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    Der Ruf des Cthulhu

    4.5 out of 5 stars 67 ratings

    Amazon Price
    New from Used from
    Audio CD, Double CD, 9 Sep 2016
    €19.43

    Product details

    • Product Dimensions ‏ : ‎ 14.3 x 12.8 x 2.2 cm; 180 g
    • Manufacturer ‏ : ‎ Lübbe Audio
    • Item model number ‏ : ‎ 44857745
    • Label ‏ : ‎ Lübbe Audio
    • ASIN ‏ : ‎ 3785753772
    • Number of discs ‏ : ‎ 2
    • Best Sellers Rank: 56,389 in CDs & Vinyl (See Top 100 in CDs & Vinyl)
    • Customer reviews:
      4.5 out of 5 stars 67 ratings

    Customer reviews

    4.5 out of 5 stars
    67 global ratings

    Customers say

    Customers praise the audio quality, translation, and sound quality of the book. They mention the voices are great, the translation is routine and professional, and the sound design is atmospheric. Opinions are mixed on the story, with some finding it slow-paced, interesting, and varied, while others say it's boring and not very suspenseful. Customers also disagree on the writing style, saying it's demanding and antiquated. They find the book engaging and enjoyable for fans of H.P. Lovecraft.

    11 customers mention ‘Audio quality’8 positive3 negative

    Customers appreciate the audio quality of the book. They mention the voices are excellent, the atmosphere is like all audiobooks of the early 20th century, and the sound design is atmospheric. Readers also say the book is a top audiobook about H.P. Lovecrafts' Call of Cthulhu.

    "...Sprecher, Musik und Geräusche sind großartig, die Atmosphäre sucht ihresgleichen, allein deshalb sind Ein-Sterne-Bewertungen hier völlig fehl am..." Read more

    "...wurde werkgetreu und äußerst lebendig umgesetzt, mit hervorragenden Sprechern, passender Musik, alles in allem entsteht eine wirklich unheimliche..." Read more

    "...die ich beim Lesen extrem gut finde, wo mir aber das Hörspiel zu wenig als Hörspiel und zu sehr als Hörbuch umgesetzt wurde...." Read more

    "Die wirklich guten Sprecher, die durchkomponierte Musik, das atmosphärische Sounddesign können nicht darüber hinwegtäuschen: diese..." Read more

    8 customers mention ‘Translation’7 positive1 negative

    Customers praise the translation as great, routine, and professional. They also appreciate the lively and atmospheric adaptation.

    "...Die Umsetzung ist wirklich gut gelungen. Ich empfinde sie weder als langweilig ich langatmig...." Read more

    "...- im Gegenteil, die Geschichte wurde werkgetreu und äußerst lebendig umgesetzt, mit hervorragenden Sprechern, passender Musik, alles in allem..." Read more

    "...jedoch zeigen sich die Vorteile des HörSPIELS sowie die routiniert-professionelle Umsetzung durch das Label der Gruselkabinett-Serie:..." Read more

    "...Titania kann man da nichts zur Last legen, denn dazu ist die Umsetzung zu gut...." Read more

    4 customers mention ‘Sound quality’4 positive0 negative

    Customers appreciate the sound quality of the book. They mention the music and sounds are great.

    "...und äußerst lebendig umgesetzt, mit hervorragenden Sprechern, passender Musik, alles in allem entsteht eine wirklich unheimliche Atmosphäre...." Read more

    "...Sprache: der Duktus und Sprachstil des beginnenden 20. Jh. klingt überzeugend, wirkt niemals aufgesetzt oder "gewollt" und ist an vielen..." Read more

    "Die wirklich guten Sprecher, die durchkomponierte Musik, das atmosphärische Sounddesign können nicht darüber hinwegtäuschen: diese..." Read more

    "...Sprecher, Musik und Geräusche sind großartig, die Atmosphäre sucht ihresgleichen, allein deshalb sind Ein-Sterne-Bewertungen hier völlig fehl am..." Read more

    3 customers mention ‘Quality’3 positive0 negative

    Customers appreciate the quality of the book. They mention it's a very good and successful work.

