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Kundenrezensionen

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am 23. Mai 2017
Der Film ist einfach großartig. Ich habe ihn jetzt schon mehrfach gesehen und dabei auch immer wieder versucht die Seiten der schlechten Kritiker zu verstehen, da dieser Film wirklich die Meinungen der menschen gesplittet hat. Davon gibt es wie ich finde nicht so viele. Entweder man mochte die Filme oder nicht. (Im Großen und Ganzen, klar sind Geschmäcker immer unterschiedlich.)

Ich muss ehrlich sagen, dass ich die symbolig in diesem Film nicht gesehen habe, Referenzen zu anderen Filmen etc.. Aber das mag daran liegen, dass ich Filme nicht auf diese Weise gucke, zunächst sollen sie unterhalten und das tut der Film auf jeden Fall.

Spoileralarm: Was mich an dem Film fasziniert ist, dass ich hin- und hergerissen bin, wer nun im Recht ist. Die Machine die die Welt verbessern will, oder die Menschen, die ihre Menschlichkeit nicht verlieren wollen. Tendenziell war ich jedoch immer auf der Seite der Maschine. Dann konnte sie Menschen vernetzen, grenzwärtig aber okay. Das einzige was ich nicht gutheißen würde, ist dass die Maschine den freien Willen jedes Menschen abstellen und die vernetzten Menschen übernehmen konnte. Ein Eingriff in den freien Willen dieser Größenordnung konnte ich nicht mehr verstehen. Aber den Menschen ein globales Verständnis zu gehen, so dass sie tatsächlich in Harmonie mit einem völlig gesunden Ökosystem leben können, das wäre ein Traum. Kein Geld, keine Gier, kein Egoismus, keine Psychopaten. Leben um zu Leben und sich zu entwickeln.
Ich finde der Film zeigt auch auf, wie weit wir von diesem Traum weg sind und warum.
Absolut sehenwert. Allerdings kein Actionfilm.
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am 13. März 2017
Ich habe diesen Film gekauft da mich der trailer überzeugt hat. Man kann wirklich sagen das Johnny Depp in seiner Rolle top ist. Mich hat lediglich die Länge ein wenig gestört deswegen 1 Stern Abzug
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am 2. April 2017
...dann in in der Originalfassung.
Die Idee ist nicht neu, aber hier sehr gut umgesetzt. Top-Schauspieler.
Klare Empfehlung von mir!
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am 7. April 2017
Im insgesamt eher mauen Filmjahr 2016 war dies definitiv mein Highlight! Lange nicht mehr so auf die falsche Fährte geführt worden.
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am 12. September 2016
Ich habe diesen Film heute sehr spontan über meinen Amazon Fire TV Stick angeschaut.
Ich habe mir nur die kurze Beschreibung durchgelesen, jedoch keine Bewertung, denn jeder hat doch einen anderen Geschmack und ich will mich durch so etwas nicht beeinflussen lassen.
Hätte ich es doch nur getan!
Ein Film mit Schauspielern die ich gerne sehe, als Thema die künstliche Intelligenz- beides mein Ding.
Bei einem Film mit Johnny Depp und Morgan Freemann war ich der festen Überzeugung nichts falsch machen zu können. Heute wurde ich eines besseren belehrt.
Johnny spielt zwar einmal eine ruhige und "normale" Rolle, ist jedoch nach 40 Minuten nicht mehr real zu sehen.
Ich weiß das dieser Film eine große Botschaft über unsere Menschheit und unseren Umgang mit Technologie und der Suche nach künstlicher Intelligenz sein sollte, trotzdem war ich froh das der Film nach beinahe 2 Stunden vorbei war.
Am Anfang wurde ich durch das Thema gefesselt, was dann aber leider sehr schnell nachließ.
Durch viele unlogische Sequenzen, die auch leider bis zum Ende nicht aufgeklärt wurden. Die vielen Dinge, die im wirklichen Leben so nicht passieren können, eben nur in einem Film. Jetzt könnte man sagen das Si-Fi-Filme nie logisch und real sind. Aber man möchte eine Botschaft mit diesem Film hinterlassen - muss er dazu nicht halbwegs realitätsnah sein?!
Mir wurde es immer langweiliger und dann kann schwups ein schnell zusammen gebautes Ende, mit etwas Liebesgeschichte am Ende.
Mein Fazit:
Nur gut das ich dafür nicht ins Kino gegangen bin. Trotzdem ich die Botschaft verstanden habe, hätte es mich geärgert.
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Die Macher des Films haben alle Register des derzeit technisch Umsetzbaren gezogen. Leider driftet das Machbare schnell ins süßlich Kitschige ab, so die Sonnenblume mit dem Universum drin… ich darf doch bitten, so was geht höchstens bei "Men in Black" – da weiß man wenigstens, dass es humorvoll gemeint ist. Es gibt so einige symbolische Stellen im Film, die einfach nur zum Heulen sind. Dazu zusammengeschusterte Ästhetiken zwischen Sci-Fi, Western und Kriegsfilm (diese Kanone… dieser sinnlos eingesetzte Mörser…)

