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3096 Tage: Die erschütternde Geschichte von Natascha Kampusch (0) Paperback – 13 Jan. 2012
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Natascha Kampusch erlitt das schrecklichste Schicksal, das einem Kind zustoßen kann: Am 2. März 1998 wurde sie im Alter von zehn Jahren auf dem Schulweg entführt. Ihr Peiniger, der Nachrichtentechniker Wolfgang Priklopil, hielt sie in einem Kellerverlies gefangen - 3096 Tage lang. Am 23. August 2006 gelang ihr aus eigener Kraft die Flucht. Priklopil nahm sich noch am selben Tag das Leben.
- Print length288 pages
- LanguageGerman
- Dimensions12 x 2.35 x 18.7 cm
- PublisherUllstein Taschenbuch
- Publication date13 Jan. 2012
- ISBN-103548374263
- ISBN-13978-3548374260
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»Ich fühle mich nun stark genug, die ganze Geschichte meiner Entführung zu erzählen.«
Als Natascha 10 Jahre alt ist wird sie entführt. Prikopil - ihr Entführer- hält sie ganze 3096 Tage in einem Kellerverließ gefangen. Über acht Jahre. Als sie sie es endlich schafft, aus eigener Kraft zu fliehen nimmt sich ihr Peiniger das Leben. In ihrem ersten Buch erzählt sie offen über die Entführung, die Zeit der Gefangenschaft, ihre Beziehung zum Täter und darüber, wie ihr die Flucht gelang.
»Das Dokument einer Selbstermächtigung und die Zurückweisung der banalen Psychologisierungsmuster des Boulevards ... Ein gutes Buch.« Der Tagesspiegel, Dennis Scheck
„Freiheit beginnt in der Seele und arbeitet sich nur langsam von innen nach außen.“
Am 23. August 2006 endete eine der spektakulärsten Entführungen in der jüngeren Geschichte. Natascha Kampusch gelang die Flucht aus dem Kellerverlies, in dem sie über acht Jahre eingesperrt war. Darüber hat sie ein viel beachtetes Buch geschrieben. Zehn Jahre nach der Selbstbefreiung gewährt sie Einblick in ihr Leben nach der Flucht. Sie erzählt von ihren Erfahrungen, bitteren und schönen, von ihren Träumen und Alpträumen, von ihrem Alltag und von ihrem Engagement für traumatisierte Jugendliche. In der Hoffnung, dadurch auch das eigene Trauma zu überwinden.
Product description
About the Author
Natascha Kampusch, Jahrgang 1988, war zehn Jahre alt, als sie auf dem Schulweg entführt wurde. Erst nach über acht Jahren gelang ihr die Flucht. Seitdem versucht sie, ihr Leben in Freiheit zu meistern. Seit einigen Jahren engagiert sie sich für traumatisierte Jugendliche.
Product details
- Publisher : Ullstein Taschenbuch; 19th edition (13 Jan. 2012)
- Language : German
- Paperback : 288 pages
- ISBN-10 : 3548374263
- ISBN-13 : 978-3548374260
- Reading age : 16+ years, from customers
- Dimensions : 12 x 2.35 x 18.7 cm
- Best Sellers Rank: 110,181 in Books (See Top 100 in Books)
- 62 in Austrian Politics (Books)
- 71 in Sociological Aspects of Crime
- 119 in Crime & Criminal Biographies
- Customer reviews:
About the author

Natascha Kampusch, geboren am 17. Februar 1988 in Wien, war Opfer einer der längsten Entführungen der jüngeren Geschichte. 2006 hat sie ihre Freiheit zurückerobert. Seither versucht sie, ein normales Leben zu führen. Im Frühjahr 2010 machte sie ihren Schulabschluss.
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Interessantes Buch über ihre Geschichte
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beeindruckend wie Natascha Kampusch diese Zeit überlebt hat und die Persönlichkeitsentwicklung, die sie in dieser Situation vom 10-jährigen Mädchen zur 18-jährigen Frau durchlaufen hat und wie sie psychisch damit umging, was ihr geholfen hat zu überleben. Eine starke Frau, absolut beeindruckend!
Ich würde jedem empfehlen dieses Buch zu lesen!
Ich fand krass, was für ein Bild sie damals von ihren Eltern hatte. Hätte mir auch dazu noch positivere Ereignisse gewünscht vom Mutter-Tochter Verhältnis.
An sich sind es echt interessante Fakten darin. Dennoch liest es sich anfangs erschwerlich, dadurch das gar nicht so auf der emotionalen Ebene geschrieben wurde. Später wurde es definitiv besser und ich kam echt gut durch das Buch durch.
Was ich schön fand, war, dass sie Bezug als Erwachsene zu den Situationen genommen hat, die sie durchleben musste. Was sie gedacht hat bzw. wie sie es aus heutiger Sicht sieht.
Ich finde, dass trotz fehlender emotionaler Ebene, Natascha Kampusch sich treu geblieben ist. Denn sie selbst beschreibt, das sie nicht auf emotionaler Ebene ihre Geschichte schreiben kann/erzählen kann, sondern aus der Sicht einer dritten Person. Als ob sie sich selbst und dem Täter zuguckt.
Wieso also etwas erzwungenes schreiben nur damit es dem Leser evtl. besser gefällt. Es ist ihre Geschichte, ihr Leben, ihre Bewältigung und ich finde es unglaublich mutig und stark, dass sie selbst ihre Geschichte aufgeschrieben hat und uns, der Welt, erzählt.
