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Die Henkerstochter und das Spiel des Todes: Historischer Roman (Die Henkerstochter-Saga, Band 6) Paperback – 15 Jan. 2016
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In Oberammergau herrscht kurz vor Pfingsten 1670 helle Aufregung. Bei den Proben zum berühmten Passionsspiel wird der Christus-Darsteller tot aufgefunden. Er wurde gekreuzigt. Jeder verdächtigt jeden. Der Schongauer Henker Jakob Kuisl und der Bader Simon Fronwieser werden um die Aufklärung des Todesfalls gebeten, doch sie stoßen auf eine Wand des Schweigens. Als ein weiterer Darsteller den Märtyrertod stirbt, glauben die Dorfbewohner an eine Strafe Gottes und wollen erst recht nicht mit den beiden Fremden reden. Erst als Kuisls Tochter Magdalena in Oberammergau eintrifft, stoßen der Henker und seine Familie auf eine Spur des Mörders, die sie tief ins Gebirge führt.
- Print length656 pages
- LanguageGerman
- PublisherUllstein Taschenbuch
- Publication date15 Jan. 2016
- Dimensions12 x 4 x 18.7 cm
- ISBN-103548287379
- ISBN-13978-3548287379
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In Oberammergau herrscht kurz vor Pfingsten 1670 helle Aufregung. Bei den Proben zum berühmten Passionsspiel wird der Christus-Darsteller tot aufgefunden. Er wurde gekreuzigt. Jeder verdächtigt jeden. Der Schongauer Henker Jakob Kuisl und der Bader Simon Fronwieser werden um die Aufklärung des Todesfalls gebeten. Als Kuisls Tochter Magdalena in Oberammergau eintrifft, stoßen sie auf eine Spur des Mörders, die sie tief ins Gebirge führt.
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Der Henker und das tödliche Passionsspiel In Oberammergau herrscht kurz vor Pfingsten 1670 helle Aufregung. Bei den Proben zum berühmten Passionsspiel wird der Christus-Darsteller gekreuzigt aufgefunden. Der Schongauer Henker Jakob Kuisl und der Bader Simon Fronwieser werden um die Aufklärung des Todesfalls gebeten, doch sie stehen vor einer Wand des Schweigens. Als ein weiterer Darsteller den Märtyrertod stirbt, glauben die Dorfbewohner an eine Strafe Gottes und wollen erst recht nicht mit den beiden Fremden reden. Erst als Kuisls Tochter Magdalena in Oberammergau eintrifft, stoßen der Henker und seine Familie auf eine Spur des Mörders, die sie tief ins Gebirge führt. Perfekt recherchiert und sehr spannend - der sechste Fall der Henkerstochter-Serie von Bestsellerautor Oliver Pötzsch
About the Author
Oliver Pötzsch, Jahrgang 1970, arbeitete nach dem Studium zunächst als Journalist und Filmautor beim Bayerischen Rundfunk. Heute lebt er als Autor mit seiner Familie in München. Seine historischen Romane haben ihn weit über die Grenzen Deutschlands bekannt gemacht: Die Bände der Henkerstochter-Serie sind internationale Bestseller und wurden in mehr als 20 Sprachen übersetzt.
Product details
- Publisher : Ullstein Taschenbuch; 6th edition (15 Jan. 2016)
- Language : German
- Paperback : 656 pages
- ISBN-10 : 3548287379
- ISBN-13 : 978-3548287379
- Dimensions : 12 x 4 x 18.7 cm
- Best Sellers Rank: 26,601 in Books (See Top 100 in Books)
- 244 in Historical Mystery
- Customer reviews:
About the author

Oliver Pötzsch, born in 1970, has worked for years as a scriptwriter for Bavarian television. He himself is a descendant of one of Bavaria's leading dynasties of executioners.
He lives in Munich with his family.
Photo © Dominik Parzinger.
