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Wenn das Leben foul spielt Hardcover – 4 Sept. 2014
- Print length224 pages
- LanguageGerman
- PublisherVerlag Die Werkstatt GmbH
- Publication date4 Sept. 2014
- Dimensions14.1 x 2.9 x 21.7 cm
- ISBN-10373070138X
- ISBN-13978-3730701386
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Product description
Review
»Mein Vater war ein Schwein.« Der Titel von Kapitel 2 ist kompromisslos, geradeaus. Ganz so, wie Thorsten Legat Fußball gespielt hat. Ganz harter Hund. Was folgt, ist erschütternd, ergreifend und legt den weichen, verletzlichen Kern des Ex-Profi-Fußballers frei. --Westdeutsche Allgemeine Zeitung
»Vielleicht trägt das Buch dazu bei, einen Menschen zu verstehen, der unter einer kaum vorstellbaren Hypothek leidet, die er sein ganzes Leben wie einen schwerbepackten Rucksack mit sich herumschleppt.« Das ist Thorsten Legat mit seinem Buch recht gut gelungen, vor allem aber hat er sich selbst damit von diesem Rucksack befreit, zum Segen für seine Familie und seine beiden Söhne, die auch Fußball spielen. --Lovelybooks
Product details
- Publisher : Verlag Die Werkstatt GmbH; 1st edition (4 Sept. 2014)
- Language : German
- Hardcover : 224 pages
- ISBN-10 : 373070138X
- ISBN-13 : 978-3730701386
- Dimensions : 14.1 x 2.9 x 21.7 cm
- Best Sellers Rank: 630,904 in Books (See Top 100 in Books)
- 165 in History of Alcohol
- 382 in Football Biographies
- 661 in Sexual Abuse
- Customer reviews:
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Ich bin sehr ergriffen von so viel persönlichem Schicksal und bewundere ihn für seine ehrliche und offenherzige Art.
Das Buch habe ich nicht gelesen weil ich am Fussballer Legat interessiert war - ich habe Legat bei einigen Fernsehproduktionen "kennengelernt".
Seine Geschichte hat mich bei den Eiern gepackt - um im selben Pottchargon zu bleiben.
Es ist ein Wunder, dass aus dem Kind was jahrelang schlimm geschlagen und gedemüdigt und missbraucht wurde, ein starker Mann mit guten Herz geworden ist! Der sich die Maxime gesetzt hat: ICH werde ein besserer Mensch und Familienvater sein, als meiner...
Legats Biographie ist nicht nur für Fussballfans interessant, wegen der vielen Hintergrundinfos (zB: war er ein Kandidat für die Nationalmannschaft, was ihm verbaut wurde).
Wer an dem Menschen Legat interessiert ist, dem Ruhrpottler und Opfer seines Vaters, der ist mit diesem Buch gut bedient.
Ich schätze Thorsten Legat als Mensch und Kerl und Vater!
Erst mit diesem - kürzlich erschienenen - Buch meldet sich der - vor einigen Zeiten aufgrund von Sportinvalidität aus dem aktiven Fußballer- Business zurückgetretene - Akteur endlich selbst zu Wort. Dabei nimmt er Stellung zu seinem - seiner Meinung nach nicht immer gerechtfertigten - Image (als "böser Bube" der Bundesliga); seiner Herkunft und Familie; natürlich seiner Karriere als Fußball- Profi; Ereignisse fernab des Fußballplatzes (auch wenn er selbst diesen offenbar insgesamt nur wenig Bedeutung beimisst); seiner eigenen Liebe und späteren Familie; seinen Hobbies (anfangs Kampfsport; später Bodybuilding und (schnellen) Autos); ...
Entsprechend dem (etwas unglücklich gewählten) Titel des Buches ist es dem Autor ein besonderes Anliegen, auf die schwierigen Umstände seines Lebens hinzuweisen, die vor allem seine Kindheit geprägt haben, und ihn zu dem aggressiven Menschen haben werden lassen, für den er dann auch später gemeinhin gehalten wurde. - Hiermit erfahren somit die Leser, was es mit dieser Aggression - für die der Fußballspieler so oft gefürchtet, aber auch gehasst wurde - tatsächlich auf sich hat. - Denn auf sein Image als "aggressiver, böser Bube" - das wird durch das Buch deutlich - war Legat offenbar alles andere als stolz! - Zumal dieses ihn nicht richtig charakterisieren würde. Dennoch hat Legat sich damit auseinandergesetzt. Und ein Hauptanliegen zum Verfassen dieser Autobiografie scheint es offenbar gewesen zu sein, seine "wahre Persönlichkeit" dem Leser näherzubringen, die offenbar durchaus auch ("ungeahnte"?) sanftere und "menschlichere" Seiten hat. Der Autor unternimmt einen Versuch der Ursachen seiner "negativen Erscheinung", wie er - wenn auch offenbar zu einseitig - in der Öffentlichkeit wahrgenommen wurde. Außerdem nimmt der Autor Stellung zu Vorwürfen, die ihm gemacht wurden; auch rechnet er mit einigen Personen, die ihm viel im Leben verdorben haben, ab (allem voran mit seinem eigenen Vater; aber auch z.B. mit seinem Trainer Otto Rehhagel). Dem Leser werden auch einige Einblicke "hinter die Kulissen" des Bundesliga- "Zirkusses" gegeben; allerdings eher wenige; z.T. aber durchaus interessante.
