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Finanz-Tsunami: Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht Taschenbuch – 11. September 2017

4,5 4,5 von 5 Sternen 247 Sternebewertungen

„Das Finanzwesen erschließt sich nur Fachleuten und braucht euch Normalbürger nicht zu interessieren, weil es euer Alltagsleben nur am Rande berührt“ – so wurde es uns jahrzehntelang eingebläut. Das Gegenteil ist der Fall: Von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt, hat sich die Finanzindustrie zur mächtigsten Größe auf unserem Planeten entwickelt. Dabei bleibt ihr Führungspersonal im Dunkeln und lenkt die Geschicke der Welt auf eine Weise, die selbst bei genauer Betrachtung nur schwer zu durchschauen ist. Mit seiner packenden Darstellung der Machenschaften und Akteure der Finanzwirtschaft weist Ernst Wolff ein weiteres Mal auf sein zentrales Anliegen hin: die Herrschaft einer übermächtigen Elite zu beenden, deren Gier unsere Lebensgrundlagen zerstört und unsere Zukunft gefährdet.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ernst Wolff, geboren 1950, aufgewachsen in Südostasien, Schulzeit in Deutschland, Studium in den USA. Der Journalist und Spiegel-Bestseller-Autor (»Weltmacht IWF«) beschäftigt sich seit vierzig Jahren mit der Wechselbeziehung von Politik und Wirtschaft. Sein Ziel ist es, die Mechanismen aufzudecken, mit denen die internationale Finanzelite die Kontrolle über entscheidende Bereiche unseres Lebens an sich gerissen hat: »Nur wer diese Mechanismen versteht und durchschaut, kann sich erfolgreich dagegen zur Wehr setzen.«

Produktinformation

  • Herausgeber ‏ : ‎ edition e. wolff; 1. Edition (11. September 2017)
  • Sprache ‏ : ‎ Deutsch
  • Taschenbuch ‏ : ‎ 192 Seiten
  • ISBN-10 ‏ : ‎ 3000575332
  • ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3000575334
  • Abmessungen ‏ : ‎ 16.4 x 1.4 x 21.1 cm
  • Kundenrezensionen:
    4,5 4,5 von 5 Sternen 247 Sternebewertungen

Informationen zum Autor

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Wolff, Ernst
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Kundenrezensionen

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247 weltweite Bewertungen

Spitzenbewertungen aus Deutschland

Rezension aus Deutschland vom 5. Juli 2019
Die geschichtliche Zusammenfassung des finaziellen Untergangs beginnt nicht erst mit der USA.
Schon vor hunderten Jahren wurden Banken mächtig und haben Kriege der Könige finanziert. Staaten abhängig gemacht usw. Das ist keine Erfindung der Amerikaner sondern Menschen egal wo und wann haben das Geschäft mit Geld für sich erkannt und genutzt. Persönlich fände ich Anekdoten aus der damaligen Zeit, z:B die Bänker in Florenz oder asiatische Geldmacherein in Zeiten der Dynastien für interessant abwechselungsreich.

Immerhin wurde Russland gut beleuchtet, die Oligarchie ist dort fest verankert und nicht nur durch Gönner der USA enstanden, sondern eben weil die dortigen Menschen das Ausnutzungsprinzip leben wie überall auch auf Welt.

