Gebraucht kaufen
4,82 €
Lieferung für 4,40 € 11. - 13. Juni. Details
Gebraucht: Sehr gut | Details
Verkauft von MEDIMOPS
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Von Europas Nr.1 für gebrauchte Bücher und Medien. Gelesene Ausgabe in hervorragendem Zustand.
Nur noch 1 auf Lager
Hinzugefügt zu

Es ist ein Fehler aufgetreten.

Es gab einen Fehler beim Abrufen deines Wunschzettels. Versuche es noch einmal.

Es ist ein Fehler aufgetreten.

Liste nicht verfügbar.
Bild des Kindle App-Logos

Lade die kostenlose Kindle-App herunter und lese deine Kindle-Bücher sofort auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer – kein Kindle-Gerät erforderlich.

Mit Kindle für Web kannst du sofort in deinem Browser lesen.

Scanne den folgenden Code mit deiner Mobiltelefonkamera und lade die Kindle-App herunter.

QR-Code zum Herunterladen der Kindle App

Dem Autor folgen

Ein Fehler ist aufgetreten. Wiederhole die Anfrage später noch einmal.

MAEVA! Gebundene Ausgabe – 12. März 2011

4,8 4,8 von 5 Sternen 10 Sternebewertungen

Februar 2028. Fünf Jahre sind vergangen, seit der Star-Journalist Cording nach Tahiti gereist ist. Dort hat er sich nicht nur in den ökologischen Neuaufbau, sondern auch in eine junge Inselbewohnerin verliebt: Maeva. Während Cording von melancholischen Schüben heimgesucht wird, macht die rätselhafte junge Frau an seiner Seite politisch Karriere. Im Angesicht der globalen Öko-Krise wird Maeva zur Hoffnungsträgerin für Millionen. Zusammen mit Cording, dem Computer-Genie Steve und dem Rest ihres kleinen Teams begibt sie sich auf eine abenteuerliche Reise um den Erdball. Ob in Australien, China, Hamburg, Nordafrika oder Kalifornien: Maeva ist überall dort, wo Menschen ihre Zukunft neu gestalten – oder sie vielleicht für immer verspielen. In ihrem Kampf gegen gierige Konzerne, Atomkraft und Gentechnik wandelt sie sich von einer sanften Mahnerin zu einer kämpferischen Jeanne d'Arc der Ökologie und wird immer mehr zur Zielscheibe der Mächtigen, bis Cording schließlich nur noch einen Weg sieht, Maeva zu retten: Verrat.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dirk C. Fleck wurde 1943 in Hamburg geboren. Er war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Redakteur bei Tempo, Merian und Die Woche. Seit 1995 ist er als freier Autor u.a. für Spiegel, Stern, GEO, Die Welt und die Berliner Morgenpost tätig. Als Romanautor ist Fleck vor allem durch seine umweltkritischen Bücher aufgefallen. Die taz nannte ihn nach Erscheinen seines Romans „Palmers Krieg“ (1992) den „Vater des deutschen Ökotrillers“. 1993 legte Fleck mit „GO!-Die Ökodiktatur“ eine extrem pessimistische Zukunftsvision nach, für die er den Deutschen-Science-Fiction-Preis erhielt. 2008 erschien sein Roman „Das Tahiti-Projekt“, ein positiver Ausblick in die Zukunft, der sich zum Bestseller entwickelte und ebenfalls mit dem Deutschen-Science-Fiction-Preis ausgezeichnet wurde.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Knabe Verlag Weimar; 1. Edition (12. März 2011)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 350 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3869390093
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3869390093
  • Kundenrezensionen:
    4,8 4,8 von 5 Sternen 10 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

Folge Autoren, um Neuigkeiten zu Veröffentlichungen und verbesserte Empfehlungen zu erhalten.
Dirk C. Fleck
Brief content visible, double tap to read full content.
Full content visible, double tap to read brief content.

Dirk C. Fleck wurde 1943 in Hamburg geboren. Nach dem Ersatzdienst studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München, volontierte beim Spandauer Volksblatt, war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Reporter bei Tempo sowie Redakteur bei Merian und Die Woche. Ab 1995 arbeitet Fleck als freier Autor für die Magazine stern, GEO und Der Spiegel. Flecks journalistisches und schriftstellerisches Augenmerk gilt vor allem dem Thema Ökologie. So verfasste er bereits Mitte der achtziger Jahre die erste Umweltschutzserie Deutschlands in der Hamburger Morgenpost: "Fluss ohne Wiederkehr - Rettet die Elbe".

