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Der deutsche Wortschatz nach Sachgruppen: Mit einer lexikographisch-historischen Einführung und einer ausführlichen Bibliographie zur Lexikographie und Onomasiologie Hardcover – 4 Mar. 2004
by
Uwe Quasthoff
(Herausgeber),
Franz Dornseiff
(Autor),
Herbert Ernst Wiegand
(Mitwirkende, Einleitung)
&
0
more
There is a newer edition of this item:
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Print length1164 pages
-
LanguageGerman
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PublisherWalter de Gruyter
-
Publication date4 Mar. 2004
-
Dimensions17.27 x 6.25 x 24.13 cm
-
ISBN-103110179210
-
ISBN-13978-3110179217
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Product details
- Publisher : Walter de Gruyter; 8. völlig neu bearb. u. m. einem alphabet. Zugriffsreg. vers. Aufl. Reprint 2010 edition (4 Mar. 2004)
- Language : German
- Hardcover : 1164 pages
- ISBN-10 : 3110179210
- ISBN-13 : 978-3110179217
- Dimensions : 17.27 x 6.25 x 24.13 cm
-
Best Sellers Rank:
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- 69 in Dictionary of Synonyms (Books)
- 964 in German Vocabulary (Books)
- 2,034 in German
- Customer reviews:
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Product description
Pressestimmen
""Eine hervorragende Wortschatztruhe für Wörtersucher und nachfolgende Wörterbuchmacher."
Jörg Kilian in: Germanistik 3-4/2006
"Der Dornseiff ist in seiner Neuauflage insgesamt wesentlich leichter zu benutzen."
Volker Harm in: Beiträge zur Namenforschung 1/2006
Über den Autor und weitere Mitwirkende
Uwe Quasthoff forscht und lehrt in der Abteilung "Automatische Sprachverarbeitung" am Institut für Informatik der Universität Leipzig.
Herbert Ernst Wiegand ist Ordinarius für Deutsche Sprachwissenschaft an der Universität Heidelberg.
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4.0 out of 5 stars
4 out of 5
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Reviewed in Germany on 27 September 2017
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Ich kannte die älteren Ausgaben und dachte, was neuer ist und über einen moderneren Wortschatz verfügt wäre besser. Aber leider muss ich sagen, dass viele umgangssprachliche Wendungen, die zu meinem aktiven Wortschatz gehören, gar nicht enthalten sind, wie z. B. "quasi", für das nur schwer ein passendes Synonym zu finden ist. Bin sehr enttäuscht.Interessant ist aber die wohl handschriftliche Alphabetisierung des Vorbesitzers auf dem Seitenrücken, nur zu empfehlen bei umfangreichen Nachschlagewerken.
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Reviewed in Germany on 7 September 2018
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Schnelle Lieferung, wie gewohnt. Die Ausgabe von 1959 war anscheinend noch unbenutzt, also gut erhalten. Bei der ersten Lektüre der Synomia merkt man aber doch, dass die Sprache lebt, vieles im Buch erscheint heute veraltet. Solch ein Werk benötigt regelmäßige Updates, ideal wäre eine gepflegte Internet-Ausgabe.
Reviewed in Germany on 21 March 2004
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Wer sich mit Sprache befaßt, als Autor, Übersetzer, Germanist, Lehrer, Redenschreiber, dessen Werkzeugkiste sollte den Wahrig, einen Grammatikduden und dieses Werk umfassen. Der Dornseiff erlaubt die schnelle, präzise und überaus interessante Suche nach Synonymen, verwandten Worten, Wortgruppen und Ersatzbegriffen - besser, als jeder Thesaurus, ausführlicher, als jedes Lexikon, sinnreicher als jedes Wörterbuch. Der Wortschatz scheint zu explodieren, wenn man sich einmal auf das Experiment eingelassen hat, wobei der Fehler natürlich zu vermeiden ist, um jeden Preis die eigene Schriftsprache zu permutieren: Manchmal bleibt der "stehende" Begriff best choice, auch, wenn zwei Seiten lang sinnverwandte Worte angeboten werden. Aber der Dornseiff kann auch als kreative Stütze gewertet werden, weil leicht verwandte Bedeutungen die Chance eröffnen können, dem zu bearbeitenden Schriftstück eine neue, möglicherweise bessere Richtung zu geben
Reviewed in Germany on 20 August 2013
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Ich kann mich nur Thomas Mann anschließen, der den Dornseiff ebenfalls als ein unerlässliches Hilfsmittel erachtete ... Das Paperback ist gut verarbeitet und auch für einen längeren Gebrauch geeignet. Den Dornseiff als App für das iPad wäre das Tüpfelchen auf dem I.
