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Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Paperback – 1 Jan. 1996
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Kuhns Thema ist der Prozeß, in dem wissenschaftliche Erkenntnisse erzielt werden. Fortschritt in der Wissenschaft - das ist seine These - vollzieht sich nicht durch kontinuierliche Veränderung, sondern durch revolutionäre Prozesse. Dabei beschreibt der Begriff der wissenschaftlichen Revolution den Vorgang, bei dem bestehende Erklärungsmodelle, an denen und mit denen die wissenschaftliche Welt bis dahin gearbeitet hat, abgelöst und durch andere ersetzt werden: es findet ein Paradigmenwechsel statt.
- Print length239 pages
- LanguageGerman
- PublisherSuhrkamp Verlag
- Publication date1 Jan. 1996
- Dimensions10.9 x 1.4 x 17.8 cm
- ISBN-103518276255
- ISBN-13978-3518276259
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Product details
- Publisher : Suhrkamp Verlag; 13. edition (1 Jan. 1996)
- Language : German
- Paperback : 239 pages
- ISBN-10 : 3518276255
- ISBN-13 : 978-3518276259
- Original title : The Structure of Scientific Revolutions
- Dimensions : 10.9 x 1.4 x 17.8 cm
- Best Sellers Rank: 58,848 in Books (See Top 100 in Books)
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- 139 in History of Science (Books)
- 1,235 in Reference (Books)
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About the author

Thomas Kuhn (1922-1996)was professor emeritus of philosophy at the Massachusetts Institute of Technology. His many books include The Structure of Scientific Revolutions and Black-Body Theory and the Quantum Discontinuity, 1894-1912, both published by the University of Chicago Press.
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Reviewed in Germany on 14 February 2012Die "Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" ist in zweifacher Hinsicht eines der wesentlichen Bücher ist 20. Jahrhunderts. Erstens hat es die Wissenschaftstheorie mit einem grundlegend neuen Modell (Paradigmenwechsel, Inkommensurabilität von Auffassungen unterschiedlicher Paradigmen) verändert, zweitens hat es durch dieses neue Konzept die Wissenschaftstheorie der breiten Öffentlichkeit bekanntgemacht und diesem Wissenschaftszweig in der öffentlichen Wahrnehmung eine vorher nicht bekannte Attraktivität verliehen. Es greift deshalb bei der heutigen Bewertung des Werkes zu kurz, wenn man zu nah über den Buchstaben die Thesen Thomas Kuhns zustimmend oder mäkelnd wahrnimmt, wie es die ersten Wissenschaftler (damals vor allem Physiker) nach der Veröffentlichung im Jahr 1962 getan haben. Thema dieser Rezension ist auch nicht die heutige Wahrnehmung des Essays aus dem Jahr 1962 in Wissenschaftstheorie und Philosophie oder Kuhns spätere Abwandlung verschiedener Begriffe seiner ursprünglichen Veröffentlichung, sondern die Rezeption seiner 1962 publizierten wissenschaftlichen Arbeit im Original (und nicht etwa einer vereinfachenden populärwissenschaftlichen Darstellung) durch die breite Öffentlichkeit.
Der Übergang zwischen zwei Paradigmen (alles, worüber Konsens besteht, und das damit verbundene Weltbild) erfolgt durch eine wissenschaftliche Revolution, altes und neues Paradigma sind inkommensurabel. Weil die wissenschaftliche Geschichtsschreibung heutige Ergebnisse in die Vergangenheit projiziert und der Idee des kumulativen Anwachsens der Erkenntnis frönt, bleiben diese Revolutionen für Wissenschaftler und Öffentlichkeit verborgen. Da der kumulative Fortschnitt nur innerhalb eines Paradigmas stattfindet und durch wissenschaftliche Revolutionen unterbrochen wird, muss man sich von der Vorstellung lösen, dass sich eine Wissenschaft in ihrer Entwicklung kumulativ einer Wahrheit annähert. Wissenschaft führt nirgendwo hin.
Thomas Kuhn belegt seine Thesen durch die Darstellung verschiedener Umbrüche in der Geschichte der Physik, die nach einem Muster erfolgten, das genau mit seinem neuen Ansatz verträglich ist. Dabei ist klar: Mit Kuhns Modell verträgliche Tatsachen findet man nicht rein zufällig in der historischen Forschung. Man muss zunächst den Ansatz kennen (erfinden), dann findet man auch die erforderlichen Belege. Die "Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" ist ein Bekehrungsbuch, ein neuer wissenschaftlicher Ansatz und die zugehörigen Belege werden gleichzeitig geliefert, zugleich erfolgt eine Einordnung in Wissenschaftstheorie, Philosophie und Geschichtsschreibung. Die Rezeption durch die breite Öffentlichkeit erfolgt nicht, weil die Beweise so erdrückend sind, sondern weil der theoretische Ansatz neu, einfach, attraktiv und verständlich ist. Nicht alle Aspekte einer Bekehrung müssen voll verstanden werden. Durch die breite öffentliche Rezeption findet zugleich eine Demokratisierung der Wissenschaftstheorie statt, der Leser wird von einem brillanten Ansatz überzeugt und erfährt en passant von ihm (in seiner Mehrheit) zuvor unbekannten, jetzt aber als überholt wahrzunehmenden Vorstellungen verschiedener Disziplinen, die einer Korrektur bedurften.
