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Das Ende des Geldes: Wegweiser in eine ökosoziale Gesellschaft Gebundene Ausgabe – 1. März 2011

4,3 4,3 von 5 Sternen 37 Sternebewertungen

„Die Zeit der Banken und des Geldes ist vorbei“, schreiben die beiden Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter. Denn Banken erfi nden Geld aus Luft, die freien Märkte sind Blasenmaschinen zum Missbrauch für die Eliten, unser gegenwärtiges Finanzsystem ist ein reines Betrugsmodell. Die Folge: Der ultimative Finanzcrash droht; damit verbunden, das Ende des Geldes. Doch die beiden Autoren verbreiten in diesem Buch keineswegs Hiobsbotschaften, wenn sie „grundlegende Veränderungen der Gesellschaft“ fordern. Sie zeigen realistische Möglichkeiten auf, wie eine Gesellschaft auch ohne Geld funktionieren kann, und sie bieten einen Wegweiser in eine ökologisch und sozial orientierte Zukunft.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

„Dieses Buch soll ein Weckruf sein. Zu lange hat die Demokratie, hat die Bevölkerung geschlafen. Zu lange ließen die Menschen die Verwaltung ihres Geldes – sogar seine Erzeugung und Vernichtung – in den Händen der Banker, die sich bei näherer Betrachtung als ahnungslos, leider oft auch als betrügerisch erweisen.“ Mit diesen Worten beginnen die beiden renommierten Wirtschaftswissenschaftler Franz Hörmann und Otmar Pregetter dieses Buch. Gleichzeitig weisen sie darauf hin, dass dieses Werk bereits „veraltet“ sein könnte, wenn Sie es in Händen halten, zum Beispiel weil Spanien, Großbritannien oder gar die USA bankrott sind. Doch die Autoren zeigen auch Auswege aus dem ökonomischen Dilemma auf. Denn wir Menschen haben nicht nur die Wahl zwischen Kommunismus und Turbokapitalismus. Unser Geldsystem ist kein Naturgesetz, sondern eine von Menschen getroffene Konvention. So beschreiben die Autoren zum Ende dieses Buches den Weg zu einer Gesellschaft nSG (Gesellschaft nach dem Schuldgeldsystem), die Wohlstand für alle, nicht nur für Angehörige der Finanzelite bietet.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Franz Hörmann, Professor am Institut für Revisions-, Treuhand- und Rechnungswesen der Wirtschaftsuniversität Wien; Dr. Otmar Pregetter, Unternehmensberater und Lehrbeauftragter an mehreren Universitäten und Fachhochschulen

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ GALILA Verlag; 1. Edition (1. März 2011)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 240 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3902533331
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3902533333
  • Lesealter ‏ : ‎ Ab 18 Jahren
  • Abmessungen ‏ : ‎ 15.1 x 2.7 x 21.9 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,3 4,3 von 5 Sternen 37 Sternebewertungen

