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Wir sind die Guten.: Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren Taschenbuch – 1. September 2014

4,5 4,5 von 5 Sternen 678 Sternebewertungen

Dieses Buch gibt es in einer neuen Auflage:

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Wer sind die Guten?

Was geht Deutschland die Ukraine an? Und wie kommt es, dass ein gescheitertes Abkommen mit der EU zu einer der gefährlichsten Krisen geführt hat, die Europa in den vergangenen Jahrzehnten erlebte? Alles Putins Schuld? Oder ist die Wahrheit hinter diesem Konflikt, der nun den Frieden eines ganzen Kontinents bedroht, doch komplexer? Und welche Rolle spielen eigentlich die Medien? Sind sie noch unabhängige Berichterstatter oder längst selbst zur Partei geworden? Mathias Bröckers und Paul Schreyer schauen hinter die Kulissen eines politischen Spiels, das tödlicher Ernst geworden ist.

Seit der Westen sich im Kampf mit Putins Russland um die Ukraine wähnt, werden auch in Deutschland längst vergessene Kriegsängste wieder wach. Doch worum geht es in diesem Spiel wirklich? Und welche Rolle spielen die Medien? Irritiert spüren viele Leitartikler, wie ein wachsender Teil der Leserschaft ihnen nicht mehr länger folgt. Öffentliche und veröffentlichte Meinung gehen drastisch auseinander. Kritisiert wird eine Einseitigkeit in der Berichterstattung, die den Medienmachern selbst als böse Unterstellung gilt. Dabei ist das ständige Mantra vom "bösen Putin" kaum zu überhören. Wie kommt es, dass dem Publikum kein komplexeres Bild zugemutet wird? Bröckers und Schreyer schauen hinter die Kulissen und analysieren neben der Rolle der Medien auch den historischen Hintergrund des Ukraine-Konflikts, sowie die Rolle der Geopolitik. Denn tatsächlich sind Geostrategie und internationale Machtpolitik kein vergangenes Relikt des Kalten Krieges, sondern ein sehr einflussreiches Instrument der Gegenwart. Wer aber sind die realen Akteure und welche Interessen verfolgen sie?

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

,Das packend geschriebene, gut mit Belegen unterfütterte Buch füllt eine Leerstelle, die die westlichen Medien offengelassen haben.‘‘ Wiener Zeitung
„Bröckers und Schreyer haben das richtige Buch zum passenden Zeitpunkt verfasst. [.] Der Dissens zwischen Bevölkerungsmeinung und Medienmeinung war nie so groß wie 2014.“ Richard Zietz, Der Freitag
„Das Buch hat eine wichtige Botschaft: Es geht nicht darum, ob die Guten im Westen und die Bösen im Osten leben. Es geht darum, dass sich Europa überlegen muss, ob es in seiner Außenpolitik nicht andere Interessen verfolgen muss als die Amerikaner – und dass Krieg – egal gegen wen – nur das allerletzte Mittel der Politik sein darf.“ Brigitte Baetz, Deutschlandfunk „Andruck“
„Die Autoren beschreiben nachvollziehbar wie durch Zuckerbrot und Peitsche handzahme Journalisten herangezogen, gefüttert, am Tropf gehalten und mit Ruhm versehen werden – der jederzeit wieder entzogen werden kann.“ Neues Deutschland
„Ein lautstarker Appell an die Werte einer offenen Gesellschaft und [.] für verantwortungsvolle Politik.“ Patric Seibel, NDR
„Das gut recherchierte und stilistisch elegante Buch ist zweifellos eine Provokation.“ Ulrich Teusch,
SWR2
„Ein sehr feines Buch.“ Friedrich Küppersbusch, Pro Bono TV
„Eine Polemik gegen die Behandlung des Ukraine-Konflikts in den deutschen Medien. Dieser […] Aufschrei gegen die herrschende Heuchelei ist der stärkste Teil des ganzen Buches.“ Reinhard Lauterbach, Junge Welt