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Währenddessen hat es auch Jakob Kuisl in seiner Heimat nicht leicht. Der Gerichtsschreiber zwingt ihn, mit ihm nach Oberammergau zu gehen, um den Mord zu klären. Während die Herren der Henkersfamilie nun also fern des heimischen Herds sind, wähnt sich Barbara ungestört und liest in den Büchern ihres Vorfahrens über die Hexenprozesse. Als sie einen Verehrer verärgert und der sie beim Büttel anzeigt, werden diese sogenannten Hexenbücher im Haus der Kuisls gefunden. Barbara wird nun also in den Kerker gebracht und der Hexerei angeklagt. Die Folter soll Henker Hans vornehmen, der noch eine Rechnung mit Kuisl offen hat. Es wird also höchste Zeit, dass Magdalena ihren Vater und ihren Ehemann wieder nach Hause holt.
Oliver Pötzsch schafft es auch mit seinem sechsten Band aus der Serie um die Henkersfamilie aus Schongau, einen spannenden fiktiven Kriminalfall in eine authentische Umgebung der Vergangenheit zu platzieren. Wie schon in seinen Vorgängern, folgt der Spannungsaufbau dem bekannten Muster. Die Kuisls geraten den Bösewichten des 17. Jahrhunderts unfreiwillig zu nahe und müssen ihr Wissen und ihre Erfahrung bald gegen den Lauf der Zeit einsetzen, um nicht selber Schaden zu nehmen. Während sie fieberhaft nach einem Mörder suchen, lässt der Autor seine Leser immer mal wieder einer falschen Fährte folgen. Er steigert die Anzahl der Verdächtigen und lässt so unzählige Vermutungen zu, die vom wahren Übeltäter ablenken. Die aufgenommenen Handlungsstränge sind oft nicht auf den ersten Blick schlüssig, sondern fügen sich erst am Ende zu einem Gesamtbild.
Hier wird mit Tinkturen gemixt, Aberglaube verbreitet oder eben auch die glühende Zange angesetzt. Das Leben und Wirken einer Dorfgemeinschaft und der Umgang mit einer unehrlichen Familie wird bildhaft dargestellt. Die mächtige Statur des Henkers ist zwar furchteinflößend, aber hat eben auch Empfindungen. Er nimmt nicht nur Verurteilten das Leben, sondern ist auch Familienvater, Großvater und Witwer. Alles zusammen rundet den Charakter ab und schafft Empathie. Ebenso passt die Sprache zur Epoche und zu den Figuren. Der Henker flucht und grollt, seine Tochter schimpft und zeigt ihre Besorgnis um ihre Familie und sein Schwiegersohn kann manchmal nicht aus seiner Haut, drückt sich aber immer gewählt aus.
Eine hervorzuhebende Stärke des Romans ist die umfassende Recherche der Historie, die oft nur mit einer Kleinigkeit beginnt, wie hier der Wille der Oberammergauer, ihre Festspiele vorzuziehen. Auch die Gegend rund um den grummelnden Kofel wird exakt geschildert und lädt sogar zu eigenen Wanderungen ein. Im Anhang sind wie immer Tipps abgedruckt, wie Leser auf den Spuren des Henkers wandeln können. Hier erfährt man auch, was auf Tatsachen beruht und was der dichterischen Phantasie entsprungen ist. Von daher sollten Leser den Ratschlag beherzigen und das Nachwort wirklich erst zum Schluss lesen. Der Aufenthalt des Henkers in Oberammergau ist wieder einmal ein Lesetipp, der sicher auch ohne Kenntnis der anderen Bücher Spaß macht. Um die Entwicklung der Figuren, ist das Einhalten der Chronologie natürlich ratsamer. Es kommt einem dann so vor, als sei man zu Besuch bei alten Freunden.
