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Das Spiel der Macht - All the King's Men [Blu-ray]
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| Genre | Unterhaltung, Drama, Thriller & Krimi, Spielfilm |
| Format | CLV |
| Beitragsverfasser | Hopkins, Anthony, Winslet, Kate, Law, Jude, Zaillian, Steven, Clarkson, Patricia, Gandolfini, James, Penn, Sean, Ruffalo, Mark Mehr anzeigen |
| Sprache | Deutsch, Englisch, Deutsch |
| Laufzeit | 2 Stunden und 8 Minuten |
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Produktbeschreibungen
Der charismatische Südstaatenpolitiker "Boss" Willie Stark hat es weit gebracht. Unaufhörlich steigt der populäre Demagoge die Karriereleiter immer weiter hinauf und tritt mehr und mehr ins Rampenlicht. Der einst nicht minder idealistische, nun aber verbitterte Ex-Reporter Jack Burden ist Stark dabei unfreiwillig eine große Hilfe auf seinem steilen Weg nach oben. Doch dort "oben" herrschen Korruption und Verrat, ist kein Platz für Idealismus. Das muss Willie Stark am eigenen Leib erfahren. Zunehmend verliert er seine anfängliche Unschuld und wird genauso korrupt wie all diejenigen, die er zuvor so vehement verfolgt hat. Nach seinem spektakulären Aufstieg erlebt der Politiker einen tiefen Fall. Absolute Macht korrumpiert absolut - eine Erkenntnis, die bald zur bitteren Wahrheit für Willie wird ...
Produktinformation
- Seitenverhältnis : 16:9 - 1.85:1, 16:9 - 1.77:1
- Auslaufartikel (Produktion durch Hersteller eingestellt) : Nein
- Alterseinstufung : Freigegeben ab 12 Jahren
- Verpackungsabmessungen : 18,03 x 13,76 x 1,48 cm; 104 Gramm
- Herstellerreferenz : 4030521709454 / 0770945
- Regisseur : Zaillian, Steven
- Medienformat : CLV
- Laufzeit : 2 Stunden und 8 Minuten
- Darsteller : Penn, Sean, Hopkins, Anthony, Clarkson, Patricia, Gandolfini, James, Law, Jude
- Untertitel: : Deutsch, Englisch, Hindi, Türkisch
- Sprache, : Englisch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (PCM 5.1)
- Studio : Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH
- ASIN : B000QGDX9I
- Anzahl Disks : 1
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 85.792 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)
- Nr. 14.684 in Krimi (DVD & Blu-ray)
- Nr. 16.266 in Thriller (DVD & Blu-ray)
- Nr. 18.314 in Drama (DVD & Blu-ray)
- Kundenrezensionen:
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Der Roman ALL THE KING'S MEN wurde 1947 mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet und bereits 1950 von Robert Rossen sehr erfolgreich verfilmt - deutscher Verleihtitel: Der Mann, der herrschen wollte. Die Hauptfigur ist dem 1935 erschossenen Gouverneur von Louisana, Huey Long, nachempfunden. Steven Zaillian verlegte sein grandios besetztes Remake in die 1950-er Jahre. Es entstand ein beeindruckender Film zum zeitlosen Thema Korruption und Korrumpierbarkeit in der Politik, deren Allegorien auch in die Gegenwart reichen. Der 2006 uraufgeführte Film spielte bei einem Budget von 55 Millionen US-Dollar nur 9 Millionen US-Dollar ein und gilt damit als einer der größten Film-Flops der letzten Jahre. Das spricht allerdings nicht gegen den Film, sondern illustriert die aktuelle Tendenz, dass schauspielerisch hochwertige Dramen abseits des Actiongenres im heutigen Kino keine Chance mehr haben.
Die Blu-ray von Sony-Pictures bietet den Film in hervorragender Bild- und Tonqualität. Die auf der DVD enthaltenen umfangreichen Extras wurden leider nícht auf die Disc übernommen.
wen das Politikmilieu interessiert, kann sich das einmal ansehen, zumal die Schauspieler sehr gut sind.
In Top Form präsentieren sich die Darsteller Sean Penn, Jude Law und Antony Hopkins (u.a.). Dieser Film ist einer Biographie nachempfunden und an einigen Stellen nicht 100%ig detailgetreu (was nicht schlimm ist für die Story).
Leider ist der Film hier nur als durchschnittlich verrufen. Ich bin der Meinung, dass einige Rezession-Autoren ihn einfach nicht verstanden haben. Dieser Film braucht Intellekt und Geduld. Ein wahrer Kenner hat beides und weiß dieses Werk zu schätzen.
Robert Penn Warrens Roman erhielt im Jahre 1946 den begehrten Pulitzer-Preis. Doch erst sechzig Jahre später wurde dieser jetzt von Steven Zaillian verfilmt. Dessen Filmographie umfasst zwar nur zwei weitere Streifen, doch diese sind wirklich erster Güte, nämlich der ähnlich gelagerte Polit-Thriller „Zivilprozess" und einen meiner absoluten Lieblingsfilme, nämlich „Königsspiel", dessen Veröffentlichung auf DVD weiter auf sich warten lässt.
