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Anna, die Schule und der liebe Gott: Der Verrat des Bildungssystems an unseren Kindern Paperback – 15 Dec. 2014
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Unsere Kinder, die heute eingeschult werden, gehen im Jahr 2070 in Rente. Doch wir überfrachten sie mit Wissensstoff, den sie für ihr Leben kaum brauchen werden. Statt ihnen dabei zu helfen, Neugier, Kreativität, Originalität, Orientierung und Teamgeist für eine immer komplexere Welt zu erwerben, dressieren wir sie zu langweiligen Anpassern. Demgegenüber stehen die Erkenntnisse der modernen Entwicklungspsychologie, der Lerntheorie und der Hirnforschung, die an unseren Schulen bis heute kaum berücksichtigt werden. Denn nur was mit Neugier gelernt wird, wird unseren Kindern wichtig und bedeutsam. Und nur was ihnen bedeutsam ist, weckt ihre Kreativität und spornt die Leistungsbereitschaft an. Der Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht fordert: Unsere Schulen müssen völlig anders werden als bisher. Wir brauchen andere Lehrer, andere Methoden und ein anderes Zusammenleben in der Schule. Mit einem Wort: Wir brauchen keine weitere Bildungsreform, wir brauchen eine Bildungsrevolution!
- ISBN-103442156912
- ISBN-13978-3442156917
- PublisherGoldmann Verlag
- Publication date15 Dec. 2014
- LanguageGerman
- Dimensions12.5 x 2.4 x 18.8 cm
- Print length352 pages
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About the Author
Product details
- Publisher : Goldmann Verlag (15 Dec. 2014)
- Language : German
- Paperback : 352 pages
- ISBN-10 : 3442156912
- ISBN-13 : 978-3442156917
- Dimensions : 12.5 x 2.4 x 18.8 cm
- Best Sellers Rank: 94,208 in Books (See Top 100 in Books)
- 751 in Topics in Philosophy
- Customer reviews:
About the author

Richard David Precht, geboren 1964, ist Philosoph, Publizist und Autor und einer der profiliertesten Intellektuellen im deutschsprachigen Raum. Er ist Honorarprofessor für Philosophie und Ästhetik an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin. Seit seinem sensationellen Erfolg mit »Wer bin ich – und wenn ja, wie viele?« waren alle seine Bücher zu philosophischen oder gesellschaftspolitischen Themen große Bestseller und wurden in mehr als 40 Sprachen übersetzt. Seit 2012 moderiert er die Philosophiesendung »Precht« im ZDF und diskutiert zusammen mit Markus Lanz im Nr.1-Podcast »LANZ & PRECHT« im wöchentlichen Rhythmus gesellschaftliche, politische und philosophische Entwicklungen.
© Autorenfoto: Christian O.Bruch
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"DAS ÜBERKOMMENE SCHULSYSTEM"
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Gemäß dem Thema darf ich das vielgeschmähte Zensurensystem bemühen und bewerte das Buch mit GUT. Es ist ein wichtiges Buch, mehr als ein bloßer Denkanstoß, der Autor hat die heutige Bildungssituation treffend analysiert und er zeigt Wege auf, die zu einer völlig anderen besseren Schule führen können. Prechts Sprache ist entsprechend der mutigen Zielsetzung, eine Bildungsrevolution zu fordern meist polarisierend, zum Teil docere et probare, also belehrend argumentierend, selten differenziert und abwägend. Dies mag von vielen kritisch gesehen werden, oberlehrerhaft und besserwisserisch, wie es in einigen Rezensionen heißt, doch als Mittel zum Zweck sicher legitim. Zum SEHR GUT reicht es nicht, da der Autor keine wirklich neue Idee zur Umgestaltung unseres Bildungssystems einbringt.