Schon sehr ungewöhnlich und bemerkenswert- auch im Bereich des "Fußball- Business" - ist das Leben dieses Fußballspielers; wenn auch - insgesamt - alles andere als beneidenswert: als echtes Kind des Ruhrgebietes kommt Thorsten Legat in Bochum- Werne als eines von 4 Kindern eines Bergmanns in sehr einfachen Verhältnissen zur Welt. Doch ausgerechnet sein eigener Vater macht ihm bereits als kleines Kind das Leben zur Hölle: er missbraucht seinen jüngsten Sohn mehrfach sexuell, der für ihn offenbar vor allem die Funktion als gelegentliches "sexuelles Spielzeug" hat, wie auch Legat's Brüder und seine Mutter. So lernt er schon früh seinen Vater nicht nur fürchten, sondern verstärkt auch hassen. Die Weichen für ein erfolgreiches Leben scheinen auf diesem Hintergrund für den jungen Thorsten schon negativ gestellt zu sein. In keiner Hinsicht ist sein Vater ihm dabei eine Hilfe. Er unterstützt seinen Sohn in keiner Hinsicht; schon gar nicht bei dessen Ambitionen als Fußballspieler, der schon früh großes Talent dabei zeigt. Stattdessen wird er vom ständig besoffenen Vater ständig nur herablassend - wie ein "Stück Dreck" - behandelt, der ihn sogar vor den Augen von Bekannten demütigt und missbraucht. Dieser Vater ist kein guter Mensch; und schon gar kein guter Vater; Legat beschreibt ihn - wohl völlig zutreffen - als "Albtraum meines Lebens". Doch die anderen Familienmitglieder unterstützen sich gegen den asozialen Vater gegenseitig; beantworten dessen Gewalt auch schon mal mit Gegengewalt. Unter diesen Bedingungen entwickelt Thorsten Legat ein zurückgezogenes, aggressives Wesen. IN der Schule vergeht lange Zeit kein Tag, in dem der körperlich schon früh sehr starke Junge sich nicht mit Irgendwem prügelt. Besonders erwähnenswert ist dabei auch sein großer Gerechtigkeitssinn, der darin zum Ausdruck kommt, dass er auch durchaus schwächere und jüngere Schüler vor deren Angreifern schützt - wichtig bei der Einschätzung dieses starken Jungen als "böser Bube", der tatsächlich seine auch enormen physischen Kräfte nicht "missbraucht".
Ansonsten bringt er der Schule kaum INteresse entgegen. Seine Leidenschaft gilt dem talentierten Sportler aber schon früh dem Fußball; auch wenn er diesen lange Zeit mit seinen Gummistiefeln ausüben muss, weil der Vater ihm keine vernünftige Bekleidung kauft. Sohn Thorsten lässt sich aber vom traurigen Leben, das ihm das Schicksal scheinbar schon früh aufgebürdet hat, nicht unterkriegen: äußerlich "schwierig", aggressiv, wehrhaft und brutal, bäumt er sich gegen dieses auf: sein Traum ist es dabei, seinen großen Vorbildern, den Fußball- Profis des heimischen VfL Bochum, nachzueifern; in deren Fußstapfen will er treten; nicht in die seines Vaters, vor dem er schon früh eine Abscheu entwickelt und den er mehr und mehr verachtet. Sein Stolz ist dabei unbeugsam; und er lässt sich von Niemandem etwas sagen; geht keiner Schlägerei aus dem Weg. Er ist selbstbewusst genug, als eines Tages der Jugendtrainer des VfL Bochum zu Hause vorbeikommt, der Interesse an dem hochtalentierten Fußballspielers bekundet, der der uneingeschränkte Star seines Vorort- Clubs ist, wo er - der spätere defensive Mittelfeldspieler - Tore wie am Fließband schießt. - Eine trotzige Antwort auf die Demütigungen, die er zu Hause erlebt hat, wie er selbst heute meint. Als ihm sein Vater den Weggang zum VfL Bochum verbieten will, setzt sich der junge Thorsten - zum eigenen Erstaunen - nun darüber hinweg und willigt - auch ohne das Einverständnis des Vaters, von dem er - einmal mehr - dafür heftige Prügel erwarten kann - ein. Ein weiterer Schritt auf dem Weg zum Fußball- Profi ist damit getan. - Auch wenn jetzt bedeutend härtere Zeiten auf den Jungen zukommen, der jetzt ständig ernsthaft trainieren muss. Doch was ist schlimmer, als das, was er an häuslicher Gewalt am eigenen Laib erleben musste? Das Problem der den Jugendlichen überfordernden Doppelbelastung aus angefangener Schlossser- Lehre in einem großen Industriebetrieb und den gestiegenen Anforderungen beim VfL Bochum löst er - auf Anraten seines Trainers - durch eine endgültige Entscheidung für den Fußball: er kündigt seinem Lehrbetrieb und konzentriert sich fortan nur noch auf den Fußball, dem er alles andere im Leben unterordnet.