Reviewed in Germany on 16 August 2012
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Eins vorweg: Das Buch selbst ist klasse.
Jedoch: Nirgendwo wird erwähnt, dass die mitgelieferte CD ab Windows 7 nicht mehr funktioniert und nach einer Antwort des Verlags auch keine Pläne bestehen, dafür noch ein Update anzubieten.
Insofern ist es schlichtweg eine Unverschämtheit, diese im Vergleich zur Version ohne CD doch erheblich teurere Ausführung ohne Hinweis auf diesen Makel anzubieten.
Für mich, der viel mobil arbeitet und der es hauptsächlich auf die CD abgesehen hatte, ein glatter Fehlkauf, da ich eine ältere Auflage bereits im Regal stehen habe.
Jedoch: Nirgendwo wird erwähnt, dass die mitgelieferte CD ab Windows 7 nicht mehr funktioniert und nach einer Antwort des Verlags auch keine Pläne bestehen, dafür noch ein Update anzubieten.
Insofern ist es schlichtweg eine Unverschämtheit, diese im Vergleich zur Version ohne CD doch erheblich teurere Ausführung ohne Hinweis auf diesen Makel anzubieten.
Für mich, der viel mobil arbeitet und der es hauptsächlich auf die CD abgesehen hatte, ein glatter Fehlkauf, da ich eine ältere Auflage bereits im Regal stehen habe.
Reviewed in Germany on 25 August 2014
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Ein unentbehrlicher Begleiter für mein Schreiben! Es lohnt sich, dieses Werk zu kaufen, wenn man ernsthaft schreiben will, finde ich.
5.0 out of 5 stars
Vollständiges alphabetisches Zugriffsregister hilft bei der Suche nach Synonymen und erleichtert damit die Paraphrase
Reviewed in Germany on 13 January 2015
Ein tolles Buch, um im vollständigen alphabetischen Zugriffsregister nach Synonymen zu suchen! Für ausländische Studierende besonders geeignet, um ausgehend von der Sekundärliteratur z. B. den domänenspezifischen (Verb-)Wortschatz in der jeweiligen Fachsprache zu vertiefen. Ausgehend von den "neuen" Verben können dann die Sätze "umgebaut" werden. Allein durch den Wechsel des Verbs lässt sich oft schon eine ganz andere Logik entwickeln - was die Paraphrase wesentlich erleichtert. Außerdem können verschiedene Verben durchprobiert werden, um verschiedene Sätze, z. B. aus verschiedenen Sekundärquellen, neu miteinander zu kombinieren.
Reviewed in Germany on 16 December 2006
Ein jeder, der sich in künstlerischer oder wissenschaftlicher Hinsicht mit dem Kulturgut Sprache beschäftigt, kommt um die Anschaffung eines Synonymlexikons nicht herum. Immerhin wird der deutsche Wortschatz in der Regel zwischen 300.000 und 500.000 Lexemen angegeben; dies mutet gewaltig an im Vergleich zu unserem aktiven Wortschatz, denn selbst die begabtesten Redner kommen kaum über 10.000 Wörter hinaus. Freilich schlummert im passiven Wortschatz vieles, das man einmal gehört oder gelesen hat, bloß man benutzt es eben nicht. Gerade dort, wo es um begriffliche Präzision oder Vielfalt geht, ist es unbedingt geboten, auf Hilfsmittel zurückzugreifen.
