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Othello Perfect Paperback – Import, 1 Jan. 1995

4.4 4.4 out of 5 stars 54 ratings

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»Othello« war schon bei seiner Uraufführung 1604 ein großer Erfolg und gehört bis heute zu den beliebtesten Stücken Shakespeares. Wie kein anderes ruft es beim Zuschauer spontane Reaktionen hervor. Jagos Auftritte sind in der Vergangenheit oft mit Zischen lauten Protesten und gar mit direkten, an Othello gerichteten Warnrufen begleitet worden. Immerhin ist das Publikum heute bereit, die schauspielerische Leistung des Jago-Darstellers am Schluss mit Beifall zu honorieren. Dieser gewandelten Einstellung der Zuschauer entsprechen auch veränderte Inszenierungen und literaturkritische Bewertungen. Wir sehen in »Othello« Bezüge, die Shakespeares Zeitgenossen aufgrund eines völlig anderen Weltbildes entgingen. »Othello« ist eine Familientragödie, in der es aber nicht nur um private Dinge wie Vertrauen oder Misstrauen geht, sondern auch um das Spannungsfeld von Individualität und gesellschaftlichen Erwartungen und Normen und nicht zuletzt um die prägende Kraft von Rollenbildern.

Die sogenannte Schlegel-Tieck-Übersetzung, zu der August Wilhelm Schlegel und - unter Mitübersetzer- und Herausgeberschaft von Ludwig Tieck - auch Dorothea Tieck und Wolf Heinrich Graf Baudissin beigetragen haben, ist im Laufe des 19. Jahrhunderts zu einem eigenständigen deutschen Klassiker geworden. Indem sich die Übersetzer der Literatursprache der deutschen Klassik im Gefolge Goethes und Schillers bedienten, schufen sie ein poetisches Übersetzungswerk von großer sprachlicher Geschlossenheit und weitreichender Wirkung. – Text in neuer Rechtschreibung.

Der venezianische Feldherr Othello wird Opfer zweier Intrigen seines Fähnrichs Jago, der bei einer Beförderung übergangen wurde und sich rächen will. Zunächst stachelt er den Senator Brabantio gegen Othello auf, weil Brabantios Tochter Desdemona und Othello ein Liebespaar sind. Als eine Anklage gegen Othello niedergeschlagen wird, verwickelt Jago den Cassio, der statt seiner befördert wurde, in einen Streit, woraufhin Cassio degradiert wird. Jago rät Cassio, sich an Desdemona zu wenden, damit diese bei Othello ein Wort für ihn einlegt; zugleich weckt er bei Othello den Verdacht, dass Cassio Desdemonas Liebhaber sei. Othello verfällt einer rasenden Eifersucht und tötet Desdemona. Jago wiederum tötet seine Frau Emilia, weil sie Othello die Wahrheit gesagt hat. Schließlich bringt sich Othello aus Verzweiflung um. An seine Stelle rückt Cassio, der den geflohenen Jago vor Gericht zu bringen will.
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  • Reviewed in Germany on 6 September 2014
    Haja wers kennt passt. Die einzige gescheite Schullektüre (ok neben Kabale+Liebe etc)
    Sex, Intrigen, Mord, Schlampen, Verrat, Manipulation....
    also alles so wie man es aus heutigen Serien etc kennt ;) Top! Shakespeare halt der alte Lustm.... ;)
  • Reviewed in Germany on 28 May 2012
    Geradlinigkeit oder Intrigantentum, das ist eine der zentralen Fragen der 1604 erstaufgeführten Tragödie Shakespeares. Dieses Gegensatzpaar macht Othello zu einem auch heute unverändert aktuellen Werk: Intrigen führen zu einer Fehlleitung von Macht und schließlich in die Katastrophe. "Geradheit ist eine Törin, die das verfehlt, wonach sie strebt" (Jago III,3), sagen jedenfalls die elenden Intriganten ... oder -dem heutigen Sprachgebrauch angepasster- die ach so ehrenwerten, wohlhochangesehenen Strippenzieher.

    Seinen Protagonisten Jago lässt Shakespeare das Primat einer auf Vernunft beruhenden freien Willensentscheidung verkünden. (I,3)
    2 people found this helpful
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  • Reviewed in Germany on 3 March 2019
    Schullektüre
  • Reviewed in Germany on 5 August 2010
    dieses werk macht wieder einmal deutlich, wie manipulierbar wir doch sind.
    eigentlich erschreckend wie manche menschen das zu ihren gunsten nützen.
    alles in allem ein wunderbares werk für einen nachmittag, welches material liefert
    mehrere nachmittage darüber nachzudenken und mit anderen zu diskutieren. einfach lesenswert, wie fast alle shakespear werke
    One person found this helpful
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  • Reviewed in Germany on 10 November 2001
    "Othello ist die Nacht ... Wenn er die Nacht ist und entschlossen ist zu
    töten, womit kann er es tun ? Mit Gift, Beil, ...? Nein, mit dem Kissen.
    Töten heißt einschläfern.
    Vielleicht war sich Shakespeare dessen nicht bewußt. Der Schöpfer gehorcht manchmal fast unbewußt seinem Typus, bis zu diesem Grad ist dieser Typus eine Macht.
    Und deshalb stirbt die Desdemona vom Kissen erstickt, das ihren ersten Kuß empfangen hatte und ihren letzten Seufzer empfängt." Victor Hugo
    Victor Hugo hat eine mir sehr verständliche Meinung zu diesem Buch dargebracht ... wenn auch in der Sprache seiner Zeit. Insbesondere das
    Bewegtsein über das Buch erging mir ebenso.
    Der Othello, die Hauptfigur, wird sehr charismatisch dargestellt, so dass sie scheinbar fast ein Eigenleben entwickelt und man das Gefühl hat,
    dass sie Shakespeare fast "entglitten" ist ... Aber es ist auch eins der
    wenigen Bücher des Autors, dass sehr leidenschaftliche Gefühle - leidenschaftlich im Sinne von intensiv - behandelt und auch wirklich so
    intensiv darstellt. Gegen "Othello" ist bspw. "Romeo und Julia" fast
    rational kalt geschrieben.
    Aber erstmal zum Inhalt, der nicht so vielschichtig und breit ist:
    Ein Mohr kommt nach Italien bzw. Zypern, wo er wegen der Hautfarbe schon
    auffällt. Vorurteile schlagen ihm entgegen und so unrassistisch ist Shakespeare in dem Buch auch nicht ... !!! Da Othello sich durch seine
    hervorangenden Kampfkünste auszeichnet, verwandelt sich das aber bald
    zum Großteil in Anerkennung ...zumindest vorübergehend. Er heiratet eine
    "Weisse" und sie sind soweit auch sehr glücklich ... Durch Hass und Intrigen denkt aber Othello schließlich, dass seine Frau ihn betrügt.
    Shakespeare unterstellt nun Othello ein südländisches übersprudelndes
    Temperament und Othellos ungezügelter Hass, ohne Desdemona je dazu je richtig zu Wort kommen lassen, führt zum tragischen Tod seiner Frau.
    Es ist etwas schade, dass Shakespeare hier Klischees bedient, aber das
    Buch ist auf jeden Fall empfehlenswert wegen der ungewöhnlichen Gefühlstiefe, die Shakespeare hier zeigt und weil das Thema des ungezügelten Hasses, der nicht nach einem Sinn geschweige denn nach Gründen fragt, ein sehr zeitloses Thema der Menschen ist !!
    thira
    5 people found this helpful
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  • Reviewed in Germany on 3 December 2023
    SUPER! DANKE