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Eigentum, Zins und Geld: Ungelöste Rätsel der Wirtschaftswissenschaft Taschenbuch – 1. Januar 2011
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe540 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberMetropolis
- Erscheinungstermin1. Januar 2011
- ISBN-103895188441
- ISBN-13978-3895188442
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Produktinformation
- Herausgeber : Metropolis (1. Januar 2011)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 540 Seiten
- ISBN-10 : 3895188441
- ISBN-13 : 978-3895188442
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1,821,307 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 2,160 in Wirtschaftsgeschichte (Bücher)
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"Eigentum, Zins und Geld ..." ist für mich die einzig wahre, richtige und in sich schlüssige Darstellung zum Thema Geld & Wirtschaft. Darauf muss man ersteinmal kommen, das die Geldmenge einer Volkswirtschaft bestimmt wird von der Menge und der Qualität belastbaren Eigentums.
Also nichts mit dem ganzen Gerede über Tauschwirtschaft ... und Geld sei ein reines Tauschmittel in einer Güterwirtschaft ... NEIN! Es ist auf Papier gedrucktes Anrecht auf Eigentum (ein Recht also!) und zwar Eigentum der Bank, die das Geld ursprünglich emittierte ... früher oft Privatbanken (beginnend mit dem Wechsel) ... heute aber die Bundesbank.
Nur dank der Eigentums-Ökonomie von Gunnar Heinsohn und Otto Steiger ist es nun auch möglich die heutigen Phänomäne wie Arbeitslosigkeit, Wirtschaftswachtum aber auch die (Wirtschafts)Krise wirtschaftstheoretisch zu verstehen.
Ich halte dieses Buch für ein revolutionäres Werk der modernen Wirtschaftswissenschaften! Ein Buch das sich an den berühmten Nobelpreisträgern für Wirtschaftswissenschaften, aber auch an Karl Marx und J.M. Keynes "orientiert" und ihre Denkfehler aufdeckt.
Ein beeindruckendes Werk, das durch unglaublich viele auch historische Quellen belegt, das die Wirtschaftswissenschaft ein Fach der Soziologie ist. Sehr beeindruckend. Jetzt behaupte ich für Volkwirtschaftliche Themen und Diskussionen gerüstet zu sein.
Ein grosses Danke Schön an Gunnar Heinsohn und Otto Steiger.
Steiger/ Heinsohns „Eigentum, Zins und Geld“ (1996) wird in „Das Lexikon der ökonomischen Werke“ (2006) als eine der impulsgebenden Schriften gewürdigt.
Und: Steiger/ Heinsohns Eigentumstheorie des Geldes wird seit 2000 im Geldmuseum der Deutschen Bundesbank als gleichrangig mit den Gelderklärungen von Aristoteles, Adam Smith, Bernhard Laum und John Maynard Keynes dargestellt.
Mir hat das Buch sehr gut gefallen, weil es logisch Schritt für Schritt Eigentum, Zins und Geld erklärt.
Was ist Eigentum?
Steiger über die Entstehung des Eigentumsbegriffes: „Der Begriff des Eigentums ist für die Römer so neu, dass erst dafür ein eigenständiges Wort entwickeln, die De-jure-Kategorie der proprietas [engl. property, rechtliche Verfügungsgewalt], die sie vom Besitz der alten Systeme unterscheiden, der De-facto-Kategorie possessio [engl. possession, physische Nutzungsrechte].
Wolfgang Theil bestätigt Steiger/ Heinsohn: „Besitzrechte sind Nutzungsrechte. Sie berechtigen zur tatsächlichen Verfügung.“ „Eigentumsrechte sind Vermögensrechte.“ Diese Rechte sind laut Steiger/ Heinsohn „Rechte auf Belasten, Verpfänden und Verkaufen von Eigentum“, oder kurz: „die Eigentumsprämie“. Diese Eigentumsrechte sind es, die Sozialismus von Kapitalismus unterscheiden: denn nur wo Eigentumsrechte ermöglicht werden, kann eine gute Währung und ein freier Markt mit Wohlstand entstehen.
