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Raus aus der Demenz-Falle!: Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren Gebundene Ausgabe – 2. Oktober 2017

4,2 4,2 von 5 Sternen 278 Sternebewertungen

Demenz ist kein Schicksal.

Die aktuelle Demenz-Forschung ist der Überzeugung, dass Demenz durch altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen im Gehirn verursacht wird. Leicht verständlich und mit überzeugenden Argumenten macht Gerald Hüther, einer der führenden Hirnforscher, deutlich, dass diese im letzten Jahrhundert entwickelte Vorstellung nicht nur unzutreffend ist. Sie hat auch den Blick für das Phänomen verstellt, das tatsächlich für die Herausbildung von Demenz verantwortlich ist: die Unterdrückung der normalerweise bis ins hohe Alter vorhandenen Regenerations- und Kompensationsfähigkeit des Gehirns. Dieses neuroplastische Potential verlieren wir aber fast alle zwangsläufig in einer Welt, in der uns die Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten beim Älterwerden zunehmend abhandenkommt.

Von der Marke

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hüthers ›Raus aus der Demenzfalle!‹ macht deutlich, dass die alten Pfade des Denkens über Demenz verlassen werden müssen.« ― Demenz. Das Magazin

»Das inspirierende Buch macht Mut und zeigt auf, dass es nie zu spät ist, ein bisschen gesünder zu leben.«

Spektrum der Wissenschaft

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gerald Hüther zählt zu den bekanntesten Hirnforschern Deutschlands. Er ist Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung. Praktisch befasst er sich im Rahmen verschiedener Initiativen und Projekte mit der Schaffung günstigerer Voraussetzungen für die Entfaltung der in uns Menschen angelegten Möglichkeiten. Er schreibt Sachbücher, hält Vorträge, organisiert Kongresse, arbeitet als Berater für Politiker und Unternehmer und ist häufiger Gesprächsgast in Rundfunk und Fernsehen. Er versteht sich als „Brückenbauer“ zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und gesellschaftlicher bzw. individueller Lebenspraxis.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ Arkana; Originalausgabe Edition (2. Oktober 2017)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Gebundene Ausgabe ‏ : ‎ 144 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3442342090
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3442342099
  • Abmessungen ‏ : ‎ 14.1 x 1.7 x 22 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,2 4,2 von 5 Sternen 278 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

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Gerald Hüther
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Prof. Dr. Gerald Hüther zählt zu den renommiertesten Hirnforschern Deutschlands. Er wurde 1951 in Gotha geboren, hat in Leipzig studiert und in Jena promoviert, bevor er zum Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin in Göttingen wechselte. Gerald Hüther interessiert sich vorwiegend für die frühen Erfahrungen im menschlichen Leben und deren Einfluss auf die Hirnentwicklung, wozu vor allem emotionale Reaktionen wie Angst und Stress gehören. Seine Erkenntnisse veröffentlicht Hüther nicht nur für die Fachwelt, sondern auch in - auch für Laien - gut zugänglichen Sachbüchern.

Mehr über Gerald Hüther erfahren Sie unter www.gerald-huether.de

Kundenrezensionen

4,2 von 5 Sternen
4,2 von 5
278 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 5. November 2017
Ich kenne und schätze schon seit Langem die Arbeit Gerald Hüthers und auch diesmal war die Lektüre dieses Buches für mich eine sehr anregende und spannende. Wie immer, vernetzt sich dabei mein neuronales Netz und bringt Aha-Erlebnisse zum Vorschein - oder wieder in Erinnerung - welche für mich diesmal zur rechten Zeit kamen. Und das ist ein wichtiger Impuls gegen Demenz und für wache Teilhabe am Leben, bis zum Wechsel auf die andere Seite des Seins.

Gerald Hüther nimmt die sogenannte Nonnenstudie zum Anlass, um sich Gedanken darüber zu machen, welche Falle wir in unserer Gesellschaft entwickelt haben, mit der dieses Phänomen der Demenz erschaffen wurde. Und was genau anders ist im Leben der mehreren Hundert Nonnen war, die in dem Fokus der Studie standen. Denn, trotz Abbau neuronaler Substanz wiesen diese Frauen nur äußerst geringe Anzahl von demenzverdächtigen Symptomen auf.

Die Idee des Buchkonzeptes, gewissermaßen aus der Zukunft den Blick auf die Forschung zu Beginn des 21. Jh. zu legen und den bahnbrechenden Paradigmenwechsel dieser Zeit zu beschreiben, hat mir sehr gut gefallen. Der beschriebene Wechsel des Weltverständnisses war jener vom Maschinendenken hin zur systemisch-organischen Betrachtung, auch im Bereich der Hirnforschung. Demenz ist also keine Folge von altersbedingter Abnutzung des Hirns im Alter. Sondern ein Resultat nicht "artgerechter" Rahmenbedingungen, welche Hirnbesitzende zum Objekt werden lassen, nicht ausreichende Einbettung in Gemeinschaften und Leben ermöglichen, negative Grummelhaltungen kultivieren. Dieses und mehr führt dann dazu, dass das Hirn in seiner Regenerationskraft gestört ist und sich nicht in seiner gesunden Form erhalten kann.

