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Meinungsunfreiheit: Das gefährliche Spiel mit der Demokratie Taschenbuch – 5. Oktober 2020

4,7 4,7 von 5 Sternen 274 Sternebewertungen

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Wolfgang Kubicki liefert eine treffende Analyse zu einem der höchsten Güter unserer Demokratie. Die zunehmende Angst vieler Bürgerinnen und Bürger, ihr Grundrecht auf freie Meinungsäußerung auszuüben, wirkt erschreckend. Wo von rechts und links lautes Gebrüll kommt, Meinungskorridore sich verengen und Debatten nicht mehr sachlich geführt, sondern aufs Äußerste moralisiert werden, stirbt die Meinungsfreiheit und mit ihr die Grundlage unseres gesellschaftlichen Diskurses. Mit seiner kritischen Betrachtung deckt Wolfgang Kubicki Probleme auf und bietet Lösungsvorschläge zu einer offeneren und respektvolleren Diskussion im Sinne unserer Demokratie an.
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Pressestimmen

"Wolfgang Kubicki hat die Zeit des Lockdowns genutzt und ein Buch geschrieben. Es heißt 'Meinungsunfreiheit. Das gefährliche Spiel mit der Demokratie' und handelt von der Frage, ob und inwieweit diese gegenwärtig in Deutschland noch garantiert ist." Gabor Steingart, Morning Briefing "Ein wichtiges Buch!" Markus Lanz, ZDF "Der FDP-Politiker warnt vor dem Verlust des freien Wortes und plädiert für eine neue Streitkultur." hr1 Talk "Wolfgang Kubicki verteidigt in seinem neuen Buch die Meinungsfreiheit. Das war auch höchste Zeit. Er verschont in seinem Buch niemanden." Focus "In seinem neuen Buch setzt sich Bundestagsvizepräsident Wolfgang Kubicki mit der Gefährdung der Demokratie durch den Verlust einer sachorientierten Streitkultur auseinander." Allgemeine Zeitung "Wolfgang Kubicki analysiert eines der höchsten Güter unserer Demokratie. ... Mit seiner kritischen Betrachtung deckt Wolfgang Kubicki Probleme auf und bietet Lösungsvorschläge zu einer offeneren und respektvolleren Diskussion im Sinne unserer Demokratie an." Focus Online "In „Meinungsunfreiheit“ nimmt der Bundestagsvizepräsident aus Schleswig-Holstein die Debattenkultur im Land unter die Lupe." Lübecker Nachrichten "Wenn einer wie der stellvertretende FDP-Chef und Bundestags-Vizepräsident Wolfgang Kubicki die Meinungsfreiheit in Gefahr sieht, lässt das aufhorchen." rbb Inforadio "Wolfgang Kubicki verteidigt in seinem neuen Buch die Meinungsfreiheit." Frankfurter neue Presse "Ein sehr lesenswertes Buch mit vertiefenden Nachweisen zur Verteidigung unserer demokratischen Freiheit." Lokalkompass "Das Buch von Kubicki ist ein Weckruf. Hören wir ihn! Und lassen ihn nicht verhallen ...!" hetzelmedia.com

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Kubicki, 1952 geboren, ist Volkswirt und Rechtsanwalt, stellvertretender FDP-Vorsitzender und seit 2017 Bundestagsvizepräsident.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Westend; 1. Edition (5. Oktober 2020)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 158 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3864892937
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3864892936
  • Abmessungen ‏ : ‎ 14.2 x 1.5 x 21.3 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,7 4,7 von 5 Sternen 274 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

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Wolfgang Kubicki
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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
274 weltweite Bewertungen
Sehr lesenswertes Buch zu einem Thema, das uns alle angeht.
5 von 5 Sternen
Sehr lesenswertes Buch zu einem Thema, das uns alle angeht.
