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Die Macht der Computer und die Ohnmacht der Vernunft (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 5. Dezember 1978
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Vom schärfsten Kritiker der künstlichen Intelligenz
Weizenbaum will uns vor der Hybris der Naturwissenschaften warnen. Er fordert dazu auf, Wissenschaft und Technik rational einzusetzen, statt sie zu mystifizieren - und er tut dies mit viel Temperament. Insbesondere geht der erfolgreiche Computerwissenschaftler mit denjenigen seiner Kollegen ins Gericht, die uns (und wahrscheinlich sich selber) weismachen wollen, der Mensch sei im Prinzip nichts anderes als ein informationsverarbeitendes System, könne also vollständig mit einem hinreichend leistungsfähigen Computer simuliert werden. In eben dieser Überzeugung der Forscher, die sich mit der künstlichen Intelligenz beschäftigen und die er spöttisch dem Clan der »Artificial Intelligentsia« zuordnet, sieht Joseph Weizenbaum geradezu die Quintessenz naturwissenschaftlicher Borniertheit.
- Seitenzahl der Print-Ausgabe369 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberSuhrkamp Verlag
- Erscheinungstermin5. Dezember 1978
- Abmessungen10.8 x 1.8 x 17.7 cm
- ISBN-103518278746
- ISBN-13978-3518278741
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Produktinformation
- Herausgeber : Suhrkamp Verlag; 16. Edition (5. Dezember 1978)
- Sprache : Deutsch
- Taschenbuch : 369 Seiten
- ISBN-10 : 3518278746
- ISBN-13 : 978-3518278741
- Originaltitel : Computer Power and Human Reason. From Judgement to Calculation
- Abmessungen : 10.8 x 1.8 x 17.7 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 254,011 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 249 in Informationstechnik für Ingenieure (Bücher)
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Weizenbaum klärt zunächst einmal auf: Wie funktionieren Computer im Inneren, was können sie grundsätzlich leisten und was nicht? Die Antworten auf diese Fragen sind auch heute noch gültig, weil sich Computer seitdem zwar quantitativ, aber nicht qualitativ geändert haben. Heutzutage erlebt die sogenannte KI zwar ihre dritte (?) große Ära, aber wenn man ehrlich ist, sind „Big Data“ und „maschinelles Lernen“ einfach nur angewandte Statistik im großen Stil – von einer echten, vernunftbegabten Intelligenz ist das alles noch meilenweit entfernt, fast genauso wie bereits zu Weizenbaums Zeiten. In der zweiten Hälfte dann die vielleicht noch wichtigere Frage: Was sollten Computer leisten und was nicht? Auch dieses Thema ist heute noch genauso aktuell wie damals.
Ein interessantes Detail sind Weizenbaums Bemerkungen zu seinem eigenen Computerprogramm „Eliza“: Dieses Programm war von ihm selbst einfach nur als harmloser Spaß gedacht, aber es entwickelte plötzlich ein völlig unerwartetes Eigenleben – jedenfalls in den Köpfen vieler Anwender, denen nicht klar war, was sie da auf dem Computerbildschirm eigentlich vor sich hatten. Weizenbaum war offensichtlich schockiert darüber, was er – ohne böse Absicht – angerichtet hatte, und das Buch wirkt wie ein Beitrag dazu, diesen Schaden wiedergutzumachen.
Ein Wort der Warnung, auch wenn es vermutlich selbstverständlich ist: Es handelt sich nicht um ein populärwissenschaftliches Buch, das als gemütliche Bettlektüre taugen würde. Die Gedankengänge sind scharfsinnig, und man muss konzentriert und aufmerksam sein, um ihnen zu folgen.
Vielmehr übt sich Prof. Dr. Weizenbaum - nicht nur in diesem höchst wichtigen Buch - darin, bewusst bescheiden und achtsam zu agieren, indem er klar und unmissverständlich die Grenzen dessen absteckt, was mit Technik realisiert werden kann bzw. bereits realisiert worden ist, und solchen Aspekten, die sich aus prinzipieller Erwägung einer wesensmäßigen Erfassung mittels technischer Methoden entziehen.
Die Lektüre dieses sehr klugen Buchs ist ein intellektueller Hochgenuss, vorausgesetzt, man ist größenwahnsinnigen Allmachtsphantasien nicht bereits anheim gefallen, die offenbar kein Gespür mehr dafür haben, wie absurd und partiell gefährlich viele Aspekte sind, die von unkritischen Wissenschaftsgläubigen zumeist unreflektiert verbeitet werden.
Dieses Buch enthält eine Fülle höchst kluger Denkansätze, die es verdienen, achtsam und intensiv reflektiert zu werden.
Kurz: Ein grandioses Buch!
Die Lektüre gestaltete sich erstaunlich: Wir haben es hier nicht mit einem amüsanten Zeitdokument zu tun, sondern mit einer grundlegenden Auseinandersetzung mit der Logik von Computern, die bis in die heutige Zeit aktuell ist. Mein Verständnis für Rechenabläufe, für Probleme zwischen der Grammatik von Computer- und lebendiger Sprache sowie für den Aufbau emotionaler Verhältnisse gegenüber dem Computer haben sich infolge dieses Buches emminent vertieft.
Ein klarer Lesetipp!
Das Produkt ist ein Dauerbrenner und für jeden empfehlbar :-)
Ich würde jederzeit wiederbestellen.
Alle, die sich mit KI beschäftigen, sollten das lesen.

