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Ich wünsche mir, daß irgendwo jemand auf mich wartet: Erzählungen Gebundene Ausgabe – 18. Februar 2002
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- Seitenzahl der Print-Ausgabe170 Seiten
- SpracheDeutsch
- HerausgeberHanser Belletristik
- Erscheinungstermin18. Februar 2002
- Abmessungen13.2 x 1.7 x 21 cm
- ISBN-103446201300
- ISBN-13978-3446201309
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Produktbeschreibungen
Pressestimmen
"...Momentaufnahmen des modernen Gefühlsalltags. Mal heiter, mal bissig, oft mit überraschendem Ausgang." Elle, Mai/02
"Insofern sind diese Lebensszenen eine Art Reparationsliteratur, die eine Poesie des Dazwischen entfaltet: hingebungsvoll und erbarmungslos, kalkuliert und präzis." Frankfurter Rundschau, 06/02
"In virtuosem Wechsel erzählt Gavalda also bald Moritaten, bald Zeitgeist-Sketche à la Bretécher, erzählt aber auch, im Stil vielstrophig trauriger Chanson von über Jahre oder Jahrzehnte verschleppte Liebesgeschichten." Reinhard Baumgart, Die Zeit
"Voilà, hier ist die neue Stimme der französischen Literatur: Anna Gavalda heißt sie und sie schreibt so leicht und lakonisch, romantisch- zart und bestürzend direkt, dass einem fast schwindlig wird. ... Ein mitreißendes Buch, verführerisch wie eine Amour fou." Marie-Claire, März 02
"...heitere, schmerzende, schmissige Alltagsskizzen der Liebe.(...) Gavalda schreibt humorvoll und mit Drive, die Dialoge sind schmissig; von Ina Kronenberger eigenwillig, aber nah an der gesprochenen Sprache ins Deutsche übersetzt.(...) Anna Gavalda zeigt Sinn für das Menschliche, dabei ist sie nie zynisch, auch wo sie von menschlichen Unzulänglichkeiten schreibt." Birgit Schmid, Neue Luzerner Zeitung, 05.03.02
"Anna Gavaldas Geschichten sind zarte Verführungen." Pia Reinacher, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 02.03.02
"Die ganze wohlsortierte Bandbreite unserer Gemütszustände ist in diesen Geschichten abgedeckt. (...) Alles sehr liebenswürdig und (...) pfiffig. Oder auch: Zart und verschmitzt." Ijoma Mangold, Süddeutsche Zeitung, 09./10.03.02
"Anna Gavaldas Erzähldebüt macht süchtig." Martina Hinz, KulturSpiegel
"Vielleicht ist es besser, solo zu bleiben, möchte man entgegnen, wenn man diese frechen, pointierten, illusionslosen Storys gelesen hat. Denn wie soll man noch an große Gefühle glauben, wenn der Beginn einer Liebe ihr Ende immer schon in sich trägt?" Brigitte
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Ina Kronenberger, 1965 geboren, studierte Romanistik und Skandinavistik in Freiburg. Aus dem Französischen übersetzte sie u.a. Anna Gavalda, Thomas Gunzig und Isabelle Minière und aus dem Norwegischen u.a. Frode Grytten, Per Petterson und Linn Ullmann.
Produktinformation
- Herausgeber : Hanser Belletristik; 12. Edition (18. Februar 2002)
- Sprache : Deutsch
- Gebundene Ausgabe : 170 Seiten
- ISBN-10 : 3446201300
- ISBN-13 : 978-3446201309
- Originaltitel : Je voudrais que quelqu'un m'attende quelque part
- Abmessungen : 13.2 x 1.7 x 21 cm
- Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.094.757 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
- Nr. 135.120 in Gegenwartsliteratur
- Nr. 265.759 in Literatur
- Nr. 826.607 in Unterhaltungsliteratur
- Kundenrezensionen:
Informationen zum Autor

Traurig, heiter, melancholisch, leicht: Die Titel von Anna Gavaldas Büchern klingen eher schlicht. „Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet“, hieß z. B. ihr erster Erzählband aus dem Jahre 1999, der sofort ein großer Erfolg wurde. Bis sie sich hauptberuflich dem Schreiben widmete, studierte sie Literaturwissenschaften an der Pariser Sorbonne, arbeitete in diversen Jobs – sie schrieb z. B. fiktive Heiratsanzeigen – und unterrichtete Französisch. Anna Gavalda wurde 1970 in Boulogne-Billancourt bei Paris geboren und lebt heute mit ihren Kindern im Department Seine-et-Marne. Ihr 2005 erschienener Bestsellerroman „Zusammen ist man weniger allein“ wurde – mit Audrey Tautou in der Hauptrolle – verfilmt.