Im Grunde haben wir es hier, sorry, mit einem seichten Melodram zu tun. Der vorhersehbare, übertrieben gutmenschliche Plot (Technik = schlecht, Mensch = schlecht, lang lebe "die Natur", macht kaputt, was Euch kaputt macht und so) hätte durchaus aus einer deutschen Feder stammen können. Da schaut man auch mal gern über die logischen Fehler hinweg, die staccato aufeinander folgen.

Schade! Das Thema "Golem" bzw. "R.U.R." ist doch spannend und wird trotz – oder dank – des technologischen Fortschritts nicht alt, im Gegenteil. Der Versuch ist ein guter, mit fantastischen visuellen Effekten; dafür drei Sterne. Am Ende bleibt dennoch ein Schulterzucken und die Frage "Was wollten uns die Macher damit eigentlich sagen"?
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am 7. März 2017
Der Film erschien April 2014. Die ersten Reaktionen waren verhalten, dazu viele negative Kritiken. Zum Glück habe ich das erst alles gelesen, als ich den Film selbst gesehen hatte, gestern, ruhiggestellt durch eine Grippe. Ich kann keine einzige der negativen Kritiken bestätigen.

Im Gegenteil, ich finde den Film aus Sicht von 'fiction' absolut ansprechend, da er die aktuelle Situation in eine nahe Zukunft verlagert, die deutlich anders ist als das Jetzt, in dem wir leben, aber doch nah genug, dass man den heißen Atem einer solchen alternativen Zukunft sehr wohl spüren kann.

Vom Standpunkt der 'science' (Wissenschaft, Technologie) greift der Film die wichtigsten Themen auf, die zur Zeit weltweit in den Laboren und Entwicklungsabteilungen real entwickelt und ausprobiert werden (Biotechnologie, Nanotechnologie, künstliche Intelligenz, Genetik, Roboteroperationen, Vernetzung, technische Singularität, Gehirn-Scan, ...); manches ist sogar schon real im Einsatz. Der Abstand zur Vision im Film ist nicht groß. Man kann nicht mit Sicherheit ausschließen, dass die Vision des Films schon in ca. 10 – 30 Jahren voll einlösbar sind.

Diese Entwicklungen rühren an tiefgreifende Fragen von Menschenbild, Gesellschaftsform, Rechtssystem und wir erleben ja schon heute, wie die Digitalisierung der Gesellschaft, in manchen Ländern nahezu jeden Bereich des alltäglichen Lebens ergriffen und verändert hat. Die Vernetzung ist schon so umfassend und durchdringend, dass normales Leben ohne gar nicht mehr funktionieren würde. Eine wirkliche Diskussion über all diese Umbrüche und neuartigen Entwicklungen findet bislang öffentlich kaum statt; meist sind es nur ein paar Spezialisten oder 'Verrückte', die sich darüber Gedanken machen.