Über die Autoren

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4,3 von 5
37 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 2. März 2024
Lieferung erfolgte sehr schnell (binnen 4 Tage).
Habe schon öfters bei Mediamops bestellt und war stets sehr zufrieden.
Rezension aus Deutschland vom 23. Mai 2011
Herr Professor Hörmann beschreibt sehr exakt den derzeitigen Mechanismus der Geldschaffung. Aus meiner Sicht, ein überaus spannendes Thema, wobei sich der Leser schon vorab Gedanken machen sollte, wie den Geld grundsätzlich entsteht. Hier greift das Buch in seiner Kritik ein und bearbeitet diese Thematik sehr populär. Die Autoren sehen in der schuldhaften Entstehung des Geldes, das Grundübel unseres derzeitgen Systems. Der Profit des Einen ist unweigerlich der Verlust des Anderen. Sehr hart wird mit den Banken umgegangen und deren Beteiligung an der Gängelung der Beteiligten an dem derzeitigen System.
Ein hervorragendes Buch. Ich kann mich nur vollinhaltlich der Kritik und der im Buch dargestellten Meinung anschliessen und die Empfehlung an jeden Aussprechen, der sich mit Geld und Geldschöpfung beschäftigt, das Buch zu lesen.
46 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 3. Juni 2011
Für alle, die sich Gedanken um unsere Zukunft machen, insbesondere für (unsere)Kinder, die nun erwachsen werden. Dieses sehr aufschlussreiche Buch sollte m.E. jeder Ökonomie-Student als Pflichtlektüre lesen.
Verständlich geschrieben, nicht ohne Humor und dem richtigen Quäntchen Zynismus erläutern die Autoren die historischen Zusammenhänge heutiger Betrugswirtschaft und fordern den Leser auf, an grundlegenden Veränderungen der globalen Gesellschaft aktiv teilzunehmen. Die Menschheit hat nur diesen Planeten.
Der nächste evolutionäre Schritt wird die Befreiung vom Sklaventum des Geldes. Auf dem Weg dorthin befürworten die Autoren ein verbrieftes Grundeinkommen für alle und zeigen einleuchtend auf, warum.
Das Folgeband zur Thematik "Welt ohne Geld" ist bereits in Arbeit. Dort soll detailliert aufgezeigt werden, wie eine Gesellschaft ohne Geld funktionieren kann.
Prädikat: absolut lesenswert.
39 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 4. März 2019
Hörmann ist ein Rufer in der Wüste. Die Wüste wächst. Wir brauchen dringend Wasser, das nicht mehr stinkt.
Rezension aus Deutschland vom 5. Juli 2011
Wenn die Lösungsansätze von UnivProf. Dr. Hörmann umgesetzt werden könnten, dann wäre die gesamte Welt ganz einfach eine "Bessere" und "Lebenswertere".
Die Hoffnung stirbt zuletzt
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 29. Januar 2012
Ich habe die ersten Seiten des Buches in einer Bibliothek gelesen und fand die Einleitung und Thematik interessant, weshalb ich es in der Erwartung gekauft habe, eine Perspektive abseits des wirtschaftswissenschaftlichen Mainstreams zu erhalten.
Jedoch wurde im weiteren Leseverlauf diese Erwartung sehr schnell enttäuscht. Dieses Buch kann man als Musterstück für pseudowissenschaftliche Literatur heranziehen, was aber schon wieder seinen einzigen Mehrwert darstellt. Das kann also passieren, wenn jemand aus dem Rechnungswesen sich populär"wissenschaftlich" an volkswirtschaftliche Themen heranwagt.
Noch kurz zur Person des Franz Hörmann: Dieser hat es in der jüngsten Zeit weder geschafft, sich in Interviews klar von Holocaustleugnern abzugrenzen noch durch irgendeine "Expertise" zu beeindrucken. Da ich selbst Absolvent der WU Wien bin hat es mich auch erleichtert zu erfahren, dass diese seit geraumer Zeit versucht, Schritte gegen diesen ao. Professor einzuleiten. Sein Verhalten und seine Aussagen sind schlicht nicht mit wissenschaftlicher Ethik vereinbar.
Ich empfehle Interessierten Literatur zur Postwachstumsökonomie, da findet sich wesentlich besseres.
Das Buch werde ich nun dem Altpapier zuführen und sage nur: Schade um die dafür verschwendeten Ressourcen!
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 5. September 2011
Das Buch ist dafür, dass es von Wissenschaftlern geschrieben wurde, erstaunlich ungenau und unstrukturiert. So gibt es in Deutschland nach dem BGB ein Zinseszinsverbot, das nur für Banken unter bestimmten Voraussetzungen und mit Einverständnis des Kunden aufgehoben werden kann. Es nutzt auch nichts, Banker mit Betrügern oder anderem Gesindel gleichzusetzen, insbesondere, da die Autoren sich der gleichen manipulativen Rhetorik bedienen wie die gescholtenen "Experten" der Finanzbranche oder die Politiker. Beispielsweise wird auf das wesentliche Argument, dass die Geldschöpfung der Kreditinstitute im rechten Verhältnis zu deren Eigenkapital stehen muß, nur kurz eingegangen, um es dann mit klassischer "Todschlagsargumentation" zu entkräften.

Dennoch gibt dieses Buch interessante Anregungen. Es ist ja Fakt, dass die Geldmenge in keinem angemessenen Verhältnis mehr zur Realwirtschaft steht.Damit kann das Geld nicht mehr ausgegeben sondern muß angelegt oder selbst zum Handelsobjekt werden. Nach den Verteilungsmechanismen unserer Konkurrenzgesellschaft, die im Buch sehr schön beschrieben sind, werden damit zwangsläufig die Reichen immer reicher. Würde man sie nun um ihr nicht investiv genutztes und spekulativ erworbenes Kapital enteignen, könnten mit einem Schlag -der mathematischen Logik des Buches folgend- die komplette Staatsverschuldung zurückgeführt und die Geldmenge drastisch reduziert werden. Zur Darstellung einer solch radikalen, gleichwohl verfassungskonformen, Lösung fehlt den Autoren aber leider der Mut vor der Konsequenz der eigenen Gedanken.
23 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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