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Das Tahiti-Projekt: Öko-Thriller: Öko-Thriller. Ausgezeichnet mit dem Deutschen Science Fiction Preis 2009 Taschenbuch – 1. Februar 2010

4,1 4,1 von 5 Sternen 89 Sternebewertungen

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Im Jahr 2022: Die Welt droht in einem Chaos aus natur- und menschengemachten Katastrophen unterzugehen. Nur auf Tahiti wächst ein neues ökologisches Paradies heran. Omai, der junge Präsident der Insel, versucht, sein Land zu beschützen. Der Hamburger Spitzenjournalist Cording lässt sich vom Idealismus Omais anstecken und wird unversehens in eine Affäre ungeheuren Ausmaßes hineingezogen, denn die Mächtigen der Welt haben es auf die Rohstoffvorräte Tahitis abgesehen ...

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Dirk C. Fleck, geboren 1943 in Hamburg, studierte an der Journalistenschule in München. Er war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Redakteur bei Tempo, Merian und Die Woche. Seit 1995 ist er als freier Autor unter anderem für Spiegel, Stern, Geo und die Welt tätig. Neben »Palmers Krieg« veröffentliche er »GO! Die Ökodiktatur« und zuletzt den Öko-Thriller »Das Tahiti-Projekt«, die beide mit dem Deutschen Science-Fiction-Preis ausgezeichnet wurden. Dirk C. Fleck wohnt in Hamburg.
Weiteres zum Buch: www.tahiti-projekt.org

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Piper Taschenbuch; 2. Edition (1. Februar 2010)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 352 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3492253628
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3492253628
  • Abmessungen ‏ : ‎ 12 x 2 x 29 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,1 4,1 von 5 Sternen 89 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

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Dirk C. Fleck
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Dirk C. Fleck wurde 1943 in Hamburg geboren. Nach dem Ersatzdienst studierte er an der Deutschen Journalistenschule in München, volontierte beim Spandauer Volksblatt, war Lokalchef der Hamburger Morgenpost, Reporter bei Tempo sowie Redakteur bei Merian und Die Woche. Ab 1995 arbeitet Fleck als freier Autor für die Magazine stern, GEO und Der Spiegel. Flecks journalistisches und schriftstellerisches Augenmerk gilt vor allem dem Thema Ökologie. So verfasste er bereits Mitte der achtziger Jahre die erste Umweltschutzserie Deutschlands in der Hamburger Morgenpost: "Fluss ohne Wiederkehr - Rettet die Elbe".

Auch in seinen Romanen wird sein umweltpolitisches Engagement überaus deutlich. Die taz nannte ihn nach Erscheinen seines Romans "Palmers Krieg" (1992 - Thema Ökoterrorismus) den "Vater des deutschen Ökothrillers". Im Jahr 1993 legte er mit dem Roman "GO! - Die Ökodiktatur" eine beklemmende Zukunftsvision vor, von der der Hessische Rundfunk behauptet, dass sie mit jedem Jahr erschreckend aktueller wird. Das Buch wurde 1994 mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet. Nach einem langen Briefwechsel mit Rudolf Bahro entschied sich Fleck, sich aus der umweltpolitischen Debatte künftig heraus zu halten, solange sie nicht die Bereitschaft zur Radikalität erkennen lässt. Zur Überraschung seiner Leser erschien dann im Jahre 2008 im Perndo-Verlag "Das Tahiti-Projekt", die erste positive Öko-Utopie. UN-Menschenrechtskommissar und Bestsellerautor Jean Ziegler ("Das Imperium der Schande") nannte den Roman euphorisch ein "Buch der Hoffnung". Im Juni 2009 wurde Dirk C. Fleck dafür erneut mit dem Deutschen Science Fiction Preis ausgezeichnet.

Flecks schriftstellerische Karriere begann 1969, als er einen viel beachteten Beitrag in der Pop-Anthologie "Supergarde" (Droste-Verlag) veröffentlichte. 1985 folgte der Roman "La Triviata", den er 1985 im Eigenverlag heraus brachte. Im Oktober 2009 ist sein Roman "Hurensohn - Eine Geschichte von Sucht und Sehnsucht" als E-Book erschienen. Zur Leipziger Buchmesse 2011 erschien der Roman MAEVA! (Greifenverlag), die Fprtsetzung des "Tahiti-Projekts". Es ist die Geschichte einer jungen Frau, die sich als Vorsitzende der URP (United Regions of the Planet, eine Art alternativer UNO) auf Weltreise begibt und sich von einer sanften Mahnerin zu einer kämpferischen Jeanne d`Arc der Ökologie entwickelt. Im Dezember 2012 erschien MAEVA! unter dem Titel "Das Südsee-Virus" als Taschenbuch bei Piper.

