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Ein bisschen schlechter: Neue Interventionen Gebundene Ausgabe – 3. Dezember 2020
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erneut Positionen, die man von ihm kennt; Positionen, die mal provozieren, mal intellektuell anregen. Dabei geht es auch immer um seine Haltung als Schriftsteller, sei es in sehr persönlichen Gesprächen wie mit seinem Freund, dem Autor Frédéric Beigbeder, oder in Diskussionen wie mit dem Literaturkritiker Marin de Viry oder der Literaturwissenschaftlerin Agathe Novak-Lechevalier.
In seinen Essays zeigt sich, dass Michel Houellebecq zu Recht zu den wichtigsten literarischen Stimmen unserer Zeit zählt und als »der umwerfendste Schriftsteller unserer Gegenwart« (Julia Encke, FAS) bezeichnet wird.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe208 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberDuMont Buchverlag GmbH & Co. KG
- Erscheinungstermin3. Dezember 2020
- Abmessungen14.2 x 2.2 x 21.3 cm
- ISBN-103832181652
- ISBN-13978-3832181659
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Andreas Rosenfelder, WELT AM SONNTAG
»[Michel Houellebecqs] Fähigkeit besteht darin, dem Einfachen und manchmal auch dem Banalen eine in sich stimmige Form und einen ebensolchen Zusammenhang zu geben. Das ist nichts Geringes, im Gegenteil.«
Thomas Steinfeld, SUEDDEUTSCHE ZEITUNG
»Wie man auch zu manchen Provokationen Houellebecqs steht, sie zeugen von einem Feuilletonismus, der zunehmend verlorengeht. Sie sind zwinkerndes Zweifeln, oft gepaart mit demütiger Einordnung in die Geschichte.«
Jan Wiele, FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG
»Eine Hilfe fürs Leben ist Michel Houellebecq immer, auch in dieser Textsammlung«
Reinhard J. Brembeck, SZ AM WOCHENENDE
»Michelle Houellebecq durchdringt die Gegenwart kalt und schlau wie immer.«
Tanja Raeck, MONOPOL MAGAZIN
»Sicher ist, dass Houellebecq, dieser geniale Knallfrosch, in den Zeiten, nach denen er sich sehnt, weniger zu lachen gehabt hätte. Er ist ein Kind unserer Zeit, verspielt und verwöhnt; wir haben ihn nicht anders verdient.«
Ijoma Mangold, DIE ZEIT
»Auch mehr als 20 Jahre nach seinem Erfolg mit der Dystopie Elementarteilchen zeigt sich Michel Houellebecq immer noch als schillernder Zivilisationskritiker.«
Dirk Fuhrig, WDR3 MOSAIK
»Das ist typischer Houellebecq und das formuliert er sehr witzig, sehr provokativ.«
Jürgen Ritte, DLF BÜCHERMARKT
»[Houellebecq ist] ein lustvoller literarischer Interventionist.«
Knut Cordsen, BR KULTUR
»Sicherlich ist das Buch weit entfernt, ›ein bisschen schlechter‹ zu sein als seine beiden Vorgänger. Man hat das Gefühl, auch in diesen Essays dem ›wahren‹ Houellebecq zu begegnen«
Annette König, SRF
»Insgesamt präsentiert sich [hier] ein nachdenklicher Konservativer.«
Ute Büsing, RBB QUERGELESEN
»Der neue [Essayband] könnte zum Teil als Verwertung von ›Gelegenheitstexten‹ abgetan werden. Aber dann ist das, was Houellebecq bei Gelegenheit hervorbringt, mehr wert als das, was so mancher Autor sich mühsam aus den Fingern saugt.«
Anne-Catherine Simon, DIE PRESSE
»Sein Pendel schwingt zwischen Provokation, Witz und Nonchalance; zwischen Pascal, Schopenhauer, Nietzsche und Auguste Comte.«
Ingeborg Waldinger, WIENER ZEITUNG
»Da ist er wieder, der Aufklärer, der uns zum genauen Hinsehen zwingt.«
Stefan Lüddemann, OSTFRIESISCHE NACHRICHTEN