    "Schnelle Lieferung und gute Qualität" Read more

    "...Das ist wirklich eine sehr gute und gelungene Arbeit, vor allem, weil dabei alles trotzdem ziemlich originalgetreu geblieben ist...." Read more

    "...Der Ruf des Cthulhu" stellt Titania Medien in seiner hervorragenden Hörspielserie "Gruselkabinett" einmal mehr unter Beweis, was das..." Read more

    10 customers mention ‘Story’5 positive5 negative

    Customers have mixed opinions about the story. Some mention it unfolds slowly, while others say the stories are not always well-chosen. They also mention the protagonist doesn't lead a long monolog.

    "...Geschichte kann ich nicht nachvollziehen - im Gegenteil, die Geschichte wurde werkgetreu und äußerst lebendig umgesetzt, mit hervorragenden Sprechern..." Read more

    "...Es wird in permanenten Rückblenden erzählt, welche aus Zeitungsartikeln oder Tagebucheintragungen bestehen, die von einem der Protagonisten..." Read more

    "...Warum ich die Umsetzung dieser Story so gut finde, hängt damit zusammen, dass ich gerade bei Lovecraft und Poe es für fast unmöglich halte,..." Read more

    "...Sounddesign können nicht darüber hinwegtäuschen: diese Gruselkabinettfolge ist unterirdisch!..." Read more

    5 customers mention ‘Engaging’3 positive2 negative

    Customers have mixed opinions about the book. Some say it's not boring or long-winded, while others say it doesn't contribute to suspense. Readers also mention it's a great horror for fans of HP Lovecraft.

    "...Wer sich auf das geruhsame Tempo einlässt und vor allem Gefallen an Mystisch-kulthaften Geschichten und Idee hat, wer sich auf den Kult an sich..." Read more

    "...Das mag dem Original entsprechen - doch als Hörspiel wirkt es bisweilen ermüdend und ist nicht gerade der Spannung zuträglich...." Read more

    "...Die Umsetzung ist wirklich gut gelungen. Ich empfinde sie weder als langweilig ich langatmig...." Read more

    "...Hört sich nicht besonders interessant an? Ist es auch nicht!..." Read more

    5 customers mention ‘Writing style’3 positive2 negative

    Customers have mixed opinions about the writing style of the book. Some appreciate the demanding English Vorlage, while others say it's antiquated and poorly written.

    "...Zudem bedient man sich einer ebenso authentisch wirkenden wie schönen Sprache: der Duktus und Sprachstil des beginnenden 20. Jh. klingt überzeugend,..." Read more

    "...Auch wenn er auf sehr antiquierte Weise geschrieben wurde...." Read more

    "...Überaus exakt, bis hin zur wortwörtlichen Übernahme von ganzen Textpassagen, folgt das Hörspiel der literarischen Vorlage, wobei offensichtlich der..." Read more

    "...Liegt meines Erachtens am mauen Skript. Schade ums Geld." Read more

    Top reviews from Germany

    • Reviewed in Germany on 15 September 2016
      Bevor ich mit der Rezi selbst loslege: Ich liebe Lovecrafts Geschichten und verehre seinen Schreibstil. Außerdem bin ich ein großer Liebhaber phantastischer Literatur, besonders E. A. Poe, Clark Ashton Smith, Robert E. Howard, Arthur Machen, Algernon Blackwood, W. H. Hodgson und Arthur Conan Doyle reizen mich dabei (in punkto Kurzgeschichten, kurze Erzählungen). Das nur, damit man einordnen kann, wo ich diesbezüglich literarisch zu Hause bin.