Tatsächlich sind einige Dinge darin, wie die Misshandlungen, die ich nicht so krass erwartet hatte und ich immer wieder schockiert war, was sie durchmachen musste und wie der Täter gedacht hat. Wie skrupellos und unvorhersehbar er werden konnte.
Auch verstehe ich ihre Ansichten über Wolfgang Priklopil und kann diese Nachvollziehen, auch wenn ich selbst vielleicht nicht so denken würde, sondern es auf eine andere Art und Weise bewältigen/überstehen/überleben würde. Aber dies weiß man nur wirklich, wenn man selbst in so einer Situation kommen würde.
Reviewed in Germany on 24 September 2021
Ich fand krass, was für ein Bild sie damals von ihren Eltern hatte. Hätte mir auch dazu noch positivere Ereignisse gewünscht vom Mutter-Tochter Verhältnis.
An sich sind es echt interessante Fakten darin. Dennoch liest es sich anfangs erschwerlich, dadurch das gar nicht so auf der emotionalen Ebene geschrieben wurde. Später wurde es definitiv besser und ich kam echt gut durch das Buch durch.
Was ich schön fand, war, dass sie Bezug als Erwachsene zu den Situationen genommen hat, die sie durchleben musste. Was sie gedacht hat bzw. wie sie es aus heutiger Sicht sieht.
Ich finde, dass trotz fehlender emotionaler Ebene, Natascha Kampusch sich treu geblieben ist. Denn sie selbst beschreibt, das sie nicht auf emotionaler Ebene ihre Geschichte schreiben kann/erzählen kann, sondern aus der Sicht einer dritten Person. Als ob sie sich selbst und dem Täter zuguckt.
Wieso also etwas erzwungenes schreiben nur damit es dem Leser evtl. besser gefällt. Es ist ihre Geschichte, ihr Leben, ihre Bewältigung und ich finde es unglaublich mutig und stark, dass sie selbst ihre Geschichte aufgeschrieben hat und uns, der Welt, erzählt.
Tatsächlich sind einige Dinge darin, wie die Misshandlungen, die ich nicht so krass erwartet hatte und ich immer wieder schockiert war, was sie durchmachen musste und wie der Täter gedacht hat. Wie skrupellos und unvorhersehbar er werden konnte.
Auch verstehe ich ihre Ansichten über Wolfgang Priklopil und kann diese Nachvollziehen, auch wenn ich selbst vielleicht nicht so denken würde, sondern es auf eine andere Art und Weise bewältigen/überstehen/überleben würde. Aber dies weiß man nur wirklich, wenn man selbst in so einer Situation kommen würde.
Danke , dass Sie uns Einblick in diese schrecklichen Jahre gegeben haben und unseren Schwarz - Weißen Augen Farbe verliehen haben . Alles Gute für die Zukunft liebe Frau Kampusch
Vor Natascha Kampusch muss ich nur sagen "Hut ab", wie sie die ganze Entführung über Jahre gemeistert hat, elendste Qualen und Folterungen durchlebt hat und sich nie aufgegeben hat, egal wie fertig sie war. Dies sollten sich einige als Vorbild nehmen, da kann man noch sehr viel von ihr lernen. Und das sie im Nachhinein so tief über die Geschichte erzählt, alles kommt nochmal hoch - auch wenn man es als Aufarbeitung bezeichen kann, ist echt stark und sich mit der Geschichte an die Öffentlichkeit getraut hat. Man kann nur jedem wünschen, dass seine Kinder nicht auch so ein Schicksal erleiden.
Leider konnte sie ja auch nach der Schilderung Wochen/Monate/Jahre nicht zur Ruhe kommen, die Behörden haben sich gegen sie gestellt. Wie kann so etwas passieren? Das sie nachher so lange nicht zur Ruhe kommen konnte, war für mich neu - warum wird so jemanden das Leben ewig schwer gemacht?
Was ich nicht verstehen kann sind Leute, wie sie es schildert, die sie verurteilen, nur weil sie ihn manchmal in einer Art und Weise in Schutz nimmt, die ihrer Verteidigung gilt. Sie musste das Beste aus der Lage machen und musste ihn sich "schön reden". Vermutlich hat er auch bessere Seiten, sie hat die ganze Sache mit verzeihen bezeichnet, damit sie ihre neue Kraft auf andere unvorhersehbare Ereignisse stemmen kann. Vermutlich kann auch sie ihm dies alles nicht wirklich im Inneren verziehen, aber möchte damit abschließen und vergessen. Auch verstehen kann ich die Neider nicht, wie sie beschrieben hat - die Frau hat ihre Jugend nie gehabt, hat Sachen durchgemacht, die es dem argsten Feind nicht zu gönnen sind. Warum sollte sie nicht eine eigene Wohnung, Geld durch die Öffentlichkeit/Buch/Werbung wie auch immer bekommen, sie wird nie die verlorene Zeit zurückbekommen und auch nicht die Erinnerungen verlieren können. Ich persönlich wünsche ihr auf jeden Fall alles Liebe und Gute, dass sie ein Leben leben kann, wie sie es sich vorstellt und nie mehr so etwas durchleben muss. Vorallem, dass wie sie es sich wünscht, etwas Ruhe um ihre Person wird. Ich drück Dir, liebe Natascha, für Deine Pläne die Daumen!
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