»Als Schriftsteller gilt der Franzose Michel Houellebecq als genialischer Provokateur und Visionär von Gnaden. Als freier Radikaler unter den Gegenwartsautoren.«
Markus Clauer, DIE RHEINPFALZ
»[Das Buch ist] ein großer Gewinn für alle Leute, die sich für seine Fiktion interessieren, weil es sehr aufschlussreich ist.«
Meike Stein, PAPIERSTAU PODCAST
»Michel Houellebecq ist Franzose, 64 Jahre alt und mindestens der interessanteste Schriftsteller der Gegenwart.«
Thomas Andre, HAMBURGER ABENDBLATT
»Wer über den Zustand der Welt Bescheid wissen will, findet hier die schlüssigsten Antworten, wenn auch nicht die trostreichsten.«
Christian Bos, KÖLNER STADT-ANZEIGER
»Die Gespräche und Aufsätze aus acht Jahren zeigen den französischen Skandalautor als großen Humanisten«
Michael Wurmitzer, DER STANDARD
»Eine anregende Lektüre«
Sebastian Fasthuber, FALTER
Über den Autor und weitere Mitwirkende
STEPHAN KLEINER, geboren 1975, lebt als literarischer Übersetzer in München. Er übertrug u. a. Geoff Dyer, Chad Harbach, Tao Lin und Hanya Yanagihara ins Deutsche.
Produktinformation
- Herausgeber : DuMont Buchverlag GmbH & Co. KG; 3. Edition (3. Dezember 2020)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 208 Seiten
- ISBN-10 : 3832181652
- ISBN-13 : 978-3832181659
- Originaltitel : Interventions 2020
- Abmessungen : 14.2 x 2.2 x 21.3 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 203.848 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 568 in Islam (Bücher)
- Nr. 1.049 in Essays (Bücher)
- Nr. 2.661 in Literaturkritik
- Kundenrezensionen:
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- Bewertet in Deutschland am 20. Juni 2023Das Buch ist in einem sehr guter Zustand und wurde pünktlich geliefert.
- Bewertet in Deutschland am 23. Januar 2021Ein neues Buch mit Essays von Michele Houellebecq oder wie er selbst dazu sagt: Interventionen. Der Titel „Ein bisschen schlechter. Neue Interventionen.“ - das fängt ja schon nicht sehr gut an. Wer an Houellebecq denkt, dem kommt zwangsläufig der Begriff Provokateur in den Sinn. Seine Interventionen sollen und wollen aber auch provozieren.
Wirklich neu ist an diesem Buch leider nicht viel. Fast alle der Essays waren entweder als Vorworte oder abgedruckte Gespräche in Zeitungen und Zeitschriften bereits abgedruckt. Der erste Text wurde bereist 2003 veröffentlicht.
Houellebecq arbeitet sich in seinen Essays an alt bekannten Themen ab: Islam, Religion, Philosophie, Trump, politische Korrektheit. Einzig das Essay über Covid-19 behandelt ein neues Thema. Das, was Houellebecq zur Pandemie zu sagen hat, ist aber nichts Bahnbrechendes: Er schreibt, dass er sowieso nicht gerne vor die Tür geht, dass die Corona-Pandemie Schwächen in der Politik und der Digitalisierung noch deutlicher hervorgehoben hat und dass sich auch nach der Pandemie eh nichts ändern wird.
„Wir werden nach der Ausgangssperre nicht in einer neuen Welt erwachen; es wird dieselbe sein, nur ein bisschen schlechter.“
Abseits der Essays beinhaltet das Buch vier lange Gespräche, die für mich das eigentliche Highlight dieses Buches sind. Denn sie geben einen aufschlussreichen Einblick in Houellebecqs Meinungs- und Gedankenwelt. Zudem wird in diesen Gesprächen deutlich, dass sich Houellebecq seiner Rolle als Provokateur und vermeintlicher Visionär nur allzu bewusst ist und gerne mit diesen Eigenschaften spielt.
