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Die Macher hinter den Kulissen: Wie transatlantische Netzwerke heimlich die Demokratie unterwandern Taschenbuch – Ungekürzte Ausgabe, 20. Juni 2016
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe200 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberNomen Verlag
- Erscheinungstermin20. Juni 2016
- Abmessungen20.9 x 2 x 13.3 cm
- ISBN-103939816221
- ISBN-13978-3939816225
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Nomen Verlag; 5. Edition (20. Juni 2016)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 200 Seiten
- ISBN-10 : 3939816221
- ISBN-13 : 978-3939816225
- Abmessungen : 20.9 x 2 x 13.3 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 222.248 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 224 in USA
- Nr. 238 in Demokratie (Bücher)
- Nr. 601 in US-amerikanische Politik (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Elitäre Kreise wie die eingangs erwähnte Atlantikbrücke, die sogenannten Bilderberger oder die Trilaterale Kommission sind mittlerweile einem größeren Publikum bekannt und werden kritisch hinterfragt. Die Zeiten der Diskussion um die Existenz dieser Zusammenkünfte sind Vergangenheit, im Gegenteil: Die Herrschaften werden offensiv und veranstalteten beispielsweise die Bilderberger-Konferenz im Jahr 2016 zum ersten Mal in urbaner Umgebung. Tagungsort war das berühmte Taschenbergpalais im Herz Dresdens. Doch hat diese neuen Präsenz etwas mit Transparenz und Offenheit zu tun? Wohl kaum, dafür sorgen zu weiten Teilen die bestens vernetzten etablierten Medien öffentlich-rechtlicher und privater Natur. Der Gipfel jener Berichterstattung ist (maximal) die scheinheilige Frage nach dem Problem solcher Treffen: Ist es nicht beruhigend zu wissen, dass sich Denker und Lenker der (meist westlichen) Welt an einen Tisch setzen und Probleme diskutieren!? Außer Acht wird dabei gelassen, wer sich dort mit welchen Zielen trifft... und dies auch noch mit Steuergeldern alimentiert bekommt.
Hermann Ploppa hat es sich zum Ziel gesetzt, den neofeudalen und vordemokratischen Geist der elitären Netzwerke und deren Einflüsse auf Politik und Gesellschaft offen zu legen. Zahlreiche Beispiele aus der Vergangenheit zeigen strukturelle und personelle Kontinuitäten bestimmter Kreise an oder um die wichtigen Schaltzentralen der Macht auf. Ein sich beständig weiter verbreitendes Netz diverser Zusammenschlüsse sorgt für eine unheimlich dichte Vernetzung der Eliten im globalen Maßstab und bildet das Hinterland für die große Entwicklung unserer Zeit: die 'totale Ökonomie'.
Über die transatlantische Gegenwart kann man sich mittlerweile in vielen Quellen informieren, der besondere Verdienst Ploppas liegt in der historischen Kontinuität und Detailfülle seiner Arbeit. So liefert er eine alternative Sichtweise auf die Brandtsche Entspannungspolitik der 1970er Jahre und weist auf die neu entstandenen 'Herrenklubs' nach den beiden Weltkriegen hin. Der Autor benennt jedoch nicht nur die Strukturen, sondern auch Roß und Reiter. Eine Vielzahl der genannten Mitgliedschaften ist mittlerweile landläufig bekannt, doch Ploppa hat penibel recherchiert und präsentiert so manche Überraschung (beispielsweise Petra Pau von der Linkspartei in der Stiftung ‚Neue Verantwortung‘). Die vermeintlich große Bandbreite an Akteuren aus verschiedenen Wirtschafts-, Medien- und Politikbereichen weist auf den hohen Grad an Organisiertheit der 'Eliten' hin. Allerdings sind die damit verbundenen Probleme überdeutlich und nagen bereits im Gebälk der westlichen Demokratien: Genannt seien hier das Parteienkartell der etablierten Kräfte (neuerdings ergänzt durch die Scheinalternative AfD) und der erbärmliche Zustand der Medien (nicht nur) hierzulande.
Ploppa hat jede Menge Herzblut in die Arbeit an diesem Buch gesteckt. Das liest man dann auch, der polemische Tonfall ist sicherlich nicht jedermanns Sache. Doch wesentlich wichtiger als die Etikette ist die Tatsache, dass solche Themen überhaupt zur Sprache kommen.
Bei dem Buch geht es um 'einflussnehmende Strukturen' hinter den Kulissen und nicht im Kern um das Geldsystem. An der Stelle eine kleine konstruktive inhaltliche Kritik. Auf Seite 23 steht <Eilts hatte zudem weit mehr Geld verliehen, als die Bank überhaupt an Einlagen hatte. Das mußte er von außen holen. Alles Dinge, die für eine Sparkasse grundsätzlich tabu sind.>
Der Autor scheint auch noch zu meinen, ein Bank bräuchte Einlagen um Geld zu verleihen, das ist natürlich nicht der Fall. Die Geschäftsbanken schöpfen das Geld (Fiat-Money) aus dem Nichts, per Bilanzverlängerung (verzinste) Forderung (gegen den Kreditnehmer) an Verbindlichkeit (Gutschrift auf dem Konto, was Fremdkapital aus Sicht der Bank ist). Am eindrucksvollsten und in seiner Bedeutung kaum zu unterschätzende der jüngste empirische Gegenbeweis von Prof.Richard Werner ('Can banks individually create money out of nothing? — The theories and the empirical evidence') mit der Genossenschaftsbank im bayerischen Wildenberg ([...]). Absolut lesenswert.
Ich habe auch mal nach dem im Buch angegebenen 'Erblastenausgleichsfonds' gegoogelt, da ich die Geschichte dahinter mit Köhler etc. 'signifikant' fand. Man findet aber keine wirklichen Infos, nicht mal das Wort taucht so auf - das hat mich etwas verwundert. Aber wahrscheinlich etwas, was versteckt werden soll, man wundert sich ja über gar nichts mehr.
Das soll aber die Werthaltigkeit des Buch in keinster Weise schmälern. Zusammen mit vielen anderen Werken im Bereich Geldsystem, Mediensystem etc. formt es ein Erklärungsmuster für den aktuellen Zustand der Gesellschaft und seiner Entwicklung.
Gut gefallen hat mir auch das jüngst veröffentlichte Interview von KenFM mit dem Autor ([...]). Natürlich ist das Buch ausführlicher, aber das Interview vermittelt doch noch mal zusätzlich ein gutes Bild von der - aus meiner Sicht aufrichtigen - Person des Autors.
Tolles Buch, Prädikat 'Wertvoll' - vielen Danke dafür. Ich wünsche dem Buch viel Erfolg und Verbreitung!


