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am 20. Mai 2015
Inhaltlich wurde schon fast alles zum Buch gesagt: Wer sich erstmals mit dem Thema "Solopreneurship" beschäftigt, erfährt hier zum fairen Preis alles, um die Reise zu beginnen. In sofern alles bestens!

Den einen Stern ziehe ich für folgendes ab:

• Man sieht deutlich, dass das Buch überarbeitet wurde, nachdem mehrfach Kritik an überbordenden Anglizismen laut geworden war. Die Wahl, welche Begriffe durch deutsche ersetzt werden und welche noch immer behalten wurden erscheint mir etwas "bemüht". Es fehlt ein wenig das Gefühl für Sprache und ein gewisses Einfühlungsvermögen in die Zielgruppe. Begriffe, die gängigen Sprachgebrauch darstellen, muss man nicht zwangsläufig wieder herübersetzen. Hingegen ist es vollkommen überflüssig (und je nach persönlicher Einstellung zum Thema lästig), englische Begriffe zu verwenden, die meinetwegen in der Szene so gebräuchlich sind, entsprechend aber in einem Buch, das sich an das Thema erst annähert eben nur dazu führen, dass man den dringenden Eindruck hat, dass man bei Jung von Matt gelandet sei, wo man sich über Jägerlatein von den Unwissenden abzugrenzen sucht. Das wirkt vor allem lächerlich und hat das Buch eigentlich auch gar nicht nötig. Die inhaltliche Qualität braucht solchen Firlefanz nicht!

• Ich habe das eBook gekauft. Auch in der dritten (?) Auflage sind noch immer zahlreiche Rechtschreibfehler und feste Trennstriche zu finden. Wenn Sie keine Fachleute für eBooks sind, so ist das nicht schlimm. Aber halten Sie sich dann an Ihre eigenen Ratschläge und lassen Sie einen Profi ran. Ich kann Ihnen das Buch in zehn Minuten von Bindestrichen befreien, die in einem variablen Layout für die unterschiedlichsten Ausgabegeräte nun einmal nichts zu suchen haben. (Und in einem Print-Layout übrigens auch nicht, wo wir schon davon sprechen, denn dafür gibt es bedingte Trennsriche.)

• Ich denke, es ist wichtig darauf hinzuweisen: Wirklich "ans machen" kommt man erst mit dem teureren Buch "Smart Business Concepts". "Solopreneur" stellt wirklich nur das spezielle Modell des Unternehmertums vor. Zwar bekommt man ein paar wenige Fallbeispiele, jedoch könnte das Buch für meinen Geschmack auf die Hälfte reduziert werden, da ich die ganze Abteilung "Warum Solo besser ist als Team" für eine Binse halte. Das mag man jedoch auch anders sehen können

FAZIT: Die vorgenannten Mängel sind Jammern auf hohem Niveau. Entsprechend empfehle ich das Buch einem Jeden, der sich Gedanken an die Selbstständigkeit macht. Gleichzeitig kann man bei knapper Zeitausstattung den Mittelteil nur kurz überfliegen, denn er ist wirklich wenig erhellend.
Das Folgebuch habe ich mir natürlich trotzdem bestellt.
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am 8. Juni 2017
Wer sich für die Umsetzung von solo oder im kleinen Team steuerbaren Businesskonzepten interessiert, sollte dieses Buch einmal gelesen haben. Es geht um die Findung der eigenen, passenden Rolle, und um viel Praxis-KnowHow und Beispiele aus dem Businessleben. Die Autoren haben jahrelange Erfahrung und haben hier einen Klassiker in deutscher Sprache für alle Solopreneur-Begeisterten verfasst. Kann ich nur empfehlen!
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am 29. Juni 2017
Wunderbare Ideen um als Solopreneur durchzustarten. Besonders wie als "Einzelperson" outgesourct werden kann ist sehr gut dargestellt. Der Teamgedanke wird kritisch und nüchtern hinterfragt
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am 13. Februar 2017
Am eigenen Anspruch vorbei und am Ende viel mehr ? als !

In den vergangenen 15 Monaten habe ich - lt. meiner Bestellliste auf Amazon - mehr als 20 Fachbücher (davon gut 80% von US-amerikanischen und britischen Autoren) rund um Lean Managment, Startup / Solo-/Entrepreneur, Business- und Productdevelopment zusammengesammelt und diese fast alle auch schon gelesen und durchgearbeitet.

