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Für ein Lied und hundert Lieder: Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen Taschenbuch – 23. August 2012
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Ein großes literarisches Zeugnis über das Menschsein in widrigsten Umständen
vom Träger des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels 2012
Bis zum Vorabend des 4. Juni 1989 führt Liao Yiwu das Leben eines so unbekannten wie unpolitischen Hippie-Poeten. Doch mit dem Massaker auf dem Platz des Himmlischen Friedens ist schlagartig alles anders. Nachdem Liao ein kritisches Gedicht verfasst hat, wird er zu vier Jahren Haft im Gefängnis und in einem Arbeitslager verurteilt.
In seinem großen Buch schildert Liao auf literarisch höchst eindringliche Weise die brutale Realität seiner Inhaftierung. Dabei ist er schonungslos, auch sich selbst gegenüber: Er beschreibt, wie er und seine Mithäftlinge zu Halbmenschen degradiert werden und dabei manchmal selbst vergessen, was es bedeutet, Mensch und Mitmensch zu sein.
Liao Yiwu zeigt sich in diesem eindrucksvollen Buch abermals als einer der ganz großen Autoren Chinas, als einer der sprach- und bildmächtigsten Schriftsteller unserer Zeit.
Mit einem Nachwort von Herta Müller.
»Sein Zeugenbericht kann neben Alexander Solschenizyns Gulag-Berichten und neben den Kolyma-Erzählungen von Warlam Schlamow gleichrangig bestehen.«
Sigrid Löffler
»Wenn Liao Yiwu dafür mit dem Literaturnobelpreis geehrt würde, träfe es keinen Unwürdigen«.
Detlev Claussen
»Der Leser wird von einem unwiderstehlichen Erzählstrom mitgerissen, der einen fünfhundert Seiten ebenso atemlos durchleben lässt wie Liao seine Odyssee durch den chinesischen Gulag und das Leben als Ausgestoßener und Verfolgter auf den Straßen Sichuans.«
Arno Widmann, Frankfurter Rundschau
»Dieses Buch kann nicht mehr gegen ihn verwendet werden, sondern nur noch gegen die, die es verbieten wollten. Es ist ein großes Buch, es ist ein wichtiges Buch.«
Deutschlandfunk
»So etwas kann sich kein Schriftsteller ausdenken, das ist erlebte Wirklichkeit.
(…) Es bleibt zu hoffen, dass ihn seine Bücher jetzt bekannter machen und ihn seine Popularität ein wenig schützt.«
BR Kulturwelt
- Seitenzahl der Print-Ausgabe592 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberFISCHER Taschenbuch
- Erscheinungstermin23. August 2012
- Abmessungen12.5 x 3.3 x 19 cm
- ISBN-103596190002
- ISBN-13978-3596190003
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- Bilder zur ProduktsicherheitHerstellerinformationenVerantwortliche Person für die EU
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Produktbeschreibungen
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Liao Yiwu, geboren 1958 in der Provinz Sichuan, wuchs als Kind in großer Armut auf. 1989 verfasste er das Gedicht »Massaker«, wofür er vier Jahre inhaftiert und schwer misshandelt wurde. 2007 wurde Liao Yiwu vom Unabhängigen Chinesischen PEN-Zentrum mit dem Preis »Freiheit zum Schreiben« ausgezeichnet, dessen Verleihung in letzter Minute verhindert wurde. 2009 erschien sein Buch »Fräulein Hallo und der Bauernkaiser«. 2011, als »Für ein Lied und hundert Lieder« in Deutschland erschien, gelang es Liao Yiwu, China zu verlassen. Seit seiner Ausreise nach Deutschland erschienen die Titel »Die Kugel und das Opium« (2012), »Die Dongdong-Tänzerin und der Sichuan-Koch« (2013), »Gott ist rot« (2014), »Drei wertlose Vita und ein toter Reisepass« (2018), »Herr Wang, der Mann, der vor den Panzern stand« (2019) sowie der Roman »Die Wiedergeburt der Ameisen« (2016). Zuletzt erschien 2022 sein Dokumentarroman »Wuhan«. Für sein Werk wurde er mit dem Geschwister-Scholl-Preis und dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet. Liao Yiwu lebt in Berlin.