Im Bochum- Trainer Hermann Gerland findet er aber fortan eine Vater- Ersatzfigur. Dessen hohe Erwartungen an den Nachwuchsspieler enttäuscht er kaum; und so wird er schon als 17- jähriger bei den Profis seines neuen Clubs bei den Erwachsenen in einem Bundesliga- Spiel eingesetzt. Und so scheint es auch immer weiter aufwärts für den jugendlichen Legat zu geben, der schon kurz darauf zu einer festen Größe in der 1. Herren- Mannschaft des Bundesliga- Clubs wird. - Der Weg zum Profi ist geschafft! Legat genießt die ungewohnte Popularität seiner Fans; und auch die Anziehung von Frauen, die seine neue Situation hervorbringt; bleibt aber - unerwartet schnell zum großen "Star" geworden - bodenständig; flippt nicht aus. - Zu wichtig ist ihm die weitere Fußballerkarriere, so dass er weiterhin hart trainiert; jedes Spiel hat für ihn eine ähnlich große Bedeutung; jedes Spiel will er gewinnen. Er ist - wie im richtigen Leben - ein ausgesprochener Kämpfer- Typ; die Grundlagen für sein späteres Attribut "Legat- Power" sind gelegt. Er lebt - so sieht er es selbst - in einer Art "Scheinwelt"; doch genießt er diese, wie auch das plötzlich viele Geld; für ihn eine neue Erfahrung, mit der er erstmal zurechtkommen muss; doch gewöhnt er sich gerne und schnell daran, genießt die Möglichkeiten, die ihm dieses bringt, kommt aber schnell auch wieder "auf den Boden zurück", und bleibt vorsichtig, was seine Ausgaben angeht.
Als einer der großen Stützen seines Teams, bedeutet ihm dieses Alles. Er ist selbst Fan seiner eigenen Mannschaft (schon immer gewesen), die ihm jetzt auch Familien- Ersatz bedeutet, sowie Arbeitgeber gleichzeitig. Für ihn ist es sogar Job und Spaß zugleich, beim VfL Bochum zu spielen, mit dem er immer als großer Fan - auch in späteren Zeiten, als er für diesen nicht mehr spielen wird - verbunden bleiben wird. Wahre Liebe verbindet ihn mit diesem Club, dem er jetzt auch so viel zu verdanken hat: sein Name wird im "Fußball- Business" ein Begriff.
Dennoch ist er zunächst schwer enttäuscht, als ihn sein Club letztlich an den SV Werder Bremen "verkauft", der zwar wesentlich mehr (finanzielle) Möglichkeiten als sein ständig vor dem Konkurs stehender "Heimatverein" hat; doch seine emotionale Bindung, die er an diesen Club hat, macht dem hoffnungsvollen Nachwuchstalent diesen Wechsel zunächst schwer, nachdem er eingewilligt hat.
Bei den Norddeutschen setzt er sich bald ebenfalls durch; macht dort aber auch viele neue Erfahrungen. Vor allem stellt er fest, dass sein dortiger Trainer - Otto Rehhagel - seinem Spitznamen "König Otto" voll gerecht wird: denn entsprechend verhält dieser sich, erwartet Unterordnung seiner Spieler und stellt sich selbst - vereinsintern - in den Mittelpunkt. - Das geht sogar so weit, dass Rehhagel sich ständig auch für das Privatleben seiner Spieler interessiert; z.B. schreibt er diesen sogar vor, was diese für Autos fahren sollen; bis hin dazu, dass er Legat schließlich vorschreibt, dass dieser - aus bestimmten gründen - heiraten soll (!); - und Legat folgt diesem Rat; heiratet seine Freundin! Legat entwickelt zu diesem Top- Trainer in der Folgezeit ein schwieriges Verhältnis, dessen Ansichten zu den verschiedensten Themen er zwar bemerkenswert, aber auch fragwürdig hält.