Dieses Buch ist wichtiger Beitrag zum Thema Meinungsunfreiheit. So eine Fülle von treffend gefassten Punkten zum heutigen Zustand der Demokratie, einleuchtenden Beispielen aus der Praxis, tollen Gedankenanstößen! Die Vorschläge, wie die Lage gerettet werden könnte, sind zum Schluss auch dabei.Wolfgang Kubicki ist als stellvertretender FDP Vorsitzender und Bundestagsvizepräsident bekannt.Die Inhalte dieses Buches sind aber parteienübergreifend. Wie man also selbst zur FDP steht, ist nicht von Bedeutung.Optimal wäre es, das Buch aufmerksam zu lesen und sich im Freundes-/Familienkreis darüber auszutauschen, denn durch die ausführliche Auseinandersetzung mit diesem Thema könnte man evtl. noch zur positiven Lösung beitragen.Der Stoff ist gut, logisch geordnet: Rechtliche Dimension, gefolgt von der medialen und gesellschaftlichen, um dann über die Verletzlichkeit der Meinungsfreiheit, über die politische Arena und die fortwährende Aufgabe der Demokraten zu reden.Alle Teile haben ihre starken Seiten. Aber ab der medialen Dimension geht es richtig zur Sache. Hier wurde u.a. über den Bedeutungsverlust der klassischen Medien laut nachgedacht. Die „Leitmedien“ und ihre Propaganda-Methoden, die in der Demokratie, die ihren Namen verdient, nichts verloren haben, wurden sachlich, Punkt für Punkt aufs Korn genommen. Zu Talkshows und sozialen Medien findet man hier ebenfalls treffende Aussagen. In der gesellschaftlichen Dimension geht es u.a. um die heutigen Tendenzen, die zur Unterdrückung der Meinungsfreiheit beitragen, wie z.B. die Tendenz, die Diskussion abzukürzen, um gleich ins Moralische zu verfallen; die Tendenz zur Spaltung der Gesellschaft, die auch aktiv von „Qualitätsmedien“ vorangetrieben wird; die Tendenz zur Hysterie. Auch über die „Sehnsucht nach dem Autoritären und nach Heilgestalten“, S. 108 ff. findet man hier spannende Inhalte, über die man gern im eigenen Kreis mal debattieren könnte. Die letzten Absätze hier fand ich sehr treffend, wie so vieles in diesem Buch.Im nächsten Teil, über die Verletzlichkeit der Meinungsfreiheit, liest man: „Wenn Schwarz und Weiß die einzigen Schattierungen in der Debatte sind, bekommen wir ein fundamentales Problem für die Demokratie.“ S. 120. Auch die nächsten Unterkapitel „Klima der Angst“, „Zwang zur Konformität“ warten mit guten Punkten und Beispielen aus dem Leben zum Zustand der Meinungsfreiheit auf, die u.a. zur Gleichschaltung der Meinungen führen und der demokratischen Debatte jeden fruchtbaren Boden entziehen.Im letzten Teil stellt der Autor fest: „Ich kann mich an keine Phase der Bundesrepublik erinnern, in der es um die Freiheit der Meinung so schlecht bestellt war wie heute.“ Und sagt, dass: „… das Hauptziel unserer Demokratie die friedliche Integration von Meinungen und Interessen ist, nicht deren Ausgrenzung.“ S. 139. Auf den letzten Seiten geht er zur Aufgabe der Demokraten über.Mehr sage ich zu den Inhalten nicht, mag nicht spoilern. Original ist immer besser als Nacherzählung.Die Kapitel sind oft kurz, haben es aber in sich. Und wenn man über all diese Missstände in geballter Form liest, kommt einem oft genug der Gedanke, dass man eigentlich die Beschreibungen der Zustände unter einer handfesten Diktatur präsentiert bekommt. Seltsam nur, dass diese immer noch als Demokratie bezeichnet werden will.Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch zu einem Thema, das uns alle angeht. Hier gilt: Selbst lesen, nachdenken, sich darüber austauschen. Vllt wird es noch was mit der Demokratie.P.S. Gute Stellen markiere ich oft mit gelben Klebezetteln, die sehr guten mit Magenta und ähnl. Auf den Fotos sieht man, dass es hier sehr viele richtig gute Stellen gibt.