Auch wenn viele der Texte schon älter sind und auch schon publiziert sind, ist „Ein bisschen schlechter“ dennoch ein lesenswertes Buch. Houellebecq, der mit teilweise sehr verqueren Gedanken und Theorien daher kommt, macht es dem Lesenden nicht gerade einfach, aber Spaß macht es trotzdem. Gerade die Interviews waren besonders spannend zu lesen und was dem Buch vermutlich nicht besonders gutgetan hat, waren die Kürzungen für die deutsche Ausgabe. Die französische Version ist fast doppelt so lang. Trotz alledem ist „Ein bisschen schlechter“ dennoch ein lesenswertes Buch.
Eine klare Leseempfehlung!
- Bewertet in Deutschland am 24. Juni 2021Ich bin tief beeindruckt von der Wahrhaftigkeit des Autors und der Kühnheit der Interviewer. So etwas wäre bei uns nicht möglich - leider.
- Bewertet in Deutschland am 25. Mai 2021Ich muss am Anfang sagen, dass ich eigentlich ein großer Verehrer Houellebeqs bin und so gut wie alles von ihm gelesen habe, was man so findet. Nach einer längeren Pause habe ich nun die zwei Essay-Bände "Interventionen" und "Ein bisschen schlechter" gelesen und wahrscheinlich zu viel erwartet. Wenn man berühmt ist, kann man wahrscheinlich jede Banalität zu einem Buch pressen und vermarkten. Oder ein paar eher flüchtige Gedanken in ein paar Sätze verpacken und als genialen Geistesblitz oder gar Provokation verkaufen. Warum dieses Buch gebunden für 23 Euro verkauft werden muss, leuchtet mir auch nicht ein. Ein Taschenbüchlein hätte gereicht. Man liest es eh leicht und flott in zwei Nachmittagen durch.
Ich liebe seine Romane sehr, aber mir ist auch schon früher (Schopenhauer) schon aufgefallen, dass der Autor bei seiner essayistischen Arbeit eher lustlos zu Werke geht. Kaum etwas wird mal richtig tiefgründig und ausführlich behandelt und zu Ende gedacht. Immer ein paar schnelle Sätze hingeworfen, hier und da mal ein typischer M.H.-Gedanke mit Wiedererkennungswert. Ansonsten viel Gewohntes, irgendwelche zusammengekratzten Interviews und "Gespräche", nun ja ... Alles in allem etwas dürftig, oberflächlich möchte ich nicht sagen, aber wenig gründlich, viel Lässigkeit, manchmal ellenlange Fragen und eine kurze lapidare Antwort Houellebeqs, die kaum auf die Frage eingeht.
Für Fans sicher ein Muss, aber man sollte nicht zu viel erwarten.
- Bewertet in Deutschland am 5. März 2021Der Text ist sehr überraschend, wenn man den Autor aus seinen Büchern kennt.
Vieles regt zum Nachdenken an.
- Bewertet in Deutschland am 13. Mai 2021Wieder ein sprachliches Meisterwerk meines Lieblingsautors
- Bewertet in Deutschland am 24. März 2022Wer die Houllebecq-Romane liebt und sich dergleichen Lesefreuden erhofft, wird sicherlich enttäuscht. Hier finden sich Essays und Gespräche, die uns den Autor und sein Denken näher bringen sollen. Wer also am Autor interessiert ist, ist mit dem Kauf des Buches sehr gut beraten. Einziger Kritikpunkt: Nervig finde ich es, wenn in einem geschriebenen Interview "Mmmh" und dergleichen abgedruckt werden. Anscheinend hat ein Roboter oder eine arme Schreibkraft Ton-Aufnahmen 1:1 in Schriftsprache übersetzt. Was diesem Werk fehlt, ist ein Kurator. Sprich: Ein erfahrener, menschlicher Redakteur.
- Bewertet in Deutschland am 30. Mai 2021Alles gut.

