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Lexikon der Städtebeschimpfungen. Boshafte Berichte und Schmähungen von Aachen bis Zürich Gebundene Ausgabe – 1. Oktober 2002
Ekelhafte Stadt!, Zentrum der Versautheit!, Krähwinkel! und Eingeweideschlauch! - so beschimpfen Dichter, Politiker und andere Prominenz die Hauptstadt Berlin. Wohl jede Stadt ruft die widersprüchlichsten Gefühle hervor, die von wahrer Anbetung bis hin zu wüsten Schmähungen reichen. In diesem Lexikon der Städteverrisse sind es die harten Urteile und spitzen Bemerkungen, die Walter und Eva Krämer gesammelt haben. Hier geht es nicht um Gerechtigkeit!
Von kurzen Verrissen bis hin zu ausgedehnten Ergüssen über das Häßliche und Schlechte erfahren Sie, was Sie gewiß nicht über Ihre Lieblingsstädte wissen wollten. Und Sie werden Zeuge, wie Goethe und Kleist, Voltaire und Mozart, Bert Brecht und Harald Schmidt so manches ungehobelte Drecknest! (Bad Homburg) als Verkehrshindernis! (Bonn), Alptraum! (Nürnberg) und stadtgewordener Rudolf Scharping! (Heilbronn) so schnell wie möglich hinter sich ließen.
Mit Porträts der größten Lästerzungen!
- ISBN-103821816899
- ISBN-13978-3821816890
- Auflage2. aufl
- HerausgeberEichborn
- Erscheinungstermin1. Oktober 2002
- SpracheDeutsch
- Seitenzahl der Print-Ausgabe250 Seiten
Produktbeschreibungen
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Von Aachen bis Zürich ist fast alles dabei. Die Chancen, dass die eigene Stadt nicht aufgelistet ist und einem somit Häme erspart bleibt, sind gering. Schließlich finden sich hier selbst Orte in der Größenordnung von Mayen oder Helmstedt. Hin und wieder stolpert man auch über außereuropäische Vertreter, wenngleich der Fokus auf Deutschland liegt. Da sich in diesem Buch über wirklich keinen Ort charmante Zeilen finden, können Sie sich damit trösten, dass über traditionelle Stadtrivalen noch Ärgeres geschrieben steht. Nürnberger werden also schnell bei Erlangen, der "Stadt der freundlichen Langeweile", nachsehen, Bremer bei Hamburg, dem "irdischen Paradies der Regenschirmhändler" oder Bewohner des Ruhrgebiets bei Düsseldorf, "dieser butzenscheibenverklebten Pestbeule".
Herausgeber Walter Krämer bittet übrigens schon im Vorwort um Verständnis: "Hier geht es nicht um Gerechtigkeit. Solche Schilderungen interessieren nicht wegen des beschriebenen Objekts, sie interessieren vor allem als Zeugnis einer Auseinandersetzung des Beschreibers mit dem, was er beschreibt." Wer also eher an den Städten selbst, als an den Empfindungen von Reisenden interessiert ist, wird demzufolge Minuspunkte verteilen -- noch dazu, da die meisten Stadt-Schmäher im 18., 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts lebten und somit über gänzlich "andere Umstände" urteilten. Zwar verweisen Zitate von Harald Schmidt oder allgemein gehaltene Sprüche mit dem Hinweis "Aus dem Internet" auch auf aktuelle Kritiker. Insgesamt wünscht man sich dennoch weit mehr boshafte Lästermäuler der Jetzt-Zeit. --Christian Haas
Produktinformation
- Herausgeber : Eichborn; 2. aufl Edition (1. Oktober 2002)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 250 Seiten
- ISBN-10 : 3821816899
- ISBN-13 : 978-3821816890
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1,224,160 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 5,400 in Allgemeinbildung (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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O.K.
Ich habe vielleicht einen kranken Humor.
Selbstverständlich ist dieses Buch zutiefst ungerecht.
Es will es ja auch sein.
Wenn jemand ein Buch kauft, das so heißt, sollte er keinen Reiseführer erwarten, welcher die Vorzüge und Nachteile einer Stadt gegeneinander abwägt und den Ratschlag gibt, diese Stadt zu besuchen, sondern einfach Bösartigkeiten und sich an diesen erfreuen.
Wer glaubt nicht zu merken was ich meine, sollte doch einfach einmal bei seiner geliebten Heimatstadt nachschlagen und sich furchtbar ärgern …
bevor er anfängt zu lachen.
Die Autoren haben hier zu den verschiedensten Städten Europas (mit einem sehr deutlichen Schwerpunkt auf deutschen Städten) bissige Zitate aus Litertur und Zeitgeschehen zusammengetragen. Die Idee gefiel mir und so habe ich mir dieses Buch dann auch selbst zugelegt.
Leider muß ich aber sagen, daß die ganze Recherchierarbeit, die die Autoren geleistet haben, durch die schlampige Aufmachung und Gestaltung des Buches zu Nichte gemacht wird. Der Inhalt ist "in einer Wurst" verfaßt und auch der Schutzumschlag ist nicht sonderlich geschmackvoll geraten. Auch störte mich der, bereits oben erwähnte, auffällige Schwerpunkt auf Zitate zu deutschen Städten. Die anderen Länder Europas kommen etwas kurz.
Mein Fazit:
Gute Idee, solide recherchiert; leider aber lieblos gestaltet und deshalb im Gesamten etwas enttäuschend.