Legat setzt sich aber auch in diesem Verein bald durch, und ist früh maßgeblich an nationalen, aber auch internationalen Erfolgen einer der seinerzeit besten Mannschaften der Bundesliga beteiligt, wird mit diesem innerhalb kurzer Zeit sowohl DFB- Pokalsieger, Deutscher Meister und sogar Europa- Pokalsieger! Er spielt bei diesem Club auch mit so namhaften Fußballer- Größen wie Mario Basler (über den er Einiges schreibt), Klaus Allofs und Andreas Herzog zusammen - um nur Einige zu nennen. Mit dabei ist aber auch sein Teamkollege Uli Borowka, mit dem er zusammen zuweilen in der Presse als "die bösen Buben von Werder Bremen" tituliert wird, und zu dem er ein freundschafltiches Verhältnis unterhält.
So ist er früh auf dem Höhepunkt seiner Karriere, verdankt diesem Club sicherlich viel; aber: er fühlt seine permanent gute Leistung für diesen nicht ausreichend gewürdigt; sein schwieriges Verhältnis zu Otto Rehhagel eskaliert schließlich, als dieser ihn - ohne Angabe von nachvollziehbaren Gründen - bei einem Bundesliga- Spiel, bei dem er offiziell von Bundestrainer Berti Vogts beobachtet wird, der ihm bereits die Teilnahme an der Fußball- Weltmeisterschaft in Aussicht gestellt hatte (1994 in den USA) - zur größten Enttäuschung von Legat, aber auch von Bertie Vogts - ausgerechnet dann nicht aufgestellt wird! - Die Folge davon ist, dass Legat nicht für die Fußball- WM - obwohl dafür quasi schon fest vorgesehen - nicht mehr nominiert wird! Legat ist zutiefst getroffen; sein größter Traum ist von seinem Trainer - völlig unnötig und unerwartet - zerstört worden, wofür Legat diesen sportlich zwar außerordentlich erfolgreichen, aber "menschlich völlig versagenden" Otto Rehhagel fortan hasst. Nie wieder soll Legat eine Aufstellung in die Nationalelf bekommen.
Und diesen Affront nimmt Legat zum Anlass, seine Drohung, den Verein zu verlassen, wahr zu machen; zudem er die Atmosphäre in der Mannschaft nicht mehr mag ("Grüppchen- Bildung"): er nimmt das finanziell, aber auch sportlich sehr interessante Angebot, zu Eintracht Frankfurt zu wechseln, zur nächsten Saison an. Allerdings setzt ihn der dortige Trainer in einer zwar sportlich sehr guten Mannschaft, für ihn darin aber völlig ungewohnten Position in der Mannschaft ein, in dem er seine Stärken nicht wie gewohnt ausspielen kann. Die Folge ist, dass sein "Gastspiel" in Frankfurt für ihn und den Verein zu einer weitgehenden Enttäuschung wird, die ihn schließlich dazu bewegt, den Verein bald wieder zu verlassen - dieses Mal in Richtung (VfB) Stuttgart. Jedoch erlebt Legat in Frankfurt noch einige, sehr unangenehme Situationen, nicht nur direkt mit dem Verein, sondern auch mit "sogenannten Fans", als er einmal vor seinem Haus gar mit einer Pistole bedroht (!) wird.
Im reichen und sportlich ebenfalls sehr erfolgreichen, neuen Stuttgarter Verein läuft allerdings Viel schnell nicht mehr nach Plan: ständig wird Legat's Ansinnen, sich auch dort einen Namen zu machen und sich in der qualitativ hochwertigen Mannschaft durchzusetzen, vereitelt, als ihn dort ständig Verletzungssorgen plagen, die dazu beitragen, dass er jahrelang nicht zu seiner Form zurückfindet, nachdem er anfangs dort noch zunächst überzeugen konnte, und mit dem VfB auch einige bemerkenswerte Erfolge erzielen kann. Doch dann erlebt der Verein eine Krisenzeit, in der ein Trainer den anderen ablöst, und die Erwartungen nicht mehr erfüllen kann. Als sich Legat endlich wieder genesen und fit fühlt, wird er zu seiner großen Enttäuschung vom neuen Trainer nicht mehr berücksichtigt. Sein Frust darüber ist groß. Nur noch äußerst selten wird er mal eingesetzt. Seine negativen Charakterseiten kommen jetzt verstärkt zum Ausdruck, als er z.B. seinen ausländischen Vereinskollegen Thiam einmal rassistisch diskriminiert. - Für Legat im Rückblick zwar ein harmloser Fall; vereinsintern jedoch hat diese Provokation weitere negative Konsequenzen für ihn, so dass er sich bald völlig ausgebootet fühlt; kaum mehr berücksichtigt wird. Bemerkenswert ist aber ein Vorfall, als Legat offenbar aktiver Zeuge eines mutmaßlichen "Fußball- Manipulations- Vorfalls" wird, als man ihm - von fremder Seite aus - plötzlich sehr viel Geld zu geben andeutet, wenn er etwas dafür tut... (doch dazu kommt es lettzlich nicht).
