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Das Lied vom Frieden: Reisebilder eines Songpoeten Taschenbuch – 1. März 2019
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe326 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberNoRa Verlag
- Erscheinungstermin1. März 2019
- Abmessungen13.49 x 1.96 x 21.49 cm
- ISBN-103865574653
- ISBN-13978-3865574657
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Produktinformation
- Herausgeber : NoRa Verlag; 1. Edition (1. März 2019)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 326 Seiten
- ISBN-10 : 3865574653
- ISBN-13 : 978-3865574657
- Abmessungen : 13.49 x 1.96 x 21.49 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 613.345 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1.566 in Interviews
- Nr. 3.047 in Biografien von Komponisten & Musikern (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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Hier wird viel für die Freundschaft zwischen den Völkern getan, insbesondere zu den Slawen.
Ich fühlte mich gut unterhalten und war traurig als das Buch zu Ende war.
Es wird bestimmt auch bei einigen Westdeutschen Lesern das Herz für die russische Seele erwärmen.
Hier wird viel für die Freundschaft zwischen den Völkern getan, insbesondere zu den Slawen.
Ich fühlte mich gut unterhalten und war traurig als das Buch zu Ende war.
Es wird bestimmt auch bei einigen Westdeutschen Lesern das Herz für die russische Seele erwärmen.
In weiten Teilen des Buches entsteht durch dieses Blendwerk der Eindruck, dass Eisbrenner sich zum Zeitzeugen einer Bewegung gegen eine als unfair empfundene Russlanddarstellung stilisieren will.
Besonders skurril wurde es, als Eisbrenner sich über Frauen- und Schwulenrechte ausließ. Seine Wuttirade war dabei inhaltlich auf dem durchschnittlichen Niveau eines Till-Schweiger-Facebookposts, nur das Eisbrenner dies mit einer leidlich besseren Grammatik und einer substanzlosen Bildsprache zu kaschieren versuchte, die mit der Sache nichts zu tun hatte. Man hatte beinahe den Eindruck, dass ihn hier nur der künstlerische Eigenanspruch an seinen sprachlichen Ausdruck davon abhielt, sich in die gesichtslose Masse dünnhäutiger AfD-Schreiberlinge auf Facebook und co. einzureihen.
Es tut immer wieder weh, wenn frühere Idole sich für so etwas hergeben, um noch einmal ein bisschen von ihrem alten Erfolg kosten zu können. Schade!
Die Anekdoten und praktisch nicht belegten Meinungen Eisbrenners passen eher an eine Kneipentheke um drei Uhr morgens als in ein Buch. Grundsätzlich ist ja nichts falsch daran, die eigenen Erzählungen von seinen Reisen aus Russland wiederzugeben - und wenn man das für genug Substanz für ein Buch hält - meinetwegen.
Aber die Unverfrorenheit zu besitzen, zu glauben, man könnte sich aufgrund der eigenen eingeschränkten Erfahrungen in Russland als heterosexueller weißer Kleinkünstler, eine fundierte Meinung über ein riesiges komplexes Land gebildet haben, ist gelinde gesagt arrogant. Vor allem weil der Autor ja selbst auch zugibt, dort nur in Kunstkreisen unterwegs gewesen zu sein. Woher dann das Selbstbewusstsein kommt, eine allgemeingültige Aussage über ein Land machen zu können, weiß ich auch nicht. Da hätte man sich vielleicht auch einfach die Arbeit machen können und ein bisschen über den eigenen Horizont hinaus recherchieren.
Letzten Endes hat man das Gefühl, Eisbrenner verliert sich in seinen Schwärmereien, wie damals alles besser war, als Frauen noch den Tisch abgeräumt haben und die Männer dann den Wodka rausholten. Als die Sowjetunion noch intakt war, alles noch hübsch in die Kästchen gepasst hat, mit denen der Autor aufgewachsen ist und die Welt noch nicht so verwirrend war.