Auch in seinen Romanen wird sein umweltpolitisches Engagement überaus deutlich. Die taz nannte ihn nach Erscheinen seines Romans "Palmers Krieg" (1992 - Thema Ökoterrorismus) den "Vater des deutschen Ökothrillers". Im Jahr 1993 legte er mit dem Roman "GO! - Die Ökodiktatur" eine beklemmende Zukunftsvision vor, von der der Hessische Rundfunk behauptet, dass sie mit jedem Jahr erschreckend aktueller wird. Das Buch wurde 1994 mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet. Nach einem langen Briefwechsel mit Rudolf Bahro entschied sich Fleck, sich aus der umweltpolitischen Debatte künftig heraus zu halten, solange sie nicht die Bereitschaft zur Radikalität erkennen lässt. Zur Überraschung seiner Leser erschien dann im Jahre 2008 im Perndo-Verlag "Das Tahiti-Projekt", die erste positive Öko-Utopie. UN-Menschenrechtskommissar und Bestsellerautor Jean Ziegler ("Das Imperium der Schande") nannte den Roman euphorisch ein "Buch der Hoffnung". Im Juni 2009 wurde Dirk C. Fleck dafür erneut mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet.

Flecks schriftstellerische Karriere begann 1969, als er einen viel beachteten Beitrag in der Pop-Anthologie "Supergarde" (Droste-Verlag) veröffentlichte. 1985 folgte der Roman "La Triviata", den er 1985 im Eigenverlag heraus brachte. Im Oktober 2009 ist sein Roman "Hurensohn - Eine Geschichte von Sucht und Sehnsucht" als E-Book erschienen. Zur Leipziger Buchmesse 2011 erschien der Roman MAEVA! (Greifenverlag), die Fprtsetzung des "Tahiti-Projekts". Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die sich als Vorsitzende der URP (United Regions of the Planet, eine Art alternativer UNO) auf Weltreise begibt und sich von einer sanften Mahnerin zu einer kämpferischen Jeanne d`Arc der Ökologie entwickelt. Im Dezember 2012 erschien MAEVA! unter dem Titel "Das Südsee-Virus" als Taschenbuch bei Piper.

Im Agust 2012 veröffentlichte der Hoffmann und Campe Verlag "Die vierte Macht - Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten". im Klappentext heißt es: "Dirk C. Fleck trifft die wichtigsten Journalisten des Landes und befragt sie zu ihrer Verantwortung in einer Welt, die sich scheinbar gewissenlos selbst zerstört. Wie stark engagieren sich die Medien für einen Wertewandel in der Gesellschaft? Nutzen sie in heutigen Krisenzeiten ihren Einfluss als vierte Macht, um die Zuschauer, Zuhörer und Leser aufzuklären und zu sensibilisieren? Und lassen die Medien eine solche Berichterstattung überhaupt zu - denn ist das Mediengeschäft nicht in erster Linie ein Unterhaltungsgeschäft?" Die Gespräche wurden geführt mit: Kai Diekmann, Harald Schumann, Volker Panzer, Cordt Schnibben, Hans-Ulrich Jörges, Geseko von Lüpke, Dietmar Schumann, Anne Gesthuysen, Robert Misik, Peter Unfried, Michel Friedman, Jochen Schildt, Matthias Leitner, Giovanni di Lorenzo, Helge Timmerberg, Michael Jürgs, Anne Will, Klaus Liedtke, Lars Haider, Mathias Bröckers, Gert Scobel, Jakob Augstein, Kurt Imhof, Hubertus Meyer-Burckhardt und Frank Schirrmacher. Das Nachwort schrieb Katrin Göring-Eckhardt, Vizepäsidentin des Deutschen Bundestages.

Im Januar 2014 erschien Flecks Kult-Klassiker "GO! - Die Ökodiktatur" in einer Neuauflage im p.machinery-Verlag. Das ungewöhnliche Format sowie das Cover sorgten für viel Aufmerksamkeit. Im September erscheint sein neuer Roman "Feuer am Fuss" im p.machinery Verlag. Damit hat Fleck seine Maeva-Trilogie abgeschlossen.

