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Der Tiefe Staat schlägt zu: Wie die westliche Welt Krisen erzeugt und Kriege vorbereitet Broschiert – 26. Februar 2019
Kaufoptionen und Plus-Produkte
- Seitenzahl der Print-Ausgabe280 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberPromedia
- Erscheinungstermin26. Februar 2019
- Abmessungen14.8 x 2.7 x 21.1 cm
- ISBN-103853714498
- ISBN-13978-3853714492
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Produktinformation
- Herausgeber : Promedia; New Edition (26. Februar 2019)
- Sprache : Deutsch
- Broschiert : 280 Seiten
- ISBN-10 : 3853714498
- ISBN-13 : 978-3853714492
- Abmessungen : 14.8 x 2.7 x 21.1 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 465.535 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 8.935 in Wirtschaft (Bücher)
- Nr. 61.075 in Politik & Geschichte (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Über die Autoren

Ullrich Mies (* 1951) studierte Sozial- und Politikwissenschaften sowie internationale Politik in Duisburg und Kingston, Jamaica.
Er lebt in den Niederlanden und Frankreich, arbeitete zehn Jahre lang im öffentlichen Dienst, ist Unternehmer, Politaktivist sowie Herausgeber zahlreicher Bücher und schreibt Beiträge für verschiedene Online-Medien. Seine Arbeitsgebiete sind unter anderem Kapitalismuskritik, Demokratiezerfall und der neue Totalitarismus im Weltmaßstab.

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In Analogie zu Matrix bedeutet das Buch lesen das Nehmen der roten Pille, es nicht lesen und statt dessen Tagesschau kucken ist die blaue Pille. Sie haben die Wahl.
Sehr zu empfehlen.
Wir sollten gemeinsam unser Leben gestalten und nicht Einzelnen die Macht über unsere Zukunft und die unserer Kinder überlassen.
Der Anspruch: Der wegen schweren Landesverrats verurteilte Rainer Rupp proklamiert im Vorwort die Hookline der Aufsatzsammlung, wobei er die vom Autorenkollektiv als "wir" bezeichnete Devise ausgibt, man wolle den Hintergründen und Triebkräften der in der vorgängigen Publikation "Fassdendemokratie und Tiefer Staat" hinausposaunten Vorstellung auf den Grund gehen.
Leider tragen die Autoren in ihren Aufsätzen hierzu nichts Substanzielles bei. Dies liegt insbesondere daran, dass eine inhaltliche Auseinandersetzung, der Versuch von Erklärungen und Belege dazu nicht stattfinden.
Sicherlich, die Aufsatzsammlung zählt 613 Fußnoten mit meist Verweisen auf Publikationen im Netz (Wikipedia wird gerne als Quelle genommen) und in schriftlicher Form. Allerdings sind diese Verweise selten geeignet, die wenigen sich untereinander gleichenden Gedanken der Autoren zu stützen, sondern sind ihrem groben Inhalt nach meist einem am tagesaktuellen Geschehen durchschnittlich interessierten Leser durchaus bekannt, stehen jedoch in astronomischer Entfernung zu den damit verbundenen Thesen.
Zugegeben, die ersten Seiten von Drewermanns Beitrag sind doch die interessantesten, da zumindest er Quellen nennt, wo sich der Leser noch die Illusion machen kann, Belege für seine Thesen zu finden.
Wenn dann aber z.B. Nicolas J.S. Davies in seinem Beitrag die Schätzung der Getöteten im Zusammenhang mit US-geführten Kriegen seit 9/11 versucht, werden zwar Quellen genannt, jedoch besteht seine "Schätzung" dann einfach in einer Multiplikation dieser Zahlen mit einem Faktor 5 oder 20 (S.147) oder auch 15 (S.151) — ohne zu erklären, woher diese Faktoren kommen, was für einen Sinn sie haben und inwiefern ein solches Vorgehen noch irgendwie sachangemessen ist. Man hätte sich für Davies Thematik stattdessen eine Vorstellung der Methoden und der damit verbundenen Probleme gewünscht, systematisch Zahlen in Krisen- und Kriegsgebieten zu erheben. Eine Option, die eine unwissenschaftliche Publikation wie diese hier dennoch hätte leisten können und sollen.