      Warum ich die Umsetzung dieser Story so gut finde, hängt damit zusammen, dass ich gerade bei Lovecraft und Poe es für fast unmöglich halte, gescheite Hörspieladaptionen ihrer Geschichten zu erstellen. Beide leben nämlich sehr von ihrem besonderen Erzählstil, von den Techniken, derer sie sich bedienen und die sehr unterschwellig funktionieren. Gerade heutzutage, wo viele wahrscheinlich für derartig subtile Spannungserzeugung nicht mehr sehr empfänglich sind, kann ich mir gut vorstellen, dass bereits die Lektüre beider auf diese Leute unspannend wirkt. Besonders bei Lovecraft lebt die Spannung seiner Geschichten von seinem einzigartigen Stil, der oftmals sehr wissenschaftlich beschreibend, ohne Dialoge oder aus Zusammenstellungen in der Vergangenheit liegender Berichte daherkommt.

      Für mich persönlich funktioniert diese Art von subtilem Aufbau ganz hervorragend. Vielleicht muss man dafür, so wie ich, selbst in archäologischen Berichten, historischen Fakten etc. Spannung erkennen, weil man einfach ein Mensch ist, der aufgrund dessen eine Reihe von Kinofilmen in seinem Kopf zum Laufen bringt. Ist man kein solcher Mensch, findet man das wahrscheinlich eher langweilig. Titania hat es hier tatsächlich geschafft, diese Schwierigkeiten, die gerade bei „Der Ruf des Cthulhu“ vorzufinden sind, mehr als adäquat in ein Hörspiel umzusetzen – auch wenn natürlich nichts über das geschriebene Wort geht.

      Es gab hingegen vorher einige Umsetzungen, die etwas weniger gelungen waren, die ich aber trotzdem nicht für so misslungen halte, dass ich sie nicht gerne höre. Für mich dient dazu als Beispiel „Schatten über Innsmouth“, eine Geschichte, die ich beim Lesen extrem gut finde, wo mir aber das Hörspiel zu wenig als Hörspiel und zu sehr als Hörbuch umgesetzt wurde. Das war dann zwar relativ getreu der Vorlage, aber zeigte auch deutlich, wo die Unterschiede im Spannungsempfinden liegen, wenn man etwas liest oder es als Hörspiel wahrnimmt. Oder als anderes Beispiel hat man in „Berge des Wahnsinns“ hingegen einen besseren Versuch unternommen, aber durch das Weglassen vieler, in meinen Augen wichtiger Details, die erzählerische Wucht genommen. Dabei habe ich noch nicht einmal etwas gegen die hinzugedichteten Dinge, die fand ich sogar eher gut. Es muss ja schließlich als Hörspiel funktionieren.

      Herausragend gut gelungen waren hingegen „Der Tempel“, „Die Farbe aus dem All“ und „Pickmans Modell“. Die restlichen Adaptionen lagen irgendwo dazwischen.

      Und mit „Der Ruf des Cthulhu“ ist für mein Empfinden wieder etwas gelungen, was ich vorher nicht für möglich gehalten hätte: Man hat eine eigentlich unmöglich für ein Hörspiel fassbare Vorlage tatsächlich in ein Hörspiel verwandelt. Alles, was als Monolog und zusammengetragene Berichte des Protagonisten der Vorlage erstellt wurde, hat Titania in Dialoge und Handlungsstränge umgesetzt. Das ist wirklich eine sehr gute und gelungene Arbeit, vor allem, weil dabei alles trotzdem ziemlich originalgetreu geblieben ist.

      Hier könnte dann für manche die Crux liegen. Denn wer, wie ich weiter oben schon schrieb, bei solchen Dingen keinen eigenen Kinofilm im Kopf erzeugt, kann eventuell mit dieser Geschichte nicht viel anfangen. Titania kann man da nichts zur Last legen, denn dazu ist die Umsetzung zu gut. Auch Lovecraft kann man dabei nichts zur Last legen, denn für unterschiedliche Geschmäcker kann er zum Glück auch nichts. Das ist einer der Gründe, warum er niemals Mainstream sein wird, weil er schon immer viel zu speziell war und dementsprechend auch nur spezielle Leute anspricht.

