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Credo. Das letzte Geheimnis: Thriller Paperback – 1 July 2009

4.0 4.0 out of 5 stars 353 ratings

In einem abgelegenen Labor geschieht das Unfassbare: Wissenschaftler finden eine Möglichkeit, mit Gott zu kommunizieren! Aber darf der Mensch sich dies anmaßen? Während ein TV-Prediger die Öffentlichkeit gegen die Blasphemie aufhetzt, versucht Spezialermittler Wyman Ford im Auftrag der Regierung herauszufinden, was wirklich in der Forschungseinrichtung geschieht. Ihm bleibt nicht viel Zeit, denn vor den Toren des Labors formiert sich ein wütender Mob …
Credo. Das letzte Geheimnis von Douglas Preston: Spannung pur!
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Product description

About the Author

Douglas Preston wurde 1956 in Cambridge, Massachusetts, geboren. Er studierte in Kalifornien zunächst Naturwissenschaften und später Englische Literatur. Nach dem Examen startete er seine Karriere beim »American Museum of Natural History« in New York. Eines Nachts, als Preston seinen Freund Lincoln Child auf eine mitternächtliche Führung durchs Museum einlud, entstand dort die Idee zu ihrem ersten gemeinsamen Thriller, »Relic«, dem viele weitere internationale Bestseller folgten. Douglas Preston schreibt auch Solo-Bücher (»Der Codex«, »Der Canyon«, »Credo«, »Der Krater«) und verfasst regelmäßig Artikel für diverse Magazine. Er lebt mit seiner Frau und seinen drei Kindern an der Ostküste der USA.

Product details

  • Publisher ‏ : ‎ Knaur TB; 1. edition (1 July 2009)
  • Language ‏ : ‎ German
  • Paperback ‏ : ‎ 192 pages
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3426500477
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3426500477
  • Original title ‏ : ‎ Blasphemy
  • Dimensions ‏ : ‎ 15.6 x 2.72 x 23.39 cm
  • Customer reviews:
    4.0 4.0 out of 5 stars 353 ratings

About the author

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Douglas Preston
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Douglas Preston is the author of forty books, both fiction and nonfiction, thirty-two of which have been New York Times bestsellers, with several reaching the number 1 position. He has worked as an editor at the American Museum of Natural History in New York and taught nonfiction writing at Princeton University. His first novel, RELIC, co-authored with Lincoln Child, was made into a movie by Paramount Pictures, which launched the famed Pendergast series of novels. His recent nonfiction book, THE MONSTER OF FLORENCE, is also in production as a major television series from Apple. His latest nonfiction book, THE LOST CITY OF THE MONKEY GOD, tells the true story of the discovery of a prehistoric city in an unexplored valley deep in the Honduran jungle. In addition to books, Preston writes about archaeology and paleontology for the New Yorker, National Geographic, and Smithsonian magazines. He is the recipient of numerous writing awards in the US and Europe, including a shared Edgar Award and an honorary Doctor of Letters degree from Pomona College. From 2019 to 2023 he served as president of the Authors Guild, the nation's oldest and largest association of authors and journalists.

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4 out of 5 stars
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Top reviews from Germany

  • Reviewed in Germany on 1 June 2024
    Das buch hat mein mann gelesen.
    Und für gut gesagt.
  • Reviewed in Germany on 20 June 2018
    Interessantes und kurzweiliges Beispiel wie schnell eine Religion entstehen kann. Das Buch kann man gut 'weglesen'. Auch als Kindle Version, obwohl ich analoges Lesen mehr mag.
    2 people found this helpful
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  • Reviewed in Germany on 28 August 2016
    Diese Rezension bezieht sich auf das Hörbuch von Lübbe Audio (6 CDs, gelesen von Johannes Steck)

    Die Story von "Credo: Das letzte Geheimnis" von Douglas Preston dreht sich rund um den Teilchenbeschleuniger "Isabella", der von der US-Regierung für 40 Mrd. Dollar im Gebiet der Navajo in der Wüste Arizonas gebaut wurde. Ziel des Projektes ist die Erforschung der Bedingungen während des Urknalls. Bei den Testläufen Isabellas stößt die kleine Crew aus Wissenschaftlern vor Ort auf immer neue Probleme, halten diese aber vor Washington geheim. Kurz drauf kommt es zum Selbstmord des leitenden Computerwissenschaftlers. Zur Aufklärung sendet daraufhin der wissenschaftliche Berater des Präsidenten den Ethnologen und Kybernetiker sowie Ex-CIA Agenten Wyman Ford nach Arizona.
    Zeitgleich kündigt die Regierung der Navajo ihren Vertrag mit einem Washingtoner Lobbyisten, der sich in Washington für sie für den Bau Isabellas auf ihrem Land einsetzte. Um sie umzustimmen und in eine neuen Vertrag hineinzumanipulieren, heuert dieser einen fundamentalistischen Fernsehprediger an, um seine Anhänger gegen Isabella aufzuhetzen. Dessen Message trifft auf fruchtbaren Boden bei einem abgehalfterten Erweckungsprediger namens Russell Eddy, der seine Zelte im Navajo-Reservoir aufgeschlagen hat. Für ihn ist Armaggeddon gekommen, denn er hält Isabella für das Tier aus der Offenbarung und den Leiter des Projektes, den Nobelpreisträger Gregory North Hazelius, für der Antichrist. Mit einer Schar Gleichgesinnter marschiert er auf den Isabella-Komplex zu. Dort führen Hazelius und sein Team währenddessen einen weiteren Testlauf durch. Als Isabella annährend volle Leistung erreicht, taucht plötzlich eine seltsame Nachricht auf dem Monitor auf. Der Absender der Nachricht stellt sich als Gott selbst vor...