Wenn ich mit einem Buch fertig bin, hat es diverse Post-It's zusätzlich, viele Markierungen und Notizen. Das kann einen von zwei Gründen haben:

- das Buch war so gut, dass es mich "überschüttet" hat mit guten Punkten / Ansätzen und Informationen (sehr häufig der Fall)
- das Buch war so schwach, dass ich mir "Warnungen" / Fehler markiert habe (sehr selten der Fall)

Problematisch wird es, wenn ein Fachbuch nach dem aufmerksamen Durchlesen und -arbeiten so aussieht, als wäre es gerade niegelnagelneu aus dem Regal. Genau das ist der Fall, nach dem ich nun dieses Buch abgeschlossen habe.

Doch fangen wir vorne an.

Aufgrund meiner aktuellen "Besessenheit" bzgl. dieses Themas, bin ich über dieses Fachbuch gestolpert. Von den vielen sehr positiven Rezensionen als auch dem "Blick ins Buch" und damit der Buchumschlagsbeschreibung sowie dem Inhaltsverzeichnis habe ich mich "anstecken" lassen. Zugegeben der Preis war auch ein Trigger und das sich endlich mal deutsche Autoren mit dem Thema beschäftigen, da aktuell der Markt sehr US/UK-lastig ist.

Ohne die vielen vorherigen Rezensionen aufzuwärmen, die Ziele, die das Buch vermitteln und erreichen möchte:

- Solopreneur(ship) in Deutschland bekannt(er) machen und Kontur geben
- Solo funktioniert, ist ratsamer und besser als Startups
- Erklärung der Aspekte, Wichtigkeit der Solopreneur-Psyche und
- das Finden der eigenen Solopreneur-Rolle

Zusätzlich verspricht es, dass der Leser erfährt:

- warum alleine = schneller ist
- und so persönliche Ziele besser erreicht werden können
- wie Solopreneure arbeiten und erfolgreich sind
- welche Typen es gibt und deren Aufstellung

Angereichert mit 20 Fallbeispielen.

Klang super als ich das Buch gekauft habe, klingt immer noch super, wenn ich es mir erneut vergegenwärtige. Doch 257 Seiten später muss ich feststellen, ich habe mich von allem blenden lassen!

*Inhaltlicher Aufbau

Das Inhaltsverzeichnis erweckt eine strukturierte, thematisch aufeinander aufbauende Reise zum Ziel. Diese wird auch eingehalten. Leider zeichnen sich die Kapitel inhaltlich vor allem darin aus, sehr schwammig zu sein und wenig klaren Input zu liefern. Sehr häufig hatte ich das Problem, zu erkennen, was mir das Kapitel, der Absatz oder auch das Beispiel nun sagen soll - was ist das "Learning" aus dem Gelesenen?

Statt klarer Definitionen (ein A ist XYZ) kommt es häufig zu verschwommenen Aussagen in der Art "das kann so sein, vielleicht auch...". Auch verpassen die Autoren die Chance, dem Leser den Weg zu weisen. Als Beispiel sei da Kapitel zu den Mindsets genannt. Total wichtiges Kapitel, und im ersten Moment super spannend, doch was folgt sind nur Andeutungen - keine klaren Empfehlungen und noch viel weniger, wie man sich diese erarbeitet, an die Sets gelangt.

Auch gelangen die Autoren immer wieder in selbstgestrickte Paradoxa. Ein hervorstechendes Beispiel ist, dass es um Solopreneur(ship) geht, solo wie in SOLO - was nach Definition "als Solist", "alleine", "ohne Begleitung" bedeutet. Insofern ist für mich ein "Solopreneur-Paar" schon per Definition nicht möglich.

Hinzukommen an mehreren Stellen Plädoyers der Art "wir raten, dieses nicht so zu machen" um dann ein paar Seiten später vom Gegenteil zu sprechen, dass man das super so machen soll.

Ein weiteres Paradoxon ist die Marschrichtung "Solo ist besser, einfacher und günstiger", weil keine Kredite, Finanzierungsvolumen, Geld etc. Doch nimmt man die Empfehlungen, was man durch Komponenten (eine klare Erklärung was Komponenten sein sollen, bleibt das Buch schuldig) abbilden soll, und schaut genauer hin, was man wie abgibt, zeigt sich schnell, dass da u. U. eine sehr hohe finanzielle Herausforderung auf den Solopreneur zukommt.

Auch auffallend ist der im Summe sehr negative Grundton - was alles nicht so klappt in Deutschland, wo hakt, wie schwer es ist etc. Das Lesen deprimierte mich mehr als es mich motivierte.