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Westend; 9. Edition (1. September 2014)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 208 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3864890802
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3864890802
  • Abmessungen ‏ : ‎ 13.6 x 1.8 x 21.5 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,5 4,5 von 5 Sternen 678 Sternebewertungen

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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
4,5 von 5
678 weltweite Bewertungen
WIE DIE MEDIEN MANIPULIEREN
5 Sterne
WIE DIE MEDIEN MANIPULIEREN
Als ein sehr informatives Buch finde ich das von mir gelesene "Wir sind die Guten", Ansichten eines Putinverstehers oder wie uns die Medien manipulieren." Die Autoren Mathias Bröckers und Paul Schreyer betonen in den jeweiligen Kapiteln des Buches die Macht der Medien, die wohlwisssend und vollkommen legal die Geschicke der jeweiligen Politiker zu lenken verstehen. Umgekehrt werden den Medien widerum zu gerne Falschinformationen zugespielt."Was geht Deutschland die Ukraine an? Und wie kommt es, dass ein gescheitertes Abkommen mit der EU zu einer der gefährlichsten Krisen führte, die Europa in den vergangenen Jahrzehnten erlebt hat? Alles Putins Schuld? Zieht er allein die Fäden, kompromiss- und rücksichtslos? Oder ist die Wahrheit hinter diesem Konflikt, der nun den Frieden eines ganzen Kontinents bedroht, doch komplexer? Und vor allem: Welche Rolle spielen eigentlich die Medien dabei, die, wie schon zuvor bei der Finanzkrise, durch unkritische Berichterstattung glänzen und durch einen Mangel an objektiven Informationen? Sind sie längs zur Partei geworden? "Mein gekauftes Buch ist Ausgabe 2014. In den darauf folgenden Jahren hat sich außer- und innenpolitisch viel verändert. Und Putin ist Dank der Medien noch machtvoller geworden, lässt die Nato hingegen fast in die Bedeutungslosigkeit versinken. Welche Stärke hat Europa noch? Eines habe ich in den vergangenen Jahrzehnten immer geglaubt: Die unglaubliche MACHT der Medien, siehe auch in Zeiten Corona, wo eine Panikmeldung die nächste jagte. Im Sinne der Politiker? Man kann es glauben..., und schon schließt sich der Kreis.
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Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 4. Oktober 2014
Es war der 20. Februar 2014 an dem in Kiew Blut floss – nicht zum ersten Mal im Rahmen der Euromaidan-Bewegung. Neu war allerdings die qualitative und quantitative Dimension der Gewalt: über 50 Tote durch Scharfschützen. In den westlichen Medien stand der Schuldige sofort fest: Viktor Janukowitsch, der (leider) demokratisch gewählte Präsident der Ukraine. Seinen Spezialeinheiten – den Berkut – war dieser Ausbruch der Gewalt absolut zuzutrauen, berichtete der Westen doch schon seit Wochen über die Abscheulichkeiten dieser Elitetruppe. Das schon unmittelbar nach den Vorgängen vom 20. Februar auch tote Polizisten gemeldet wurden, tat der Berichterstattung keinen Abbruch. Im Gegenteil: der kritische Beobachter ahnte bereits was folgen würde. Eine Phase hektischer Aktionen - genannt 'Regime Change' – und eine Welle der Gewalt im Land. Eines stand dabei ebenfalls fest: die Vorgänge des 20. Februar sollten niemals hinterfragt werden, sondern als normative Kraft des Faktischen die Situation in der Ukraine über Nacht radikal ändern und zementieren.

Besser als die Berichterstattung über die sogenannte 'Krim-Krise' konnte man diese Vorhersage nicht bestätigen: Putin stand im Rampenlicht. Und sein Handeln auf der Krim. Der Putsch in Kiew – als solcher durch seine verifizierte Unrechtmäßigkeit erkennbar – spielte keine Rolle, hätte dies doch die argumentative Basis des Westens im Konflikt mit Russland unhaltbar gemacht. Von einer löblichen Ausnahme abgesehen (ARD-Magazin 'Monitor' am 10.04.2014) spielten die Umstände des Putsches von Kiew nie wieder eine Rolle in den Leitmedien. Derweil rumorte es in Teilen der deutschen Gesellschaft. Zeitungen und Fernsehsender wurden massiv für ihre Berichterstattung kritisiert, während man im Internet regen Austausch mit Informationen über die Situation in der Ukraine betrieb. In vielen Städten gingen Menschen montags Abend auf die Straße um gegen den Krieg der Worte zu protestieren. All diese Entwicklungen dauern an und werden uns noch intensiv beschäftigen.