Precht gibt im ersten Teil seines Werks eine umfassende Analyse unseres Bildungssystem. Er zeigt die geschichtliche Entwicklung seit Humboldt auf, streift die Reformpädagogik Pestalozzis und Kerschensteiners, erwähnt Maria Montessori (das Kind als Baumeister seiner selbst) um dann das derzeitige System zu sezieren. Er kommt zu einem vernichtenden Ergebnis
Eine Analyse, der kaum ein mit Bildung befasster Mensch widersprechen kann, ebenso wenig wie der vorhergehenden historischen Betrachtung der Entwicklung unseres Bildungswesens. Nur, hier erfährt der mit Bildung befasste Mensch nichts Neues. Alles schon gesagt, beschrieben, diskutiert. Also ein überflüssiges Buch, ohne Bedeutung für die realen Belange der Schule? Ich denke nicht. Precht versteht es wie kaum jemand vor ihm, die Schwächen unseres Bildungssystems pointiert aufzuzeigen und überzeugend darzustellen. Dabei bedient er sich gekonnt aller rethorischen Mittel, er übertreibt, um zu verdeutlichen, er bewegt sich auf mehreren stilistischen Ebenen, von wissenschaftlich analytisch bis Stammtischgerede reicht sein Repertoire. Doch der Zweck heiligt die Mittel, Precht erreicht ein großes Publikum, eine mediale Aufmerksamkeit, die keine wissenschaftliche Abhandlung eines Namenlosen je erreichen würde.
Wer im zweiten Teil des Buches nun neue revolutionäre Ideen erwartet, die unsere darbende Bildungslandschaft in ein blühendes Paradies verwandelt, mit individuell gebildeten, selbstbestimmten teamfähigen Schulabgängern mit höchstmöglicher Potenzialentfaltung, sieht sich zwar enttäuscht, jedoch auch hier gibt es einige gute Anregungen zur dringend nötigen Reform (wenn auch nicht Revolution) unseres Bildungswesens. Washburys Konzept des Mastery Learning , vor fast 100 Jahren entwickelt und umgesetzt, sieht Precht zu Recht an als übertragbar auf unser heutiges System. Die individuelle Förderung jedes einzelnen Kindes gemäß seiner Anlagen und Fähigkeiten, die umfassende Bildung an Geist, Körper und Seele, die Freiheit, Inhalte und Lernziele selbst bestimmen zu können. Dieses bewährte Konzept, über viele Jahre erfolgreich praktiziert, wurde überrollt von Skinners unseligen Behaviorismus-Theorien und seiner absurden Vorstellung vom kindlichen Lernen auf der Grundlage von Reiz-Reaktion- Prozessen ähnlich den Pawlow’schen Hunden. Wieder ein Beispiel dafür, wie bewährte pädagogische Ideen in kurzer Zeit korrumpiert werden können durch vorschnell übernommene auf reiner Empirie basierende Konzepte mit ihren angeblich quantifizierbaren Ergebnissen und „operationalisierbaren“ Lernzielen. Ich erinnere mich noch mit Schaudern an meine Lehrerausbildung und daran wie Skinners Behaviorismus-Welle in kürzester Zeit über den Atlantik schwappte und hier ungeprüft begierig von „progressiven“ Seminarleitern propagiert wurde.
Die ausgezeichnete Lernsoftware und die meist überzeugenden Videolektionen der
Khan Acadamy sowie Mitras’ Hole-in-the-Wall Projekt scheinen Prechts Thesen zu bestätigen:
Gute Lernsoftware und klug aufbereitete Videos können diese ganz individuellen Lernprozesse im Kind sicher eher in Gang setzen als der übliche Unterricht im Klassenverband. Doch die optimale „Potenzialentfaltung“ wie sie Precht vorschwebt, erreicht das Kind auch mit der besten Selbstlernmethode nicht. Mittels M.I.E. wird Lernen lediglich im Bereich des Kognitiven möglich, wesentliche Elemente der Bildung wie Kreativität, Verantwortungsgefühl, unkonventionelles Denken, soziales Verhalten etc, bleiben unberührt.
