machst mich erst vollkommen! "
So, mal Butter bei die Dark Knight- Fische: Heath Ledger verkörpert den Joker phänomenal,
steht er doch der grandiosen Mimik von Joaquin Phoenix in nix nach.
Batmans dämlich vertonte Stimme, gepaart mit seinem urkomischen Bat- Mobil geht mir von Anfang an
auf den Sender.....da fliegt er umher, rettet ein Mädel im rasenden Absturz, und übersieht einen Betonpfeiler
im Parkhaus, lächerlich doch und ohne weitere Worte.
" Diese Stadt verdient ein anderes Kaliber. " Eben und ansonsten total dröge.
THE DARK KNIGHT - ein Brimborium mit zuviel des Guten bummbumm, aber mit einem Joker, der einzig
und allein diesen Gelaberlaber- Film stemmt.
THE DARK KNIGHT, für mich ein nicht enden wollendes Comic- Seminar, denn alle Protagonisten erklären
sich ellenlang, echt einschläfernd. Sechsundneunzig Minuten hätten`s auch getan.:-)
Und so: Alle Drei Sterne für Heath Ledger, R.I.P ***
" Wow, uhh! Hahhahahahahha! "
Lauflänge: 146 Minuten ( mit Abspann ) !
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Mrs. Hatter
5,0 von 5 Sternen
I Came for Batman, I Stayed for Heath
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 10. Mai 2019Verifizierter Kauf
I'm really not the biggest fan of Christian Bale at all but he does a great job of becoming his character enough in the film that you forget he is him and just see him for the character he's portraying instead, which he does a great job with. Without argument though, Heath Ledger steals the entire film with his darkly mesmerising portrayal of a genuinely unnerving Joker - the only Joker in any Batman realisation I've ever found genuinely scary (or anything at all other than silly or funny with the previous versions). And this darkness is one of the pillars that makes Nolans Gotham in this film so great - it's dark, gritty and murky and feels heavy and undefined as both good and bad forces try to manipulate the city and her people for better or worse to follow the right truth - there is genuine tension in the film and both Ledger and Bale along with their support cast all handle it extremely well with great realism. Still one of the best Batman films to date, for sure!
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spydermanbruce
4,0 von 5 Sternen
A new, menacing Batman fighting to protect the innocents of Gotham City brilliantly played by Christian Bale.
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 25. Februar 2017Verifizierter Kauf
Calling all Bat fans. This is Batman at his most fearsome, a protector of the people of Gotham City but with that evil touch that all villians must fear. Brilliantly played by Christian Bale with a voice that changes from a light, normal human voice when' unsuited' but one which changes to a deep, menacing tone when he becomes 'The Batman'. Maybe a bit too frightening for young ones . The basal tones on the disc recording are too low (probably to give Batman's voice more menace) .(hence the 4 star rating) I found I had to re adjust the sound settings on my Blu ray player but found this impossible to do as they were 'fixed' on the disc recording. Any hi fi buff would find this slightly irritating whilst watching the film. I did. That said, it's full of action and a good cast means this Batman is, for me, one of the best.
Ben MacKenzie
1,0 von 5 Sternen
Not a Blu-ray as stated
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 25. Januar 2020Verifizierter Kauf
This is not in relation to the film. The film is incredible. This review is in correlation with the Steelbook I purchased of the film. When I ordered it, it was stated it was a Blu-ray and that’s why I wanted to add it to my steelbook collection along with The Dark Knight Rises. However when it arrived it was very obviously a dvd and not as requested. Disappointed all round.
Derek Vernon-morris
4,0 von 5 Sternen
The Dark Night (2 Discs) DVD (2008)/Bale/Leger/Eckhart
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 21. Mai 2011Verifizierter Kauf
Batman definiteley goes 21st Century without Robin. His alter Ego Bruce Wayne is a cool Multi millionaire featured on his Yatch with a Martini. Christian Bale is well cast in this role with similarities to 007. Alfred his ever faithfull Butler and confidante is portrayed with great pleasure by Michael Caine, with his extenuated Cockney accent. The Manor has become a huge complex with enormous empty vaults, but there is still some of that Retro camp, and Gotham City flashes the old Bat Symbol light to summon their defender in an otherwise age of advanced technology.
