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Methoden der empirischen Sozialforschung Hardcover – 30 Oct. 2013
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- ISBN-103486728997
- ISBN-13978-3486728996
- Edition10. Overcoloured.
- PublisherDe Gruyter Oldenbourg
- Publication date30 Oct. 2013
- LanguageGerman
- Dimensions16.7 x 4 x 23.9 cm
- Print length599 pages
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Product description
Review
„Logischer, nachvollziehbarer Aufbau und zufriedenstellender didaktischer Aufbau."
Dr. Michael Schneider, Wilhelm Löhe Hochschule Fürth
Die Grundlagen für Geistes- und Sozialwissenschaftler. Eine sichere Basis für den Pflichtschein.
About the Author
Prof. Dr. Rainer Schnell (Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Paul Bernhard Hill (RWTH Aachen) und Dr. Elke Esser
Product details
- Publisher : De Gruyter Oldenbourg; 10. Overcoloured. edition (30 Oct. 2013)
- Language : German
- Hardcover : 599 pages
- ISBN-10 : 3486728997
- ISBN-13 : 978-3486728996
- Dimensions : 16.7 x 4 x 23.9 cm
- Best Sellers Rank: 1,080,908 in Books (See Top 100 in Books)
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Reviewed in Germany on 30 May 2017Für Einsteiger in die empirische Sozialforschung absolut zu empfehlen. Leicht verständlich, ohne lang verschachtelte Sätze, wird ein erster Überblick gegeben (mit sehr vielen ausgezeichneten weiterführenden Literaturempfehlungen!). Go for it!
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Reviewed in Germany on 12 November 2017Daß die Statistikkapitel gelungen sind, daran hatte ich keinen Zweifel, aber das Kapitel ■ 3 "Wissenschaftstheorie und empirische Sozialforschung" das wollte ich mir etwas genauer ansehen. Insbesondere der Abschnitt ■ 3.3 Wissenschaftstheoretische Kontroversen bietet Sprengstoff.
So schreiben die Autoren (zwei Männer, eine Frau) im Abschnitt ■ 3.3.3.2 Soziale Konstruktivismen: Das "strong program", "postmoderne" und "feministische Ansätze", daß in der Soziologie Schlagworte wie z. B. "feministischer Ansatz" häufig auch als "Paradigmen" bezeichnet werden. Diese Bezeichnung sei falsch.
Paradigmen beinhalten immer auch empirisch bewährte Theorien, die hier aber fehlen. Die wissenschaftstheoretische Kritik "feministischer Ansätze" beziehe sich weiterhin auf die Vermischung von Entdeckungs- und Begründungszusammenhang: Aus der möglichen Tatsache, daß Wissenschaftler andere Themen als Wissenschaftlerinnen untersuchen, lasse sich nichts über die Gültigkeit der gewonnenen Ergebnisse folgern. Die Wahl des Forschungsthemas sei sicherlich von vielen Faktoren abhängig, so z. B. auch vom "Geschlecht". Aus dieser möglichen Tatsache lasse sich aber nicht die Forderung nach speziellen Forschungsthemen logisch herleiten: dies sei eine letztlich politische Forderung und aus empirischen Gegebenheiten nicht ableitbar.
Bei "feministischen Ansätzen" handele es sich weder um eine eigenständige wissenschaftstheoretische Position, noch um eine inhaltliche Theorie (also kein "Paradigma"), noch um eigenständige methodische Erkenntnisse oder Verfahren.
Diese Erörterungen sind in zweierlei Hinsicht bemerkenswert, inhaltlich und didaktisch:
1. Die Autoren nehmen wissenschaftstheoretische Abgrenzungen vor und weisen feministische Lehrgebietsansprüche unmißverständlich zurück. So zwingend ihre Argumente auch sind, ist das mutig zu nennen, da diese Ansprüche von politischen Parteien angemeldet werden, die nachtragend sein können.
2. Wichtiger noch: Die Autoren lassen sich die didaktische Gelegenheit, die diese Kontroverse bietet, nicht entgehen. Sie erlaubt die Reflektion von schon dargelegtem Lernstoff (Werturteilsstreit, Paradigmen). Was besseres können sich die Studenten, die sich auf diesem Gebiet sicher bewegen wollen, nicht wünschen.
FAZIT
Insbesondere die wissenschaftstheoretischen Ausführungen übertreffen meine Erwartungen.
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Reviewed in Germany on 5 June 2019Vom Prof empfohlen, direkt gekauft, nicht bereut. Sehr viele nützliche Infos für angehende Forscher*innen.
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Reviewed in Germany on 16 February 2014Istn gutes Grundlagen Buch finde ich.
Alles drinnen was ich für mein Studium die ersten Semester brauche.
Würde ich als Einstieg in die Materie empfehlen.
Versand war schnell&unproblematisch.
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Reviewed in Germany on 29 September 2015Verständliche und gut strukturierte Einführung
Keine Distinktion zwischen qualitativem und quantitativen Paradigma
Empfehle ich gerne weiter an Studierende und Forschende
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Reviewed in Germany on 28 July 2019Wollte mal ein bisschen anspruchsvollere Literatur für den Urlaub. Leider fehlt es der Story vollkommen an Spannung, Leidenschaft oder Drama. Auch die Sprache ist enttäuschend sachlich. Es gibt Autoren die mit Wörtern malen können, Rainer Schnell gehört nicht dazu. 2/5 Sternen, weil man es sich gut ins Regal stellen kann um intelligent zu wirken.