Als letztes fiel mir der teils ausschweifende Erzählstil negativ auf, der mich zweifeln ließ, ob ich ein Fachbuch lese oder ein Geschichtsbuch. Häufig gipfelt es in "ein Bekannter von uns hat...", "ein befreundeter Firmeninhaber meint...", "wir kennen...", "wir wissen, dass...". Kommt das ein oder zwei Mal vor, ok - in der Dichte jedoch stellt sich mir die Frage, ist dem so (was ich schon glaube) oder ist es einfach "Füllmaterial" um das Geschriebene gewichtiger darzustellen.

*Gestalterischer Aufbau

Eine Stärke ist der visuelle Aufbau. Gute Schriftgröße und ausreichend Weißraum führen zu einer guten Lesbarkeit. Auch die thematischen Trennungen sind gelungen.

Doch auch wenn es paradox klingt, liegt da auch eine Schwäche des Buches!

So werden hervorzuhebende Texte bspw. mit Trennlinien und Auflistungszeichen herausgestellt. Sehr gut. Paar Absätze später folgen lt. Text wichtige Merksätze, diese sind jedoch im Fließtext-Styling gehalten und gehen unter. Sehr schlecht.

Ein anderes Beispiel: Definitionen als auch Fallbeispiele werden einer Karteikarte ähnlich visuell hervorgehoben, haben zudem auch eine schöne Reiterstruktur. Sieht erst mal nett aus, doch... Reiterstruktur heißt doch eigentlich, dass dann noch mehr folgt, oder? Ich brauchte ein paar Versuche, herauszubekommen, dass in solchen Fällen im linken Reiter "der Hauptpunkt" steht und im rechten Reiter "nur Füllwerk".

*Gefühlte Dauerwerbesendung

Von den Autoren ist auch das (Vor-)Werk "Smart Business Concepts" (SBC), welches nicht nur Brand sondern auch Produktpalette darstellt, u. a. mit "Komponenten"-Paket oder "Marketing"- bzw. "Ideen-Generator" - diese Produkte bleiben in der Beschreibung sowohl am Ende des Buches als auch auf der Webseite mehr als nur blass und wenig greifbar. Ein nettes Bild, dazu 3-4 minimalistische Stichpunkte, aber nichts konkretes, keine Beispiele oder Demos, die man sich anschauen kann. Dafür aber für mehrere 100 EUR "Katze-im-Sack" kaufen?!

Ab ca. 1/3 des Buches wird (Selbstmarketing sei Dank) immer wieder und (gefühlt) immer wieder und wieder SBC erwähnt, eingestreut bzw. darauf verwiesen. Fand ich es die ersten 3-4x noch ok, kam ich mir später wie in einer Dauerwerbesendung vor.

*Fallstudien / Fallbeispiele

Bücher, wie dieses, leben von Fallstudien und Praxisbeispielen. Daher sehr gut, dass diese im Buch vorhanden sind. Die Ausführung ist jedoch misslungen. Die Beispiele sind zum großen Teil viel zu kurz, vage und wenig informativ gehalten. Gerade Informationen bzgl. Herangehensweisen, Problemen und ggf. auch Scheitern sowie Learnigs sind wichtig und notwendig. Doch leider fehlen diese und so sind keine konkreten How-To's oder To-Do's vorhanden, die abgeleitet werden können.

*Was bleibt am Ende?

Für mich ist "smart" wie das Ganze aufgesetzt ist - und damit ein guter Beleg wie es funktionieren kann. Da wird ein Buch publiziert ("Smart Business Concepts"). Darum wird skaliert: "Methoden-Köfferchen" als Seitenprodukte (wie z. B. "Ideen Generator") für viel Geld - was es dafür gibt, ist mir aktuell schleierhaft. Dann ein 2. Buch ("Solopreneur") und drum herum Seminare & Co. Echt "smart" (um das inflationär genutzte Wort aus dem Buch hier mal zu "missbrauchen").

Für mich bleiben am Ende zu viele ?, fast keine ! und - wie mein Deutschlehrer früher gern sagte: "Weniger ist mehr!" und "Leider am Thema vorbei!"

