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Lexikon des Unwissens: Worauf es bisher keine Antwort gibt Gebundene Ausgabe – 17. Juli 2007

4.3 von 5 Sternen 46 Kundenrezensionen

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Das Lexikon des Unwissens ist das erste Buch, nach dessen Lektüre man weniger weiß als zuvor.“ So lautet die unglaubliche Ankündigung der Autoren Kathrin Passig und Aleks Scholz. In ihrem Nachschlagewerk der anderen Art geht es zunächst um den aktuellen Forschungsstand zu ausgewählten Themen von „Aal“ bis „Wasser“. Anschließend führt das Duo vor, wo es in unserer Wissensgesellschaft noch ordentlich hapert. So fühlen sich Leser nach der Lektüre ein wenig wie der altgriechische Denker Sokrates, der vor fast 2500 Jahren feststellte: „Ich weiß, dass ich nichts weiß.“ Oder weniger dramatisch formuliert: Eine gelöste Frage wirft oft zwei neue auf.

Viel Physik, echt Tierisches, aber auch Allzumenschliches wird in diesem Lexikon beleuchtet. Wir greifen zu den Sternen, erfahren, was es mit dem Schnurren der Katzen auf sich hat oder worüber Narkoseärzte rätseln. Die einzelnen Beiträge kommen in appetitlichen Happen daher und informieren stets unterhaltsam und anschaulich. Kein Wunder, denn Autorin Passig gewann 2006 in Klagenfurt den Ingeborg-Bachmann-Preis -- und bildet mit dem Astronomen Scholz ein perfektes Duo, um im trüben Meer des Unwissens der Kultur- und Naturwissenschaft zu fischen.

Braune Zwerge verschwinden, mysteriöse Knoten entstehen, alte Schriften bleiben unverstanden. Astrophysiker sind ratlos, Biologen rätseln, Historiker verzweifeln. In diesem kuriosen Buch erfahren wir Widersprüchliches zu Fragen, die wir schon gelöst glaubten, sowie Erstaunliches über Dinge, über die wir uns bislang einfach noch keine Gedanken machten. Wo menschliches Know-how derzeit endet, darüber wissen wir nach der Lektüre besser Bescheid denn je. Und das ist gut so, denn der Zweifel gehört zur Erkenntnis wie das Salz in die Suppe. Oder mit dem alten Goethe gesprochen: „Es irrt der Mensch, solang er strebt.“ --Herwig Slezak

Pressestimmen

So sehr das Buch den Verzehr in kleinen Happen zu empfehlen scheint, der Leser vermag sich nicht zu zügeln und liest es auf einen Satz, nur um nachher traurig zu sein, dass es schon alle ist. (Süddeutsche Zeitung)

Den Autoren ist der Balanceakt zwischen Sachkompetenz und Unterhaltsamkeit souverän geglückt … Man darf hoffen, dass wir es hier lediglich mit dem ersten Band eines ganzen Regals zu tun haben. (Neue Zürcher Zeitung)

Wahrscheinlich ist ihr Witz der eigentliche Grund dafür, dass man den Autoren auch in Unwissensgebiete folgt, die man aus freien Stücken nicht betreten würde. (Literaturen)

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Trotz des merkwürdigen Titels ist dies ein kurzweiliges Büchlein, verfaßt von einer Redakteurin / Programmiererin und einem Astronomen. In der Danksagung wird ferner die Mitarbeit von zwei Dutzend Experten gewürdigt.

Der Band gibt kurze, komprimierte Überblicke über Fragestellung und aktuellen Forschungsstand zu verschiedenen noch ungeklärten Phänomenen. Die Themen bewegen sich zwischen Mathematik (P/NP-Probleme, Riemann-Hypothese), allgemeinen und speziellen naturwissenschaftlichen Fragen (Elementarteilchen, Dunkle Materie, Kugelsternhaufen, Rotation von Sternen, Kugelblitze, Entstehung des Lebens, Plattentektonik bis hin zu Rotem Regen, Massenauftreten von Tausendfüßlern, der herbstlichen Laubverfärbung), anatomischen Themen (Warum und mit welchem Organ schnurren Katzen? Wozu dient die weibliche Ejakulation und woraus besteht das Ejakulat? Wie funktioniert eigentlich das Riechen? Warum und von wem werden bestimmte Geräusche als unangenehm empfunden? Warum gähnt man und warum ist das ansteckend? Warum nimmt Kurzsichtigkeit in den letzten Jahrzehnten zu - vor allem in Asien - und warum ist sie überhaupt so ungleich verbreitet?) bis hin zu historischen Fragen (Wann, von wo aus und gegebenenfalls wie oft wurde der amerikanische Kontinent besiedelt? Deutungen des Voynich-Manuskripts. Was war der Stern von Bethlehem? Welchen Ursprung hat die Hitze im kalifornischen Los-Padres-Nationalpark (stellenweise 300°C in vier Meter Bodentiefe)? Was war das Tunguska-Ereignis?). Selbst einen Artikel zur Laffer-Kurve gibt es: Diese Kurve beschreibt den Zusammenhang zwischen der Höhe der Steuersätze und den resultierenden Steuereinnahmen des Staates.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es erstaunt mich ein wenig, dass andere Rezensenten ausgerechnet mit dem schnoddrigen Tonfall, in dem dieses Buch geschrieben ist, gewisse Probleme haben: Ich bin mir ziemlich sicher, dass es ohne diesen Humor für die meisten Leser nicht funktionieren würde. Wer möchte sich schon durch knochentrockene wissenschaftliche Abhandlungen über Aalwanderungen, Steuergesetze oder frühgeschichtliche Schriften quälen? Kathrin Passig und Aleks Scholz kommt jedoch der hohe Verdienst zu, hochkomplexe und äußerst schwierige Themen (schließlich geht es um bis heute ungelöste Rätsel der Wissenschaft), noch dazu aus den unterschiedlichsten Themenbereichen, auf so launige Weise zu präsentieren, als würden sie einem bei einer gemeinsamen Tüte Chips berichten, was ihnen auf der Arbeit heute wieder Ulkiges passiert sei. Eines muss man den Autoren lassen: Im Gegensatz zu sehr vielen Leuten, die im Sektor Comedy hauptberuflich tätig sind, sind ihre Seitenbemerkungen wirklich witzig!