Maggie Gyllenhaal is superb as Rachel Dawes, an admirer and political journalist, but one of the most striking aspects is Aaron Eckhart in the uncharacteristic role of a hardnosed good guy Senator Dent, who is horrifically burnt, and plays the final scenes with half of his face without skin, showing sinew and bones. There are a few character twists which give the film dramatic credibility, and Batman becomes anti-hero as the Dark Night is accused of betrayal.
We are never told how, in a world of such corruption and international deception, Bruce Wayne is the only one to make a fortune entirely honestly, but here he meets his match in the form of the psychopathic Joker, played by Heath Ledger. His twisted humour ranges from stealing enough money to fill a wharehouse, and burning a fellow con-man on top of it, to giving two ferry ships the choice of sacrificing themselves, or blowing up the other. One is full of so called decent Citizens, and the other full of Criminals. Which group will show the most humanity?
Although Heath Ledger plays the joker suffering from a childhood traumatic disturbance, like a malicious, murderous clown, with tremendous self defence skills, I think I prefer Jim Carey's over the top wacky characterisation in an earlier version of the Batman saga.
Torn betwen self interest and public image, Commissioner Gordon, is played convincingly by Gary Oldman, and Morgan Freeman as Lucius Fox gives Batman some High Tec Police assistance to locate the Joker by tracking on screens, every mobile phone in the city. Part of the dark ironic cynical humour, is that by eliminating several 'gangs' the Joker is a more effective crime fighter than Batman.
The second disc in this collection includes some interesting commentaries by director Christopher Nolan, gallery shots, and behind the scenes planning and staging.
Maggie Gyllenhaal is superb as Rachel Dawes, an admirer and political journalist, but one of the most striking aspects is Aaron Eckhart in the uncharacteristic role of a hardnosed good guy Senator Dent, who is horrifically burnt, and plays the final scenes with half of his face without skin, showing sinew and bones. There are a few character twists which give the film dramatic credibility, and Batman becomes anti-hero as the Dark Night is accused of betrayal.
We are never told how, in a world of such corruption and international deception, Bruce Wayne is the only one to make a fortune entirely honestly, but here he meets his match in the form of the psychopathic Joker, played by Heath Ledger. His twisted humour ranges from stealing enough money to fill a wharehouse, and burning a fellow con-man on top of it, to giving two ferry ships the choice of sacrificing themselves, or blowing up the other. One is full of so called decent Citizens, and the other full of Criminals. Which group will show the most humanity?
Although Heath Ledger plays the joker suffering from a childhood traumatic disturbance, like a malicious, murderous clown, with tremendous self defence skills, I think I prefer Jim Carey's over the top wacky characterisation in an earlier version of the Batman saga.
Torn betwen self interest and public image, Commissioner Gordon, is played convincingly by Gary Oldman, and Morgan Freeman as Lucius Fox gives Batman some High Tec Police assistance to locate the Joker by tracking on screens, every mobile phone in the city. Part of the dark ironic cynical humour, is that by eliminating several 'gangs' the Joker is a more effective crime fighter than Batman.
The second disc in this collection includes some interesting commentaries by director Christopher Nolan, gallery shots, and behind the scenes planning and staging.
Mr. P. Keighley
5,0 von 5 Sternen
Exceeds The Hype-----BRILLIANT
Rezension aus dem Vereinigten Königreich vom 28. Januar 2009Verifizierter Kauf
Well............ What Can I say?........This Movie Definatly Exceeds All The Hype Without Doubt, A FANTASTIC Film With Some Extraodinary Performances Too, Obviously Heath Ledger Steals The Show For His Amazing Rendition Of The Joker, But a Word Also For Aaron Eckhart, Who I Think Plays Harvey Dent/Two Face Really Brilliantly Too...........Perhaps The Film Goes On a Few Minutes Longer Than It Might Have, But Thats a Very Minor Critiscm!
As For The Packaging Etc, I Was A Little Disappointed That It Came In a Jiffy Bag, Being As its a " Limited Edition " Fortunatly Mine Arrived Without Any Damage, And I Do Like The Batmask Idea,
Overall, I Am Soo Glad I Invested In The DVD, A BRILLIANT Movie, ALL Batman Fans Will LOVE This .
As For The Packaging Etc, I Was A Little Disappointed That It Came In a Jiffy Bag, Being As its a " Limited Edition " Fortunatly Mine Arrived Without Any Damage, And I Do Like The Batmask Idea,
Overall, I Am Soo Glad I Invested In The DVD, A BRILLIANT Movie, ALL Batman Fans Will LOVE This .
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