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Das falsche Leben: Ursachen und Folgen unserer normopathischen Gesellschaft (Beck Paperback) Taschenbuch – 15. Oktober 2020

4,6 4,6 von 5 Sternen 290 Sternebewertungen

Dieses Buch gibt es in einer neuen Auflage:

Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt. Krank ist nicht nur er, sondern vor allem die Gesellschaft, in der er lebt und deren Anpassungsdruck er sich unterwirft - bis er die Gelegenheit gekommen sieht, seine aufgestaute Wut an noch Schwächeren oder am "System" abzureagieren.
Der Hallener Psychoanalytiker und Psychiater Hans-Joachim Maaz ist bekannt für seine brillanten, zukunftsweisenden Analysen kollektiver Befindlichkeiten und gesellschaftlicher Zustände - vom Gefühlsstau, einem Psychogramm der DDR, bis zur narzisstischen Gesellschaft, einer Psycho-Analyse unserer Promi- und Leistungsgesellschaft. In seinem neuen Buch nimmt er Phänomene wie Pegida und AfD, den zunehmenden Hass auf Ausländer, aber auch die Selbstgerechtigkeit der politischen Elite zum Anlass, ein konturenscharfes Bild unseres falschen Lebens zu zeichnen, in dem wir uns lange eingerichtet haben und aus dem uns nun die zunehmende Polarisierung und Barbarisierung unserer sozialen und politischen Verhältnisse herausreißt. Das falsche Leben ist das Buch zur Stunde - Augen öffnend und alles andere als Mainstream.

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Die Auseinandersetzung mit Maaz‘ präziser Darstellung lohnt sich."
Falter, 13. September 2017
"Wer Maaz‘ Publizistik […] als Aufforderung zur Nachdenklichkeit und kritischem Denken, Infragestellung auch der eigenen Persönlichkeit [liest], der wird mit der Lektüre viel gewinnen können."
Stefan Berkholz, SWR2, 04. Juli 2017
"Hochinteressant und überaus spannend!"
Dresdner Morgenpost, 26. März 2017

"Starker Tobak."
Simone Liss, Leipziger Volkszeitung, 18. März 2017

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans-Joachim Maaz, Bestsellerautor und seit 40 Jahren praktizierender Psychiater und Psychoanalytiker, war Chefarzt der Klinik für Psychotherapie und Psychosomatik des Diakoniekrankenhauses Halle.

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ C.H.Beck; 6. Edition (15. Oktober 2020)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 256 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3406705553
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3406705557
  • Abmessungen ‏ : ‎ 17.9 x 1.9 x 20.5 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,6 4,6 von 5 Sternen 290 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

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Hans-Joachim Maaz
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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
4,6 von 5
290 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 2. Januar 2018
Für rationale Menschen ist das schon ein irrer Bogen, wie der Autor von inneren menschlichen Beziehungsstörungen zu einer umfangreichen geschichtlichen Analyse des deutschen Volkes gelangt – angefangen beim zweiten Weltkrieg bis zur Gegenwart, inklusive der Themen Wiedervereinigung, AfD und Krippenplätze.

Einsichtig und eingängig ist die Unterscheidung von Maaz zwischen unserem „Selbst“ und dem „Ich“. Während wir unser „Ich“ selbst erschaffen, ist uns unser „Selbst“ gegeben und ein Spiegel unserer ersten familiären Beziehungen. Es ist genau unser absolut schutzbedürftiges „Selbst“, das den Kern unserer Persönlichkeit ausmacht. Doch „Wahr" nehmen wir in der Regel die soziale Fassade und die Rollen des „Ichs“, welches außenorientiert um eben diese Wahrnehmung kämpft.

Länger nachdenken musste ich über Sätze wie „Es ist der Unterschied zwischen Haben und Sein. Das Ich hat, aber es ist nicht. Das Selbst ist, aber es hat nicht.“
Die meisten von uns führen ein falsches Leben, weil sie ihr wahres Selbst nicht als Geschenk und einzigartig annehmen. Schuld daran sind in der Regel Beziehungsstörungen zu den Eltern in den ersten Jahren. (Die unterschiedlichen Arten werden für die Mutter- und die Vater-Rolle mit ihren jeweiligen Konsequenzen für unsere Entwicklung durchdekliniert.)
Dennoch hat jeder die ureigene Aufgabe, sein „wahres Leben“ subjektiv und individuell zu finden –- und sei es nur für einen Augenblick.

