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Amokspiel (BILD am Sonntag Mega-Thriller 2016) Paperback – 9 Jan. 2016

4.4 4.4 out of 5 stars 12,527 ratings

Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet zu schwer lastet der Tod ihrer Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie in einen Radiosender gerufen, zu einem brutalen Geiseldrama: Ein Psychopath spielt ein makabres Spiel mit der Öffentlichkeit. Ira beginnt mit einer scheinbar aussichtslosen Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören.   Ein gnadenloses Psychoduell, das in einer atemlosen Jagd quer durch Deutschlands Hauptstadt kulminiert.
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Product description

About the Author

Sebastian Fitzeks Psychothriller sind definitiv nichts für schwache Nerven. 'Therapie' erschienen 2006, war sein erstes Werk - und wurde gleich ein Bestseller. Seither präsentiert der Friedrich-Glauser-Preisträger einen Erfolgstitel nach dem anderen. Zum Glück entstammen die bedrohlichen Plots seiner Fantasie - und ebenfalls erfreulich: Fitzeks Sprache hat wenig mit seinem Uni-Abschluss zu tun. Denn sein erstes Buch schrieb der 1971 geborene Berliner in Form einer Jura-Promotion zum Thema Urheberrecht. Es folgten redaktionelle Tätigkeiten in Funk und Fernsehen. Als Autor und bekennender Mailoholic ist Fitzek ebenso fleißig wie kommunikativ, tourt gern auf Lesereisen und ist (fast) immer online. Sein Wohnort ist weiterhin Berlin.

Product details

  • Publisher ‏ : ‎ Eder & Bach; 1st edition (9 Jan. 2016)
  • Language ‏ : ‎ German
  • Paperback ‏ : ‎ 432 pages
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3945386373
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3945386378
  • Customer reviews:
    4.4 4.4 out of 5 stars 12,527 ratings

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Sebastian Fitzek
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Sebastian Fitzek is the most successful German bestselling author, whose works have sold more than 19 million copies and have been published in more than 36 countries. He began his career in radio, later studying law and gaining a doctorate in copyright law. In 2006, he published his first psychological thriller "Therapy", which became a bestseller, as did all subsequent books. Between 2014 and 2021, Sebastian Fitzek was the most successful German author of the year six times.

Many of his books have been successfully adapted for film and television series, such as "Therapy" (Prime Video) as a six-part mini-series, which immediately became the number one most-watched German-language series and TOP 10 hit in thirty countries for several weeks, including the USA. Sebastian Fitzek is also known for his spectacular book launches, which he stages as shows and fills Germany's largest arenas with.

He lives with his family in Berlin.

Customer reviews

4.4 out of 5 stars
12,527 global ratings
Amokspiel
5 out of 5 stars
Amokspiel
Das Buch „Amokspiel“ ist ein weiterer unglaublich spannender Psychothriller vom Autor Sebastian Fitzek und ich habe auch dieses Buch förmlich verschlungen.Der Schreibstil des Autors ist packend, die Story entwickelt sich rasant und es kommt in keinem Moment lange Weile auf. Das Buch wird aus der Sicht unterschiedlicher Charaktere erzählt. Man erlebt so unter anderem die Sicht der Polizei und der Kriminalpsychologin Ira Samin, die die Verhandlung mit dem Geiselnehmer führt, aber auch die Sicht des Geiselnehmers und erfährt so etwas über seine Motive und Beweggründe.Die Charaktere im Buch gefielen mir sehr gut und sie wirkten sehr authentisch auf mich, gerade wegen ihrer Ecken und Kanten. Ira Samin ist aufgrund des Todes ihrer Tochter psychisch labil und dem Alkohol verfallen. Trotzdem wird sie gerufen, als es zur Geiselnahme im Radiosender kam und man merkt schnell, dass sie in ihrem Job als Kriminalpsychologin sehr gut ist. Aber auch den Geiselnehmer an sich lernt man kennen und auch verstehen, warum er die Tat begeht. Er ist hoch intelligent und wirkte auf mich auch eher wie ein Opfer. Er möchte seine Verlobte wiedersehen, obwohl diese vor acht Monaten umgekommen ist. Warum der Geiselnehmer davon überzeugt ist, dass sie noch am Leben ist, das müsst ihr selbst herausfinden.Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen und gerade die unvorhergesehenen Ereignisse mochte ich sehr gerne, sodass es bis zur letzten Seite spannend blieb. Ich vergebe daher volle fünf Sterne und kann das Buch sehr empfehlen.
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Top reviews from Germany