Viel Weichmacher - wenig konkretes
Ausschweifend - statt präzise
Wow-Effekte - bei mir nicht wirklich
Leben verändernd - klares "Nein"
Neues Berufdleben gefunden - nööö, den Entschluss neben meinem Beruf Neues zu probieren, war schon da

Das meiner Meinung nach bessere, smartere Kit für Interessierte :

- The 100$ Startup (Chris Guillebeau)
- Lean Startup (Eric Ries)
- Getting Things done (David Allen)
- 4-Studen-Startup (Felix Plötz, wenn auch nur das letzte Drittel des Buches)

Wer des Englischen mächtig ist, empfehle ich, die ersten drei Bücher im Original zu lesen, da die deutschen Ausgaben doch arg unter der Übersetzung leiden.
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am 10. Februar 2015
Brigitte und Ehrenfried Conta Gromberg stellen in ihrem Buch eine neue, leichte Unternehmensform vor: den „Solopreneur“. Dabei handelt es sich um einen Entrepreneur, der (oder die) sein Business alleine aufbaut. „Alleine“ bezieht sich dabei in erster Linie auf den Steuerungsprozess. Im Zentrum des Ansatzes steht die Balance von Leben und Arbeit mit dem Ziel, mehr Selbstbestimmung, Freiheit und damit auch mehr Lebensqualität zu gewinnen. Der Solopreneur setzt konsequent bei den eigenen Ressourcen und der eigenen Biografie an und versucht, bei der Kreierung seines Geschäftsmodells sowohl seine Wünsche als auch seine Möglichkeiten zu berücksichtigen.

Die neuen Geschäftsmodelle des Solopreneurs heißen „Smart Business Concepts“ (dazu gibt es ein eigenes Buch von denselben Autoren). Zentrale Grundsätze eines Smart Business Concepts sind u.a. Skalierbarkeit, Einfachheit, Automatisierbarkeit und Risikominimierung. Auf diese Weise ist der Solopreneur zwar nicht in der Lage, in ökonomischer Hinsicht mit großen Konzernen oder Venture-Capital-aufgepumpten Start-Ups mitzuhalten; dafür zeichnet er sich durch eine größere Wendigkeit und ein höheres Maß an Unabhängigkeit aus.

Kritisch anmerken könnte man, dass die vorgestellten fünf Solopreneur-Typen (Produzent, Händler, Experte, Problemlöser, Kreativer) sehr idealtypisch wirken und sich in der Realität vermutlich häufig Mischformen ergeben werden. Das tut allerdings der Plausibilität des Modells keinen Abbruch. Die ersten drei Kapitel holen für meinen Geschmack ein wenig weit aus und stellen in erster Linie ein Plädoyer für die Unternehmensform Solopreneur dar, dafür enthalten die übrigen Kapitel umso mehr an fundierter Information und anregenden Impulsen. Besonders hervorzuheben ist die Tatsache, dass zahlreiche Praxisbeispiele genannt werden. Somit wird deutlich, dass es sich keineswegs nur um ein theoretisches Konstrukt handelt, sondern Solopreneur-Sein bereits vielfach praktiziert wird. Höhepunkt des Buches sind in meinen Augen Kapitel 10 und 11, in denen die Methoden des Solopreneurs und sein Mindset vorgestellt werden. Diese beiden Kapitel stellen eine ausgesprochen hilfreiche Grundlage dar, um ein für sich passendes Smart Business Concept zu entwickeln.

Ein gewinnbringendes Buch, das das Konzept des Solopreneurs klar und durchdacht auf den Punkt bringt. Es macht Mut und bleibt dabei, was in diesem Literatur-Segment nicht selbstverständlich ist, immer realistisch. Klare Kaufempfehlung!
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am 8. Februar 2016
Der roteste Faden, der sich durch das Buch zieht ist der der subtilen Selbstverherrlichung des Standes des Solopreneurs. Spätestens auf Seite 10 hatte ich dann schon verstanden, dass der Autor den Stand des Solopreneurs als die einzig anzustrebende Existenzform empfindet, was auszudrücken auch sein gutes Recht ist. Dass ich das dann auf Seite 60 ff. immer noch erklärt bekam war dann schon etwas nervig. Wer ein systematisch aufgearbeitetes "How To" erwartet mit reichlich Tipps, Methoden, Quellen, Stolpersteinen und Tricks wird dieses hin und wieder und teils scheinbar zufällig eingestreut auch finden. Der Mittelteil war daher durchaus interessant.
Fazit: Vor allem lernt man, dass erfolgreicher Solopreneur zu sein toll ist und man einfach möglichst einfach loslegen soll.
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am 17. Mai 2015
Ich habe dieses Buch gelesen weil ich selbstständig bin und gerade auf der Stelle trete.ich habe mir von diesem Buch erhofft einen Tip in die richtige Richtung zu gehen. Aber meine Arbeitsweise und die Ansicht die ich dazu habe unterscheidet sich grundlegend von der des Autorenpaares.mir ist es nicht möglich Arbeitschritte zu delegieren....Trotzdem habe ich einige Dinge gelernt über Coworkspaces, etc. und die weiteren Lesetipps der Autoren am Ende des Buches werden mir bestimmt auch noch einiges lernen, ich bin schon sehr neugierig darauf.ein Buch das einfach den Horizont erweitert.Die vielen verschiedenen Beispiele aus echt so unterschiedlichen Bereichen fand ich prima.Am besten fand ich das ich zwei Menschen die vorgestellt wurden sogar kannte.....das war wirklich interessant.
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am 25. August 2014
Hier der Versuch, den Inhalt in kurzen Worten wieder zu geben.