In dieser Situation, vor diesem Hintergrund trifft der Film Transzendenz im Jahr 2017 vielleicht mehr als im Jahr 2014 mitten ins Schwarze. Er greift nicht nur all diese Themen auf, sondern führt sie in einer Weise zusammen, wie es bislang noch niemand gemacht hatte (es gibt viele andere sogenannte science fiction Filme mit bunteren Bildern, mehr Action, aber grottenschlechten Stories; eigentlich sind diese dann auch nur 'fictions', nicht 'science fictions'). Die Kombination von künstlicher Intelligenz mit Gehirnscan, die Einbettung der künstlichen Intelligenz in ein globales Netzwerk, die Beachtung der Energieproblematik von Computern, die Verknüpfung von künstlicher globaler Intelligenz mit Produktionsanlagen (Industrie 4.0 ist da schon sehr nah dran!), die Einbeziehung von Gentechnik und Nanotechnologie, um in der realen Welt Datenstrukturen aus dem Computer nachbauen zu können, das durchgehende 'Upgrading' der Menschen samt ihrer Vernetzung, dies sind je für sich genommen Themen, die nicht neu sind, aber ihre Kombination zu einem einzigen KI-Ökosystem ist kreativ und beeindruckend.

Dies alles wird in Form einer Geschichte erzählt, die von Anfang an spannend ist, von Rückblicken und Erwartungen lebt, wo man nicht so ohne weiteres voraussehen kann, wie der Plot genau laufen wird. Die Personen kommen – für mich – sehr überzeugend rüber. Die Verknüpfung mit sehr menschlichen Eigenschaften, Gefühlen, Liebe, Sinnfragen, Vertrauen, kommt sehr natürlich daher, nicht erzwungen, ergibt sich aus den Handlungssituationen. Alles, was in diesem Film gezeigt wird (und der Film zeigt ja letztlich nur einen winzigen Ausschnitt), ist absolut beziehbar auf unser Heute und auf unser mögliches Morgen.
Betrachtet man die Geschichte der Evolution des Lebens auf der Erde, dann ist ein Trend ganz eindeutig: das Leben baut immer komplexere Strukturen auf und zugleich vernetzt sich alles immer mehr. Der menschliche Körper besteht aus einer Arbeits- und Lebensgemeinschaft von ca. 36 Billionen (10^12) Zellen (dies entspricht etwa 120 Galaxien unseres Universums!), die miteinander auf unendlich komplexe Weise kommunizieren. Dies ist real. Unser normales Alltagsverstehen ist nicht in der Lage, diese Komplexität angemessen zu denken; es macht sich ständig sehr primitive Bilder der realen Welt, Bilder die zwangsläufig falsch sind. Vielleicht kann man den Film als eine Art 'Klopfzeichen' aus einer Zukunftsvision verstehen, die bei uns anklopft um uns darauf aufmerksam zu machen, dass so, wie wir heute leben, sicher nicht die Form ist, die in der Zukunft stattfinden wird.
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am 2. Juni 2015
obwohl dieses Thema an sich sehr viel mehr hergegeben hätte, nur wurde viel Wert gelegt, wie oft bei US Produktionen, auf viele Verfolgungsjagden, Schießereien und auf spektakuläre Explosionen. Und diese Actionszenen ließen den Film sehr oberflächlich werden und die Charaktere wirkten auch recht unfertig und blass, weil sie oft in der Handlung auch recht unlogisch agierten. Und wie gesagt das philosophische Thema: Mensch,Geist, Maschine ist sehr viel ausbaufähiger.
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am 21. Januar 2017
Ich finde diesen Film wahnsinnig schön. Ein Mann (Johnny Depp) muss sterben, doch er hat einen Weg gefunden virtuell weiterzuleben, damit er bei seiner Frau bleiben kann. Herzschmerz ❤ Das Szenario an sich ist zwar relativ unwahrscheinlich, aber irgendwie ein faszinierender Gedanke. Ich mag den Film sehr!
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am 26. März 2015
Der Film ist jedem zu empfehlen, der sich in die Thematik des Transhumanismus einarbeiten möchte. Hier wird sehr unterhaltsam der Grundgedanke des Transhumanismus dargestellt.
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