Reviewed in Germany on 26 February 2018
KLAPPENTEXT

Heute ist ein guter Tag zum Sterben
Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet – zu schwer lastet der Tod ihrer Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie in einen Radiosender gerufen, zu einem brutalen Geiseldrama: Ein Psychopath spielt ein makabres Spiel, bei dem er das Leben der Geiseln in die Hände wahllos angerufener Zuhörer legt. Und er verlangt, dass seine Verlobte zu ihm ins Studio kommt – doch die ist seit Monaten tot. Ira beginnt mit einer aussichtslosen Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören …

ERWARTUNGEN

Nach acht gelesenen Fitzek-Thrillern und der Lesefreude bei jedem einzelnen dieser packenden Bücher, kann ich wohl nur hohe Erwartungen haben. Da wären die typischen kurzen Kapitel, die überraschenden Wendungen, aber auch die Spannung mit Beginn der ersten Zeilen. Ich freu mich drauf und lese immer gern einen Fitzek, wenn ich mich bei meinem meterhohen SuB mal wieder nicht entscheiden kann.

ZITAT

„Sie verzog Ihr Gesicht. Ihr Brustkorb schmerzte mit jedem Atemzug etwas mehr, und sie fühlte sich, als drückte ein unsichtbares Gewicht ihren Körper in den Autosessel. Dann erkannte sie, dass das Gewicht einen Namen hatte. Es hieß Angst.“ (Seite 305)

