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Deutschland im Blaulicht: Notruf einer Polizistin Perfect Paperback – 5 Oct. 2015
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- Print length224 pages
- LanguageGerman
- PublisherPiper Paperback
- Publication date5 Oct. 2015
- Dimensions13.6 x 1.8 x 21.7 cm
- ISBN-103492060242
- ISBN-13978-3492060240
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From the Publisher
„Ein authentischer Bericht aus dem Polizeialltag.“ Arnold Plickert, Gewerkschaft der Polizei, Nordrhein-Westfalen
Der türkischstämmige Mann, der die Polizei um Hilfe gerufen hatte, war empört: Was wollte diese »Bullenschlampe« von ihm? Von einer Frau lasse er sich erst mal gar nichts sagen. Die Einsatzleitstelle solle gefälligst männliche Polizisten schicken. Männer arbeiten schließlich auch besser …
Polizeialltag in Deutschland
„...Kambouris Buch ist ein Weckruf geworden.“ Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung
Tagtäglich fährt die Polizistin Tania Kambouri in einem sozialen Brennpunkt Deutschlands Streife. Aus erster Hand berichtet sie von ihren Erfahrungen, von der zunehmenden Respektlosigkeit und wachsenden Gewalt, von ihren Schwierigkeiten im Umgang vor allem mit männlichen Migranten.
„Wir wollen ja alle immerzu politisch korrekt bleiben und bloß nichts Falsches sagen. Mir ist aber ein offenes Visier lieber als Scheinheiligkeit.“
Warum wir das Integrationsproblem nicht auf der Straße lösen können
Notruf einer Polizistin - Tania Kambouri im Interview
Was hat Sie dazu veranlasst, ein Buch darüber zu schreiben, was Sie als Polizistin auf Streife erleben?
Ich hatte mir aufgrund der vielen positiven Reaktionen auf meinen Leserbrief Gedanken darüber gemacht. Ich sprach auch mit meiner Familie und mit Freunden über die Idee, verwarf sie jedoch wieder, da sie mir zu unrealistisch erschien. Bis ich eines Tages eine Anfrage zu einem Buchprojekt vom Piper Verlag erhielt. Ich sah die Chance, die Probleme klar zu benennen, die unsere Gesellschaft zunehmend belasten. Die Entwicklungen, die ich wahrnehme, beunruhigen mich mehr und mehr.
Wie gehen Sie damit um, wenn Sie zu einem Tatort gerufen werden und die Betroffenen nur mit einem männlichen Polizisten sprechen wollen?
Generell gilt, dass die Bürger sich mit jenen Beamten abfinden müssen, die vor Ort eintreffen. Möchte jemand nicht mit einer Frau sprechen, erläutern wir ihm diesen Sachverhalt. In Ausnahmefällen können wir jedoch entscheiden, einem anwesenden männlichen Kollegen die Gesprächsführung zu überlassen, wenn so ein Einsatz unkomplizierter bewältigt werden kann. Will zum Beispiel eine demenzkranke ältere Dame partout nicht mit einer Polizeibeamtin sprechen, übernimmt eben ein Kollege das Gespräch. Auch andersherum ist ein Tausch sinnvoll, wenn etwa ein obdachloser Randalierer im Gespräch mit einem Polizisten immer aggressiver wird, sich aber einer Polizistin gegenüber ruhig verhält. Leider kommt es bei unseren Einsätzen inzwischen häufig vor, dass Menschen aus muslimisch geprägten Ländern – und hier vor allem Männer – grundsätzlich das Gespräch mit einer Frau verweigern.
Haben Sie den Eindruck, dass bei Ihrer täglichen Arbeit Respektlosigkeit und Aggressivität zugenommen haben?
Ein ganz klares Ja, und zwar sowohl gegenüber Polizisten als auch ganz normalen Bürgern. Beamte im Einsatz erfahren immer häufiger psychische und physische Gewalt, und bedauerlicherweise zeigt unsere Erfahrung, dass diese vermehrt von Migranten ausgeht.