Mathias Bröckers und Paul Schreyer haben die Ereignisse des Frühjahr und Sommer 2014 dokumentiert und in Buchform gebracht. Dabei wird die Geschichte der Ukraine kurz dargestellt, Bezug genommen auf die geopolitische Situation und die Problematik der russischen Gaslieferungen in und durch das Nachbarland. Der unvermeidliche Zbigniew Brzezinski kommt natürlich zur Sprache, allerdings nicht ohne den Verweis auf Vordenker wie Halford Mackinder. Die Full Spectrum Dominance wird ins Spiel gebracht und die Frage gestellt: Sind friedliche Entwicklung und Koexistenz überhaupt mit dem imperialen Kurs der USA vereinbar? Wir erfahren die Hintergründe der charmanten Victoria Nuland und begreifen die enorme Bedeutung, die solch erlesene Treffs wie der Atlantic Council auf den Lauf der Dinge in dieser Welt haben. Und wer weiß schon so genau, dass der gern als Schokoladen-König titulierte Poroschenko einen Großteil seines Geldes als Rüstungsunternehmer verdient? Sicherlich sind dem interessierten Beobachter viele Fakten aus der aktuellen Diskussion (gemeint ist beispielsweise das Konglomerat relevanter Seiten im Internet: Nachdenkseiten, telepolis, Junge Welt, Ken FM, Compact etc.) geläufig, doch Bröckers und Schreyer fügen sie überzeugend zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Teilweise stammen Inhalte des Buches aus Texten, die die Autoren im Laufe des Jahres für unter anderem telepolis und die taz geschrieben haben.

Der Untertitel des Buches legt es nahe: Es geht den Autoren auch und vor allem um die Rolle der Medien in diesem (abgekarteten) Spiel. Als solches können die Verflechtungen zwischen Politik, Wirtschaft und Medien mit den entsprechenden Abhängigkeiten durchaus bezeichnet werden – die bekannten schrecklichen Folgen für viele Menschen vor Ort inklusive. Die hervorragende Studie von Uwe Krüger (Meinungsmacht) wird angeführt und ansatzweise auf die Berichterstattung zur Ukraine angewandt. Zudem werden Bröckers und Meyer nicht müde die nahe liegenden Fragen zu stellen: Auf welcher Basis argumentiert der Westen? Wer ist diese selbst ernannte Wertegemeinschaft und für welche konkreten Werte steht sie denn? Warum bilden die Medien nur Augenblicke ab und unternehmen keine Versuche der Erklärung? Welches Problem hat der Westen mit der Person Wladimir Putin? Warum dieser ideologische Eifer und die ewigen Zuweisungen der eigenen Schuld an die Gegenseite (ein sehr beliebter Zug in den Leitmedien)?