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Spitzenrezensionen aus Deutschland

Bewertet in Deutschland am 3. Dezember 2023
Dieses Buch sollte Pflichtlektüre in Schulen und für jeden Demokraten sein. Besonders aber auch für sog. „Haltungsjournalisten“, die heute proaktiv zunehmend daran arbeiten, den Meinungskorridor immer mehr zu verengen. Idealistischen Aktivisten jeglicher Art wäre es ebenfalls sehr zu empfehlen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 19. Januar 2021
Geistige Freiheit ist neben wirtschaftlicher Freiheit das Fundament jeder freiheitlichen Gesellschaft. Bedroht sind in Deutschland seit einigen Jahren beide: Die wirtschaftliche Freiheit durch zunehmende Staatseingriffe und die geistige Freiheit durch die sogenannte politische Korrektheit. Die FDP hat dem Thema „geistige Freiheit“ bislang leider nur wenig Aufmerksamkeit gewidmet. Die Angst war übergroß, allein die Thematisierung von Einschränkungen der Meinungsfreiheit könne dazu führen, als „rechts“ angeprangert zu werden. Ich bin seit 25 Jahren in der FDP und habe dies anders gesehen und in den vergangenen Jahren immer wieder in Diskussionen mit führenden FDP-Politikern und auch in den Medien die Meinung vertreten, die Liberalen sollten neben der wirtschaftlichen Freiheit die Verteidigung der Meinungsfreiheit in den Mittelpunkt stellen. Durchgedrungen bin ich damit nicht – bisher.
Wolfgang Kubicki hat jetzt ein ganzes Buch („Meinungsunfreiheit“) dazu geschrieben. Allein das ist ein Ereignis, denn es zeigt, dass es auch aus Sicht des stellvertretenden FDP-Vorsitzenden ein zentrales Thema ist. Laut Umfragen sagen zwei Drittel der Deutschen, dass sie sich bei vielen Fragen nicht mehr trauen, ihre Meinung öffentlich zu sagen – damit ist das Thema, so Kubicki, zu einem „Demokratieproblem“ geworden.
Kubicki verschont in seinem Buch niemanden: Er kritisiert Medien, Politiker, Unternehmen, Universitäten. Wenn er sich das Morgenmagazin von ARD und ZDF anschaue, habe der häufiger den Eindruck, er sitze vor dem „Erziehungsfernsehen“. „Mir wird auf eine mehr oder weniger subtile Art nahegebracht, wie ich mich verhalten, was ich essen, wie ich leben und wie ich vernünftigerweise denken soll.“ Er kritisiert insbesondere die Berichterstattung zum Thema „Flüchtlinge“. Die Flüchtlingskrise sei für die klassischen Medien ein Fanal gewesen, denn hier sei zum ersten Mal die Kluft zwischen ihnen und ihren Lesern, Zuschauern und Hörern aufgebrochen. „Den Vertrauensverlust können sie niemand anderem in die Schuhe schieben. Er ist in erster Linie hausgemacht.“
Kubicki zeigt an vielen Beispielen, wie Zitate aus dem Zusammenhang gerissen werden, um dem Andersdenkenden Meinungen zu unterstellen, die er nie vertreten hat. Grund für die kritikwürdigen Entwicklungen sei ein übergroßer Konformitätsdruck unter Journalisten. Ihm selbst wurde „hemdsärmelige Menschenverachtung“ (taz) unterstellt, nur weil er zur Coronapolitik leicht abweichende Ansichten vertreten hatte.
Er kritisiert die AfD scharf, aber auch die bisherige Art der Auseinandersetzung mit ihr. Die ständigen „Nazi“-Warnungen erreichten die Menschen nicht mehr. Und wenn CDU-Politiker die AfD als „giftigen Abschaum“ oder „Krebsgeschwür“ bezeichneten, das man mit „absoluter Rücksichtslosigkeit bekämpfen“ müsse, verließen sie selbst die demokratische Streitkultur.
Mir wurde in der Vergangenheit in der FDP entgegengehalten, das Thema „politische Korrektheit“ sei angeblich ein „typisch rechtspopulistisches Thema“, deshalb sei es falsch, es in den Mittelpunkt zu stellen. Dabei ist es in Wahrheit natürlich ein typisch liberales Thema, das die FDP nur leider anderen überlassen hat. Und es ist von essentieller Bedeutung für unsere freiheitliche Ordnung. Oder, um es mit Kubicki zu sagen: „Denken wir das zu Ende, dann haben wir bald nur noch abgefeilte, gezwungene, stumpfe Debattenbeiträge, die vielleicht gut klingen, aber niemanden begeistern, keine produktive Reibung erzeugen und keinen Widerspruch erregen. Das wäre nicht nur das Ende des gesellschaftlichen Fortschritts. Es wäre das Ende unserer Demokratie und unserer Freiheit.“
Ich würde mir wünschen, dass die FDP die wichtigen Themen dieses Buches täglich thematisiert – denn es gibt leider jeden Tag wieder neue Beispiele, wie die geistige Freiheit eingeschränkt wird. Leider tut sie das nicht – wohl aus Angst vor den Hohepriestern der politischen Korrektheit.
