Lade die kostenlose Kindle-App herunter und lese deine Kindle-Bücher sofort auf deinem Smartphone, Tablet oder Computer – kein Kindle-Gerät erforderlich.
Mit Kindle für Web kannst du sofort in deinem Browser lesen.
Scanne den folgenden Code mit deiner Mobiltelefonkamera und lade die Kindle-App herunter.
Bild nicht verfügbar
Farbe:
-
-
-
- Herunterladen, um dieses Videos wiederzugeben Flash Player
Die Fratze der Gewalt: Versuch Einer Aufklärung Taschenbuch – 23. Februar 2012
- Seitenzahl der Print-Ausgabe364 Seiten
- SpracheDeutsch
- Erscheinungstermin23. Februar 2012
- Abmessungen11.99 x 2.08 x 19 cm
- ISBN-103850404684
- ISBN-13978-3850404686
Produktinformation
- Herausgeber : United p.c. (23. Februar 2012)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 364 Seiten
- ISBN-10 : 3850404684
- ISBN-13 : 978-3850404686
- Abmessungen : 11.99 x 2.08 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.070.926 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 78.925 in Psychologie & Hilfe (Bücher)
- Kundenrezensionen:
Kundenrezensionen
Kundenbewertungen, einschließlich Produkt-Sternebewertungen, helfen Kunden, mehr über das Produkt zu erfahren und zu entscheiden, ob es das richtige Produkt für sie ist.
Um die Gesamtbewertung der Sterne und die prozentuale Aufschlüsselung nach Sternen zu berechnen, verwenden wir keinen einfachen Durchschnitt. Stattdessen berücksichtigt unser System beispielsweise, wie aktuell eine Bewertung ist und ob der Prüfer den Artikel bei Amazon gekauft hat. Es wurden auch Bewertungen analysiert, um die Vertrauenswürdigkeit zu überprüfen.
Erfahren Sie mehr darüber, wie Kundenbewertungen bei Amazon funktionieren.Rezensionen mit Bildern
-
Spitzenrezensionen
Spitzenbewertungen aus Deutschland
Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuche es später erneut.
Dieses Buch erläutert den "militärisch-industriell-informatischen-Komplex" (oder auch biopolitische Maschine) und zeigt, wie sich dieser in unserer Gesellschaft widerspiegelt. Insgesamt also lesenswert für jemanden der unsere heutige Welt hinterfragt.
Dass das Ökonomiebashing hier nicht ausbleibt war mir bei dem Buch klar. Am Anfang des Buches wird die amerikanische Notenbank (Federal Reserve Bank) munter mit "FAD" bezeichnet. Den kleinen Ausrutscher gönne ich dem Autor noch, wobei ich im weiteren Verlauf des Buches eines Besseren belehrt werde:
Lenz behauptet mit seiner "eigens" entwickelten Mathematik beweisen zu können, dass das Nichtkampfprinzip die Wohlfahrt maximiert. Das ist auch richtig so. Die Rechnung (Beweis) bleibt allerdings aus, welche ich gerne gesehen hätte. In der Ökonomie ist diese Anwendung der Mathematik nämlich unter Spieltheorie bekannt und absolut nichts neues. Zum Ende des Buches verteufelt Lenz aber die Spieltheorie. Was ist nun richtig, was falsch?
Dann kommt Lenz auf Malthus zu sprechen und beschwert sich darüber, dass seine Lehren "leider" immer noch in den Wirtschaftswissenschaften vertreten sind. Ich frage mich wirklich woher dieser Mann diese Information hat. Zwar wird Malthus in der Grundform im Studium erläutert, sehr schnell aber widerlegt. Warum? (In Kurzform) Malthus ging allein von zwei Faktoren aus: Arbeit und Land. Seine Grundthese war, dass nur so viele Menschen überleben können, wie auch Land verfügbar ist. Das ist relativ leicht verständlich und nachvollziehbar. Malthus hat aber nicht daran gedacht, dass es Fortschritte im Gesundheitswesen gibt, im Ackerbau sowie dass Menschen auch in die Höhe bauen können. Diesen Prozess nennt man auch "Malthus to Solow", das Paper lässt sich auf der Website der Stanford University nachlesen. Somit hat das Solow-Modell, welches aus Kapital und Arbeit besteht, Malthus abgelöst und es ist auch das Modell, welches an der Universität gelehrt wird.
Es ist also schlichtweg falsch was Herr Lenz da behauptet. Von einem Wissenschaftler hätte ich da mehr erwartet.
Herr Lenz mag in seinem Feld brillant sein, allerdings relativiert sich das bei mir persönlich mit dem Buch wieder. Schade!
Leider, haben diese nicht mal Unterhaltungswert, sodass es im letzten Drittel mühsam wird zu lesen.
Von einem Fachbuch ist dieses weit entfernt…
antworten auf all diese fragen und viele mehr in rüdiger lenz' "die fratze der gewalt"
Rezension aus Deutschland vom 17. Mai 2017


