Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel 1503935485 Cloud Drive Photos OLED TVs Learn More Indefectible Sculpt fissler Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip NYNY

Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen34
3,9 von 5 Sternen
Format: Hörbuch-Download|Ändern
Preis:14,85 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 25. August 2014
Dass das Ganze einer britischen Fernsehserie entsprungen ist, war mir nicht bekannt. Im Rückblick hat das Buch allerdings schon ein bisschen etwas von Drehbuch.
Beim Lesen entstanden bei mir sehr plastische Bilder im Kopf, insb. die Landschaft ist gut beschrieben, ohne ausschweifend daherzukommen. Das Geschehen wird sehr spannend herübergebracht und die Charaktere sind m.E. gut herausgearbeitet.
Eine Polizistin wird in ihrem Heimatort mit einem Mord konfrontiert: es ist ganz schnell klar, dass es kein Auswärtiger gewesen sein kann, sondern jemand aus dem Ort, in dem jeder jeden kennt. Und viele der Verdächtigen haben gute Gründe, nicht alles oder nicht die Wahrheit zu sagen. Viele - auch die Polizistin - sind familiär oder freundschaftlich mit Verdächtigen verbunden und sind daher in vielen Fällen zurückhaltend, was das Weitergeben von dringend erforderlichen Informationen an die Polizei angeht. Die zunehmende Unsicherheit der Ortsbewohner und das zunehmende Misstrauen untereinander wird gut herausgestellt. Dazu kommt ein auswärtiger Ermittler, der der ermittelnden Polizistin rangmäßig "vor die Nase gesetzt" wurde und der natürlich - als Außenstehender - ganz anders an die Ermittlungen herangeht. Dazu kommt noch das eine oder andere Problem des Neuen vor Ort. Auch die "Journaille" darf natürlich nicht fehlen... - wer gern Krimis liest, macht mit diesem Buch bestimmt nichts falsch. Es ist sehr spannend und dazu schnell und leicht zu lesen.
0Kommentar|33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
In dem kleinen idyllischen Dörfchen Broadchurch kommt ein 11 jähriger Junge unter mysteriösen Umständen ums Leben. Schon bald stellt sich heraus, es war Mord und der Täter ist zu 90% unter den Dorfbewohnern zu finden.

In dem Ort, wo jeder jeden kennt und alle befreundet sind, traut keiner seinem Freund oder Nachbarn so etwas zu. Doch plötzlich ändert sich die Stimmung und es breitet sich allgemeines Misstrauen aus.

Mit dem Fall betreut sind Ellie Miller und Alec Hardy, ein nicht ganz harmonisches Team, denn Hardy hat Ellie gerade den Posten weggeschnappt, mit dem sie fest rechnete.

Bei `Der Mörder unter uns ` handelt sich um einen ruhigen Krimi mit viel Ermittlerarbeit, doch auch das Privatleben der Protagonisten wird ausführlich behandelt. Das mag ich sonst nicht, doch hier passte es perfekt, um viele Handlungen oder Vorgänge nachvollziehen zu können.

Besonders gefiel mit, dass man die Familie des Opfers schon kennenlernte, bevor die Tat geschah.

So leidet man ganz anders mit ihnen, aber auch die anderen Mitwirkenden sind mir während des Lesens richtig ans Herz gewachsen.

Das Autorenpaar schafft es, immerzu häppchenweise neue Personen in den Kreis der Verdächtigen mit einzubeziehen. Hier wird so einiges zutage befördert und erlogene Alibis, zerstörte Festplatten und falsche Namen machen es für den Leser total undurchsichtig, wer hier als Täter in Frage kommt.

Gleichzeitig gelingt es aber auch, die Stimmung rüberzubringen, die dort herrscht. Trauer, Wut, Hilflosigkeit und man sieht mal wieder, was man mit falschen Verdächtigungen anrichten kann.

Die Polizei tappt lange im Dunkeln, fügt Stückchen für Stückchen zusammen und das überraschende Ende kann sich sehen lassen.

Ein hervorragend konstruierter Krimi, fesselnd geschrieben, mit interessanten Charakteren und jeder Menge Ermittlerarbeit.

Die Spannung beginnt direkt mit dem Prolog und hält sich über 400 Seiten.

