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Die Angst der Eliten: Wer fürchtet die Demokratie? Taschenbuch – 3. April 2018
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe224 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberWestend
- Erscheinungstermin3. April 2018
- Abmessungen13.5 x 2.2 x 21.5 cm
- ISBN-103864892090
- ISBN-13978-3864892097
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
18.06.2018 / Telepolis: Weshalb direkte Demokratie nicht im Grundgesetz steht
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Produktinformation
- Herausgeber : Westend; 1. Edition (3. April 2018)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 224 Seiten
- ISBN-10 : 3864892090
- ISBN-13 : 978-3864892097
- Abmessungen : 13.5 x 2.2 x 21.5 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 233.691 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 238 in Politisches System (Bücher)
- Nr. 246 in Demokratie (Bücher)
- Nr. 455 in Staatsführung
- Kundenrezensionen:
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Besonders bemerkenswert und erkenntnisreich war für den Rezensenten (also mich) als der Autor sich auf die nunmehr veröffentlichten Protokolle des parlamentarischen Rates aus dem Sommer 1948 abstützt und die beteiligten Politiker sich selbst entlarven, als diese die Verfassung der BRD entwarfen, aber da sie feststellen mussten, dass diese in einer legitimierenden Abstimmung vom VOLK(!) abgelehnt werden würde, erfanden diese schließlich eine juristische Schutzbehauptung mit rein temporären Charakter Namens "Grundgesetz" --> Zitat Christian Stock (SPD) damaliger hessischer Ministerpräsident: "...Wir sollten aber auf keinen Fall in der Öffentlichkeit bekannt werden lassen, dass wir in Bezug auf die Entscheidung durch das Volk irgendwelche Besorgnisse hegen. Das dürfen wir auf keinen Fall preisgeben..."
Den Status quo, "eigentlich eine Geld- und Eigentumsordnung", differenziert, stringent und historisch fundiert auf den Punkt gebracht: "Das derzeitige System (...) ist mit der Idee der Demokratie nicht vereinbar." Im Zentrum steht "die Rolle der Finanzlobby beim Sozialabbau – der eigentlichen Ursache für die Explosion gesellschaftlicher Angst."
Welch eine erfreuliche, weil aus der trüben Einfalt des Mainstreams (s. S. 171) wohltuend herausragende Publikation "im Kampf um die Deutungshoheit". Das ist für mich die mit Abstand beste politische Analyse seit langem, weil frei von "all den Grabenkämpfen". Nicht zuletzt aufgrund der überzeugenden Faktenfülle eine gerechtfertigte "harte Kritik an den Zuständen." Abgeklärt, schonungslos: bleibt sie folgenlos?
Jedenfalls von meiner Seite eine klare Kaufempfehlung: ein hervorragendes Buch als hilfreiche Grundlage für eine "große gemeinsame Debatte über Geld und Eigentum". Weil: "Eines wird immer klarer: Eine inhaltliche Auseinandersetzung ist überfällig ...
uneingeschränkt für empfehlenswert. Wichtig waren für mich Kapitel 4( Der Traum von der Gemeinschaft) 5. und 6.
(über Volksentscheid) Obwohl ich die Entwicklung der EU hautnah mitbekommen habe, wusste ich nicht, dass
die EGKSt eine amerikanische Erfindung war; als jungem Studenten der Rechte in den sechziger Jahren wurde
mir lang und breit das Märchen von der bösen Volkabstimmung durch das dumme Volk beigebracht.
Pessimistisch bin ich auch, was die Entwicklung zur Demokratie angeht. Ich befürchte, dass weder die sogenannten
Kartellparteien noch die Mainstream Medien begreifen wollen und vor allen Dingen können, dass ihre alleinige
Deutungshoheit nicht mehr akzeptiert wird.
Ob solche Leute wie Trump, die das Geschäft der Eliten betreiben, Abhilfe schaffen können und werden, wage ich zu bezweifeln.
Zukunft und geschichtliche Ereignisse. Die heutige Politik kann jetzt besser beurteilt und durchschaut werden.