Wie entsteht Geld?
Eine Zentralbank muss eigene Eigentumspositionen besitzen. Darauf kann sie nun „Anrechtsscheine“ an die Geschäftsbanken herausgeben. Damit ist dann dieser Eigentumsteil der Zentralbank blockiert, er darf nicht ein zweites Mal belastet werden. Die Eigentums-Anrechtsscheine werden als Geld von den Geschäftsbanken in Umlauf gebracht. Die Schuldner- Geschäftsbanken erhalten die Anrechtsscheine von der Gläubiger- Zentralbank als Kredit. Die Geschäftsbanken zahlen der Zentralbank Zinsen zur Kompensation des Verlusts der Eigentumsprämie. Geld wird also nicht aus dem „Nichts“ erzeugt (kein Fiat Money).
Die Geschäftsbanken müssen natürlich eine Kreditsicherheit bieten, um an Geld zu kommen (Liquidität, oder auch Liquiditätsprämie): auch sie belasten eigenes Eigentum, verzichten also auf ihre Eigentumsprämie.
Was ist daran so wichtig? Die Währung muss gedeckt werden durch Eigentumstitel. Und dies geschieht beim Euro und anderen Währungen immer weniger. Steiger/ Heinsohn: „In diesem Falle wird bei der Deckung von Geldnoten durch die Hereinnahme von Staatspapieren tatsächlich mit einem nicht vorhandenem Eigentum gedeckt und insofern die Währung ausgehöhlt.“
Warum machen die Staaten es dann? Weil sie es können! Sie legitimieren sich selbst durch Rechtsmonopol und Währungsmonopol. Die Eigentumsdeckung sinkt und die Staaten gehen vermehrt zum ungedeckten Drucken von Geld über.
Wie entsteht der Markt ?
Der Wirtschaftskreislauf beginnt nicht mit einer Geldkiste sondern mit der Belastung von Eigentum. Wie gesehen, muss die Geschäftsbank ihr Eigentum belasten, verliert die Eigentumsprämie, bekommt dafür als Kredit „frisches“ Geld. Dieses kann sie in einer neuen Rolle als Gläubiger nun Unternehmen als Kredit zur Verfügung stellen. Auch diese müssen Eigentumssicherheiten (zB ihr Unternehmen) vorweisen, um den Kredit zu erhalten. Sie zahlen der Geschäftsbank Zinsen zur Kompensation des Verlusts der Eigentumsprämie. Der Kredit entsteht also nicht aus dem Nichts.
Dadurch, dass das Unternehmen sowohl Tilgung als auch Zinszahlung leisten muss, muss es Kunden finden, um entsprechenden Umsatz zu tätigen und muss sich gegenüber der Konkurrenz behaupten.
Historische Begründung
Neben der Begründung durch das Eigentum begründen Heinsohn/ Steiger das Wirtschaften mit einem Blick in die Geschichte. Wolfgang Theil fasst es so zusammen: „In Stammesgesellschaften werden Besitz[!]rechte durch Tradition zugewiesen, in Feudalgesellschaften per Befehl/Herrschaft. In Eigentumsgesellschaften werden sie durch Eigentumstitel zugewiesen.“ In Stammes- und Feudalgesellschaften gab es daher nur Besitz, erst heutige kapitalistische Marktwirtschaften sind Eigentumsgesellschaften, in denen das Individuum rechtliche Verfügungsgewalt über Eigentum erlangen kann.
Bestätigung durch Freedom and Property Rights Index
Bestätigt werden Heinsohn/ Steiger durch verschiedene Rankings, in denen die Länder mit großer wirtschaftlicher Freiheit und starken Eigentumsrechten die Länder mit größtem Wohlstand sind.
• International Property Rights Index: [...]
(siehe auch [...])
• Economic Freedom Heat Map: [...]
(siehe auch [...])
Viel Spaß beim Lesen!