Im Agust 2012 veröffentlichte der Hoffmann und Campe Verlag "Die vierte Macht - Spitzenjournalisten zu ihrer Verantwortung in Krisenzeiten". im Klappentext heißt es: "Dirk C. Fleck trifft die wichtigsten Journalisten des Landes und befragt sie zu ihrer Verantwortung in einer Welt, die sich scheinbar gewissenlos selbst zerstört. Wie stark engagieren sich die Medien für einen Wertewandel in der Gesellschaft? Nutzen sie in heutigen Krisenzeiten ihren Einfluss als vierte Macht, um die Zuschauer, Zuhörer und Leser aufzuklären und zu sensibilisieren? Und lassen die Medien eine solche Berichterstattung überhaupt zu - denn ist das Mediengeschäft nicht in erster Linie ein Unterhaltungsgeschäft?" Die Gespräche wurden geführt mit: Kai Diekmann, Harald Schumann, Volker Panzer, Cordt Schnibben, Hans-Ulrich Jörges, Geseko von Lüpke, Dietmar Schumann, Anne Gesthuysen, Robert Misik, Peter Unfried, Michel Friedman, Jochen Schildt, Matthias Leitner, Giovanni di Lorenzo, Helge Timmerberg, Michael Jürgs, Anne Will, Klaus Liedtke, Lars Haider, Mathias Bröckers, Gert Scobel, Jakob Augstein, Kurt Imhof, Hubertus Meyer-Burckhardt und Frank Schirrmacher. Das Nachwort schrieb Katrin Göring-Eckhardt, Vizepäsidentin des Deutschen Bundestages.

Im Januar 2014 erschien Flecks Kult-Klassiker "GO! - Die Ökodiktatur" in einer Neuauflage im p.machinery-Verlag. Das ungewöhnliche Format sowie das Cover sorgten für viel Aufmerksamkeit. Im September erscheint sein neuer Roman "Feuer am Fuss" im p.machinery Verlag. Damit hat Fleck seine Maeva-Trilogie abgeschlossen.

Mehr über Dirk C. Fleck auf www.dirk-c-fleck.de

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
4,1 von 5
89 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 29. Januar 2015
Das Buch verzaubert in eine andere, erstrebenswerte und mögliche bessere Welt und lässt einen hier Menschen treffen, die die Natur achten, schätzen, bewahren, erneuern und schützen, sich Gedanken zu einem gesunden Umgang und Zusammenspiel mit dieser machen und dies tatkräftig bereits umgesetzt haben und fortführen wollen. Bescheidene, sorgsame, naturverbundene Menschen, die das sind, was ein Mensch eben sein sollte: Zutiefst menschlich und bereit, für seine Ideale und seinen Lebensraum zu kämpfen! Für den Erhalt und den Schutz ihres/unseres Ökosystems!
Im Gegensatz hierzu werden die erbarmungslosen Machenschaften von Zerstörern aufgezeigt, die sich schon lange davon verabschiedet haben, die Natur als einen lebenden Organismus zu betrachten und sich über diese erheben zu wollen als Herr der Schöpfung! Aber dieser selbsternannte Herr der Schöpfung ist, wenn er überhaupt ein Herr ist, Herr der Zerstörung! Ein sich seperat davon betrachtender Psychopath, der mit blutrünstigen Augen nur noch den Mammon heiligt.
Herr Dirk C. Fleck kann hervorrangend mit Worten umgehen und verfügt über das Einfühlungsvermögen, den Leser mitreißen zu können und ihn als zuschauenden Mitwirkenden eintauchen und teilnehmen zu lassen. Mir hat es sehr gut auf Tahiti gefallen!
Glück und Sehnsüchte werden erweckt! Und der unbändige Wunsch, dass wohl alle Menschen endlich die verdiente Liebe zu unserer Natur und die bedingungslose Bereitschaft für den Kampf um deren Erhalt und Gerechtigkeit wieder entdecken und aufbringen! Sich die menschliche Selbstbezogenheit in eine tiefe Verbundenheit zurück entwickeln möge.
In und hinter diesem Buch muss wohl ein wundervoller Mensch stecken!
6 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 19. Juni 2016
Dirk Fleck verpackt in Romanform eine mögliche Zukunftsvision - vielleicht auch in unseren Breiten abgewandelt zu realisieren.
Es steckt neben der Liebesgeschichte eine Menge guter Ansätze in diesem Roman. Er liest sich angenehm, spannend ....
Man lässt sich von den Stimmungen des Romanhelden mittragen.
Auf jeden Fall lesenswert - und noch besser, etwas anpacken, um die neue und lebenswerte Zukunft zu bauen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 7. Oktober 2010
Die Frustration des Autors über die undurchsichtigen politischen Zustände und Machtverhältnisse der Welt und seine Prognosen hinsichtlich der wahrscheinlichen zukünftigen Entwicklung treffen die Sachlage recht gut, bleiben aber an der Oberfläche. Das utopische Gesellschaftsmodell, das der Autor als Antwort liefert, verliert sich z.T. in unlogischen Allgemeinplätzen und funktioniert - selbst im Roman - nur dadurch, dass Tahiti von außerhalb finanziell und technologisch unterstützt wird. Naturwissenschaftlich war das Buch für mich leider an dem Punkt gestorben, als der Autor kurzerhand einen tropischen Wirbelsturm von einer Position "nördlich Hawaii" quer über die innertropische Konvergenzzone auf die Südhalbkugel wandern ließ. Derlei passiert nicht in der wirklichen Welt. Wie so vieles andere in diesem Buch.