Hier nun tritt der Lehrer auf den Plan, dessen zentrale Rolle in unserem Bildungssystem Precht ausführlich beschreibt. Die Ausführungen mit der zentralen Botschaft: "Auf den Lehrer kommt es an!“ im Kapitel „Lehrer als Beruf“ halte ich für die stärksten des ganzes Buches. Auch hier wieder gar nichts Neues, nur meisterhaft auf den Punkt gebracht. Ausgehend von dem berühmten schwedischen Experiment, in dem wenige „Superlehrer“ eine ganz schlechte Klasse 9 innerhalb von 5 Monaten zu glänzenden Leistungen bewegt, heißt es: Auf den Lehrer kommt es an! Während gute Lehrer auch aus vermeintlich schlechten Schülern das Beste herausholen, so verbauen schlechte Lehrer vielen Kindern die Zukunft oder vermiesen jemandem zumindest auf ewig das Interesse an bestimmten Wissensgebieten
Hier spricht der Autor offen ein Problem an, ohne die übliche pauschale Lehrerschelte zu bemühen, es gibt viel zu wenige gute Lehrer. Mit meinen über 30 „Lehrjahren“ an öffentlichen Schulen kann ich dies nur bestätigen. Für die Beurteilung eines Kollegen braucht es keine offizielle Lehrprobe, die Äußerungen und Kommentare von den betroffenen Schülern auf dem Pausenhof oder den Klassenfluren geben hinreichend Aufschluss.
Gewinn ihre Herzen, und du kannst mit ihnen tanzen sagt Stavros Louca, der Mathematiklehrer und Teilnehmer am schwedischen Experiment und bringt es auf den Punkt. Ein guter Lehrer gewinnt das Vertrauen seiner Schüler, er ist offen für ihre ganz individuellen Befindlichkeiten, er hat Verständnis für ihre Schwächen, ist gerecht und hat Humor..eine Stunde in der nicht gelacht wird, ist misslungen, er ist eine starke Persönlichkeit und überzeugt (auch) durch ein fundiertes Fachwissen.
Dies sind Eigenschaften, die sich natürlich durch kein Hochschulstudium vermitteln lassen. Auch Prechts Vorschläge zur Lehrerfortbildung erscheinen mir wenig hilfreich. Er schlägt eine eigenverantwortliche Weiterbildung von Lehrern etwa in Form eines Sabbaticals vor. So könnten Lehrer alle 4 Jahre für 6 Monate freigestellt werden für ein privates Forschungsvorhaben z.B. nach Australien zu gehen, um mehr über das Leben der Aborigines zu erfahren…ein halbes Jahr an einem Buch über ein eigenes Interessengebiet arbeiten..
Schön für die interessierten Kollegen, doch sind dies geeignete Schritte hin zu einem guten Lehrer? Auch das vorgeschlagene Coaching in Supervision und Selbsterfahrungsgruppen dürfte das Problem nicht lösen. Richtig dagegen halte ich den Vorschlag, angehende Lehrer viel stärker und viel früher in der Ausbildung als bisher mit der Praxis des Unterrichtens vertraut zu machen. Zur Beurteilung der Lehrbefähigung sollten auch Schüler und Eltern herangezogen werden..
Erstaunlich allerdings, dass in der Liste der von Precht angeführten Reformern und propagierten Schulen die eigentlichen Bahnbrecher für selbstbestimmtes, individuelles, freies Lernen an demokratischen Schulen fehlen: A.S. Neill mit seiner Summerhill School in England, die Sudbury School in Massachusetts und nicht zuletzt die sog. Freien Schulen in Deutschland, z.B. die Freie Leipziger Schule, die Freie Aktive Schule Stuttgart.
Die Konzepte dieser Schulen enthalten so gut wie alle Inhalte, die Precht am Schluss des Buches in seinem Forderungskatalog aufführt.
Richard David Precht hat keine einzige wirklich neue Idee entwickelt, nicht nur die im Buch angeführten Didaktiken und Methoden existieren bereits, es sind auch all seine Forderungen bereits mit Erfolg in die Praxis umgesetzt worden. Neu ist allerdings die Forderung nach der landesweiten flächendeckenden Einführung eines solchen alternativen Bildungssystems. Die Umsetzung käme nun wirklich einer Revolution gleich bei unserem Modell des Kulturförderalismus, den vielen Kompetenzen und Interessengruppen, bei der unterschiedlichen ideologischen Ausrichtung der Gesellschaft, den zu erwartenden politischen Machtkämpfen. Dennoch, dieses Buch ist wichtig, denn hundertausendfach gelesen, in Talkshows, auf Elternabenden, in pädagogischen Seminaren diskutiert, über die sozialen Netzwerke verbreitet, besteht die Hoffnung auf eine wenn auch nicht revolutionäre so doch nachhaltige Reformierung unseres Bildungssystems.(Ausführliche Rezension in dem Magazin DER OBSIDIAN, Zeitschrift für Kunst und Literatur,[...])