Als Legat immer mehr in Depressionen versinkt, kommt ihm das Angebot vom Schalker Manager Rudi Assauer gerade recht, der ihn für seinen aufsteigenden Top- Club Schalke 04 verpflichten will. Voller Enthusiasmus bereitet sich Legat auch auf dieses neue Engagement vor. - Doch schon bald plagen ihn erneut Verletzungsprobleme, was schließlich damit endet, dass er gar "Sportinvalide" wird. - Rien ne va plus!
Mit der neuen Rolle als quasi "Rentner" kommt der noch kurz zuvor so vor Kraft strotzende Legat jedoch nicht klar: er wird unumgänglich, fängt an zu trinken, und scheint gar das negative, abschreckende Beispiel seines Vaters damit gar zu wiederholen. - Doch seine neue Freundin, mit der er nun auch Kinder hat, bewegen ihn noch rechtzeitig zum Einlenken. Er besinnt sich, macht Trainer- Lizenzen, genießt das Leben mit seiner neuen Familie und in den von ihm so sehr geliebten schnellen Autos, und widmet sich alsbald neuen Aufgaben als Fußball- Trainer (für Amateur- Vereine), womit er z.T. auch in der Folgezeit Erfolge feiert.
Soweit mit seinem Leben wieder zufrieden, stört Legat nun aber vor allem noch eine Sache: sein (vor allem negatives) Image in der Öffentlichkeit als "Böser Bube". - Denn das wird ihm nicht gerecht. Er sucht nach Gründen für sein Image und seine negative Erscheinung, mit dem ihn die Öffentlichkeit wahrnimmt, und kommt zu dem Schluss, dass (vor allem) seine (in der Tat) schwierige Jugend, und sein übler Vater dafür ursächlich seien, sowie die Unwissenheit der Öffentlichkeit über diese Zusammenhänge, die Legat hiermit der Öffentlichkeit vorlegt - zum besseren Verständnis seiner (besonderen) Situation, wie er auch selbst mehrfach im Buch betont. Mögen tut er nämlich offenbar dieses Image nicht; und er will auch offenbar kein "Böser Bube" sein. Aber vor allem; er war dieses auch nie; zumindest nicht in der Form, für das man ihn oft gehalten hat. - Das wird aus dem Buch deutlich.
Das wird auch durch die Tatsache ersichtlich, dass Legat - wie er hier betont - nie eine Rote Karte gesehen hat - trotz der "knallharten Spielweise", die ihm immer nachgesagt wurde; im Gegenteil: er selbst legte immer großen Wert darauf, fair zu spielen. Die einzige "Gelb- Rote Karte", die er mal gesehen hat, erhielt er offenbar völlig zu Unrecht; worauf Legat auch hier eingeht ("Schwalbe"). Legat dürfte - so gesehen - sogar als einer der fairsten Spieler hierzulande angesehen werden - auch wenn er für seine "harte Spielweise" "berühmt" war.
Zu seinem "Schläger- Image" trugen aber wohl außer auch seiner wohl "äußerlichen Erscheinung" (er entspricht ja äußerlich so ein wenig diesem "typischen Bild" eines solchen "Mannes von der Straße") bestimmte "Ereignisse" bei, wie das, als er einmal einen Mann niedergeschlagen hatte (Legat geht hier aber kaum darauf ein; es scheint sich jedoch hierbei um Notwehr gehandelt zu haben). In einem anderen "berühmten Fall" ging Legat mit einem Samurai- Schwert auf eine Gruppe aggressiver Jugendlicher los. - Legat beschreibt, wie es dazu gekommen ist (auch hier handelte der sich - offenbar nicht ganz unberechtigt - bedroht fühlende Legat offenbar quasi "in Notwehr").
Im Buch erfährt man auch so Einiges über Ereignisse "jenseits des Rasens" im Fußball- "Zirkus", sowie über (bekannte) Spieler und Trainer, mit denen es der Autor zu tun hatten. Jedoch handelt es sich hierbei meist um wirklich nicht gerade Interessantes, Bemerkenswertes. Auch ist Legat offenbar nicht für die Tradierung von "Klatsch & Tratsch" zu haben.
Das Anliegen dieses Buches liegt da schon eher bei der Nachverfolgung von berühmten Fußballspielen und -Spielzeiten, die hier recht viel Raum einnehmen; auch zuweilen Hintergründe hierzu.
Das ca. 230 Seiten lange Buch enthält einige (eher wenige) Fotos.