Eines davon ist der "Dornseiff". Mit seinen 933 Seiten und seiner Tradition - die erste Auflage erschien 1934 - hat sich dieser Wälzer seinen Ruhm erstritten, und zwar nicht zu Unrecht. Insbesondere die Struktur nach Sachgruppen ist ein unübertroffenes Glanzlicht dieses Werkes, denn so findet man etwa unter dem Eintrag "Überall" neben Redewendungen "auf Schritt und Tritt" und echten Synonymen "allerorten" auch fremdsprachliche bzw. biologische Begriffe, etwa "ubiquitär". Das Studieren dieser Begriffe erweitert den sprachlichen Horizont immens und letztlich ist es diese Struktur, die es ermöglicht, den Dornseiff theoretisch einfach aus Lust und Laune zur Hand zu nehmen, um damit seinen Wortschatz zu erweitern.
Ein Manko bleibt allerdings festzuhalten, daher gibt es auch nur vier Sterne: Das Werk des Sprachwissenschaftlers Franz Dornseiff (1886-1960) ist zwar im Laufe der Jahre immer und immer wieder sorgfältig erweitert worden, gleichwohl gewinnt man den Eindruck, dass wirkliche moderne Verwendungsmöglichkeiten von Wörtern - d.h. neu hinzugekommene Identifikationsbasen von Lexemen - selten zu beobachten sind. Auch das Register vermag nicht immer zu überzeugen: Unter dem Eintrag "Mimikry" (Gestaltwandel) wird man auf "Nachgeben/Schlaffheit" verwiesen. Hier liegt faktisch eine falsche Bedeutung zugrunde.
Dennoch, wer den Dornseiff im Schrank stehen hat, der wird vielleicht manchmal einiges über das Stiefkind deutsche Sprache erfahren, das er noch gar nicht wusste. Und während sich aus berufenen und vielfach unberufenen Mündern Stimmen zur deutschen Rechtschreibreform äußern, kann man im Dornseiff einfach versinken und erkennen, wie schön, facettenreich, poetisch und vielfältig die deutsche Sprache letztlich ist.
Eines davon ist der "Dornseiff". Mit seinen 933 Seiten und seiner Tradition - die erste Auflage erschien 1934 - hat sich dieser Wälzer seinen Ruhm erstritten, und zwar nicht zu Unrecht. Insbesondere die Struktur nach Sachgruppen ist ein unübertroffenes Glanzlicht dieses Werkes, denn so findet man etwa unter dem Eintrag "Überall" neben Redewendungen "auf Schritt und Tritt" und echten Synonymen "allerorten" auch fremdsprachliche bzw. biologische Begriffe, etwa "ubiquitär". Das Studieren dieser Begriffe erweitert den sprachlichen Horizont immens und letztlich ist es diese Struktur, die es ermöglicht, den Dornseiff theoretisch einfach aus Lust und Laune zur Hand zu nehmen, um damit seinen Wortschatz zu erweitern.
Ein Manko bleibt allerdings festzuhalten, daher gibt es auch nur vier Sterne: Das Werk des Sprachwissenschaftlers Franz Dornseiff (1886-1960) ist zwar im Laufe der Jahre immer und immer wieder sorgfältig erweitert worden, gleichwohl gewinnt man den Eindruck, dass wirkliche moderne Verwendungsmöglichkeiten von Wörtern - d.h. neu hinzugekommene Identifikationsbasen von Lexemen - selten zu beobachten sind. Auch das Register vermag nicht immer zu überzeugen: Unter dem Eintrag "Mimikry" (Gestaltwandel) wird man auf "Nachgeben/Schlaffheit" verwiesen. Hier liegt faktisch eine falsche Bedeutung zugrunde.
Dennoch, wer den Dornseiff im Schrank stehen hat, der wird vielleicht manchmal einiges über das Stiefkind deutsche Sprache erfahren, das er noch gar nicht wusste. Und während sich aus berufenen und vielfach unberufenen Mündern Stimmen zur deutschen Rechtschreibreform äußern, kann man im Dornseiff einfach versinken und erkennen, wie schön, facettenreich, poetisch und vielfältig die deutsche Sprache letztlich ist.