Lassen Sie sich überraschen von der starken Botschaft des Autors. Auch wenn ab und an Ihnen nicht geläufige Vokabeln aus der Hirnforschung oder Gesundheitswissenschaft über den Weg laufen, bleiben Sie dran, wenn Sie Freude daran haben. Das ist schon einmal ein großer Schritt in lebenslange Vergnüglichkeit im Oberstübchen! Danke für dieses bedeutsame Buch!
32 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 19. November 2017
Eigentlich wissen wir Menschen doch wie es richtig geht, bestätigen die ganzen wissenschaftlichen Erkenntnisse doch nur, was uns der Bauch schon immer gesagt hat - in diesem wieder so wunderbar lesbaren und lesenwerten Buch von Prof. Hüther erklärt er was wir zu den Prozessen von Selbstorganisation und Potentialentfaltung wissen sollten, "um unser Zusammenleben in Gemeinschaften in Zukunft deutlich günstiger zu gestalten". Dass sich das Buch gerade derart rasch verbreitet - der Verlag musste bereits eine Neuauflage drucken - macht Hoffnung (erreichen wir bald die kritische "Wissens"-Masse?), doch mit großer Sorge nehme ich auch wieder die "Gegenbewegungen" war, immer wieder werden Hüther und ähnliche kritische Denker z. B. in Fernsehdiskussionen ziemlich unfair niedergeredet und die Aufmerksamkeit schnell auf andere Themen gelenkt. Vorgestern las ich einen Artikel, dass eine Studie in den USA die Entdeckung einer Genmutation unter den Amish dort beschreibt, die diese (im Schnitt 10 Jahre) länger leben ließe. Dies könnte man ja nun als Beweis dessen sehen, was Hüther erklärt hat. Aber wenn es nun doch wieder welche anders erklären, wenn nun alle Energien/Ressourcen darein gesetzt werden, dieses Gen zu isolieren, die Mutationen künstlich hervorzurufen, zu übertragen, WENN DIE, DIE DAS GELD HÄTTEN, SIE SICH EINFACH KAUFEN KÖNNTEN, und nicht "verdienen"/"erarbeiten" müssten, wenn sie dazu nicht ihre Haltung ändern müssten, was dann?
Ich habe einmal eine Science-fiction Kurzgeschichte gelesen, die hieß "Das Friedensvirus" oder so ähnlich und die ging nicht gut aus...
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 9. Juni 2020
Mir hat das Buch einige neue Erkenntnisse gebracht, denn über die Gehirn Funktionen hatte ich mir keine Gedanken bisher gemacht.
Ich werde die Anregungen umsetzen, denn da kann man jetzt m ü60 auch noch etwas ändern . Und vor allem dabei bleiben.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 14. März 2018
Gerald Hüther kann sehr eindrücklich auch durch Beispiele aufzeigen, wie wir unser und das Leben unserer Mitmenschen zum besseren wenden , wie wir uns in der sozialen Gemeinschaft gegenseitig helfen und zusammen etwas erreichen können. Durch positive Lebenseinstellung und Empathie, das Miteinander, kommt man auch besser durch die späten Jahre. Unser gegenwärtiger Lebensstil, unser Stress-, Konsum- und Konkurrenzveralten sind nicht gerade förderlich für ein glückliches Alter bei geistiger Gesundheit.
26 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 13. April 2022
Wer bei YouTube den Vortrag zu dem Thema gesehen hat, braucht das Buch nicht unbedingt kaufen. Es ist eine Wiederholung bzw Zusammenfassung dessen, ohne weitere Erkenntnisse. Es liest sich gut.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 19. April 2018
ich folge gerald hüther nun seit jahren, verdanke ihm persönlich sehr viel. er ist mitschuldig, dass es meinem Sohn heute sehr gut geht.

Und ich frage mich fast täglich, wieso seine Worte nur von wenigen Menschen gehört werden.

Speziell Politiker (hallo Angela) müssen ein Filtermodul eingepflanzt haben damit sie Hüther nicht hören müssen.
13 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 17. November 2017
Ich bin enttäuscht , hatte mehr erwartet an Erkenntnissen. Die genannten sind ja bereits allgemein bekannt. Wer sich wirklich gegen Demenz schützen möchte, wird hier wenig dazu finden.
18 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 17. Dezember 2020
Super, leicht verständlich geschrieben. Inhaltlich zielführend auf das Wesentliche hinweisend. Schön, dass die Ergebnisse der Nonnenstudie hier aufgegriffen werden!
Eine Person fand diese Informationen hilfreich
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Spitzenrezensionen aus anderen Ländern

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RAS
4,0 von 5 Sternen Démence
Rezension aus Frankreich vom 14. Juni 2018
Un neurologue chercheur que tire les leçons de "Aging with Grace: What the Nun Study Teaches Us About Leading Longer, Healthier, and More Meaningful Lives" (voir cet ouvrage). Comment on peut se protéger jusqu’à un âge avancé de la démence.