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Ab durch die Mitte: Grenzerfahrung in Wanderstiefeln: Eine Grenzerfahrung in Wanderstiefeln Perfect Paperback – 9 Sept. 2015

4.6 4.6 out of 5 stars 22 ratings

„Nur wo Du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen."
Dieses Goethe zugeschriebene Zitat war für Burkhard Fiebig Ansporn und Motto zugleich. Er schnürte seine Stiefel, schwang seinen Pilgerstab, machte sich mit Leib und Seele auf den Weg.
Der führte ihn 1300 Kilometer lang mitten durch das Herz Deutschlands – und zu sich selbst.
Aus dem Todesstreifen der DDR-Grenztruppen wurde ein grünes Band. Auf dem Weg, der zugleich das Ziel war, kamen Erinnerungen und Erlebnisse aus Kindheit und Jugend, an die bedrückende, mit unbestimmten und realen Ängsten verbundene Atmosphäre der Grenzübertritte in den Arbeiter- und Bauernstaat hoch.
Seinen Weg kreuzten Menschen, die gegen Mauer und Zonengrenze, gegen die Teilung ihrer Heimat und das totalitäre System rebellierten. Menschen, welche die Grenze passierten oder mit ihr lebten.
Burkhard Fiebig traf Menschen, die den Traum von Freiheit, Einheit, Frieden, Freundschaft und Nächstenliebe in ihrem Innern bewahrten, hegten und pflegten. Die ihren kostbaren Schatz an Erlebnissen, Hoffnungen, aber auch Enttäuschungen mit ihm teilten.
Die in Gesprächen das Schicksal der Opfer dem Vergessen entreißen.
Diese Begegnungen, aber auch tagelanges Wandern, allein Sein, Ängste bewältigen und Natur erleben, waren mit Glück erfahren verbunden. Burkhard Fiebig nimmt seine Leser mit auf eine ebenso spannende, schmerzhafte wie befreiende Spurensuche durch Deutschlands grenzenlos schöne Mitte!
Christine Fauerbach, freie Journalistin, Bad Vilbel
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Top reviews from Germany

  • Reviewed in Germany on 22 April 2020
    Zur Vorbereitung von Etappenwanderungen auf dem Kolonnenweg/Grüne Band habe ich mir mehrere Bücher gekauft. Dies Buch habe ich nun zuletzt gekauft, so als Ergänzung. Aber es ist weit mehr als eine Ergänzung zu den anderen Büchern von bekannten Autoren. Das Buch beschreibt sehr gut den gegangenen Weg des Autors, die Erfahrungen mit den Quartieren, die Emotionen auf dem Weg, den Frust, wenn der Kolonnenweg mal wieder plötzlich irgendwo endet. Die "Sahnehäubchen" sind dann die Kindheitsgeschichten bei Tante und Onkel, hauptsächlich in Dresden, die Erlebnisse bei Ein- und Ausreise in der DDR etc. Das hat mich an meine eigenen Geschichten erinnert. Und damit löst das Buch auch Emotionen aus.
    Was für mich nicht praktikabel ist, dass sind die gelaufenen Tages-Kilometer, da ist der Autor wirklich sportlich (und auch jünger), aber das tut dem Buch ja keinen Abbruch.
    Wer sich auf den Kolonnenweg begeben will, kann ruhigen Gewissens zu diesem Buch greifen, es sollte aber auch Kartenmaterial neben dem Buch liegen, so kann man die Etappen besser verfolgen.
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  • Reviewed in Germany on 5 March 2022
    Die ehemalige Innerdeutsche Grenze der DDR, über 1300km lang, zu "bewandern" ist allein schon eine Herausforderung. Dies dann auch durch zu führen ist dem Schreiber gelungen. Der Leser erhält viele Informationen zur Grenze und allem dazugehörenden. Sehr umfangreiches Buch!
  • Reviewed in Germany on 1 July 2018
    Auch ich komme aus dem Rhein/Main-Gebiet, lebe nun an der Ostsee und liebe die Natur. Alles Voraussetzungen dieses Buch wundervoll zu finden. Es ist sehr schön geschrieben, so dass man sich so richtig hinein versetzen kann. Sehr empfehlenswertes Lesevergnügen.
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  • Reviewed in Germany on 6 January 2020
    Ein sehr gutes Buch. Der Autor fesselt den Leser mit seiner lockeren Art.
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  • Reviewed in Germany on 16 January 2016
    Inhalt.
    Der Autor Burkhard Fiebig, Jahrgang 1956 hat seine Idee die ehemalige innerdeutsche Grenze von Hof in Bayern bis zu Priwall an der Ostsee zu erwandern, in die Tat umgesetzt und in diesem Buch niedergeschrieben.