Legat's Schreibstil wirkt überraschend routiniert und erinnert über weite Strecken an den Stil eines versierten (Sport-) Journalisten (möglicherweise wurde das Buch auch mit HIlfe eines Solchen erstellt?); trotz des teilweise sehr ernsten und auch traurigen Themas kommt immer wieder Legat's Humor durch, der das Ganze auch unterhaltsamer macht. Insgesamt wirkt das Buch recht kurzweilig - nicht nur, aber natürlich vor allem für Fußballfans -, wodurch es oft nicht schwer fallen dürfte, das Buch in Einem durchzulesen; vor allem, wenn man sich für die Materie interessiert; was aber auch dann daran liegt, dass die Schrift der Seiten recht groß ist.
Die Aufmachung des Buches ist insgesamt recht gut gestaltet (bis auf den unglücklich gewählten Titel). Bisher nur als "Hardcover" ("gebunden") erhältlich, fragt man sich, ob das Buch nicht besser als (preiswerteres) Taschenbuch herausgebracht worden wäre - auch mit dem Blick auf die potentielle Kundschaft, die ja möglicherweise i.d.R. nicht so viel Geld hat (es dürften ja vor allem Fußballfans sein, die sich für Legat - und dessen Buch - interessieren; warum muss man zu diesem Thema dann unbedingt (und ausschließlich) ein gebundenes Buch herausbringen? - Legat selbst kommt ja auch aus kleinen Verhältnissen; wozu dann eine solch "aufwändige Auflage"?).
Gut vorstellbar, dass das Buch in die Bestsellerlisten kommt (bzw. gekommen ist), was wohl mehr dem Berühmtheitsgrad seines Autors, sowie dem - tatsächlich interessanten und lesenswerten -, z.T. "sensatiionellen", spaktakulären Themas geschuldet sein mag. Aber das Buch hat leider auch einige SCHWÄCHEN: über seine Jugend z.B. Schreibt Legat nicht gerade viel; über seine Schulzeit erfährt man so z.B. gerade einmal, dass er sich da ständig geprügelt hat, keine vernünftigen Schuhe hatte, und - natürlich - oft Fußball gespielt hat; wenig mehr. - Obwohl ja gerade das zum zentralen Anliegen des Autors gehört, dass er Verständnis für seinen Charakter und Verhaltensweisen erreichen wollte, die durch seine "Schwierige Jugend" bedingt gewesen sind. Eine zentrale Stellung nimmt hierbei ja auch der Vater, gewalttätiger Alkoholiker, ein, dem seine Kinder offenbar nichts bedeutet haben, über den man aber auch nicht viel mehr erfährt, als dass er Bergmann war, ständig am saufen, ein einzelgängerischer, brutaler Schlägertyp, aber gutaussehender und starker Mann und talentierter Fußballer (wie der Sohn), der offenbar aber dennoch z.T. eine respekteinflößende Haltung hatte. - Obwohl zentrales Thema, wird dieses hier nur kurz angerissen. Und über Beziehungen zu anderen Menschen erfährt der Leser überhaupt kaum etwas (seine für ihn so wichtigen Brüder kommen nur anfangs kurz vor; über die Mutter erfährt man fast nichts; seine 1. Ehefrau verdient kaum mehr als eine kurze Randnotiz; seine 2. Ehefrau schon etwas mehr; über seine Kinder nur wenig (die allerdings auch noch recht klein zu sein scheinen. Wesentlich aufschlussreicher sind da aber seine Positionen über seine Trainer, denen ja auch am Ende des Buches ein Kapitel gewidmet ist. Aber wie ist das z.B. mit Freunden und wichtigen Weggefährten? - Hat der Autor diese etwa nie gehabt?). Stattdessen bietet das Buch viele unwichtige, belanglose Informationen - vor allem in der Mitte des Buches. AUch wird hier m.E. zu viel über Fußballspiele berichtet, in denen Legat dabei war (oder auch nicht dabei war); - innerhalb der (Haupt-) Zielsetzung dieses Buches hätte dem nicht so viel Raum eingeräumt werden sollen; immerhin soll es ja hier vor allem um den Menschen Legat gehen, und nicht (nur) um Fußball(spiele). - Soll ja hier schließlich kein "Spielberichts"- Buch sein (dafür kann man dann ja auch den "Kicker" lesen). Überhaupt kommt hier "das Menschliche" - wenn auch vorhanden - hier insgesamt ziemlich kurz. Und überhaupt erfährt man hier - abseits des "fußballerischen Werdegangs" - letztlich nicht all zu viel über Thorsten Legat. - Trotz der grundsätzlich ja vorhandenen, bemerkenswerten Offenheit und Ehrlichkeit, mit der dieser besondere Fußballspieler, der dieses vor allem durch seine ungewöhnlich schwierigen, anfänglichen Lebensbedingungen m.E. mehr geworden ist als durch seine sportliche Leistung (auch wenn dadurch letztlich berühmt geworden).
