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Das dämliche Geschlecht. Warum es kaum Frauen im Management gibt Hardcover – 26 April 2002

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Product description

Amazon Review

Wo sind die Frauen? Nach zehn Jahren Trainee- und Frauenförderungsprogrammen hat sich in den Chefetagen kaum etwas verändert. Die Quote der weiblichen Top-Manager ist mit 3,4 Prozent verschwindend gering. Für Barbara Bierach Grund genug aufzuräumen. Aufzuräumen mit den gängigen Klischees der unterdrückten Frau. "Frauen sind nicht schwach, Frauen sind dämlich, faul und unaufrichtig", lautet somit auch eine ihrer Hauptthesen. Und weiter: Frauen sind an ihrer Lage selbst schuld. Frauen sind nicht unterprivilegiert in diesem Land und unterdrückt, sie verhalten sich häufig einfach blöd. Gegen Frauen müssen Männer sich nicht verschwören, Frauen erledigen sich schneller und gründlicher selbst als Männer das je könnten.

Bierach kritisiert nicht die schlecht ausgebildeten Frauen, die sich als allein erziehende Mütter mit Sozialhilfe durchschlagen. Gemeint sind Akademikerinnen, die alle Voraussetzungen mitbringen, ihre Position in Wirtschaft, Politik und Wissenschaft auszufüllen. Gemeint sind Frauen, die nach dem Studium in einer Kanzlei, einem Krankenhaus, einem Konzern anfangen, sich nach oben durchkämpfen -- und mit Mitte 30 in einer Villa am Stadtrand verschwinden.

Die Kritik ist nicht neu. Schon Simone de Beauvoir schrieb über ihre Geschlechtsgenossinnen: "Frauen akzeptieren die untergeordnete Rolle, um den Anstrengungen aus dem Wege zu gehen, die mit der Gestaltung eines authentischen Lebens verbunden sind." Doch die Kritik ist überfällig. Seit Jahren liefern sich Hausfrauen und Nicht-Hausfrauen derbe Gefechte. Bierach stellt berechtigte Fragen, zitiert etliche Forscher, Karrierefrauen und Trainerinnen. Deckt Missstände auf und weist mit konkreten Vorschlägen in eine gleichberechtigte Zukunft. Doch ihr schnoddriger Stil zielt zum Teil unter die Gürtellinie. Frauen brauchen keinen Tadel. Frauen brauchen Vorbilder und Mentoren. Im 21. Jahrhundert ist Familie kein Heldennotausgang mehr. Jede dritte Ehe wird geschieden, in Großstädten jede zweite. Frauen müssen ihre Selbstzweifel über Bord werfen und die Verantwortung für ihr Leben nach Jahrzehnten des Rückzuges übernehmen. Allein dieser Weg ist schwierig genug. --Martina Bergmann

Review

"Genau das hat bisher gefehlt!"
Gisela Schrörs, Buchhändlerin in Frankfurt, Wirtschaftsabteilung

"Wenn der Autorin jetzt von Gleichstellungsbeauftragten unterstellt wird, dass sie mit ihrer Analyse nur den Männern in die Hände arbeitet, dann wird sie bewusst missverstanden: Bierach geht es in ihrem kurzweilig und brilliant geschriebenen Buch darum, vor allem Frauen wachzurütteln und zu mehr Selbstverantwortung zu ermutigen: Karriere und Familie zu vereinbaren, sei hart und anstrengend, aber lohnenswert."
Personalwirtschaft, 06/2002

"... Ein Buch, das man als Frau am liebsten mit der Kneifzange anfassen möchte. Aber, da die Autorin zu Recht in ihrem letzten Kapitel ein Plädoyer für die Selbstverantwortung hält, gilt auch hier: Ist die erste Abneigung erst einmal überwunden, findet sich viel Stoff zum Nachdenken und - Verändern? Außerdem, guckt man ganz genau hin, dann ist die Autorin womöglich doch eine Frauen-Freundin."
Welt am Sonntag, 18/2002

"Bierachs Thesen werden Frauen und Männer ärgern. Umso vergnüglicher ist die Lektüre."
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 19.05.2002

"... Es rüttelt wach und zwingt jede Frau zur Selbstkritik, nicht nur verhinderte Top-managerinnen. Jede sollte irgendwann ihre Biografie hinterfragen.
Frau im Spiegel, 28/2002

Platz 1 der Business Bücher, Top Ten Deutschland.
Financial Times Deutschland, 25. Juni 2002

"Dieses aufrüttelnde Plädoyer für die Selbstverantwortung der Frau macht Mut zur Fortsetzng der gestarteten Karriere - egal in welcher Lebenslage!"
DG-Verlag aktuell, www.genobuy.de, 11.09.02

Das Buch ist "...ein Genuss: Es regt an, vergnügt, ärgert. Lesen Sie es und diskutieren Sie sich mit anderen Frauen und Männern die Köpfe heiß."
karriereführer hochschulen, 2.2002

"Launig und faktenreich erklärt die Wirtschaftsjournalistin in Führungsposition, wie deutsche Frauen sich selbst behindern: Sie lesen Anti-Falten-Ratgeber statt Tageszeitungen, studieren Anglistik statt Statistik. Und sie kämpfen um Kuschelecken statt um Macht, für Frauenquoten statt um bessere Kinderbetreuung."
Der Spiegel

Product details

  • Publisher ‏ : ‎ Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA; 1. Auflage (26 April 2002)
  • Language ‏ : ‎ German
  • Hardcover ‏ : ‎ 226 pages
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 352750026X
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3527500260
  • Dimensions ‏ : ‎ 2.1 x 14 x 21.4 cm
  • Customer reviews:
    4.1 4.1 out of 5 stars 11 ratings

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