Mehr über Dirk C. Fleck auf www.dirk-c-fleck.de

Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
4,8 von 5
10 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 22. Dezember 2013
Das Buch ist eine direkte Fortsetzung von „Das Tahiti-Projekt“, mit dem Dirk C. Fleck 2009 den Deutschen Science Fiction Preis gewonnen hat. Der vorliegende Roman beginnt im Jahr 2028. Mächtige Konzerne, die die immer knapper werdenden Ressourcen ausbeuten und genmanipulierte Nahrungsmittel herstellen haben immer mehr Einfluss bekommen. Auf Tahiti hat sich die ökologische, ressourcensparende und umweltschonende Lebensweise etabliert. Der deutsche Journalist Cording und auch Steve haben sich auf der Insel eingerichtet. Omai hat inzwischen sein Amt als Präsident der Insel an seine Schwester Maeva abgegeben. Diese wird auch zur Präsidentin der URP (United Regions of Planet), einer Art ökologischer UNO gewählt. Maeva hat sich vorgenommen, nicht nur auf Tahiti eine mit der Erde in Einklang Gesellschaft etablieren, sondern will diese ökologische Sichtweise weltweit verbreiten. Sie macht sich mit ihrer kleinen Gruppe auf eine Reise rund um die Welt. Nur Cording, Steve und der extrovertierte Internetshowstar Shark begleiten die junge Frau zunächst. Später stößt noch Knowles dazu.
Das Team besucht die auf ihrer Reise die Orte, die von Umweltverschmutzung und –katastrophen besonders heimgesucht worden sind. Maeva wird zu einer friedlichen Missionarin ihrer Ideen. Sie hat Erfolg und immer mehr Regionen lösen sich von ihren Staatsgebilden und schließen sich der URP an. Doch das alte System lässt sich nicht so leicht schlagen. Maeva wird eines Attentats, dem Shark zum Opfer fällt. Ab diesem Zeitpunkt begleitet sie eine tahitianische Leibwache.
Aber auch die „eigenen“ Leute haben durchaus eigene Pläne. Sie befürchten, das Maeva als Märtyrerin enden könnte. Sie handeln dementsprechend. Doch auch so überzeugt das Charisma und die Botschaft von Maeva, das quasi ein neues Zeitalter beginnt.
Der Autor schreibt zwar im Nachwort, dass man „Das Tahiti-Projekt“ nicht kennen muss, um dieses Buch zu verstehen. Doch es hilft schon sehr. Die Charaktere werden im „Tahiti-Projekt“ eingeführt und aufgebaut. Dies geschieht hier nicht. Sie sind einfach da. Ihr Background wird nicht weiter beleuchtet. Das gilt auch für die Frage, warum sie so handeln wie sie handeln. Die Person Omai war im „Tahiti-Projekt“ der hehre Retter mit dem Konzept zur Rettung der Welt. In diesem Buch stellt er sich anders dar, stellt sich sogar gegen eigene Schwester. Auch die Entwicklung, die Steve durchgemacht hat vom spielsüchtigen Computerhacker zu einer echten Persönlichkeit bietet spannende Momente. Die Kultur auf Tahiti wird ebenfalls als bekannt vorausgesetzt. Man kann das vorliegende Buch alleine lesen, es macht aber mehr Spaß, wenn man „Das Tahiti-Projekt“ kennt. Der Autor verarbeitet auch einige Szenen aus dem ebenfalls preisgekrönten Roman „GO! Die Ökodiktatur“. Einige Bestrafungsmethoden für illegale Autofahrer haben dort ihren Ursprung.
„GO!“ war eine düstere Dystopie, „Das Tahiti-Projekt“ ein Bild für die doch strahlende Zukunft, wenn der Mensch sich noch besinnt, „Das Südsee-Virus“ ist ein wenig aus beiden Büchern. Der Autor schildert eine von menschengemachten Katastrophen erschütterte Welt, auf der der Mensch keinen Platz mehr hat, weil er sich selbst der Lebensgrundlage beraubt. Durch Umweltverschmutzung, Klimawandel, Ausbeutung von Ressourcen und Überbevölkerung. Wachstum um jeden Preis – ohne Rücksicht auf die Umwelt. Die Welt beginnt sich zu schütteln, um den Mensch los zu werden.
Doch er bietet Maeva als Heilsbringerin an, die einen Weg verkündet, der die Menschheit auf diesem Planeten das Überleben in letzter Sekunde sichern kann. Doch sie muss feststellen, dass es nicht ohne Opfer gehen kann und nicht nur durch Liebe. Maeva muss sich in ihrem erzwungenen Exil auf der Insel Rapa Iti in eine Öko-Kriegerin verwandeln. Dies ist ihr eigener Entschluss, niemand kann sie dabei unterstützen. Und so geht sie einen Weg ohne die Möglichkeit umzukehren, um die Welt, nein, die Menschheit zu retten. Die Welt könnte sich selbst retten. Sie benötigt den Menschen nicht dazu.
Auch dieses Buch von Dirk C. Fleck ist im Kontext mit dem Equibrilismus zu betrachten. Im Anhang gibt es eine Menge Empfehlungen und Quellen zum Thema. Doch der Autor legt einen Roman vor, kein Sachbuch oder eine futurologische Vorhersage. Doch die Quellen sind präzise und das macht das Buch einzigartig. Die Vision, die er für eine gar nicht mehr so ferne Zukunft beschreibt, ist keine pure Science Fiction, sondern einer vorstellbare Möglichkeit und das macht eben gute SF aus.
Es ist damit ein gutes Buch, dem viele Leser zu wünschen sind. Leser, die nicht nur eine spannende Unterhaltung suchen oder Eskapismus, sondern Leser, die ein wenig nachdenklich gemacht werden und ihre Umwelt einmal kritisch betrachten. Nicht jeder muss gleich wie Maeva als Öko-Krieger(in) auf einen Feldzug gehen. Es reicht schon, wenn jeder nur ein wenig macht. Denn nicht nur wir jetzt lebenden wollen sauberes Wasser, gesunde Nahrung und eine grüne Umwelt haben, sondern wir sollten bedenken, dass diesen Anspruch auch die folgenden Generationen haben werden.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
Melden
Rezension aus Deutschland vom 10. Dezember 2022
Dieser zweite Teil der Trilogie um die Einführung eines neuen Wirtschaftssystem zeigt eindrücklich, wohin sich diese Welt entwickeln kann. Es ist jetzt schon offensichtlich, wie zahlreiche jetzt schon vorhandenen Möglichkeiten durch die Lobbyverbände des "Großkapitals" erfolgreich unterdrückt werden.