Wer etwas ruhigere, aber packende Krimis mag, sollte sich `Der Mörder unter uns ` nicht entgehen lassen.
0Kommentar|6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Dezember 2014
Zu diesem Buch hat mir die Buchhändlerin geraten, als ich nach guten englischen Krimis, die vielleicht sogar verfilmt worden waren, gesucht habe.
Ich habe mich dann für dieses Buch entschieden, weil ich den Trailer zu Broadchurch gesehen und die Serie (ich liebe britische TV Krimis) unbedingt mal sehen wollte, also machte es Sinn das Buch vorher zu lesen. Erst später habe ich festgestellt, dass das Buch erst nach der Serie geschrieben wurde.
Eigentlich lese ich ja grundsätzlich keine Bücher, die Serien oder Filme recyceln, aber ich wollte diesem Buch trotzdem eine faire Chance geben.

Leider ist der Schreibstil aber ziemlich langweilig und ohne jegliche Spannung, so dass ich das Buch noch vor dem Ende weglegen musste. Man hatte die ganze Zeit den Eindruck ein 12jähriger verfasse einen Schüleraufsatz oder ein überaus monotoner Sportreporter kommentiert einen Film. Das liegt vor allem an den sehr vielen kurzen, oft überflüssigen Sätzen. Ein blind ausgewählter Absatz als Beispiel (S.112):

""Er wartet auf jemdanden, wetten?" sagt Hardy. Er geht näher ran. Mark bewegt sich. Offensichtlich hört er jemanden kommen. Hardy reibt sich die Hände."

Ich weiss nicht, ob das nur an der deutschen Übersetzung liegt, allerdings ist auch der Aufbau des Buches verbesserungswürdig und die Charaktere bleiben für mich eindimensional. Chris Chibnall sollte definitiv bei Drehbüchern bleiben, den das kann er wirklich gut!

P.S.: Der Prolog ist nicht so schlecht geraten, ich empfehle jedem Leser die ersten paar Seiten des 1. Kapitels zu lesen, der Schreibstil ändert sich nicht mehr. Wems gefällt...
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. September 2014
Spannung von der Ersten bis zur Letzten Seite, garantiert!

Der Einstieg geling mir recht gut, zuerst war ich ein wenig verwirrt von den vielen Charakteren, aber die hat man recht schnell drauf, und kann sie recht gut zuordnen.

In Broadchurch kennt jeder jeden, so ist es für Ellie Miller nicht wirklich leicht zu ermitteln, es ist ihr erster Mordfall und sie steht der Familie Latimer sehr Nahe, ausserdem kann sie sich nicht vorstellen, das der Mörder aus dem Ort kommen soll, so muss Alec Hardy ganze Arbeit leisten, damit Ellie ihr Denken ändert. Aber auch so hat Hardy ganz schön zu kämpfen, denn seine Vergangeheit holt ihn schneller wieder ein als ihm lieb ist...

Der Mörder und sein Motiv werden recht spät enttarnt. Ich hatte den Mörder tatsächlich auf meiner Verdächtigen Liste, das Verhalten des Menschen fand ich teilweise sehr komisch, hab ihn aber wieder gestrichen, weil ich kein Motiv fand... letztendlich war er es doch, und ich war ein klein wenig geschockt...

Spannend ist es zu lesen, wie durch die voranschreitenden Ermittlungen das Misstrauen gesät wird... jeder taut jedem nun alles zu...

Es sind zwar einige Charaktere denen man in dieser Geschichte begegnet, aber sie wurden alle sehr gut ausgearbeitet, zu jedem Charakter kann man sich ein Bild machen, sie werden sehr gut beschrieben, man lernt sie alle ganz gut kennen.

Die Beschreibung der Schauplätze finde ich klasse, es wurde alles so beschrieben, das man sich die Umgebung sehr gut vorstellen kann.

Lesen tun wir die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln, zum einen aus Dannys Familie, dann dürfen wir den Ermittlungen von Ellie und Hardy beiwohnen und was die Journalisten treiben erleben wir auch hautnah mit, auch einige Bewohner begleiten wir, das hebt die Spannung.

Der Schreib- und Erzählstil ist angenehm, wir lesen aus verschiedenen Perspektiven, das stört den Lesefluss nicht, die Geschichte lässt sich trotzdem flüssig lesen.
Die 444 Seiten wurden unterteilt in Prolog, 67 Kapitel und Epilog.