Für diese Einblicke in unser Ich und die von jedem von uns selbst zu leistende Arbeit am eigenen Sein hat sich das Lesen des Büchleins schon mehr als gelohnt.

Die Verbindungen zu den Zweifeln am grenzenlosen Wachstum ganz tief in unserem Inneren haben mich berührt: „Größe“ ist jetzt ganz logisch ein Symptom von Krankheit aus einer narzisstischen Normopathie.

Die weiteren Schlussfolgerungen zu Politik und Geschichte durchziehen das Buch und sind grundsätzlich schlüssig – und sie hinterlassen mich als Leser häufig mit Erstaunen. Aber irgendwie bin ich noch zu sehr mit mir selbst und den direkten Beziehungen zwischen uns Menschen beschäftigt, als dass die Übertragung von Beziehungsstörungen auf Gesellschaften und Völker – egal wie gut diese eine Vielzahl von Phänomenen beschreiben –- ein wirkliches Unwohlsein bei mir auslöst.

Eine Bereicherung für jeden Leser ist das Büchlein allemal und ich frage mich, ob man mit Hans-Joachim Maaz auch über die Auswirkungen veränderter Beziehungskultur durch digitale Technologien diskutieren könnte…
26 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 5. Oktober 2023
Es hat mir als 76jähriger geholfen zu verstehen was in meiner Kindheit schief gelaufen ist.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 11. Januar 2023
Eines der besten Bücher, die ich zu dem Thema gelesen habe. Werde es nochmal lesen. Wunderbar realistisch, ehrlich und fachlich fundiert hat mich vor allem überzeugt, dass H. J. Maaz phänologisch schonungslos analysiert, aber nicht be(ab)wertet und verurteilt. Er sucht nach echten Lösungswegen für grundlegende Fragen. Die Analysen von H. Rosa: „Resonanz“ und „Beschleunigung und Entfremdung“ passen hervorragend dazu.
„Beziehungskultur“ so in die Gesellschaft und Kinderbetreuung zu implementieren wie hier im Buch ausgeführt, das könnte die Welt zu einem besseren Ort machen.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 19. Mai 2017
Das neue Buch von Hans-Joachim Maaz sollte Pflichtlektüre für alle sein. Er basiert auf den Themem vom Buch Lilith-Komplex und der anderer seiner Bücher, um dann dazu überzugehen, was es für gesamtgesellschaftliche Auswirkungen hat. Man merkt, dass er viel viel Erfahrung hat und weiß wovon er redet. Infos zu den Inhalten wurden hier schon geschrieben, weshalb ich davon absehen möchte.
Ich kann nur sagen, dass jeder das Buch lesen und beginnen sollte, seine eigene Kindheit zu reflektieren und zu schauen, woran es liegt, dass man sich heute so verhält wie man es tut. Herauszufinden, wo die Ursachen für meine eigenen negativen Anteile liegen, sich diese einzugestehen und es aushalten können - erst wenn wir ehrlich gegenüber uns selbst sind, können wir unser Verhalten ändern.
Das Buch greift auch das Thema Willkommenskultur auf, als Schuldgefühl und Kompensation dessen, ohne Bereitschaft, zu sehen, dass es so einfach nicht ist und ohne selbst etwas ändern zu wollen. Hans-Joachim Maaz kommt zu dem Schluss, dass wir mit unserem Verhalten uns jetzt schon im Krieg befinden und auf den nächsten (3. Weltkrieg) zusteuern.
Die einzige Kritik an dem Buch: Es ist ein Fachbuch und obwohl ich als Sozialpädagogin vom Fach komme und mich viel mit solchen Themen beschäftigt habe, musste ich doch viele Sätze mehrmals lesen. Ich fürchte, dass viele Leute es nach den ersten paar Sätzen weglegen werden. Nicht, weil es viele fachspezifische Fremdwörter hat, sondern weil es einfach ein Fachbuch ist und nicht niedrigschwellig geschrieben ist, so dass jeder es leicht lesen kann. Ich jedenfalls werde es sicherlich noch einige Male lesen müssen, bis ich es verinnerlicht habe. Dies jedoch rechtfertigt für mich keinen Abzug von Sternen. Wenn es ginge, würde ich dem Buch mindestens hundert Punkte geben.
76 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 5. September 2019
Informationen für erfahrenen Erwachsenen . Für den philosophisch ungebildeten Leser schwer zu verarbeiten !
Seite für Seite müssen schwer erarbeitet werden , ehe sie in den Denkprozeß eingegliedert werden können .
K.H.
5 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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