Die Idee des Equilibrismus, die in und hinter dieser Trilogie steckt klingt spannend - schade, dass solche Ideen noch so bedeutungslos und wenig bekannt sind...
Rezension aus Deutschland vom 12. April 2022
Lest es bitte !
Rezension aus Deutschland vom 15. April 2011
Da dieser Roman bereits ganz gut besprochen wurde (siehe "Querlenker"), möchte ich nur einen wichtigen, sonst nie angesprochenen Aspekt hervorheben, warum ich "MAEVA!" wie auch den Vorgängerroman von Dirk Fleck "Das Tahiti Projekt" für so immens wichtig halte. Deshalb habe ich mich auch zum ersten Mal durchgerungen, hier meine Meinung zu einem Buch kundzutun.
Wenn man - wie ich auch - der Meinung ist, dass die Energie der Aufmerksamkeit folgt, dass also unsere Gedanken Wirklichkeit erschaffen können, dann sollte man sich einmal fragen, welche Gedanken vor allem in den Katastrophenfilmen aus Hollywood bis ins Detail ausgemalt wurden. Wenn wir geradezu in mehr oder weniger wahrscheinlichen Untergangsszenarien schwelgen - wie soll dann der real drohende Untergang vermieden werden können? Man könnte annehmen, die Katastrophen werden regelrecht herbeigesehnt!

Fleck geht - nachdem er früher in seinem Roman "GO! Die Ökodiktatur" die negative Option weitergedacht hatte - in seinen beiden letzten Zukunftsromanen den konträren Weg. Er verschließt die Augen nicht vor den Bedrohungen, aber er unterwirft sich ihnen nicht. Sein Blick und seine Fantasie richten sich auf die positiven Möglichkeiten, die uns aus dem Dilemma heraus führen. Doch Fantasie heißt bei ihm nicht "Fantasy", sondern bleibt am Boden der Tatsachen: seine Rettung kommt nicht durch jetzt noch nicht bekannte Wesen oder Technologien, sondern aus uns selbst: "Es beginnt, wenn wir anfangen zu handeln". Wir verfügen schon längst über alles, was das Leben für alle Lebewesen auf diesem Planeten lebenswert machen kann - wir müssen es nur endlich umsetzen!
Mit dieser Botschaft stehen die beiden letzten Romane von Fleck ziemlich einmalig in der Bücherlandschaft. Wenn wir ihnen die verdiente Aufmerksamkeit schenken, tun wir uns selbst etwas Gutes.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
Melden