Viele Intellektuelle, vor allem in den USA, die in den 60er, 70er und 80er Jahren studierten, geben an, dass sie durch das Hauptwerk Thomas Kuhns aus dem Jahr 1962 in ihrem Verständnis darüber, was Wissenschaft ist, entscheidend beeinflusst worden sind. Somit dürfte die "Struktur wissenschaftlicher Revolutionen" zu den am häufigsten partiell gelesenen wissenschaftlichen Texten des 20. Jahrhunderts gehören.
Warum partiell gelesen? Machen wir uns nichts vor: zwar ist der Übergang vom ptolemäischen zum kopernikanischen Weltbild für die meisten von uns noch verständlich, der Übergang von der Newtonschen zur Einsteinschen Mechanik für Physiker noch nachvollziehbar. In wieweit wir den anderen Belegen Thomas Kuhns für wissenschaftliche Revolutionen folgen können, hängt jedoch stark von der Vorbildung im Fach Physik ab. Von wissenschaftlich ausgebildeten Physikern können wir zwar annehmen, dass sie wissen, worum es bei den verschiedenen von Kuhn genannten Beispielen geht, in einem Studium der Physik werden jedoch nicht unbedingt vertiefte Kenntnisse der Geschichte der Physik vermittelt. Wir müssen daher annehmen, dass es nur wenige Leser gibt, die die Schlüssigkeit der Belege für wissenschaftliche Revolutionen wirklich nachvollziehen können. Es ist davon auszugehen, dass die Mehrheit der Leser die erwähnten Beispiele überschlagen oder, soweit es ihr Vorverständnis erlaubte, gläubig zur Kenntnis genommen hat. Es ist auffällig, dass auch in der wissenschaftstheoretischen und philosophischen Kritik auf die von Kuhn genannten Beispiele kaum eingegangen wird.
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Reviewed in Germany on 3 January 2022Interessantes Buch
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Reviewed in Germany on 9 June 2014Eigentlich habe ich mit dem Begriff des "Paradigmas" beschäftigen wollen. In dem Sinne der ideellen Vorprägung.
In KUHNs Erklärung wurde mir aber bewusst, dass der eigentliche Gedanke dahinter viel weitgreifender - und erklärender ist!
Die Beurteilung neuer (i.S. bisher nicht gelesener) Tatsachen wird immer unter unserer "Prägung" erfolgen. Der Jurist braucht Texte, der Architekt den Grundriss und andere brauchen ein Photo um das neue Haus zu verstehen.
Wenn alle dasselbe im selben Moment sähen, verstehen sie es doch alle anders! Ein Kaufmann sieht es aus seiner Sicht, ebenso wie ein Künstler oder ein Handwerker es aus seiner spezifischen Sicht sieht.
Wie soll man da ein gemeinsames Verstehen jemals erreichen?
Insbesondere wenn man etwas Neues entdeckt?
KUHN beschreibt diese Problematik und analysiert Wege zur Überwindung. Für mich war dies eine Erweiterung meines Verstehens des Verhaltens Anderer. Ob man dann wirklich die Anderem zum Umdenken aus ihren gefestigten geistigen Strukturen bewegen kann - den Paradigmenwechsel - bleibt nach dem Studium des Buchs die Herausforderung!
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Reviewed in Germany on 30 May 2008...hätte ich dieses Buch doch nur früher gelesen, hat sich die leserin nach der lektüre von kuhns klassiker gedacht. er erklärt das wesen der wissenschaft in gut verständlicher form und bringt einen dadurch zum staunen. kein zweifel kann daran bestehen, dass es sich mit der wissenschaft so verhält wie Kuhn es beschreibt. endlich versteht der leser/die leserin was wirklich unter einem paradigmenwechsel zu verstehen ist und wie er zu stande kommt: es ist nicht eine frage der wahrheit, sondern resultiert vielmehr aus einem machtkampf der beiteligten wissenschaftler. auch ist die entwicklung der wissenschaft keine stetige oder ein prozess in dem wissenslücken vorangehender generationen durch die forschungen nachfolgender in harmonie geschlossen werden. eigentlich, so findet die leserin, ist wissenschaft Politik..... man lasse sich überraschen von einem großartigen buch. eigentlich, so denkt die leserin, ist wissenschaft politik.
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Reviewed in Germany on 20 November 2020Gerade in der heutigen Zeit, in der bestimmte Strömungen, auch in der Wissenschaft, mit relativ wenig Toleranz andere Ansätze beurteilen, ist es erhellend zu lesen, dass dies auch in früheren Zeiten nicht viel anders war. Das macht es nicht besser, der beschriebene Erklärungsansatz liefert aber ein Verständnis und sensibilisiert.
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Reviewed in Germany on 15 August 2020Was mein titel schon verrät
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Reviewed in Germany on 30 January 2014Der Stil ist sehr anspruchsvoll. Ich kämpfe mich durch! Aber da Kuhn so wegweisend für das 21. Jahrhundert war möchte ich durchhalten.
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Reviewed in Germany on 26 December 2022Schnelle Lieferung. Geschenk.