Für „Spiel der Macht" konnte der Regisseur ein wahrlich hochkarätiges Ensemble gewinnen. Das sieht zwar auf dem Poster toll aus, erweist sich jedoch nicht immer als gewinnbringend, denn der Film spielte in Amerika nur sehr wenig ein.
Das liegt zum einen an dem etwas schwierigen Thema, aber andererseits auch daran, dass der Film während der kompletten Laufzeit einfach nicht in die Gänge kommt. Erst in den letzten Minuten stellt sich eine gewisse Dramatik und Spannung ein, doch da sind schon 115 Minuten vergangen. Die Intrigen, die Machtkämpfe, die Symphatie des Volkes für Stark - alles hätte man etwas spannender oder spektakulärer gestalten können.
Sean Penn spielt den idealistischen Politiker zwar sehr intensiv, übertreibt es aber an manchen Stellen deutlich mit seiner Gestik und Mimik. Kate Winslet ist (wie immer) fehlbesetzt, James Gandolfini muss zehn Sätze sagen und schaut ansonsten nur dumm aus der Wäsche und die Auftritte von Anthony Hopkins (erschreckend alt geworden) sind zu kurz. Lediglich Jude Law kann (wie immer) absolut überzeugen und agiert dabei bekannt zurückhaltend.
Die interessante Seite der Figur von Willie Stark ist sicherlich, dass er sehr wohl machtgeil ist, aber die Versprechungen, die er dem Volk gegeben hat, trotzdem unbedingt einhalten will und sich nicht wie viele andere korrumpieren lässt. Aber genau auf diesen Gesichtspunkt wird in dem Film zu wenig eingegangen und Stark wird allzu negativ dargestellt, was er im Inneren eigentlich gar nicht ist.
Fazit: „Spiel der Macht" ist ein anspruchsvolles Polit-Drama, das dem Publikum sehr gut vermittelt, wie es in der damaligen Zeit auf politischer Ebene zuging. Die schauspielerischen Leistungen sind jedoch durchwachsen und durch den fehlenden Elan gerät der Film an manchen Stellen arg lang. Nicht schlecht, aber hier wäre mehr drin gewesen. (videotie.de)
Spitzenrezensionen aus anderen Ländern
Such a reception is inexplicable to this writer, who regards the enterprise as brilliant. Zaillian, who had previously given us "Searching for Bobby Fischer," creates a morosely beautiful atmosphere, moving the tale to the nineteen-fifties. In fact, the Louisiana seen here reminds this writer of scenes of his childhood, when the State was more rural, roads were often unpaved, and air-conditioning was a rarity. The sheer ugliness (aesthetically and otherwise) of the nineteen-sixties had not yet descended upon us like a plague of locusts. This film captures the Pelican State's elusive ambiance to a startling degree.
Perhaps certain critics resented the level of complexity involved, with forays into philosophical and even theological territory. But the acting here is magnificent, representing some of the finest work from these artists. If one believes Penn's performance a bit overt, one should watch a minute of old newsreel-footage of Huey Long, prototype of the main character, Willie Stark. No, Penn is thrilling.
Law gives, instead, a laconic performance, like a cat stretching his limbs in the sun. He is enveloped in sadness. Winslet is also excellent, her character caught in the midst of this sultry purgatory. Gandolfini gives one of his finest performances, and Ruffalo is superb as the thinking-man's assassin.
Miss Clarkson (who rightly declares in a Special Features interview that Louisiana is still imbued with the spirit of Huey Long) is one of our finest actresses, and is here most eloquent. Sir Anthony's portrayal is filled with a kaleidoscope of feelings and thoughts; he is extraordinary as a Southern aristocratic, whose breed hated Long/Stark.
The aforementioned Special Features are highly interesting, including interview footage with James Carville. The Deleted Scenes are particularly worthwhile, including an uncredited performance by John "Spud" McConnell as J.H. Moore, in a confrontation with Stark. McConnell is the stage's great interpreter of Long, having triumphantly appeared Off-Broadway in "The Kingfish." (This writer can recall him, in the actor's college years, as Tevye in "Fiddler on the Roof," opposite the great Libbye Hellier as the ghost, Fruma-Sarah.)
With this picture, one of America's great novels has become one of America's great films.
* Following Norman Treigle's untimely death in 1975, a draft of the libretto of Carlisle Floyd's opera based on the novel was found amongst his effects, under these titles. One can surmise that the composer (whose ninetieth birthday is occurring as these lines are being written) intended the title role for the great singing-actor. The opera was not, however, to be premiered until 1981, when it was seen at the Houston Grand Opera, in a production by Harold Prince, under the title "Willie Stark."
Details zur Produktsicherheit
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