Ich muß das Buch im Kontext vergleichbarer Bücher beurteilen, und da schneidet es leider nicht gut ab. Am ehesten fallen mir "a friend of the Earth" von T.C. Boyle und Huxleys fantastischer Klassiker "Island" ein. Das Tahiti Projekt reicht hier bei weitem nicht heran. Die Charaktere bleiben hölzern, z.T. Schrill, und die Dialoge wirken aufgesetzt und uninspiriert. Es kommt zuviel Klisché und Kitsch hindurch... der polynesische Edelmensch, der alternde Reporter, der sich in eine junge Inselschönheit verliebt. Fazit: gute Idee, wichtiges Thema, bestenfalls mittelmäßige Umsetzung. Es muß Spaß machen, einen Roman zu lesen. Der wollte sich aber bei mir leider nicht recht einstellen. 3 Sterne. Mit viel gutem Willen. Wer dem Thema allgemein eine Chance geben will: 
Eiland
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 2. Juli 2018
fesselnd und dramatisch erzählt mit einer einfühlsamen Liebesgeschichte. Trotz allem bleibt es natürlich eine fiktive Geschichte. Die Anstrengungen können noch groß sein, der Mensch ohne den Glauben an den einzig wahren und lebendigen Gott, Jesus Christus, bleibt immer derselbe. Wir leben eben getrennt von Ihm. Nur in der Verbindung mit Ihm geschieht Neues . Die Menschheitsgeschichte liefert dafür das beste Beispiel. Nur Jesus allein kann Neues schaffen, und Er wird es auch tun. Siehe ich mache alles Neu . Die Bibel . Ich empfehle trotzdem, diese Geschichte zu, weil sie hoch interessant ist, und eben sehr brisant.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 12. April 2022
Lest es bitte!
Rezension aus Deutschland vom 12. September 2015
Habe das Buch in einem Mal gelesen, ohne es aus der Hand zu lesen: nicht nur unerfüllbare Fiktion über eine Welt in der Zukunft, sondern mögliche Zukunft auf durchaus realistischer Basis! Ein tolles Buch, unbedingt empfehlenswert, wenn auch streckenweise mit seichtem Beziehungsschmarren ...
Rezension aus Deutschland vom 6. August 2017
Das Buch beschreibt eine interessante Zukunftvision die eine tolle Geschichte erzählt und einige Denkanstöße gibt.
Bin auf das Buch durch ein Interview mit Dirk C. Fleck gestoßen.
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 28. Mai 2013
Aktuell gibt es nur eine Bewertung mit einem Stern und der kann ich voll und ganz zustimmen. Mein Vorschreiber erwähnte den hölzernen Schreibstil, ohne roten Faden, ohne erkennbare Zusammenhänge und von literarischen Stilmitteln fehlt jede Spur.

Was mich bei diesem Buch aber nach knappen 100 Seiten enorm störte, war das Sammelsurium von kruden, an Verschwörungstheorien orientierten Ideen.
Dieses Buch erinnert an eine Sammlung eines Schülers mit morbiden Vorlieben und vereint alle möglichen Szenarien zum Ende der Welt hin in einem Buch.

Wer unter depressiver Verstimmung leidet sollte nicht mal anfangen zu lesen, danach gehts einem noch schlechter!

Das wäre dann wohl das dritte Buch was ich mit meinen 36 Jahren nicht zu Ende lesen werde.

Definitiv kein Lesevergnügen!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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