Auch wirken die (Selbst-) "Analysen" des Autors nicht immer ganz überzeugend - auch im Sinne des zentralen Themas des Buches nicht ("Ursachen für (aggressives) Verhalten des Autors", u.Ä.). Und was hat es mit seiner (Neben-) Rolle in seiner Schulzeit als "Schützer der Schwachen und Bedrängten" auf sich, was Legat zwar thematisiert und versucht zu analysieren; doch auch dieses Unterfangen bleibt im Ergebnis recht schwach, obwohl doch auch gerade dieser Charakterzug des jungen, "schwierigen" Legat hier mehr hervorzuheben und (angemessen) zu analysieren interessant gewesen wäre! Und auch sein "rassistischer Ausfall" beim VfB Stuttgart wird nicht ganz klar (auch wenn man vermuten möchte, dass es sich hierbei nicht um etwas "wirklich Ernstzunehmendes" hält). Vor allem aber wäre sicherlich Legat's "Killer- Blick" (ernste, starke Fixierung seines Gegenübers mit seinen Augen, die dem Gegenüber große Ehrfurcht einbringt) näher zu thematisieren interessant gewesen; denn dieser hat ihm ja immerhin (unberechtigterweise) seine (einzige) (Gelb-) Rote Karte eingebracht; andererseits sicher auch viel Respekt seiner Mitmenschen ihm gegenüber; besonders bei (körperlichen) Auseinandersetzungen. So aber werden viele Themen nicht richtig ausgeführt, und die Darstellungen wirken so leider oft etwas oberflächlich und Fragen des Lesers bleiben oft offen.
Bemerkenswerter sind da schon mehr die Auseinandersetzung mit Charakter und Verhaltensweisen, die der Autor offenbar schon recht früh betrieben hat: bereits als Jugendlicher und in der Schulzeit fällt Legat auf, dass "es so nicht weitergehen kann", mit seinem ständig aggressiven und prügelnden Wesen. Er ändert sein Verhalten, obwohl er dafür offenbar kaum Unterstützung durch sein Umfeld erfährt - einfach so aufgrund eigener Einsicht und aus eigenem Antrieb heraus. - Was äußerst bemerkenswert, weil auch sehr selten ist. Freimütig gibt Legat sogar zu, dass er Ähnlichkeiten mit seinem eigenen, verhassten Vater feststellen musste, was auch durch die äußerliche Ähnlichkeit der Beiden sicherlich einfach zu glauben ist. - Um so erstaunlicher ist es, wie Thorsten Legat schon früh den Vorsatz fasste, nicht wie sein Vater zu werden (!), der sein eigenes Verhalten zunehmend hinterfragte und auch bewusst meist zu steuern imstande war. - Und das bei einem Jugendlichen, die ja gewöhnlich eher immer den "Leichtesten Weg zu gehen" bekannt sind! - Was für ein ungewöhnlicher und starker Charakter muss dieser Arbeitersohn und Ausnahme- Fußballer (?) da sein?! Es ist kaum zu glauben; aber es tut gut zu wissen, dass es so etwas offenbar tatsächlich gibt! Mehr noch als das Fußballtalent müsste man hier wohl auch daher den MENSCHEN Thorsten Legat bemerkenswert finden. Denn auch gerade in dieser Hinsicht stellt Legat sicherlich etwas Besonderes dar; eine Ausnahmeerscheinung wohl auch im (deutschen) Fußball - deswegen; vor allem auch auf dem Hintergrund der kaum schwerer denkbaren Vorasussetzungen, die dieser Mann vom "Lieben Gott" für seinen Lebensweg bekam. Ein gewisser Trotz, der Thorsten Legat zu eigen ist, hat dazu sicherlich beigetragen. In jedem Fall aber ein bemerkenswerter CHARAKTER, den es - so scheint es - nicht nur im Fußball viel zu selten gibt. Normalerweise hält man einen solchen Charakter, ein solches Leben, nur im Roman und Hollywood- Schinken für möglich - mit kitschig- unrealistischem Beigeschmack. Doch hiermit zeigt sich, dass es sie doch gibt, die echten Charaktere, deren Leben sich fast "zu schön um wahr zu sein" liest. - Unvermittelt fällt einem hier der Begriff "Held" ein; schade, dass dieser Begriff durch Missbrauch inzwischen so abgeschmackt und altbacken wirkt.
