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Hexenjagd: Der mündige Bürger als Feindbild von Politik und Medien Paperback – 12 Jan. 2018
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- Print length182 pages
- LanguageGerman
- PublisherBoD – Books on Demand
- Publication date12 Jan. 2018
- Dimensions14.81 x 1.07 x 21.01 cm
- ISBN-103746012384
- ISBN-13978-3746012384
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Product description
About the Author
Product details
- Publisher : BoD – Books on Demand; 1st edition (12 Jan. 2018)
- Language : German
- Paperback : 182 pages
- ISBN-10 : 3746012384
- ISBN-13 : 978-3746012384
- Dimensions : 14.81 x 1.07 x 21.01 cm
- Best Sellers Rank: 830,515 in Books (See Top 100 in Books)
- 10,841 in Political Science
- Customer reviews:
About the author

Ramin Peymani, Jahrgang 1968, arbeitete früher für die Citibank, Goldman Sachs und den Deutschen Fußball-Bund. Der Publizist schreibt für eine Reihe bekannter Debattenmagazine und hält darüber hinaus Fachvorträge zur Staatsschuldenkrise. Neben seinem ehrenamtlichen politischen Engagement betätigt sich Peymani als Gastdozent zum Thema Corporate Social Responsibility.
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Reviewed in Germany on 4 June 2018Ich kann mich den positiven Bewertungen nur anschließen. Das Buch ist ein Volltreffer und jeden Cent wert! Ein interessantes, aufklärendes und sehr gut recherchiertes Buch. Es werden viele brisante Themen und Bereiche ausgeleuchtet, die in den Medien natürlich nicht thematisiert werden.
Demokratie und der Rechtsstaat leiden unter einer mächtigen Meinungselite, die jeden ächtet und diffamiert, der nicht bereit ist, sich dem links-grünen Kanon anzuschließen. Durch die Gesellschaft geht ein tiefer Riss. Das links-grüne Milieu kämpft verbissen darum, abweichende Meinungen mit allen Mitteln zu unterbinden. Diese weltoffenen Moralapostel, die jeden Tag die völlige Toleranz fordern, sind die intolerantesten gegenüber kritische Meinungen - da wird sofort zur hysterischen Hexenjagd geblasen.
Die politischen Ereignisse, die der Autor beschreibt, machen nur noch fassungslos. Wir erleben mittlerweile einen beispiellosen Niedergang der Vernunft. Der Autor schreibt von einer Kanzlerin, die nicht merkt, dass es vorbei ist, von Journalisten als Spaltpilz der Gesellschaft, von dem Zynismus linker Sprachbereiniger, von Facebook als Spielball islamistischer Hetzer, die Feigheit als Wegbereiter der Staatskrise und einem Kontrollverlust mit Folgen/Scheitern des Rechtsstaats.
Ich hätte es nie für möglich gehalten, wie leicht es für eine Regierung ist, einen Rechtsstaat auszuhebeln. In Verbindung mit den Medien, die Verharmlosen, Vertuschen und Relativieren gelingt das offenbar ohne nennenswerte Probleme. Es ist ein eklatantes Versagen der vierten Gewalt. Noch nie fehlte es den Medien so an kritischer Distanz zur Bundesregierung. Statt ihrer Kontrollfunktion nachzukommen, helfen die Medien mit, diese irrsinnigen Entscheidungen der Politik zu verteidigen. Links-grüne Politker und Ideologen in allen entscheidenden Positionen und sogar die Kirchen unterstützen diese katastrophale Bundeskanzlerin. Es ist nicht zu begreifen!
Ich bin dankbar dafür, dass es wenigstens ein paar Autoren und Journalisten gibt, die schonungslos und ehrlich die Wahrheit sagen.
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Reviewed in Germany on 16 January 2019Ein hervorragendes Buch, ein wichtiges Buch, das sich vom Einheits-Meinungsbrei des politisch-korrekten Mainstreams wohltuend abhebt. Die Aussagen zu brisanten Themen sind inhaltlich nachvollziehbar, manchmal bewusst mit ein bisschen Polemik gewürzt. Es geht um die Themenbereiche, die vermehrt große Teile der Bürger zur Weißglut bringen: eine verantwortungslose Einwanderungspolitik, falsch verstandene Religionsfreiheit, verfehlte Energiepolitik, Beschränkungen der Meinungsfreiheit...
Kleiner Exkurs: Der Autor ist gebürtiger Iraner. Seine Eloquenz gibt einen Eindruck, welches Potential im Volk der Iraner stecken würde, würde es nicht durch ein religionsfaschistisches Regime geknebelt werden.
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Reviewed in Germany on 3 May 2018Artikel 20 Abs. 3 des Deutschen Grundgesetzes lautet: "Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung, die vollziehende Gewalt und die Rechtsprechung sind an Gesetz und Recht gebunden." Und in Artikel 16 des Deutschen Grundgesetzes heißt es: "(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist."
Da die meisten Asylbegehrenden über die Republik Österreich nach Deutschland kamen, hätten sie, wenn die deutsche Regierung sich an das Grundgesetz gehalten hätte, an der deutschen Grenze abgewiesen werden müssen. Ein Land, in dem die Regierung sich – egal aus welchen Gründen - nicht an geltendes Recht hält, kann kein Rechtsstaat sein. Das gilt umso mehr, wenn jede öffentliche Diskussion über ein willkürliches Regierungshandeln verhindert oder mit moralischen Scheinargumenten erstickt wird.
Wenn man sich die Kommentare zu diesem Buch durchliest oder von seinem Titel ausgeht, dann könnte man glauben, in ihm ginge es darum, dieses Ersticken einer überfälligen öffentlichen Auseinandersetzung grundsätzlich zu thematisieren. Leider macht es sich sein Autor viel einfacher. Er geht das Thema keineswegs allgemein und analytisch an, sondern schreibt gewissermaßen einen Jahresrückblick für 2017, in dem es immer wieder um alle möglichen Ereignisse und die zugehörigen Darsteller in diesem Kontext geht, die dann beschrieben und kommentiert werden. Das mag interessant und für viele Leser bestätigend sein, weil es in konzentrierter Form den ganzen von jeder politischen Vernunft befreiten Tatendrang einer realitätsfernen politischen Klasse schildert, besonders tiefgehend ist es jedoch nicht.
Eigentlich hat mir der Gastbeitrag von Vera Lengsfeld mehr gefallen, in dem die möglichen Folgen dieses politischen Handelns deutlich gemacht werden. An Frau Lengsfeld kann man übrigens sehr gut sehen, welche Entwicklungen sich in Deutschland seit der sogenannten Wende abgespielt haben. Irgendwie ist sie die ewige Dissidentin. Erst in der DDR, dann bei den Bundesgrünen und dann in der CDU.
Der Text liest sich gut, streift das eigentliche Thema aber immer nur am Rande. Dafür macht er deutlich, welche fatalen Entwicklungen im Kleinen und Großen in diesem Lande ablaufen. Einige Einschätzungen in diesem Buch kann man sicher auch anders sehen, was aber nichts daran ändert, dass es ein Jahr in einem Land beschreibt, in dem man nur noch eine Meinung haben darf, wenn man nicht diffamiert oder ausgegrenzt werden möchte.