Was muss die Politik, die Gesellschaft ändern?
Die Fakten müssen ganz klar angesprochen werden, ohne Diskriminierung und Vorurteile, jedoch auch ohne Verheimlichung und Schönrednerei. Wir müssen akzeptieren, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist und immer mehr Menschen mit Migrationshintergrund hier leben werden. Die meisten sind bestens integriert, doch jenen, die es nicht sind und die uns immer mehr Probleme bereiten, müssen klare Grenzen gesetzt werden. Wenn wir diese Schwierigkeiten weiterhin unter den Teppich kehren, wird sich unsere Gesellschaft spalten, und zwar in Deutsche und integrierte Migranten und in jene Migranten, die in einer Parallelgesellschaft leben und ganz bewusst die hiesigen Werte, Normen und Gesetze missachten. So lässt sich kein friedliches Miteinander gestalten.
Was sollte bei der Integration besser gelingen?
Es gibt schon viele Integrationsmöglichkeiten in Deutschland, wenn auch in Bezug auf Erziehung, Bildung und Prävention noch so einiges verbessert werden kann. Ist jedoch kein Integrationswille vorhanden ist, laufen alle Hilfsangebote ins Leere. Ergeben sich daraus erhebliche Nachteile für die gesamte Gesellschaft, führt kein Weg an Sanktionen vorbei.
Für wen haben Sie das Buch geschrieben?
Ich möchte, dass die Bürger dieses Landes erfahren, was auf den Straßen vor sich geht. Ob mein Buch Veränderungen dahingehend bewirken kann, wie wir mit dem Problem umgehen, weiß ich nicht. Aber ich möchte zumindest versuchen, einen Anstoß in die richtige Richtung zu geben. Für alle, die miteinander in Frieden – und nicht gegeneinander – in Deutschland leben wollen.
Über die Autorin
Tania Kambouri wurde 1983 als Kind einer griechischstämmigen Familie in Bochum geboren. Als Polizeioberkommissarin fährt sie heute dort auch Streife. Ihren Protest über die wachsende Zahl verbaler und körperlicher Übergriffe auf sie selbst und ihre Kollegen formulierte Tania Kambouri im Herbst 2013 in einem Leserbrief der Gewerkschaftszeitung »Deutsche Polizei«. Die Resonanz war überwältigend: Hunderte Kollegen unterstützten ihren Beitrag und ermutigten sie, ihre Kritik in die Öffentlichkeit zu tragen. Mit ihrem Buch kommt sie diesem Ansinnen nach.
Foto: Sascha Kreklau
Product description
Review
»Kambouri nennt die Dinge beim Namen, ohne zu polemisieren und ohne in ein politisches Eck zu driften.«, Staatsanzeiger, 22.01.2016
»›Deutschland im Blaulicht‹ ist der Unterbau aller Thesen zum Scheitern der Integration bestimmter Gruppen und Milieus in Deutschland.«, Der Tagesspiegel, 21.01.2016
»Ein aufrüttelnder Report«, Schweizerzeit, 15.01.2016
»Die Autorin wollte den ›Finger in die Wunde legen‹ und das ansprechen, was vielen Polizisten seit Jahren auf der Zunge liegt, sich aber niemand wagt, auszusprechen. Dies dürfte ihr gelungen sein.«, Gießener Anzeiger, 30.12.2015
»Kambouri ist eine mutige Frau«, n-tv, 29.12.2015
»Tania Kambouri kennt die Alltagskriminalität in den Problemvierteln abseits von Politiker-Sonntagsreden.«, SR2 Kulturradio, 18.12.2015
»Unverblümt und abgefahren – der Alltag einer Polizistin«, Schweriner Volkszeitung, 05.12.2015
»Tania Kambouri zeigt offen die Folgen gescheiterter Integrationen in Deutschland.«, Hessische Niedersächsische Allgemeine, 28.11.2015
»Die Autorin schildert die Realität ungeschminkt... Ihr Bericht geht unter die Haut«, Schweizerzeit, 20.11.2015