    "Credo" ist für mich eine sehr zwiespältige Angelegenheit. Die Geschichte hat sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen. Sie ist insgesamt recht kurzweilig und unterhaltsam. Der Disput zwischen Wissenschaft und Religion ist auf der einen Seite spannend und gut erzählt, auf der anderen Seite nervig und klischeehaft. Die (wissenschafts-)philosophischen Aussagen "Gottes" finde ich größtenteils interessant. Hier hat der Autor viel aus der aktuellen Kommunikation zwischen westlicher Wissenschaft und östlicher Philosophie genommen. Der unglaubliche Dogmatismus und die Menschenverachtung der Erweckungschristen hat mich immer wieder sehr stark "gestört" (fast schon angewidert). Dies kann man auf der einen Seite als gute Arbeit des Autoren (Stichwort: Intensität) oder auf der anderen Seite als Griff in die Klischee-Mottenkiste sehen ("Gut" vs. "Böse" in einfachster Form).
    Sehr blass bleibt für mich der eigentliche Protagonist Wyman Ford. Sein Anteil an der Handlung ist gering und eine emotionale Bindung konnte ich zu ihm nie aufbauen.
    Ab einem gewissen Punkt der Geschichte überschlagen sich die Ereignisse förmlich und wirkten auf mich teilweise zu konstruiert und übertrieben. Einiges lässt sich dabei wohl auf die starken Emotionen und Motivationen Hazelius' und Eddys zurückführen, aber etwas mehr Zurückhaltung in der Entwicklung der Handlung hätte der Geschichte sicherlich gut getan.

    Unter dem Strich steht eine Geschichte, die auf einem schmalen Grat zwischen guter Wissenschaftsthriller-Unterhaltung und Klischee-Action basierend auf den üblichen Elementen wandelt.

    3(,5) Sterne
    One person found this helpful
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  • Reviewed in Germany on 14 June 2022
    Und spannend wie schon die ersten Bücher der Reihe! Bin ein großer Fan des Autors, sowohl alleine als auch in Kombination mit Lincoln Child.
  • Reviewed in Germany on 23 May 2013
    Super Thema, super aufbereitet. Leider verrät der Klappentext zu viel von der Handlung und dabei auch noch FALSCH -
    denn es driftet dabei weg vom eigentlichen Thema - man hat das Gefühl, dass der Texter das Buch NICHT gelesen hat.

    Gut, dass ich aus Erfahrung Klappentexten nur bedingt glaube / folge.
    Das Buch ist viel MEHR als nur die primitive Geschichte vom Buch-Rücken.

    Das Buch liest sich sehr leicht, schnell und angenehm - tolle Urlaubs- oder Wochenend-Lektüre.

    Die knapp 600 Seiten verschlingt man leicht an einem Pfingsten- oder Oster-Wochenende - so spannend.

    Hier und da gibt es ein Paar Plattitüden und Clichees - typisch Amerikanisch, tut der Sache jedoch keinen Abbruch.

    Im Grossen und Ganzen geht der Stil oder auch das Thema in die Richtung DAN BROWN (DIABOLUS) oder auch PATRICK LEE (DIE PFORTE) - jedoch mehr Mystik - ist kein typischer Agenten-Thriller, wo am Ende alle Mysterien - wie z.B. bei DAN BROWN mit menschlicher Logik erklärbar sind.

    Das Buch hier hat vielmehr die Aussage einer SPACE ODYSSEY 2001 - nur OHNE SPACE.

    Genau sowas habe ich erwartet und bin nicht enntäuscht worden.
  • Reviewed in Germany on 27 November 2012
    Wieder ein tolles Buch von Douglas Preston! Ich bin ein Fan von Douglas Preston und Lincoln Child ob solo oder als Duo! Hier beweist Mr. Preston mal wieder, was für tolle Bücher auch ohne seine "bessere Hälfte" aus seiner Feder kommen! Ich kann nur sagen, da ich hier keine Inhaltsangabe machen werde, da kann man mal sehen wozu Fanatismus - egal aus welcher Richtung er kommt - führen kann... Leute, empfehlenswertes Buch! KAUFEN, LESEN, LIEBEN!
  • Reviewed in Germany on 29 August 2013
    Ich bin schon lange ein Fan der Preston/Child-Romane und war gespannt, ob dieser "Solo"-Thriller von Preston auch gut ist.
    Aber WOW, er ist es!
    Nicht nur spannend und gut geschrieben, auch noch mit gewisssem Anspruch und einer - auch für entsprechend Interessierte und Informierte - durchaus nachdenkenswerten spirituellen Komponente.

    Lesen lohnt sich.
    One person found this helpful
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  • Reviewed in Germany on 17 June 2008
    Alleine der Klappentext lies mich schon vermuten, dass Douglas Preston hier wieder einmal eine grandiose Idee gehabt hat. Allerdings setzt er diese so schlecht um, wie es langweiliger einfach nicht mehr geht. Seitenlanges Gerede um irgendwelche Politiker, Prediger und politische Machtspielchen mit endlosen Dialogen, die absolut nicht nötig gewesen wären und vor allen Dingen ermüdend und langweilig daherkommen. Alleine Anfang und Ende des Buches sind leidlich interessant, allerdings handelt es sich hier nur um einige wenige Seiten, die einen fesseln können. Schade!
    5 people found this helpful
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