Fundamental Neues wird man in diesem Buch nicht finden. Doch es präsentiert den Verlauf der Ukraine-Krise bis in den Spätsommer hinein unter Erklärung der wichtigsten Hintergrundkenntnisse. Der bisweilen sarkastisch-polemische Schreibstil der Autoren gibt der Intention für dieses Buch den richtigen Ton und vermittelt die moralische Empörung ob der beschriebenen Sachverhalte und Zustände. Der Westend-Verlag hat jedoch für einen bitteren Beigeschmack gesorgt: Die Preispolitik ist durchaus fragwürdig. Für ein Buch von diesem Inhalt – 207 Seiten inklusive Anmerkungen und Register – knappe 17 Euro? Der bisherige Erfolg des Buches sei den Autoren gegönnt und – idealistisch gedacht - der Sache der Wahrheit auch dienlich, aber der Verlag hat hier doch überzogen. Ein moderaterer Preis stände der weiteren Verbreitung des Buches keinesfalls im Wege. Ganz im Gegenteil, ist doch die Käuferschaft wohl eher in den weniger gut situierten Kreisen dieser Gesellschaft zu finden.
103 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 31. Dezember 2014
Wir sind die Guten
Die Autoren haben ein Insider-Buch geschrieben, das längst überfällig war. Wer das Schüren von Kriegen und Konflikten in den vergangenen Jahrzehnten verfolgte weiß, wer Regie führte. Die Autoren belegen ihre Objektivität mit einer klaren Analyse der Politik des Präsidenten Wladimir Putin, der ein zerschlagenes Reich und durch Jelzin korrumpiertes und vom Raubtierkapitalismus ausgeplündertes Land übernahm.

Die Autoren belegen die gesteuerte Meinungsmache der Medien, die transatlantisch geprägt ist. Die USA entwickelt Strategien, initiieren Revolutionen und Kriege gegen den Kommunismus und Terror, auch wenn die Sicherheit des eigenen Landes nicht betroffen ist. Aktuelles Beispiel ist die Ukraine. Zuletzt die orange Revolution, der Maidan-Aufstand, die Oligarchin Timoschenko, der Boxer Klitschko. Das Beet bereiten NGO's, CIA und US-Medien mit den willigen Deutschen Leitmedien vor.

Die Autoren weisen auf die zunehmende Diskrepanz engagierter Medienkonsumenten und ihrer Leitmedien hin. ARD, ZDF, SPIEGEL, ZEIT usw. berichten sogar in den Nachrichten gezielt falsch. Wenn es um die 'Interessen des transatlantischen Bündnisses', Freiheit und Demokratie geht, sind die genannten Leitmedien tief in strategische Machtinteressen der Weltmacht USA verstrickt. - Aber Nachrichten müssen objektiv sein. Getrennt davon wollen wir fundierte Hintergrundberichte, gerne Meinungen und Kommentare, die als solche erkennbar sind. Wird all das gezielt vermengt und dem Leser, Seher und Hörer als Eintopf schmackhaft serviert, ist das hinterhältig bis plumb.

Das Sachbuch ist sehr gut geeignet, die eigene Meinung zu verifizieren. Selbstverständlich kann das Buch nicht die absolute Wahrheit liefern. Aber es hilft, diese zu finden.
11 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

Alle Rezensionen ins Deutsche übersetzen
Dostoevsky
5,0 von 5 Sternen Fantastic, profound, and humorous book!
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 3. Oktober 2015
An extraordinarily interesting and important book! It is not only well researched, but incisively analyzes and exposes the hypocrisy and lies of the Western propaganda machines as NATO and the EU dismember the Ukraine and various other countries.
This book reminded me of the Russian expression "Laughter through tears," i.e. there is a lot of irony, humor, and sarcasm in the book. I am now reading it for the second time because the German style is so attractive and the analysis so profound.
I want to personally thank the two authors for the knowledge, wisdom, and enjoyment that I derived from their book and wish them an enormous readership.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Leinad_
5,0 von 5 Sternen Fakten anstatt mediale Gehirnwäsche
Rezension aus Italien vom 28. September 2014
Journalismus vom feinsten der manchem die Augen öffnen dürfte und den Medien ein Dorn im Auge sein dürfte. Grossartiges Werk.
Eigil Møller
5,0 von 5 Sternen Sehr gut. The most common myths about this conflict ...
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 7. März 2015
Sehr gut. The most common myths about this conflict gets deconstructed here. We are told how the politicians and the media fundamentally are misrepresenting the truth, and why that is. Very powerful research, information and analysis. Lots of stuff to think about, and a strong argument for stopping europes allegiance to the american empire. Read it!
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Christian Reuss
5,0 von 5 Sternen Five Stars
Rezension aus den Vereinigten Staaten vom 31. Dezember 2014
Lesenswert.
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