»ein aufwühlendes Buch«, Die Weltwoche, 15.10.2015
»Das Buch ist ein Weckruf – und schafft es zugleich, ohne die geringsten Ressentiments auszukommen.«, deutsche-wirtschafts-nachrichten.de, 07.10.2015
»Frau Kambouri redet Klartext«, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 05.10.2015
»Tania Kambouri erzählt schonungslos«, Die Welt Online, 05.10.2015
»Sie berichtet ebenso schonungslos über ihren Berufsalltag wie sie mit den ›sozialromantischen Anhängern eines unkritischen Multikulti‹ abrechnet. (...) Kambouris Buch ist ein Weckruf geworden.«, Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 27.09.2015
»Tania Kambouri will nicht nur anklagen, sondern etwas bewegen.«, Von Frau zu Frau
About the Author
Product details
- Publisher : Piper Paperback (5 Oct. 2015)
- Language : German
- Perfect Paperback : 224 pages
- ISBN-10 : 3492060242
- ISBN-13 : 978-3492060240
- Dimensions : 13.6 x 1.8 x 21.7 cm
- Best Sellers Rank: 70,539 in Books (See Top 100 in Books)
- 47 in Multicultural
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Was TANIA KAMBOURI in ihrem Buch schildert ist doch eigentlich für aufmerksame Bürger längst keine Überraschung mehr. Schon seit Jahren kann doch jeder der seine Augen offen hält und seinen Verstand einschaltet, die zunehmende Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft feststellen. Jeder der in den größeren Städten mit öffentlichen Verkehrsmittel unterwegs ist, kennt doch die jugendlichen Gangs, die darauf aus sind, zu provozieren und auch vor Gewalt nicht zurückschrecken. Es ist auch kein Geheimnis das es in den allermeisten Fällen Jugendliche mit Migrationshintergrund sind.
Jeder hat die Bilder im Kopf wo unschuldige Menschen in U-Bahnhöfen auf brutalste Weise zusammengeschlagen, in manchen Fällen sogar totgeschlagen, werden. Auch hier sind in den meisten Fällen Jugendliche mit Migrationshintergrund die Täter. Mir ist schon bewusst das nicht alle Jugendlichen mit Migrationshintergrund auch straffällig werden oder gewaltbereite Schläger sind, dennoch ist es Auffällig das in dieser Bevölkerungsgruppe der Anteil extrem hoch ist.
Nun darf man das in Deutschland ja eigentlich nicht sagen, aber dieses ewige "Wegschauen" und "Schönreden" löst doch diese Probleme nicht, im Gegenteil, wenn Straftaten keine Konsequenzen mehr haben werden potentielle Täter doch förmlich eingeladen diese zu begehen.
Wer hat sich denn noch nicht gefragt warum ein mehrmals Vorbestrafter, selbst nach einer erneuten schweren Straftat, zum x-ten Mal zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wird. Dabei spielt es doch gar keine Rolle ob mit Migrationshintergrund oder ohne, diese KUSCHELRICHTER sorgen doch dafür das unsere Gesetze und Regeln von niemanden ernst genommen werden.
Wenn ich lesen muss was sich Polizeibeamte alles bieten lassen müssen macht mich das richtig wütend. Diese Menschen sollen eigentlich Recht und Gesetz schützen, bzw. durchsetzen, und müssen sich dafür Beleidigungen und Demütigungen gefallen lassen - das ist schändlich! Das sich vor allem Migranten dabei hervortun wusste ich bereits, das es inzwischen solche Ausmaße angenommen hat, wusste ich nicht. Wenn diese Menschen nicht einmal mehr vor den "Gesetzeshütern" Respekt haben, dann werden sie doch vor den "normalen" Bürgern erst recht keinen Respekt haben!