Auch Begriffsbildungen wie etwa die im Buch allzuoft durchwabernden "Think Tanks" oder Begriffsmonster wie Mieses "finanzkapitalistish-staatsterroristsich-militärisch-industriellen Kommunikations-Komplex (FSMIKK)" (sic!, S.170) lassen offen wie damit Entwicklungen und Entscheidungen der Beteiligten erklärt werden könnten. Die Begriffe tragen zur Skandalierung, aber nicht zur Erklärung bei.
Auch bleibt durchweg unklar wie die ach so systemsiche Propaganda von "Mainstream-Journalisten" funktionieren solle, die angeblich die Bevölkerung gezielt lenke und Millionen Menschen in die Irre" führe (S.140). So gibt denn John Pilger in seinem Interview auf S.157 zu, dass man nicht wisse, wie solche Propaganda funktioniere.
Die Gedanken und Begrifflichkeiten des Buches rücken durch ihre stets vermiedene Begründung mehr in die Nähe eines Kitts für Milieus krankhaften Misstrauens und publizistischer Geldmacherei denn einer sachlichen Auseinandersetzung.
Gerne hätte ich Substanzielles gelesen mit Quellenangaben und Rechtfertigungen für die oft hanebüchenen, ja skandalierenden Gedanken. Aber einem dritten Weltkrieg das Wort zu reden und dabei nicht sauber zu arbeiten und anderen Ungenauigkeiten vorzuwerfen, aber selbst sich nicht an die eigens propagierten Standards zu halten, ist unredlich.
Um die Seiten zu füllen werden dann wie etwa wie im Beitrag von Mies auf S.176 Zitate ohne Einordnung angeordnet, was zwar literarisch machbar ist, jedoch für ein seriös daherkommen wollendes Politikbuch Unprofessionalität signalisiert. Quellen müssen eingeordnet und qualifiziert werden, das ist ein Standard dem dieses Autorenkollektiv kaum zu folgen vermag.
Eine weitere Option die Seiten zu füllen ist, skandalöse Thesen einfach unbelegt hinzustellen, etwa Mies S. 177, wenn er behauptet der "Putsch" in der Ukraine 2013/2014 sei von USA und EU inszeniert worden.
Wenn dann im Buch immer wieder einem dritten Weltkrieg das Wort geredet wird, man aber doch Frieden wolle, ist klar, was man hier vor sich hat.
Es liessen sich noch weitere Fehler aufzählen, aber es lohnt nicht, der Arbeit, die sich die Autoren nicht gemacht haben, hier hinterherzurennen. Ein Stern, weil das Buch offenbart, was ideologisch und inhaltlich aus dieser Ecke zu erwarten ist.
Es reicht aber nicht aus, selbst von diesem Umstand überzeugt zu sein. Die Autoren äußern lediglich ihre politischen Ansichten, ohne diese zu begründen. Es handelt sich hier um kein Sachbuch und Autoren, wie Herausgeber haben nicht den Anspruch, eine zeitgeschichtliche Analyse vorzunehmen. Die Texte sind fernab von historischer Sachlichkeit. (Was bei D. Ganser so wohltuend ist) Was fehlt, sind Fakten zum Tiefen Staat, die geeignet sind, den kritischen Leser zu beeindrucken und zu überzeugen.
Letztendlich ist das ganze Buch eine Ansammlung subjektiver Ansichten. Die Autoren machen sich nicht die Mühe, diese zu erklären und zu begründen. Für mich war die Lektüre wertlos. Es handelt sich um eine linksextreme Propagandaschrift für Gleichgesinnte.
E. Schmitt Güstrow