      Ansonsten bleibt noch zusagen, dass die akustische Untermalung, sowohl was die Musik als auch sonstige Soundeffekte angeht, wirklich gut gelungen ist. Die Sprecher haben ebenfalls einen sehr guten Job gemacht.

      Für mich also ein wunderbar und rundum gelungenes Lovecraft-Sorglospaket, das ich all denen empfehlen kann, die so wie ich empfinden. Alle anderen müssen bei den negativen Rezensionen schauen und sich im Vergleich mit den positiven ein eigenes Bild davon machen, ob sie das Hörspiel kaufen möchten oder nicht.
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    • Reviewed in Germany on 20 September 2016
      Mit der Doppelfolge "Der Ruf des Cthulhu" stellt Titania Medien in seiner hervorragenden Hörspielserie "Gruselkabinett" einmal mehr unter Beweis, was das oft kritisch betrachtete Medium Hörspiel leisten kann, wenn seine Macher sich unbeeindruckt von Moden und modernistischen Tendenzen zeigen.

      Überaus exakt, bis hin zur wortwörtlichen Übernahme von ganzen Textpassagen, folgt das Hörspiel der literarischen Vorlage, wobei offensichtlich der Textkorpus weitgehend der aktuellen Übersetzung von Andreas Diesel der Gesamtausgabe Lovecraft'scher Prosa im Festa Verlag entlehnt ist.

      Natürlich entsteht eben aufgrund der literarischen Engführung ein kompliziertes Hörspiel, das es gerade Rezipienten, die mit der literarischen Vorlage nicht sehr vertraut sind, keineswegs leicht macht, seine 'Handlung' zu verfolgen - vom Einstieg in die diversen hermeneutischen und sozio-mythologischen Metaebenen des Originaltextes ganz zu schweigen.

      Lovecraft adaptiert in seiner Erzählung typische Versatzstücke des weird pulp wie auch seiner eigenen Motive und Themen (Protagonisten und deren Auftreten, alte Schriften bzw. Bücher, Artefakte, Träume, Seefahrten bzw. Expeditionen etc.), gestaltet aus solchem Konglomerat aber etwas ganz Neues und in jeder Hinsicht zutiefst Bedeutsames für die Literatur und die populäre Kultur des 20. Jahrhunderts: "Der Ruf des Cthulhu" zeigt erstmals in aller Konsequenz das nicht vom "Verstand eines Säugetiers" (gemeint ist der Mensch in all seiner Nichtigkeit) abhängige Wirken außerweltlicher Gottheiten auf unserem so friedlich und sicher erscheinenden Planeten - wobei die Gleichgültigkeit und nach menschlichen Maßstäben totale Amoralität jener 'Götter' ebenso grenzenlos ist, wie ihre Einordnung in eine größere kosmologische Mechanik, deren kleinste Bedeutung sich vielleicht darin zeigt, dass jene Götter unter ihrem Bann zwar unvergänglich sind (unsterblich wäre hier wohl ein zu ungenauer Ausdruck), aber auch zur physischen Bewegungslosigkeit zumindest in unserer der dreidimensionalen Körperphysik unterworfenen Welt verdammt sind.
      Hier, auf diesem nur vermeintlich bedeutungslosen Planeten, der tatsächlich im Zentrum aller Aktivität steht, sind die machtvollen 'Großen Alten' zwar nicht der Zeit, sehr wohl aber dem = unserem Raum unterworfen. Sie bedürfen zwar nicht der Verehrung ihrer Anhänger als Selbstzweck, müssen sich der schwachen Kräfte des Menschen, den sie selbst nur zum Zeitvertreib und als Futtertier geschaffen hatten, aber sehr wohl bedienen, um ihre todesähnliche Starre und die Verbannung in versunkene Städte auf dem Meeresgrund, in von heulenden Sandstürmen durchtobte Wüsten und auf entfernte Planeten unserer und anderer Sonnen zu überwinden.