Wer hat Schuld? Die Migranten? Nein! Die tun das nur weil ihr Handeln keine Konsequenzen hat, weil unsere Gesetzgeber und die Justiz das zulassen. Schuld haben Richter und Politiker, diese Menschen laden Täter förmlich zu Straftaten ein und, noch viel schlimmer, sie kehren Missstände bewusst unter den Teppich! Die jüngste Vergangenheit hat das ja gezeigt, es hat Tage gedauert bis die Übergriffe, am Kölner Hauptbahnhof und vielen anderen deutschen Städten, in der Öffentlichkeit publik wurden. In Kiel wurden schon gar keine Straftaten von Migranten und Asylbewerbern mehr verfolgt, es ist doch vollkommen logisch das potentielle Straftäter dadurch erst recht zu Straftaten animiert werden. Ich habe manchmal den Eindruck das ich für das Überfahren einer Roten Ampel strenger bestraft werde wie wenn ein jugendlicher Straftäter eine Rentner in der U-Bahn zusammenschlägt. Ich habe mehrere hundert Euro Geldstrafe zu bezahlen, bekomme Punkte in Flensburg und muss meinen Führerschein abgeben - der Schläger bekommt eine Bewährungsstrafe und verlässt den Gerichtsaal mit einem Lächeln im Gesicht! Wer ist jetzt mehr gestraft?
Genau diese Unverhältnismäßigkeiten versteht doch langsam kein Mensch mehr, der Bürger fühlt sich doch aufgrund dieser Rechtsprechung vollkommen verarscht.
Ich selber weiß von Polizeibeamten die furchtbar frustriert sind weil sie zusehen mussten wie Straftäter, nach Aufnahme einer Anzeige, lachend nach draußen marschiert sind. Eine Geschichte handelte von einem Asylbewerber der beim Dealen erwischt wurde, aufs Revier gebracht wurde, und nach Aufnahme einer Anzeige wieder gehen durfte. Eine Stunde später wurde er von einer anderen Streife wieder beim Dealen erwischt und festgenommen ....... noch Fragen?
Ich kann es sehr wohl verstehen wenn Polizisten frustriert sind, ich weiß nicht ob und wie lange ich diesen Job machen könnte. Insofern sollten wir die Polizeibeamten künftig vielleicht mit anderen Augen betrachten und ihnen dankbar dafür sein, dass sie diesen ganzen Mist überhaupt machen.
Lösungen für diese Probleme sind schwierig weil unsere Politiker und Richter mit ihrem falschen Verständnis von "Political Correctness" das komplette Justizwesen an die Wand gefahren haben. Immer wieder hört man das man keine "schärferen Gesetze" bräuchte, die bestehenden müssten nur angewendet werden! Was? Wie? Wenn dem so wäre, wer hindert den die Justiz diese auch anzuwenden? Warum haben wir dann keine Handhabe gegen straffällige Ausländer um diese unseres Lands zu verweisen? Und wenn wir das schon nicht können, warum laufen die dann frei herum und bekommen die Möglichkeit weitere Straftaten zu begehen.
Dieses ewige "Schönreden" von diesen "Gutmenschen" (Ich weiß, Unwort des Jahres) ist einer der Gründe warum diese Probleme nie wirklich angepackt wurden. Aber in naher Zukunft wird sich jemand daran machen müssen, die Widrigkeiten in unserem Land werden immer auffälliger und nehmen überhand. Es wird auch nicht mehr ausreichen Statistiken zu schönen oder jeden der Handeln und Konsequenzen fordert in eine rechte Ecke zu stellen.
Wir können es uns als Gesellschaft nicht mehr erlauben bei Straftaten wegzusehen, wir müssen Integration einfordern, wir dürfen nicht darüber hinwegsehen wenn man unsere Gesetze, unsere Grundwerte und unser Verständnis von Freiheit missachtet. Wir müssen klar machen das wir hier weder Parallelgesellschaften noch ein eine Paralleljustiz dulden, da muss konsequent und mit aller Härte durchgegriffen werden. Wir müssen auch klar machen das wir weder Zwangsehen, Selbstjustiz oder Ehrenmorde dulden - hier muss das Gesetz mit voller Härte und ohne Gnade durchgreifen. Wenn nicht, werden wir irgendwann komplett die Kontrolle verlieren, es werden rechtsfreie Räume in unserem Land entstehen und die Scharia wird sich als zweites Recht etablieren.