Manche ihrer Scherze erinnern an die Sat.1-Wissenschaftsshow "Clever" mit Wigald Boning, andere (das Geheimnis des roten Regens in Indien etwa) daran, wie Charles Fort schon vor über hundert Jahren die erstaunlichsten ungeklärten Merkwürdigkeiten in seinen Büchern behandelte. Dabei ist die Spannbreite der behandelten Gebiete wirklich beeindruckend: Wer hat zuerst Amerika besiedelt? Worum handelt es sich bei dunkler Materie? Und worum bei der weiblichen Ejakulation? Warum empfinden wir manche Geräusche als geradezu unerträglich? Und warum geben wir eigentlich Trinkgeld? Jedesmal muss man sich eigentlich in ein komplett neues Spezialgebiet einarbeiten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Der Slogan "Dies ist das erste Buch, nach dessen Lektüre sie weniger wissen als vorher" ist falsch. Es müsste vielmehr heissen: "... wissen sie, was nicht nur sie nicht wissen".

Die Autoren stellen Themen aus unterschiedlichen Bereichen zusammen, für die derzeit niemand eine (plausible und belastbare) Erklärung hat. Von Astronomie über den roten Regen bis hin zum Gähnen stellt das Buch derzeitige Erklärungsversuche zusammen - wissenschaftliche und weniger wissenschaftliche (vorallem letztere Kategorie ist nicht selten äußerst amüsant).

Der lockere Erzählstil macht das Buch gut lesbar. Leider lassen die Autoren an manchen Stellen das nötige Fingerspitzengefühl für den Humor und dessen Niveau vermissen, kann aber die 5 Sterne für die originelle Idee und die gute Darstellung nicht gefährden.
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Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt viele Dinge, die verstehe ich nicht. Muss ich auch nicht verstehen. Ich nutze Dinge des täglichen Gebrauchs und gut ist.

Doch manche Dinge begreifen selbst die klügsten und fähigsten Wissenschaftler nicht. Und dabei geht es nicht um so abstrakte und weltfremde Dinge wie Antimaterie oder Wurmlöcher, sondern Sachen, die uns täglich hier auf der Erde umgeben. So ist man sich beispielsweise bis heute nicht über die Wirkunsgweise gewisser Narkotika im klaren. Man weiss zwar WIE, aber noch lange nicht WARUM! Der Leser erhält in diesem Buch einen Einblick in eine ganze Bandbreite von Dingen und Vorgängen, die man sich nicht erklären. Es wird auf wissenschaftliche Weise erklärt, wie etwas funktioniert und wie man es benutzt, doch gleichzeitig tauchen auch die Erklärungen auf, wieso es eigentlich nicht sein kann oder logischerweise ganz anders sein müsste.

Dass man sich hier einer wissenschaftlichen Herangehensweise bemühen muss, dass muss einem klar sein. Dennoch ist dieses Buch sehr simpel einleuchtend und logisch geschrieben, sodass auch interessierte Leser ohne mathematisch-naturwissenschaftliches Abitur auch die Einzelheiten verstehen können. Das Buch schafft den schwierigen Spagat zwischen leichter Verständlichkeit und wissenschaftlichem Anspruch, was meiner Meinung nach beispielsweise das allseits bekannte P.M.-Magazin nie geschafft hat. Und man kann sich bei der Lektüre dieses Werkes gut unterhalten fühlen.

Insgesamt ein gutes Buch, man weiss danach zwar nicht unbedingt mehr, aber man versteht doch leichter.
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