MEINE MEINUNG

Kaum sind die ersten Zeilen gelesen, schon hatte Sebastian Fitzek mich schon wieder gepackt. Mit gewohnt schnellem Tempo, kurzen Kapiteln und rasantem Wendungen gelingt es ihm wieder einmal eine unglaublich packende Geschichte zu erzählen, ohne in dass sich der geübte Thrillerleser langweilt. Dementsprechend liest dich „Amokspiel“ schnell weg und glänzt dieses mal sogar mit einer kleinen aber feinen Portion Humor in Form eines doch recht merkwürdig daherkommenden Charakters.
Insgesamt empfand ich den Schauplatz des Geschehens für den Fitzek das Studio eines Radiosenders wählte, eine tolle Idee. Auf die Gefahr hin, dass ich einen Thriller in den Schatten stelle oder vergesse, möchte ich fast behaupten, dass dies (zumindest in meinem Bücherregal) etwas überraschend Neues ist. Dieser doch sehr eingeschränkte Dreh- und Angelpunkt der Geschichte, gibt dem Buch und dessen Verlauf eine spannende Nuance, wobei es zu keinem Zeitpunkt langweilig oder einseitig wirkt. Viel mehr hatte ich das Gefühl, dass den Charakteren dadurch mehr Platz gegeben wurde. Wobei wir auch schon bei den Charakteren wären.
Anfang war ich von der gescheiterten und psychisch sehr labilen Kommissarin und Protagonistin Ina zunehmest abgeschreckt. Es mag wohl an dem ein oder anderen zu viel geschauten Tatort Sonntag um 20:15 Uhr liegen, die bekanntermaßen vor gescheiterten Persönlichkeiten nur so strotzen oder einfach, weil mir Ina anfangs sehr unsympathisch war. Der Einsatz für Ihre Familie, aber auch die Liebe zu ihrem Beruf überzeugten mich im Verlauf der Geschichte dann aber doch noch. Und dies sogar so stark, dass ich mir auch weitere Bücher mit ihr als Protagonistin vorstellen kann. Insgesamt schafft es Fitzek erneut eine Flut an Charakteren zu kreieren, die mich anfangs auf Grund deren Vielzahl zwar ein wenig verwirrten, aber schlussendlich ein wunderbares Großes und Ganzes schafften. Für mich als Leser, war es eine Freude den humorvollen Radioredakteur oder auch den schroffen Einsatzleiter zu erleben. Dabei wiegt Fitzek den Leser stets in eine Form von Sicherheit, bei der man glaubt, die Geschichte nun zu durchschauen, nur um auf der nächsten Seite alle Vermutungen, Hoffnungen und Wünsche zu zerstören und die Story noch einmal komplett umkrempelt. Zwar ist dem Leser relativ zeitig klar, dass diese Geiselnahme einen größeren Hintergrund aufweist als es zunächst scheint, aber die verschiedenen Szenenwechsel und tückisch gestreuten Verdachtsmomente lassen den Leser lange im Dunkeln. Schließlich erweist sich der Amoklauf eines einzelnen Täters als eine große Verschwörung, die es gilt aufzuklären. Dabei sind die so verschieden scheinenden Charaktere ziemlich stark mit einander verflochten, was in gekonnter Fitzek-Manier natürlich erst nach und nach an die Oberfläche tritt. Noch dazu zeigt sich der eigentliche Fiesling des Buches nach vielerlei Fehlleitungen erst im letzten Drittel des Buches. Dies sind nur einige Punkte, die beweisen, wie dauerhaft spannend dieses Buch einfach ist. Diese dann doch auftretenden ganz kleinen spannungstechnischen Schwächen sind so kurz und gering gesät, dass man überhaupt nicht merkt, dass die Story kurz an Geschwindigkeit verliert.
Ein kleines Wort muss ich noch zum Titel des Buches loswerden. Die Verbindung der beiden sehr entgegenwirkenden Wörter „Amok“ und „Spiel“ hat mich anfangs wirklich verunsichert. Den wer verbindet schon einem Amoklauf mit einem Spiel? Mit Beendigung des Buches, empfand ich diesen Titel dann aber doch mehr als gelungen. Er spiegelt die perfiden Machenschaften, Verwirrungen, aber auch Überraschungen, die er Leser bei diesem Buch erlebt, perfekt wieder, bestätigt aber auch die dauerhafte Spannung.
Für mich war „Amokspiel“ einer der besten Fitzek-Bücher, die ich bisher gelesen habe. Ein Grund hierfür ist sicherlich auch die in meinen Augen etwas ausgeweiterte emotionale Ebene auf der sich diese Story bewegt. Dementsprechend erscheint es mir wesentlich gefühlvoller ohne dabei die Spannung und Überraschung zu vernachlässigen. Vielleicht sind es die stark verflochtenen Charaktere oder auch deren Hintergrundgeschichte, die bei mir diesen Eindruck erweckten.

FAZIT

Was soll ich noch sagen. In meinen Augen einer der besten Fitzek-Bücher überhaupt und definitiv jedem Thrillerfan zu empfehlen. Spannend von der ersten bis zur letzten Zeile, gepaart mit einer Vielzahl an Wendungen, Fehlleitungen und auch einer Portion Humor und Gefühl. Einfach grandios!

Anzahl der Sterne: 5/5
13 people found this helpful
Report
Reviewed in Germany on 16 September 2024
Der Thriller "Amokspiel" hat mir gut gefallen. Packend und wendungsreich. Das einzige was mir nicht gefällt ist der Ausgang der Geschichte. Man glaubt es nicht.
Reviewed in Germany on 14 May 2007
So oder so ähnlich könnte man sich einen Ausspruch von Sebastian Fitzek vorstellen.