    Wir dürfen ihn über einen Zeitraum von 57 Tagen und einer Strecke von 1244 Kilometern auf dem sogenannten „Grünen Band“ einem Wanderweg, welcher an den ehemaligen Kolonnenweg der DDR-Grenzanlage angelehnt ist, begleiten.
    Dabei lernen wir einiges vom jetzigen Zustand aber auch in Rückblicken von den ehemaligen Lebensverhältnissen an der innerdeutschen Grenze kennen.
    Entlang des alten Grenzverlaufs sind noch einige Zeugnisse der Trennung zum Teil bewahrt und erhalten oder in Museen zusammengetragen zu sehen.

    Neben den historischen Zeichen der Trennung Deutschlands erfahren wir aber auch viel von den landschaftlichen Schönheiten und von der Geisteshaltung der Menschen, welche entlang der ehemaligen Trennungslinie leben.

    Meine Meinung.
    Ein lesenswertes Buch, das uns die Geschichte der vormals getrennten zwei deutschen Staaten näherbringt. Durch viele Rückblicke zum Teil vom Autor selbst erlebt bei Verwandtenbesuchen in der DDR ergibt sich ein aufschlussreiches Bild vom Leben in Ostdeutschland vor der Wende.
    Bei seiner Wanderung trifft er auf Menschen die als Zeitzeugen einiges zum besseren Verständnis des Lebens an der ehemaligen Grenze erzählen und beitragen.
    Auch der jetzt Zustand wird beschrieben und beleuchtet.

    Die Beschreibung der Wanderung ob alleine oder auf einigen Etappen mit Begleitung aus dem Familien- und Freundeskreis ist mit lockerer Feder, informativ und gut lesbar geschrieben.
    Abgerundet wird das Buch durch viele Fotos, welche während der Tour entstanden sind.
    Informativ auch die Zeichnung, welche und den Aufbau der Grenzanlage und den Befestigungen erläutert.
    Gut gefallen haben mir auch die persönlichen Anmerkungen des Autors zu den Verköstigungen in Bäckereien, Cafés, Eisdielen und sonstigen Raststätten.
    Auch die Nennung von Musiktiteln zum jedem Tagesabschluss fanden mein Gefallen.

    Fazit.
    Ein auf hochwertigem Papier hinterlegtes Zeitzeugnis zu dem Thema deutsche Teilung und Grenzverlauf in Vergangenheit und Gegenwart.

    Die Beschreibungen machen Lust bei Gelegenheit die eine oder andere Etappe zu besuchen und anzuschauen.
    2 people found this helpful
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  • Reviewed in Germany on 17 November 2015
    Dieses Buch habe ich spontan gekauft. Ohne Empfehlung, ohne Rezension, einfach so. Gut, ich bin voreingenommen, denn ich kenne den Autor von der Schulbank und nun hat ‚Bobbel‘ (die Spitznamen sind heute etwas aus der Mode gekommen) also ein Buch geschrieben. Zum 20-jährigen Abi hatten wir uns wieder gesehen und nicht nur erinnert, sondern gleich besser Verstanden als je zuvor. Denn er war noch immer neugierig, nicht in allem festgelegt und ‚angekommen‘. Starr. Da passt das Buch auf den Punkt. Die erwanderte Landschaft habe ich seit meiner Kindheit mit meinen Eltern immer wieder in beiden Richtungen durchquert – senkrecht zu der Wanderroute an einer der wenigen durchlässigen Stellen - und so schon früh die beiden Teile Deutschlands kennen gelernt. Das Buch ist für mich eine authentische Einladung zur Erinnerung und zum Weiterdenken entlang der Mitte der Gemeinsamkeiten und Unterschiede dessen was ‚zusammen gehört‘ – dort entlang wo es vor noch gar nicht langer Zeit lebensgefährlich gewesen wäre. Ich mache dies Buch zu Weihnachten meiner Familie als Geschenk und bin gespannt, wie es uns einlädt, auf die gemeinsame Reise zu Erfahrungen und Dingen, die uns so nah und dabei doch oft fern sind. Ein Geschenk, für jemanden, der schon (fast) alles hat und der unterwegs bleiben möchte, um die eigene Identität besser zu verstehen und zu entwickeln.
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  • Reviewed in Germany on 6 January 2016
    Schon der Titel „Ab durch die Mitte. Eine Grenzerfahrung in Wanderstiefeln“ hat mich neugierig gemacht. Wie sieht die Grenze heute aus? Wer lebt heute in diesem Gebiet? Wie hat die Grenze die Menschen auf beiden Seiten geprägt?
    Nur wer diese „Grenze“ erwandert, kann so liebevoll ihre großen und kleinen Sehens- und Merkwürdigkeiten beschreiben. Und nur ein Wanderer kommt den Menschen, die hier leben, so nahe, dass sie sich ihm öffnen und von ihren eigenen Grenzerfahrungen erzählen.
    Auf jeder Seite wird man überrascht von der Fülle an Informationen über die ehemalige DDR, die Grenzanlagen, die Menschen, die dort stationiert waren, die Flüchtlinge, die hier ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben.
    Mit einem Wort: Leseempfehlung!!
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