Man hätte sich gerade auch nach diesem Buch nur zu sehr gewünscht, dass Thorsten Legat - äußerst fair als Fußballer, wie auch als Mensch - auch seinen größten Traum von der Nationalelf hätte realisieren können. - Ein echter Charakter, mit Ecken und Kanten, dazu kein Dummkopf (nicht entsprechend dem so häufig bemühten Klischee vom "typischen Fußballer") in der deutschen "Mannschaft" - das wäre doch mal was gewesen! Denn wenn man Jemandem - unter diesen (Lebens-) Umständen - den Sieg wirklich gegönnt hätte, dann wäre das - das fällt Einem nach der Lektüre dieser Biografie ein - doch Thorsten Legat gewesen. Allein: es hat durch eine sehr ungerechte und nicht nachvollziehbare Entscheidung eines allgemein anerkannten Trainers (Otto Rehhagel) nicht sein sollen; der Teufel weiß, warum (bis heute)!. Ich wünsche diesem Trainer nur all zu gerne, dass er mal einen Blick in dieses Buch wirft. - Denn: Ich bin mir sicher: nach der Lektüre dieses Buches wird Rehhagel mit Sicherheit bereuen, was er nicht nur in Sachen "fußballerischer Förderung", sondern vor allem bezüglich einem Menschenschicksal, das besonders hervorzuheben ist, damit angerichtet hat (zumindest müsste dieser Mann doch sein Unrecht erkennen - sofern er überhaupt charakterlich dazu fähig wäre!). Denn hier hat Jemand wirklich "wahre menschliche Größe" bewiesen, die es verdient gehabt hätte, auch in der Öffentlichkeit - hier: im Fußball - den "Olymp" zu erklimmen. So ist es nur zu traurig, wie durch menschliche Schwächen - denn diese muss man wohl Otto Rehhagel hier unterstellen - ein derartiger Charakter daran gehindert wurde, das zu erreichen, wozu er nach allgemeiner Ansicht wohl hingehört hätte. Daher, lieber "Otto": Eine glatte "6" für Dich in menschlichen Belangen! Sympathien kann man mit Dir - auch nach dieser Lektüre - kaum mehr haben! (obwohl auch ich Dich bisher immer bewundert habe). Du magst zwar sportlich zum Erfolgreichsten gehören, was der deutsche Fußball bisher an Trainern hervorgebracht hat; aber als Mensch bist Du wohl eine glatte Null! - Wenn Du charakterlich so starke und beeindruckende Persönlichkeiten bei ihrem Fortkommen blockierst, dann könnte man Dich schon fast für "bedenklich" in derart hohen Positionen im Fußball halten! Du bist nicht in der Lage, die Bedeutung von echten Charakteren, wie auch offenbar z.T. fußballerischen Größen, immer richtig einzuschätzen; stattdessen entscheidest Du Dich - aus offenbar "niedrigen Beweggründen (welche auch immer das waren bleibt wohl Dein Geheimnis!) - gegen Dein Herz und jegliches Gerechtigkeitsempfinden (das bei Dir aber offenbar keine Rolle zu spielen scheint). (Vielleicht denkst Du mal öfter über Dein Verhalten nach, oder bereust es sogar, wenn es Dich mal selbst entsprechend trifft?!).
Es war jedenfalls eine Wohltat, durch dieses Buch daran erinnert zu werden, was "wahre Größe" - und wenn Sie auch noch so schlicht äußerlich erscheint - ist, und wie sie sich in der Realität tatsächlich äußern kann. Unter denkbar ungünstigsten Voraussetzungen hat dieser Mann wahre menschliche Größe bewiesen - wenn auch eher durch schlichte und ruhige Art -. Ein Mensch, der unglaublich stark ist - sowohl in physischer, wie auch charakterlicher Hinsicht. - Genau so ein Typ ist es doch, dem man auf der (großen Fußballer-) "Bühne" und in den Medien den Erfolg nur zu gerne wünscht. Es gibt viel zu wenig solcher Charaktere, vor deren Leistung man nur geradezu den Hut abnehmen, sie respektieren MUSS.
Immerhin kommt dieses durch den persönlichen Stil des Autors gut zum Ausdruck: dass man es hier mit einem wirklich besonderen MENSCHEN zu tun hat, der nicht "Nur" ein begnadeter (und z.T. sehr beliebter) Fußballer war, sondern eben auch ein bemerkenswerter CHARAKTER.
Dieses Buch gibt auch MUT, an das Gute im Menschen zu glauben. - Besonders empfohlen sei es daher für Jugendliche.
Meine "Abzüge" von der vollen Punktzahl gebe ich so auch nur aufgrund der z.T. schlechten "Umsetzung" dieses "Themas" (s.o).
Ehrlich, direkt, Ruhrpott Original, Familienmensch, harter Hund mit weichem Kern.
Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, auch für Menschen, egal ob alt oder jung, die ihn vielleicht nicht kennen.
Das Buch ist lustig, spannend, erschreckend, ehrlich, direkt, motivierend und noch vieles mehr.
Danke Thorsten, mehr davon.
Legat eben. ;-)
Leider für den preis zu schnell durch, und viele Leerzeichen-fehler drin.