Hans Peter Hoffmann, Professor für Sinologie, freier Autor und Übersetzer, lehrt und schreibt in Tübingen und Taipeh.
Produktinformation
- Herausgeber : FISCHER Taschenbuch; 2. Edition (23. August 2012)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 592 Seiten
- ISBN-10 : 3596190002
- ISBN-13 : 978-3596190003
- Originaltitel : My Testimony
- Abmessungen : 12.5 x 3.3 x 19 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.015.990 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 1.214 in Chinesische Geschichte (Bücher)
- Nr. 2.513 in Interviews
- Nr. 3.593 in Asiatische Geschichte (Bücher)
- Kundenrezensionen:
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- Bewertet in Deutschland am 27. Mai 2012Der Fischer Verlag hat bereits mehrere Bücher chinesischer Dissidenten herausgebracht. Es ist dankenswert, dass der Fischer Verlag sich des Themas so intensiv angenommen hat. Zu viel liegt innenpolitisch im Argen im Einparteienstaat China. Die Menschenrechte werden dort immer noch mit Füßen getreten. Der Wirtschafts- Aufschwung dort geht leider nicht einher mit einer Demokratisierung. Wir als wichtiger Handelspartner haben eine Verpflichtung, das menschenverachtende Regime sowohl in Bezug auf die Menschenrechte als auch auf die Umweltzerstörung -durch Industrialisierung- zu einem Umdenken zu zwingen.
- Bewertet in Deutschland am 1. Juli 2024Wenn alles stimmt was hier geschrieben steht dann muss man sich vor China in Acht nehmen.
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- Bewertet in Deutschland am 20. August 2011Dieses Buch hat zugleich dokumentarischen wie poetischen Wert. Es bewältigt eine extreme Situation, in der es fast nur noch um das physische Überleben geht, im nachhinein durch dichterische Gestaltung und überliefert sie zugleich der Erinnerung der Menschheit.
- Bewertet in Deutschland am 10. März 2014Ob Liao Yiwu ein Dichter ist oder nicht, kann ich nicht beurteilen, weil ich seine Gedichte nicht lese. Ein Schriftsteller ist er jedenfalls nicht. Denn was er da in seinem Buch "Für ein Lied und hundert Lieder" zusammen geschustert hat, ist literarisch unterstes Niveau, wobei sicherlich auch die schlechte Übersetzung ihren Beitrag dazu geleistet hat. Inhaltlich erfährt man jedoch vieles über die Zustände in chinesischen Gefängnissen.
Dennoch, irgendwann fängt man, Zeilen zu überschlagen, später dann Absätze oder ganze Seiten, ohne das Gefühl zu haben, man habe etwas versäumt.
- Bewertet in Deutschland am 17. März 2013Das Buch hat sich ein Freund zu seinem Geburtstag gewünscht. Ich glaube, es hat ihm gut gefallen. Eigenes Urteil nicht möglich.
- Bewertet in Deutschland am 11. Oktober 2013Abgesehen von den Fakten, die bedrücken - die Autobiografie wirkt weinerlich und bemüht stilisiert. Kann auch an der Übersetzung liegen. Ich wollte mehr über das moderne chinesische Politsystem erfahren. Die Ausflüge ins Innenleben des Autors besitzen aber mehr den Aspekt der Nabelschau als dass sie dem Leser zusätzliche Einsicht oder Verständnis bringen. Habe nach 100 Seiten aufgehört zu lesen...
- Bewertet in Deutschland am 24. Januar 2013Wie schon oben erwähnt ist alles o.k., schnelle Lieferung, spannendes Buch, es hat mich und meine Frau immer wieder zum Kopf schütteln veranlasst was alles passiert ist.
- Bewertet in Deutschland am 13. März 2013Ich fand das Buch echt Spannend und als
China Fan hat mich das bewegt.
Ist schon echt Erlebnisreich diese Geschichte°