Insgesamt hatte ich Mr. Dax diese weitsichtige Betrachtung nicht zugetraut, Sie haben mich postiv üerrascht. grüße SK
4 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 17. Juni 2020
Wer schon immer gedacht hat Geld regiert die Welt wird hier einen interessanten Faden durch die jüngste Geschichte finden, wo der Finanzsumpf seine Ursprünge hat bis hin zu seiner ständigen Perfektion. Leider nicht zum Guten der Menschheit, sondern nur einer kleiner Elite, den Superreichen.
Das Buch kann man in einem Zug durchlesen, obwohl es angeraten ist zu pausieren, um den Lesestoff sacken zu lassen. Das Buch beinhaltet auch erschreckendes und verschiedene mögliche Szenarien für die Zukunft in Bezug auf Corona, denen ich nur zustimmen kann.
Sollte Schullektür werden, dann kann man das Buch einmal mit Schulgeschichtsbüchern abgleichen und Schüler könnten ihre eigenen Schlüsse ziehen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 23. Februar 2018
Neoliberalismus: too big to fail-Finanzdiktatur mithilfe der Chicago-Boys! (S. 106 und 125)
Ich habe lange gesucht, nun endlich, nach einigen Fehlkäufen, das Richtige gefunden: Das ist bis dato die mit Abstand beste, weil leicht verständliche und vor allem ideologiefreie, Analyse zum Thema: "Geld und Waffen regieren die Welt!", bezogen auf das 20. Jahrhundert und unsere Gegenwart. Jetzt kann ich getrost die Geschichts-Schulbücher zum Altpapier werfen.
Ich habe mir von diesem Buch keine Lösung für das garantiert auf uns zukommende Desaster – fraglich ist nur noch der Zeitpunkt – erwartet. Mir genügt (derzeit) vollauf diese glasklare Diagnose.
Jetzt – nach der Lektüre – ist offensichtlich, warum US-Präsident Trump seit Kurzem die Lehrer mit Waffen aufrüsten will.
Ein hervorragender Sachbuch-Krimi: Er wird zu Recht hoch gelobt!
10 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 29. September 2018
Im Buch wird die Entstehungsgeschichte unseres aktuellen Finanzsystem erklärt (Federal Reserve, BIZ, etc...), wie es funktioniert, warum es zum Scheitern verurteilt ist, und wie skrupellos die Akteure dieses Systems agieren. Mit diesem Buch blickt man hinter die Kulissen des Weltgeschehens und erkennt plötzlich eine völlig neue Sichtweise auf die Dinge.
Warum ich dennoch einen Stern abziehe:
Das Buch vermittelt zwar einen detaillierten Überblick über das Weltgeschehen in Bezug auf das Finanzsystem, jedoch geht es mir in grundlegenden Dingen zu wenig in die Tiefe. Hätte ich vorher nicht das Buch "Tag auf Tag im Hamsterrad: Wie das Geld- und Wirtschaftssystem funktioniert und uns zu Hamstern macht" gelesen, hätte ich viele Zusammenhänge, wie zum Beispiel den des "Goldstandards" nicht verstanden.
Mich stört auch, dass der Nationalstaat hier nur als Handlanger der Finanzindustrie dargestellt wird, da ohne diesen "Offshore- und Steuerparadiese nicht denkbar wären". Wie man sieht, sind Steuerparadiese auch in der EU, als supranationales Konstrukt möglich, Beispiel Irland oder Luxemburg. Dieses Argument führt somit schon mal ins Leere. Bei der Erwähnungen des Nationalstaats durften natürlich auch die "nationalen Gefühle" nicht fehlen, die "Sündenböcke für jede Art von Missständen" schaffen, und "Migranten, Flüchtlinge und Fremdarbeiter zu Feinden erklären". Weiters heißt es, dass "der Nationalismus einen Vorwand dafür, Militär und Polizei aufzurüsten und die Grenzen abzuschotten", die angeblich nicht zum Schutz vor der Überfremdung, sondern zur "Unterdrückung, Überwachung und im Krisenfall ihrer besseren Disziplinierung dienen".
Meiner Meinung nach eine sehr einseitige Darstellung, denn ein Nationalbewusstsein ist überlebenswichtig für eine Gesellschaft. Ein fehlendes Nationalbewusstsein führt dazu, dass vorsintflutlich eingestellte Kulturkreise diese Lücke füllen werden, so wie es gerade in Deutschland passiert, und ihre Bräuche und Sitten unsere Errungenschaften wie Gleichberechtigung, etc. verdrängen werden, und das verschärft seit 2015, seit die deutsche politische Führung beschlossen hat, die Tore für die ganze 3. Welt sperrangelweit zu öffnen. Das Nicht-Gutheißen der Flutung unserer Gesellschaft mit inkompatiblen Kulturkreisen hat nichts mit Sündenbock-Verhalten zu tun, wie der Autor behauptet, sondern eher mit gesundem Menschenverstand. Da der Autor zumindest hier all die soziologischen Aspekte völlig außer Acht gelassen hat, habe ich mich schon gefragt, was er wohl sonst noch so alles nicht erwähnt hat, um seine Standpunkte zu untermauern. Aus diesem Grund ist der Abzug von einem Stern sicher gerechtfertigt.
35 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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Rezension aus Deutschland vom 28. Februar 2018
Ein in einfacher Sprache, auch für "Nicht-Fachleute" so möchte ich es jetzt mal ausdrücken, sehr geeignetes Buch das ich nur wärmstens empfehlen kann. Herr Wolff schreibt hier nicht um den heißen Brei sondern kommt sofort zum Punkt und ich frage mich warum hier nur so wenige Rezensionen überhaupt geschrieben wurden. Das Thema welches in diesem Buch behandelt wird betrifft die gesamte Welt und somit uns alle. An der Tatsache das sich kein Verlag gefunden hat der dieses Werk verlegen möchte und es deshalb im Eigenverlag aufgelegt werden musste, zeigt die Brisanz die in dem Buch steckt. Denken Sie! Denken Sie einmal was es für Auswirkungen haben wird wenn das Finanzsystem den Bach runtergeht und das wird es mit mathematischer Sicherheit. Die Vergangenheit die der Autor ebenfalls ausführlich im Zusammenhang in seinem Werk bearbeitet hat zeigt uns wie gefährlich die Situation ist. Mit "Tsunami" hätte ich es nicht besser ausdrücken können. Es bleibt abschließend nur zu sagen, DANKE HERR WOLFF und bitte bitte lesen Sie dieses Buch!
62 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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