Wir werden auch nicht daran vorbeikommen Integration einzufordern, auch mit der Konsequenz das wir Integrationsunwillige in ihre Heimat zurückschicken. Wir müssen klar machen das diese Menschen in unser Land gekommen sind und sich demzufolge auch dem hiesigen Lebensstil anzupassen haben. Anders werden wir die Probleme zukünftig nicht lösen können, die momentane Flüchtlingswelle wird diese Probleme künftig noch verstärken. Diese Menschen kommen fast ausschließlich aus diesem Kulturkreis und aufgrund der Menge an Flüchtlingen erscheint mir eine Integration als aussichtslos! Wir werden es auch nicht schaffen hunderttausende ohne Sprachkenntnisse und ohne Ausbildung in den Arbeitsmarkt zu integrieren, zumal der Zustrom wohl dauerhaft anhält. Das Ergebnis wird sein das sehr viele dieser Menschen auch in die Kriminalität abrutschen werden, auch wenn alle "Sozialromantiker" und "Gutmenschen" das vehement bestreiten werden.
Zur Bewältigung dieser Probleme werden wir ein funktionstüchtige Polizei brauchen, die die volle Unterstützung von Politik, Justiz und der Bevölkerung braucht.
Die Politik muss endlich wirksame, auch unpopuläre, Gesetze erlassen. Straftäter sollten schon bei geringen Verstößen mit scharfen Sanktionen belegt werden können, auch die Hürden für Ausweisungen sollten weiter herabgesetzt werden. Meiner Meinung nach haben unsere Politiker erst einmal das Wohl der hiesigen Bevölkerung zu gewährleisten, wenn ich mir in diversen Talkshows ansehe was manche Politiker von sich geben, kommen mir da erhebliche Zweifel. WENN GESETZE NUR NOCH DIE TÄTER SCHÜTZEN, WAS IST DANN UNSER RECHTSTAAT NOCH WERT?
Die Justiz muss endlich einmal RECHT SPRECHEN, diese Kuscheljustiz ermutigt Verbrecher nur zu mehr Straftaten. Das Schlimmste ist aber das sie unseren Rechtsstaat nicht mehr ernst nehmen und ihn demzufolge auch nicht respektieren. Es müssen härtere Strafen verhängt werden, vor allem bei Mehrfachtätern sollte endlich einmal die volle Härte des Gesetzes zuschlagen.
Der bisherige Weg war ja offensichtlich nicht erfolgreich und hat die Probleme nur noch verschärft, davor kann man ja die Augen nicht mehr verschließen.
Die Polizei muss man in die Lage versetzen ihre Arbeit wirkungsvoll zu verrichten. Da müssen natürlich Gesetze geändert werden, beispielsweise sollte der Angriff auf Polizeibeamte sofort mit einer Haftstrafe bestraft werden - ohne Bewährung! Die Politik muss unsere Beamten schützen, was in den Beschreibungen von TANIA KAMBOURI mehr als deutlich wird.
Auch müssen mehr Beamte eingestellt werden, es kann nicht sein das die Landesregierungen auf Kosten unserer Sicherheit ihre Haushalte gesundsparen. Übrigens haben genau die Politiker, die die Polizei abgebaut haben, nach den Übergriffen in Köln ihre Hände in Unschuld gewaschen und persönliche Konsequenzen ausgeschlossen! Teflon-Politiker - eine Schande!