Band 1 Die Henkerstochter (516 Seiten)
Band 2 Die Henkerstochter und der schwarze Mönch (532 Seiten)
Band 3 Die Henkerstochter und der König der Bettler (596 Seiten)
Band 4 Der Hexer und die Henkerstochter (619 Seiten)
Band 5 Die Henkerstochter und der Teufel von Bamberg (720 Seiten)
Band 6 Die Henkerstochter und das Spiel des Todes (656 Seiten)
Die Charaktere der Familie Kuisl sind nachweisliche Vorfahren des Autors, also durchaus Protagonisten mit historischem Charakter auch, wenn die Geschichten fiktiv sind. Dennoch finden sich in jedem einzelnen Band damalige Gepflogenheiten, Mythen und Lebensumstände wieder.
Der Henker, Jakob Kuisl: Tritt das Erbe seines Vaters in Schongau als Henker an, nachdem er vom Krieg als Soldat zurückgekehrt ist. Als Henker ist er nicht nur für das Rädern, Hängen und Köpfen und die peinliche Befragung der Beschuldigten zuständig, sondern besitzt auch die Gabe der Heilung von Krankheiten und Wunden. Eine Henkersfamilie galt als Ehrlose. Und so müssen sich alle Familienmitglieder immer wieder aufs Neue behaupten. Jakob ist ein brummeliger aber durchaus sympathischer Mann, dem der Job des Henkers durchaus nicht leicht fällt. Warum sonst, braucht es ein größeres Besäufnis vor seinen Vollstreckungen? Seine Frau Anna Kuisl ist ihm in solchen Zeiten eine große Stütze und führt ihren Gatten so gut wie es geht wieder ins aktuelle Geschehen zurück. Nicht immer ist Jakob von der Schuld der Gepeinigten überzeugt. Hat die Hebamme wirklich die kleinen Buben und Mädchen auf bestialische Weise umgebracht, weil sie eine Hexe ist? Wer hat den Pfarrer in der Lorenzkirche vergiftet und was hat ein Templerschatz damit zu tun? Wer hat Jakobs Schwester und dessen Schwager auf dem Gewissen? Was hat es mit den unheimlichen Automaten auf sich, die Frater Vrigilius erschaffen hat? Und treibt in Bamberg, dem Wohnort Jakob Kuisls Bruder wirklich ein Werwolf sein Unwesen? Warum werden in Oberammergau bei den Proben zu den Passionsspielen zu Pfingsten Hauptdarsteller ermordet?
Zusammen mit seiner selbstbewussten und der typischen Kusil-Sturheit geborenen erwachsenen Tochter Magdalena, die es als Tochter eines Scharfrichters nie leicht hat und ihrer großen Liebe, dem Medicus Simon Fronwieser, stolpert Jakob von einem Kriminalfall zum Nächsten. Immer den Aberglauben und die Politik sowie der Macht der Kirche der damaligen Zeit im Nacken! Doch mit Hilfe seiner beiden Begleiter, dem zwar tollpatschigen, eitlen Simon, der durchaus ein schlauer Fuchs sein kann, wenn es drauf ankommt und auch seiner Tochter, die sich durch Nichts und Niemandem in ihrem Vorhaben aufhalten lässt, gelingt ihm doch immer wieder die Aufklärung der sehr gut gesponnenen Fälle. Magdalene hat zudem noch zwei weitere Geschwister. Die Zwillinge Barbara und Georg.
Die Charaktere wachsen Einem schnell ans Herz. Man verfolgt von Buch zu Buch gerne die persönlichen Entwicklungen. Der Autor schafft es, eine spannende Atmosphäre auf zu bauen und diese auch zu erhalten. Am meisten beeindruckt bin ich von der guten Recherchearbeit von Oliver Pötzsch. Man lernt das damalige Leben authentisch kennen und lernt viel Geschichtliches über die einzelnen Orte des Geschehens. Die Geschichten sind so umfangreich gestaltet, dass man immer wieder neue Überraschungen erlebt. Wer dann noch Ambitionen zur damaligen Medizin hat, wird voll auf seine Kosten kommen. Ein tolles Lesevergnügen, dass ich allen Freunden historischer Romane nur ans Herz legen kann.