Kundenrezensionen
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Ich möchte drei Erzählungen hervorheben, die mir am besten gefallen haben und über die ich besonders schmunzeln musste:
KLEINE PRAKTIKEN AUS SAINT-GERMAIN
Eine Frau lächelt einen Mann auf der Straße an. Er dreht sich nach ihr um und spricht sie an, sie verabreden sich für den Abend. Sie unterhalten sich bestens und verstehen sich gut, es ist klar, wie der Abend enden wird, als sein sein Handy klingelt ...
AMBRE
Ein Rockstar (38) hatte in seinem Leben zich Mädchen. Es waren so viele, dass er sich gar nicht mehr an alle erinnern kann. Überhaupt hat er so viel vergessen ... Ein Freund von ihm stellt ihm die Freundin seiner Schwester vor, die ihn gerne auf einer Tournee begleiten möchte, um Aufnahmen zu machen ... Ambre ... etwas widerwillig stimmt er zu und er bereut es nicht. Auf Tourneen geht er aus Prinzip mit keiner ins Bett und Ambre fotografiert nur seine Hände ...
KLICK-KLACK
Ein Buchhalter ist seit fünfeinhalb Monaten verliebt, hat aber mit seiner Angebeteten noch kaum ein Wort gesprochen. Sie arbeiten in der gleichen Firma. Der Buchhalter lebt mir seinen beiden Schwestern zusammen, die eine ruhig, die andere exaltiert. Das Zusammenleben funktioniert sehr gut, bis die Mädels ein graues Dessous in seinem Zimmer entdecken und ihn - reichlich beschwipst - gnadenlos damit vor anderen aufziehen, woraufhin er auszieht. Doch der Gedanke an seine beiden unmöglichen Schwestern rettet ihm bald in einer entscheidenden Situation das Leben ...
Anna Gavalda behandelt in ihren Erzählungen auch die Themen unerfüllte Ehe, Vergewaltigung und Tod. Diese Geschichten finde ich nicht schlechter als die anderen, nur eben trauriger bzw. provokativer. Sie schreibt sowohl aus der männlichen als auch aus der weiblichen Perspektive, wie ich finde sehr gut. Ich gebe fünf Punkte. Die Geschichten sind teilweise nur ein paar Seiten lang, insgesamt hat das Buch 168 Seiten.
"Um alles."
"Ach."
"..."
"..."
"Aber vor allem um Liebe."
"Ach?"
So ein Dialog aus der letzten der 12 Geschichten in diesem Bändchen: Besser kann man wohl nicht zusammenfassen, worum es in Anna Gavaldas Erzählungen geht! Ich habe eine der Geschichten im Radio gehört und mir darauf diesen Band besorgt, nicht zuletzt deshalb, weil er gut in die Reihe meiner anderen Bändchen aus der Fischer Taschenbibliothek passt ... Dann habe ich die Sammlung aber auch fast in einem Zug durchgelesen.
Alle Erzählungen sind in der Ich-Form verfasst, teils aus weiblicher, teils aber auch aus männlicher Sicht. Schon das sollte klar machen, dass hier nicht immer die Autorin spricht; auch versucht Gavalda, den Stil zu variieren, je nach Erzähler-Figur. Das gelingt meinem Eindruck nach nicht immer perfekt; speziell die männlichen Erzähler wirken manchmal doch etwas klischeehaft. Ansonsten sind die Geschichten unspektakulär, Momentaufnahmen aus dem Frankreich (und natürlich v.a. Paris) unserer Zeit, stilsicher erzählt, brillant beobachtet mit viel Einfühlungsvermögen - zumindest, wie gesagt, was die weibliche Seite betrifft. Und, ja, es geht vor allem um Liebe; fast gewinnt man dem Eindruck, dass die Autoren da einige Klischees über Franzosen (und Französinnen!) bestätigen will. Alles wird aber gerade mit der nötigen Prise (Selbst-)Ironie erzählt, die verhindert, dass es allzu sentimental zugeht.
Kurz: Wer Kurzgeschichten schätzt oder gar liebt, ist hier gut bedient!
Noch ein Seitenhieb in Richtung Fischer: Alle meine anderen Bändchen der Taschenbibliothek hatten Lesebändchen. Warum dieses nicht?
Die Geschichten sind durchweg in Ordnung, aber zu viel Gavalda auf einmal ist nicht gut.
Vielleicht passt der Stil, der für "Zusammen ist man weniger allein" anfangs angebracht war, für die Kurzgeschichten nicht geeignet.
Alles in allem ist es vielleicht eher ein Buch, um die Zeit in einem Wartezimmer zu überbrücken, aber nicht, um wirklich Spaß an einem Buch zu haben und sich in die Protagonisten sowie in das Geschehen hineinversetzen zu können. Gavalda hat es jedenfalls mit ihren Kurzgeschichten bei mir nicht geschafft, mich zu überzeugen. Mehr als ein "ganz nett" kann ich mir in der Beurteilung über das Buch leider nicht abringen.