"Broadchurch - Der Mörder unter uns" ist ein spannender Kriminalroman, in dem es nicht langweilig wird, ich hatte ein paar sehr schöne Lesestunden mit dem Buch, und kann es nur empfehlen.
0Kommentar|10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. September 2014
Das beste Buch das ich in letzter Zeit gelesen habe es ist spannend und sehr bewegend ich habe noch nie geweint bei einem Buch aber bei diesem kamen mir die Tränen absolute spitzen Klasse
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Oktober 2014
Toll geschrieben, super spannend erzählt. Ein richtig guter Krimi, mit lebendig dargestellten Figuren. Der Handlungsort an der englischen Küste gut gewählt.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 28. September 2015
Okay, ich gebe es zu - ich wusste zunächst nicht, dass "Broadchurch" offensichtlich eine TV-Serie ist, und dass auch der Roman von den TV-Drehbuchschreibern verfasst worden zu sein scheint. Hätte ich das von Beginn an gewusst, hätte ich mich nicht so sehr über den merkwürdigen Stil, in dem der Roman verfasst ist, gewundert. Das ganze liest sich teilweise unglaublich lahm, ständig springt die Szenerie von einer Person zur nächsten - mal erfährt man, was Ellie denkt, im nächsten Satz wird wieder das Innenleben von Beth, oder Joe oder Hardy oder irgendeinem untergeordneten Polizeibeamten beleuchtet - das ist nicht unbedingt die Art von Roman, die ich gerne lese, weil daraus meist so eine verknäuelte Masse entsteht, man fühlt sich da eben nicht wirklich ins Geschehen hineinversetzt, sondern man bleibt Zuschauer und sieht von außen zu, wie die verschiedenen Protagonisten in dieser Geschichte durcheinanderwirbeln.
Unabhängig vom Schreibstil, der eben tatsächlich an ein TV-Drehbuch erinnert, finde ich das Buch auch deswegen anstrengend, weil insbesondere über dem Kommissar Hardy dauernd irgendwelche mysteriöse Schatten hängen, ohne dass mal klar gesagt würde, was eigentlich Sache ist - und als die Schatten dann endlich gelüftet werden, entpuppen sie sich irgendwie als lange nicht so düster und niederdrückend, wie es zunächst den Anschein hatte. Zunächst vermutet man ja, dieser Hardy habe eine fürchterliche Krankheit und nur noch wenige Tage zu leben, darüber hinaus umwabert ihn auch noch das Mysterium, in einem länger zurückliegenden Fall irgendwie unsauber ermittelt zu haben - aber irgendwie verpufft all das später zu einem minderschweren Stürmchen im Wasserglas.
Seltsam auch, dass immer wieder betont wird, wie idyllisch es in Broadchurch vor dem Mord an einem 11jährigen Jungen gewesen sei, und dass jeder mit jedem gut befreundet oder zumindest bekannt gewesen sei - und dem Leser schwebt dabei so ein malerisches Küstenstädtchen im englischen Süden vor, in dem die Menschen ihre Häuser nicht abschließen, weil sowieso alle irgendwie miteinander verwandt sind. Merkwürdigerweise müssen sich dann aber trotzdem einzelne Dorfmitglieder immer wieder einander mit Namen vorstellen, und immer wieder muss nachgefragt werden, ob "Mrs Wright diese Dame mit dem Hund sei". Also, das ist unlogisch: Wenn man sich in Broadchurch schon seit Generationen kennt, dann muss nicht dauernd nachgefragt werden, wer man ist.
Seltsam finde ich auch dieses Gewese einiger Protagonisten um eine Teenagerliebe: Die Verliebten sind 15 und 17 Jahre alt, und ein paar Erwachsene machen ein Riesengedöns deswegen, als ob das der Untergang des Abendlandes wäre. Ich finde daran nichts Verwerfliches, und ich finde dieses Gewese um diese Liebe reichlich eigenartig. Generell kann ich auch diese seltsame Haltung der meisten Dorfmitglieder zur Kirche nicht ganz nachvollziehen; es muss dauernd betont werden, dass im Prinzip keiner dieser Dorfbewohner jemals die Kirche von innen sieht, jeder muss dauernd erklären, dass er mit Kirche nichts am Hut hat - ich kann es irgendwie nicht nachvollziehen, dass das Dauerthemen sind, die in der heutigen Zeit von so immenser Bedeutsamkeit sein sollen.
Und alles in allem sind Täter und Motiv unglaubwürdig. Das passt alles nicht recht zusammen und wirkt arg konstruiert, zumal die Mordszene eingangs irgendwie anders erzählt wird, als sie sich dann - gegen Ende des Buches - wirklich zugetragen haben soll.
Vielleicht wäre es als TV-Episode eine ganz nette Serienfolge geworden. Als Roman eignet sich dieser Plot allerdings leider nicht so gut.
11 Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Juli 2015
Das Buch „Der Mörder unter uns“ ist der Roman zu der TV-Serie „Broadchurch“. Das wusste ich allerdings noch nicht, als ich das Buch gekauft habe, denn die Fernsehserie war mir völlig unbekannt.