      Lovecrafts scheinbar radikale Dualität aus Nihilismus und Fatalismus zeigt bei genauer Betrachtung viele Brüche in ihrer onyxkalten Oberfläche - Brüche, die zu einer meist gut kaschierten Parteilichkeit zugunsten der menschlichen Gattung führen. Sympathie für Menschen muss daraus nicht zwangsläufig entstehen, höchstens vielleicht für das eine oder andere Individuum; Lovecraft zeigt in seinen Texten entgegen mancher Unterstellung jedoch keinen ausgesprochenen Menschenhass, sondern vielmehr einen transformierten und vielfach gebrochenen Skeptizismus der, wie die Geschichte des 20. Jahrhunderts vor allem nach Lovecrafts frühem Tod im Jahr 1937 zeigt, mehr als berechtigt war.

      Auch wenn ich hier Lovecrafts Weltbild und seine darauf basierende Poetik nur grob skizzieren kann, sollten meine wenigen und durchaus oberflächlichen Anmerkungen doch genügen, um zu zeigen, dass all dies im 'Ruf des Cthulhu' angelegt und sogar exemplarisch ausgeführt wurde.

      Aber nicht nur inhaltlich, sondern auch technisch ist die Erzählung übrigens weit oberhalb des Niveaus eines unterhaltenden 'Horrörchens' einzuschätzen: Der Plot (das allumfassende, gleichwohl schlafende, überzeitliche aber räumlich gebundene Grauen wird kurzfristig freigesetzt und könnte jederzeit endgültig ausbrechen, wobei die Menschheit eine Rolle sowohl als Erfüllungsgehilfe wie auch als Opfer spielt) entwickelt sich als Erzählung innerhalb einer erzählten Erzählung - mit Zwischenspielen, retardierenden Momenten und Subtexten, die collagenartig ineinander greifen und durch entsprechend reputierte Zeugen mit nahezu akademischer Akribie ein Gesamtbild ergeben, das ebenso erschreckend wie befreiend (im Sinn der totalen Aufklärung eines Marquis de Sade und seines mehrfach perpetuierten Imperativs "Tu, was Du willst") wirkt.

      Die Erzählung aus dem Jahr 1926 zeigt sich literaturpraktisch absolut auf der Höhe ihrer Zeit, auch wenn kaum erforscht ist, ob und wie Lovecraft mit den modernen Erzählweisen eines James Joyce, Alfred Döblin, John dos Passos oder Franz Kafka bekannt war. 'Übernommen' hätte er deren Techniken ohnehin wohl kaum, gehört als Kind seiner Zeit und trotz aller ostentativ zur Schau getragenen Rückwärtsgewandheit aber dennoch zur literarisch-künstlerischen Avantgarde, wie auch "Der Ruf des Cthulhu" in inhaltlicher und kompositorischer Hinsicht zeigt.

      Es ist klar, ich schrieb es eingangs bereits, dass eine solche Erzählung sich für eine Adaption in ein anderes Medium nur dann eignet, wenn man sich Lovecrafts künstlerische Strenge und sein gesamtes Konzept zu eigen macht.

      Dies ist dem Team um Marc Gruppe in bewundernswürdiger Weise gelungen. Suspense entwickelt weder Lovecrafts Text noch das Hörspiel mit einfachen Mitteln, sondern als Resultat offenen Mitdenkens und der Bereitschaft, sich auf eine Kosmologie und ein Pantheon einzulassen, das jede Heimeligkeit verweigert.
      'Cosmic Horror' ist Zweck und Ziel Lovecraft'schen Erzählens - und 'Cosmic Horror' hat wahrhaft mehr als nur eine Bedeutung.
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    • Reviewed in Germany on 23 November 2016
      Die Kritik an der Hörspielumsetzung der Geschichte kann ich nicht nachvollziehen - im Gegenteil, die Geschichte wurde werkgetreu und äußerst lebendig umgesetzt, mit hervorragenden Sprechern, passender Musik, alles in allem entsteht eine wirklich unheimliche Atmosphäre. Kurz gesagt: Daumen hoch und fünf Sterne.
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