Nach seinem Debütwerk "Die Therapie", die ich begeistert gelesen habe, folgt nun sein zweites Werk, welches auch mit Psychologie zu tun hat (allerdings nicht so forciert wie bei seinem Erstlingswerk).

Es geht im weitesten Sinne um eine "normale" Geiselnahme, im engeren Sinne jedoch um Verwicklungen, psychische Abhängigkeiten und Dränge, sowie intime Wünsche.

Allein diese Tatsachen tragen einen großen Teil zum gelungenen Werk von Fitzek bei, was durch seinen sprachlichen Mix aus Schichtheit und Stimmung unterstützt wird.

Ein scheinbar irrer Geiselnehmer nimmt Geiseln in einem Berliner Radiosender und möchte seine Frau sehen, die jedoch schon seit langem tot ist - so glaubt man zumindest.

Es tun sich einige Abgründe, Verschwörungen und Verwicklungen auf, die dem ganzen einen dramatischen Verlauf verleihen.

Näheres möchte ich zum Inhalt nicht sagen, da man ansonsten zu viel der Spannung wegnehmen würde.

Was könnte ich noch dazu schreiben.. zunächst einmal muss ich ganz klar sagen, dass er die Charakterzeichnung seiner Charaktere SEHR gut macht, da sie keineswegs aufgesetzt/künstlich wirken, sondern allesamt viele viele dunkle und negative Seiten haben - eben wie im echten Leben.

Die Entwicklungen und Reaktionen seiner Charaktere sind realistisch und nachvollziehbar, ebenso die Geschichte und deren Ablauf selbst.

Der Erzählstil bzw. Schreibstil ist, noch viel mehr als in seinem ersten Buch, "filmisch". Was meine ich damit? Nun, Fitzek konzentriert sich auf Beschreibungen und Erzählungen zu Dingen, die man sowohl optisch, als auch akustisch wahrnehmen kann. Natürlich kommen auch Gedanken etc. vor, das bitte jetzt nicht falsch verstehen, aber man bekommt automatisch durch das Lesen einen kleinen Film im Kopf.

Dieser Umstand und die Meldung, dass "Die Therapie" verfilmt wird, lassen mich nun gespannt auf eine Meldung zur Verfilmung von "Amokspiel" warten, denn ich bin mir sicher, dass sich dieses Buch fast noch besser dazu eignet.

Man darf aber bitte nicht erwarten, dass es hier sehr viele abwechselnde Orte und Handlungsstränge gibt, wie hier schon negativ bewertet wurde - immerhin geht es um eine Geiselnahme, die sich nunmal an einem Ort fixiert (logischerweise). Dass solche Settings aber durchaus funktionieren können (und hier definitv tun), beweisen u.a. Filme wie "Nicht auflegen".

Von mir gibt's eine klare Kaufempfehlung, da das Werk selbst sehr gut ist und der Preis noch dazu mehr als nur fair ist. Danke Sebastian für diesen guten, packenden und mitreißenden Thriller, der auch meine private Leidenschaft "Psychologie" wieder interessant aufgreift, verpackt und involviert!
9 people found this helpful
Report
Reviewed in Germany on 31 August 2024
Wie immer bei Fitzek... mega spannend, so dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann!
Reviewed in Germany on 20 May 2024
Ein wirklich spannendes Buch, das ich innerhalb eines Wochenendes ausgelesen habe. Wirklich spannend und zu empfehlen. Freue mich schon auf weitere Bücher vom Autor
Reviewed in Germany on 10 September 2024
Mehrere Tage interesante Unterhaltung.

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Carlos
4.0 out of 5 stars bien
Reviewed in Spain on 10 January 2018
Fué un regalo que hice, así que no puedo opinar sobre el contenio del libro. La persona que lo recibió dijo que estaba bien.
Sibylle Dreesbeimdieke
5.0 out of 5 stars Psycho thriller a LA Fitzek
Reviewed in the United Kingdom on 26 December 2015
A nightmarish hostage situation. Intelligently concocted by the author. Gripping, unexpected twists and absolutely superb.