Auf den ersten 165 Seiten analysiert Precht die historischen Wurzeln unseres Bildungssystems und entlarvt vieles, das wir für selbstverständlich halten, als historisch gewachsen, und er kann sehr überzeugend zeigen, dass unsere Zeit diesen Wurzeln entwachsen ist. Hier kann der Leser sich einer animierenden Führung des Autors anvertrauen und sich mit ihm empören und den Kopf schütteln. Damit stellt Precht seinen Leser auf ganz sichere Füße, er gibt ihm einen sicheren Punkt, von dem aus sich das heutige Schulsystem aus den Angeln heben lässt.
Von Seite 165 an sollte der Leser auf kritische Distanz gehen, was bei einem solch sprachgewaltigen Philosophen nicht immer ganz einfach ist, gar zu gern geht man ihm auf den schmackhaft zubereiteten Leim. Precht schildert hier seine Vision einer Bildungsrevolution und er schildert sie eindringlich, überzeugend und – als ziemlich allein seligmachend. Aber Revolutionen sind selten friedlich, sie kosten in der Regel viele Menschenleben und landen oft genug in einer Diktatur, die nicht erträglicher ist als die Umstände, die sie abgeschafft haben. Auch Prechts Vorstellungen sind trotz wertvoller Ideen nicht frei von solchen Gefahren, wenn er wieder ein System schaffen will, in das wieder alle gleichermaßen hineinmüssen, auch wenn sie dort eine individuelle Lernbehandlung erfahren. Bei aller Revolutionsfreude sollte man genau hinschauen, was man den Kindern an Neuem zumutet oder schenkt.
Obwohl die Schlussfolgerungen, die Precht zieht, in meinen Augen manchmal sehr diskutierfähig sind, halte ich dieses Buch für höchst lesenswert. Je mehr Menschen es lesen, desto mehr Menschen werden über Schule nachdenken. Mit Prechts Anregungen gelingt es dann vielleicht, gemeinsam einen neuen Weg zu finden, in dem sich viele Schulvorstellungen verwirklichen dürfen und nicht nur die Prechtsche Vision.
Fazit für zukünftige Leser: Kaufen – lesen – weiter empfehlen – heiß diskutieren und nicht alles akzeptieren.
Fazit für den Autor: Klasse gemacht, danke für den Lesegenuss, super recherchierte Analyse! Hoffentlich bringen die Ideen dieses Buches einen Stein ins Rollen!
Fazit für mich: Hoffentlich rollt der Stein nicht nur in die Prechtsche Richtung, ich hätte da noch ein paar alternative gute Ideen…
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Wer dieses Buch liest und Vergleiche mit seiner eigenen Lebenserfahrung aufstellt, wird sich in vielen Dingen bestätigt fühlen.
Und sollte auch mal fragen, ob es nicht eine Systemfrage sein könnte. Will heißen: Will man das Volk ganz bewusst dumm halten? Will man vermeiden, selbstbewußte kritikfähige Bürger heranzubilden? - Der Leser mag dies für sich selbst entscheiden.
Bei der Aufstockung der Bildungseteats muss ich Herrn Precht etwas widersprechen: Er kann ja mal das Buch von Frau Kühn "Es war einmal ein blaues Wunder" lesen. Es geht auch ohne immense Kosten.
Dann fehlt es noch an Empfehlungen: Öfter mal den Fernseher mit RTL, GZSZ, DSDS ausschalten und stattdessen VHS - Kurse besuchen. Vielleicht dem Nachbarn das Schweißen beibringen oder mit Bekannten ein eigenes Projekt wie z.B. den Bau eines BHKW zu planen, bauen etc.
Denn: Der Spruch: "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr" stimmt nicht! Selbst ein älterer Mensch mit 60+ kann noch dazulernen. Vorteil: Nach der Schule kann sich jeder aussuchen, was er lernen möchte. Bekanntlich kennt das Leben keinen Lehrplan und ist auch nicht an Weisungen des Kulturministers gebunden.