Die Handlung des Buches ist schnell erklärt: Der 11-jährige Danny Latimer wird tot am Strand aufgefunden, er wurde erwürgt. Das Ermittlerduo Ellie und Hardy versucht den Mörder zu finden und schnell wird klar, es muss jemand aus dem Bekanntenkreis des Opfers gewesen sein. Schnell sind viele Bewohner von Broadchurch verdächtig, denn sie alle scheinen irgendein Geheimnis zu haben. Doch hat dieses wirklich etwas mit dem Mord an Danny zu tun?

Der Schreibstil des Romans ist recht ungewöhnlich, man merkt, dass die Autoren sich strikt an die TV-Serie gehalten haben. Es werden immer einzelne Szenen beschrieben, der Autor fungiert als Beobachter, der einfach nieder schreibt, was er sieht. Das ist ein wenig ungewohnt und teilweise auch störend. Denn über die einzelnen Charaktere erfährt man dadurch nur wenig, der Autor schaut eben kaum in ihre Köpfe hinein, beschreibt nur sehr selten ihre Gedanken. Es kommt durch den ungewöhnlichen Stil auch zu sehr schnellen Szenenwechseln, so dass man als Leser aufgrund der Vielzahl an Personen schon sehr aufpassen muss, den Faden nicht zu verlieren.

Die Handlung an sich finde ich nicht schlecht, aber auch nicht herausragend. Anfangs ist das Buch ein wenig langweilig, die Spannung steigert sich aber, je besser man die Charaktere kennenlernt. Ein klassisches Buch, das man lesen kann, aber auch nichts verpasst, wenn man es nicht liest.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2014
Vorab: Ich las das englische Original "Broadchurch", kann also zur Qualität der deutschen Übersetzung nichts sagen.

Dass es sich hier um den Roman zu einer gefeierten englischen Serie handelt, war mir nicht bekannt. Ich kaufte diesen Thriller aufgrund der guten Bewertungen und hoffte auf spannende Unterhaltung - die es leider nicht gab.
Der ganze Roman ist absolut spannungsfrei aufgebaut, schlichteste Satzkonstrukte, keinerlei Herausarbeitung der Charaktere, keinerlei Tiefe in der Erzählung. Die Hauptdarsteller Alec und Ellie, wie auch die Familien der Kinder kommen absolut "platt" herüber, man kann nicht mit ihnen mitleben und -leiden, sondern hofft das ganze Buch hindurch auf überzeugende Wendungen und eine überzeugende Auflösung.
Leider ist das ganze Dorf - angeblich so eine große, glückliche Familie, in der Freundschaft und Nachbarschaft großgeschrieben werden - durch die Bank in irgendetwas verwickelt. Jeder, von Alec Hardie über den Pfarrer bis zum Kioskbesitzer, hat dunkle Geheimnisse, hat seine eigene Agenda. Das wird nach wenigen Seiten schlichtwegs langweilig, da gnadenlos übertrieben wird. Soviel Lügen, Täuschungen und Geheimnisse sind schon schwer zu glauben und man kommt aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus.
Die Auflösung ist auch recht simpel gestrickt und unglaubhaft - so dass man das Buch zuklappt und denkt: Verschenkte Zeit!
Fazit: Vielleicht ist die Fernsehserie wirklich gut gemacht, aber das Buch kann überhaupt nicht überzeugen. Da gibt es viel besseres von Peter James, D. Crombie & Co.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Oktober 2015
Zunächst bin ich zwar ein bisschen schwer in die Lektür reingekommen, was durchaus am etwas distanzierten Schreibstil der Autorin liegen mag, an den man sich aber gewöhnt. Nach einer Weile hatte sich dieser Krimi aber für mich zu einem sehr guten Buch gemausert, der sich unterschiedlicher Themen (z.B. der Umgang der Presse mit reißerischen Kriminalfällen, der Umgang einer Kleinstadt mit einer Tragödie usw.) recht tiefgründig und nachdenklich stimmend nähert.
Ich wusste nicht, dass es über diese Geschichte auch eine Serie gibt, werde mir sie jetzt aber sicherlich anschauen, da mir das Buch sehr gut gefallen hat.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Fragen? Erhalten Sie schnelle Antworten von Rezensenten

Bitte stellen Sie sicher, dass Sie eine korrekte Frage eingegeben haben. Sie können Ihre Frage bearbeiten oder sie trotzdem veröffentlichen.
Geben Sie eine Frage ein.

Gesponserte Links

  (Was ist das?)