14 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 30. April 2021
Wie immer nimmt Kubicki "kein Blatt" vor den Mund.Erfrischend daß er mit vielen Anderen die Meinungs-Unfreiheit und mangelnde Disskussionsfähigkeit empfindet.Allerdings hat er offensichtlich Angst mit Rechten z.B.AFD in einen Topf geworfen zu werden.Immer wieder Abgrenzung! Er zitiert mir auch zu oft den "Spiegel" eine ,nach meiner Meinung , der vielen Zeitungen die stark polarisieren und damit einen großen Teil unserer Gesellschaft "ins Abseits" stellen.
Lösungen bietet Kubicki leider nicht .
Meinung zu sagen kann aber oft zu persönlichen Diffamierungen bis hin zur Existenzvernichtung führen - dies veranschaulicht er an Beispielen deutlich.
Eine Aussage finde ich ebenfalls sehr wichtig:Eine Meinung ist nicht nur deshalb sofort unzumutbar und löst den bekannten Schit-Storm aus - nur weil zufällig die AFD oder die bösen Querdenker dasselbe sagen.
Insgesamt eine mutige Arbeit mit Apellen die Demokratie und die Meinungsfreiheit zu beachten.
Es braucht keine "Verschwörungstheorie" wenn ein Vizepräsident des Bundestages das Wort ergreift für die demokratischr Mehrheit in Deutschland und die Links-Grünen Fanatiker in die Schranken weißt..
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 15. November 2021
Das Buch ist toll und erfasst die Probleme der Bundesrepublik rund um die Meinungsfreiheit sehr gut. Leider wird etwas einseitig gegen Rechts geschossen, wenn auch Kritik Links nicht komplett ausbleibt. Es wirkt stellenweise so, als wäre es dem Autor genauso wichtig, gegen die AfD wie für Meinungsfreiheit zu sein. Dafür einen Stern Abzug. Immerhin ist Kritik an den Parteien stets sachlich und gut begründet geblieben.
Bewertet in Deutschland am 29. Oktober 2020
Ob alle Beobachtungen und Behauptungen des Autoren zum "Verfall" der freien Meinungsäußerung zutreffend sind ist sicherlich diskutabel.
Aber das Buch liefert gute Denkanstöße insbesondere wenn es um mehr Gelassenheit und Humor geht.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 24. Dezember 2020
Der Auto streitet anhand vieler Beispiele gegen eine Art von Journalismus, die nicht mehr den Faktenbericht, sondern die Herstellung des richtigen Weltbildes beim dummen Bürger zum Ziel hat. Dass eine solche Haltung eine Gesellschaft durchdringt und dann zu solchen Auswüchsen wie Cancel-Culture u.ä. führt, Menschen nicht nur ihrer politischen, sondern auch sozialen und wirtschaftlichen Existenz beraubt werden ohne sich effizient wehren zu können, lässt den der Freiheit des Denkens und Redens verschworenen Autor nicht ruhen. Denn - da stimme ich ihm zu - ist unsere Gesellschaft in großer Gefahr, wenn der moralische Zeigefinger das Sachargument im Diskurs ersetzt und nur noch die "richtige" Wahrheit zählt.
Fazit: klug geschrieben, gut verständlich, lesenswert!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Bewertet in Deutschland am 18. Oktober 2020
Miteinander reden und streiten setzt voraus, dass man einander zuhört, und idealerweise auch zumindest die Möglichkeit einräumt, der andere könnte (ein bisschen, ein bisschen mehr oder gänzlich) im Recht sein. "Moral" und "Haltung" ersetzen Argumente nicht, und wer glaubt andere ausgrenzen zu dürfen, weil er sich ihnen moralisch überlegen fühlt, handelt nicht demokratisch.
Und gerade mit denen, die eine völlig andere Meinung haben, sollte man reden. Insbesondere wenn dies öffentlich geschieht, besteht ja eine gewisse Chance, dass sie sich in ihrer Argumentation selbst zerlegen.
Weit, weit entfernt von "das wird man ja noch sagen dürfen" zeigt Kubicki auf, warum die Demokratie in Gefahr gerät, wenn der persönliche Angriff das Streitgespräch ersetzt und wie die Schlagzeilen- und Einschaltquotenjagd auch vorgeblich seriöser Medien dazu beiträgt.
Absolut lohnenswerte Lektüre, die zum Nachdenken anregen sollte.
24 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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