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Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft Gebundene Ausgabe – 1. März 2011
- Seitenzahl der Print-Ausgabe240 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberGALILA Verlag
- Erscheinungstermin1. März 2011
- LesealterAb 18 Jahren
- Abmessungen15.1 x 2.7 x 21.9 cm
- ISBN-103902533331
- ISBN-13978-3902533333
Produktbeschreibungen
Der Verlag über das Buch
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : GALILA Verlag; 1. Edition (1. März 2011)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 240 Seiten
- ISBN-10 : 3902533331
- ISBN-13 : 978-3902533333
- Lesealter : Ab 18 Jahren
- Abmessungen : 15.1 x 2.7 x 21.9 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 784.575 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 19.655 in Gesellschaft (Bücher)
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Habe schon öfters bei Mediamops bestellt und war stets sehr zufrieden.
Ein hervorragendes Buch. Ich kann mich nur vollinhaltlich der Kritik und der im Buch dargestellten Meinung anschliessen und die Empfehlung an jeden Aussprechen, der sich mit Geld und Geldschöpfung beschäftigt, das Buch zu lesen.
Verständlich geschrieben, nicht ohne Humor und dem richtigen Quäntchen Zynismus erläutern die Autoren die historischen Zusammenhänge heutiger Betrugswirtschaft und fordern den Leser auf, an grundlegenden Veränderungen der globalen Gesellschaft aktiv teilzunehmen. Die Menschheit hat nur diesen Planeten.
Der nächste evolutionäre Schritt wird die Befreiung vom Sklaventum des Geldes. Auf dem Weg dorthin befürworten die Autoren ein verbrieftes Grundeinkommen für alle und zeigen einleuchtend auf, warum.
Das Folgeband zur Thematik "Welt ohne Geld" ist bereits in Arbeit. Dort soll detailliert aufgezeigt werden, wie eine Gesellschaft ohne Geld funktionieren kann.
Prädikat: absolut lesenswert.
Die Hoffnung stirbt zuletzt
Jedoch wurde im weiteren Leseverlauf diese Erwartung sehr schnell enttäuscht. Dieses Buch kann man als Musterstück für pseudowissenschaftliche Literatur heranziehen, was aber schon wieder seinen einzigen Mehrwert darstellt. Das kann also passieren, wenn jemand aus dem Rechnungswesen sich populär"wissenschaftlich" an volkswirtschaftliche Themen heranwagt.
Noch kurz zur Person des Franz Hörmann: Dieser hat es in der jüngsten Zeit weder geschafft, sich in Interviews klar von Holocaustleugnern abzugrenzen noch durch irgendeine "Expertise" zu beeindrucken. Da ich selbst Absolvent der WU Wien bin hat es mich auch erleichtert zu erfahren, dass diese seit geraumer Zeit versucht, Schritte gegen diesen ao. Professor einzuleiten. Sein Verhalten und seine Aussagen sind schlicht nicht mit wissenschaftlicher Ethik vereinbar.
Ich empfehle Interessierten Literatur zur Postwachstumsökonomie, da findet sich wesentlich besseres.
Das Buch werde ich nun dem Altpapier zuführen und sage nur: Schade um die dafür verschwendeten Ressourcen!
Dennoch gibt dieses Buch interessante Anregungen. Es ist ja Fakt, dass die Geldmenge in keinem angemessenen Verhältnis mehr zur Realwirtschaft steht.Damit kann das Geld nicht mehr ausgegeben sondern muß angelegt oder selbst zum Handelsobjekt werden. Nach den Verteilungsmechanismen unserer Konkurrenzgesellschaft, die im Buch sehr schön beschrieben sind, werden damit zwangsläufig die Reichen immer reicher. Würde man sie nun um ihr nicht investiv genutztes und spekulativ erworbenes Kapital enteignen, könnten mit einem Schlag -der mathematischen Logik des Buches folgend- die komplette Staatsverschuldung zurückgeführt und die Geldmenge drastisch reduziert werden. Zur Darstellung einer solch radikalen, gleichwohl verfassungskonformen, Lösung fehlt den Autoren aber leider der Mut vor der Konsequenz der eigenen Gedanken.