Es ist ebenso wichtig das die Polizei technisch besser Ausgerüstet wird, ein Schulterkamera finde ich sehr wünschenswert, vor allem weil man dann Beweismaterial hat das, vor allem bei Respektlosigkeiten und Beleidigungen, eine schnelle Strafe garantieren würde. Auch hat eine solche Kamera wahrscheinlich bestimmt eine abschreckende Wirkung, niemand wird sich mehr rausreden können!
Aber auch wir Bürger sind gefragt, wir müssen die Augen offen halten und Zivilcourage beweisen. Meiner Meinung nach ist es auch wichtig das man selbst kleine Delikte zur anzeige bringt, viel zu oft schauen wir weg, auch das ermutigt die Täter zu weiteren Straftaten.
Mein Fazit: TANIA KAMBOURI legt den Finger in die Wunden unserer Gesellschaft. Wirklich viel Neues wird sich dem aufmerksamen und politisch interessierten Bürger nicht erschließen, das Meiste ist eigentlich längst bekannt. Lediglich das Ausmaß und die Alltäglichkeit war mir so nicht bewusst, deshalb finde ich es sehr interessant das alles einmal aus der Sicht einer Polizistin zu sehen.
Ich finde ihre Ansätze und Lösungsvorschläge sehr interessant und richtig, leider werden richtige und notwendige Neuerungen von Sozialromantikern in Politik, Justiz und den Medien verschleppt oder behindert.
Ein sehr interessantes Buch das mir auch ein wenig beunruhigt, weil ich denke das wir in eine ganz schwere Zukunft blicken!
meine Bewertung: 9 von 10 Punkten.
Gelesen in 2 Tagen. Das schmale Buch ist gut geschrieben und die Autorin hat sich damit für MEHR qualifiziert als ihren Job als Streifenpolizistin. Kaum zu glauben! Aber sie bedankt sich im Nachwort bei ihren Co-Autoren - mögen AUCH DIESE sich hiermit gelobt wähnen. Weiter so.
Zum Inhalt: Im Westen NIX Neues ... .
Alle meine Vorurteile wurden bestätigt. Viel Neues habe ich nicht gelernt. Das Buch ist aus des Sicht einer Praktikerin geschrieben. Sie berichtet von ihren Erfahrungen, die den meisten von uns erspart bleiben (glücklicherweise). Wir ziehen uns vor, uns von dieser "Klientel" fern zu halten. Die Polizei kann das nicht. Daher ist es berechtigt, wenn die Autorin hier für ihre Sicht der Dinge wirbt - aber eigentlich tut sie das ja gar nicht. Vielmehr beschreibt sie die Aussichtslosigkeit, die Einwanderer und deren Nachfolgegenerationen in unsere geordnete Gesellschaft integrieren zu wollen. Was folgt daraus?
Take it or leave it - wem es hier nicht passt, der soll verschwinden!
Nicht wir Einheimischen müssen uns an unsere ausländischen Gäste gewöhnen, sondern umgekehrt. Wer in Europa seine Zukunft sieht, der sollte NOCH EUROPÄISCHER werden als wir Eingeborenen. Alle Anderen werden uns noch viele Probleme und Kosten zumuten, sie werden dabei auch noch den letzten Rest der Sympathie verspielen, die die unbelehrbaren Gutmenschen ihnen schenken, sie werden sich weiter in "ihren" Stadtteilen konzentrieren, aus denen die letzten Alteinwohner geflüchtet sind, wir bekommen Ghettos und No-Go-Areas in denen der europäische Rechtsstaat nicht mehr existiert. WOLLEN WIR DAS? Wir werden gar nicht gefragt.
Fazit: Frau Kambouri hat ja so Recht und es ist gut, dass sie sich zu Wort gemeldet hat.
Aber dafür hätte Ihr Leserbrief an die Gewerkschaftszeitung der Polizei von 11/2013 auch gereicht. - Nur ließt die keiner. - DANKE.
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Ich wünsche ihr, dass sie die Unterstützung der Kollegen behält, auch wenn sie offenbar von oben im Stich gelassen wird.