Das Buch Solopreneur klärt zuerst einmal, was einen Solopreneur ist und was nicht. Woran erkenne ich eigentlich, ob ich ein Solopreneur bin? Möchte ich Solopreneur sein? Es wird auf so viele Möglichkeiten eingegangen, dass sich sicherlich für jeden, der grundsätzlich mit der Idee spielt, ein passendes Konzept findet. Eine tolle Zusammenstellung, die hilft klar zu werden, was ich will und wo ich hin will.

Dabei schöpfen die Autoren ganz eindeutig aus einem großen Erfahrungsschatz. Das macht das Buch nicht zur bloßen Theorie. Man merkt an jeder Ecke, dass da jemand über etwas schreibt, was er selbst erlebt oder miterlebt hat.

Wer wie ich das Buch „Smart Business Concepts“ gelesen hat, auf den wirkt das neue Buch wie die Verständnisgrundlage. Wo kommen wir her und wo wollen wir hin? Welche Möglichkeiten stehen uns als Solopreneur offen und welche machen für mich ganz speziell Sinn? Das sind Fragen die gestellt und beantwortet werden.

Es werden Themen, wie Finanzen, Innovation, Mindset usw. angesprochen. Ein umfassender Blick aus der Vogelperspektive, der einlädt sein eigenes Business auf den Prüfstein zu stellen und wenn nötig umzukrempeln.

Letztlich ist das Buch ein Plädoyer für kreative Soloköpfe, mutig zu sein und ungewohnte Wege zu wagen. Dafür gibt es viele Beispiele, die Ideen anregen können. Aber es bleibt immer auch der Blick zum Realistischen. Keine Luftschlösser… denn am Ende des Tages wollen wir ja unser Brot essen.
Wenn Sie solo unterwegs sind und Ihre Aufstellung überprüfen wollen oder neue Ideen suchen, mit denen Sie besser vorankommen … dann sollten Sie dieses Buch lesen. Sie werden viele „AHA-Erlebnisse“ haben.

Und dann schließe ich mal mit dem letzten Satz aus diesem Buch. (Der sagt eigentlich, worum es geht.)

Verändern Sie Ihr Leben und das von anderen.
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am 12. Juli 2016
Für alle, denen bewusst ist, dass man manchmal auch gut alleine gründen kann, wenn man möglichst viel an andere Dienstleister abgibt, bietet das Buch absolut nichts.
Es behandelt Fragen wie "welcher Solopreneurtyp bin ich?" und grenzt den "Classic" Solopreneur vom "coworking", dem "home ofice" und "globetrotter" Solopreneur ab. Auch kann man herausfinden, ob man ein "maker", "trader", "expert", "server" oder "creator" ist.

Anstatt zu mehr Eigenverantwortung zu motivieren wird eine Wissenschaft draus gemacht und der Eindruck vermittelt, dass es wirklich wichtig sei festzulegen, welcher Entrepreneurshiptyp man sei und dass man auf keinen Fall das private Handy für die eigene Firma benutzen darf..
Darüber hinaus ist es ein 200 Seiten dickes Plädoyer für Einzelgründungen, geschrieben von einem Gründerpaar.

Wer gedanklich ganz am Anfang einer Gründung steht, dürfte bei "kopf schlägt Kapital" von Faltin weit besser aufgehoben sein.
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am 12. April 2016
Ich kannte schon das Buch der Autoren Smart Business Concepts und habe mir dann dieses Buch schenken lassen.

Es ist auch sehr gut aufgemacht mit Grafiken, Schaubildern und gibt viele Ideen und Anregungen, aber ich konnte nicht unbedingt erkennen, warum dieses Buch auch noch geschrieben worden ist, da es bereits das Small Business Concepts Buch gab.

Nach meiner Ansicht reicht das andere Buch vollkommen aus und wenn sie sich überlegen ob sie sich dieses oder Small Business Concepts kaufen sollen, würde ich Ihnen empfehlen, das andere Buch zu nehmen. Ansonsten machen sie natürlich mit diesem Buch auch nichts falsch und die eine oder andere Idee erhalten Sie eventuell noch zusätzlich.
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