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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen47
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... die juengeren Nachwuchs-Thriller-Leser von morgen oder uebermorgen, eventuell?
Das ist eine Gute-Nacht-Geschichte, ueber die eine heutige junge Generation nur lachen wuerde, denn ...

... Aloysius Pendergast hat vor dem Abendessen noch Zeit, seinem Muendel Constance eine gruselige Geschichte aus seiner Kinderzeit in New Orleans zu erzaehlen.
In seinem Viertel gab es einen unheimlichen Mann, der als eine Art Ersatz fuer die Zahnfee angesehen wurde und sich die herausgefallenen Milchzaehne der Kinder bringen liess. Es ging die Geschichte um, dass eine Kind, das seinen Zahn nicht zum alten Dufour brachte, selbst von ihm geholt wurde...
Aloysius war neun Jahre alt und sein Bruder Diogenes sechs, als die beiden mit ihrem Onkel Everett als Kindermaedchen allein zuhause bleiben mussten.
Und prompt verlor Diogenes einen Milchzahn.
Aloysius als der Aeltere durchbrach die Tradition und das grau..au..au..sige Schicksal nahm seinen Lauf...

Gut, haetten die Pendergasts vor ca. 100 Jahren in diesem Viertel von New Orleans gelebt - man(n)/frau koennte die Geschichte eventuell glauben, das Grauen, das Gruselige, der Aberglaube dahinter.
Aber nehmen wir an, dass Aloysius ca. 45 - 50 Jahre alt ist - gerechnet 2012 u.Z. als die Geschichte im Original erschien - und neun Jahre alt war, als das Unglaubliche geschah - rechnet Euch das selber aus...
Sturmlaternen um 1980 in New Orleans, dunkle Winkel und Zahnfeen - mein Bruder, ungefaehr gleichaltrig mit Aloysius - las Superman und SciFi und guckte 'Mork und Mindy' und 'Raumschiff Enterprise' und auch 'Alien' und 'Blade-Runner' waren nicht mehr fern...

Wer an schweren "Pendergast"-Entzugserscheinungen leidet, oder gerne altmodische Grusel-Geschichten mag, O.K. - kauft Euch die Story. Geschrieben ist sie ja professionell, aber... Mir sind halt die richtigen Buecher - in denen ich mich echt verlieren kann :-) - einfach lieber ...
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am 28. Oktober 2013
und habe mittlerweile alle Bücher gelesen die vom Autorenduo vorgelegt wurden, schätze diese auch sehr und somit war auch diese Kurzgeschichte ein "MUSS".

Hierbei handelt es sich - wie in der Beschreibung erwähnt - um eine Geschichte aus der Kindheit von Pendergast und seinem Bruder, die dem Mündel Constance während der Wartezeit auf das Abendessen erzählt wird.
Nicht das diese Geschichte nicht spannend wäre, es ist sogar irgendwie ein typischer Pendergast. Man liest manche Begebenheiten mit hochgezogenen Augenbrauen und dem "ach ja?" im Kopf.
Allerdings tut diese Story hier nichts zur Sache bei der Romanreihe und dient auch nicht dem besseren Verständnis der übrigen Pendergast-Romane (auch wenn der Autor durchaus Hinweise a la "dies könnte das Verhalten von Diogenes erklären" eingebaut hat).

Fazit: Kurz, nett zu lesen so zwischendurch, ein Pendergast"quickie" sozusagen, für Fans sicher nicht schlecht. Wer sie nicht gelesen hat, wird allerdings auch nichts vermissen.
Mir hat diese ungewöhnliche Geschichte aber doch gefallen.
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am 19. September 2013
Obwohl ich ein großer Fan der Pendergast-Reihe bin und ich mich gefreut habe, diese Geschichte gefunden zu haben, muss ich doch bemängeln, dass die Erzählung sehr kurz ist, nicht gerade einfallsreich und mit zu vielen losen Enden. Schade, denn hier wird Potential verschenkt.
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am 24. April 2015
Einfach nur eine Kurzgeschichte der Familie Prendergast, die eigentlich niemand braucht.
Aber es wird ja alles vermarktet und die 99 Cent sind verschenkt.
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am 28. Oktober 2013
Normalerweise "verschlinge" ich die Romane von Douglas Preston/Lincoln Child mit und um Aloysius Pendergast. So abstrus und zeitweise schon verquer die Verwicklungen dieser Romanfigur in außergewöhnliche Fälle, private Beziehungen (z. B. zu Constance Green) und Geisteshaltungen (Erfahrungen mit eigenen Geistwanderungen, erlernt von Mönchen in Bhutan) auch sind, so kommen jene doch immer glaubwürdig herüber. Die hier zu beurteilende Kurzgeschichte ist meiner Meinung nach qualitativ längst nicht mit den anderen Romanen dieses Autors zu vergleichen, aber dennoch ganz nett zu lesen. Warum nicht?
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am 10. Dezember 2015
Mich erinnert diese Geschichte eher an Roald Dahl.
Sie hat auch nicht wirklich etwas typisch 'pendergastsches', ausser dass er diese 'Geschichte' in seiner Kindheit erlebt hat. Aber wann hat er bisher bitte einfach so eine Geschichte aus seiner Kindheit erzählt? Ja, sie hat einen Hauch von Spannung und hat auch ein eher mystisches Ende (dafür einen Stern), aber war das schon alles? Nach gefühlten 10 Minuten des Lesens (es werden 30 Minuten im Durchschnitt angegeben) ist sie schon zu Ende. Haben das wirklich Preston & Child geschrieben oder waren es ihre Kinder?
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am 10. November 2013
Ich bin ein Fan von Special Agent Pendergast und habe alle Werke mit dem Protagonisten verschlungen. Deshalb habe ich mir auch die Kurzgeschichte für meinen Kindle heruntergeladen.

Es ist eine nett geschriebene und kurzweilige Geschichte die der Special Agent seinem Mündel Constance beim Warten auf das Abendessen erzählt. Die Geschichte spielt in der Jugend bzw. Kindheit von Aloysius und seinem Bruder Diogenes. Mehr wird nicht verraten...

Ganz nett und kurzweilig, freu mich aber schon wieder auf die "richtigen" Fälle!
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am 12. Oktober 2015
Da ich ein großer Fan von der Pendegast Reihe bin, habe ich diese Kurzgeschichte auch gelesen und muss sagen, an sich wirklich nicht schlecht, hätte man aber eine etwas längere Geschichte mit mehr Details daraus machen können, ich denke das wäre sicher sehr gut angekommen.
Als ich gerade so richtig in der Geschichte vertieft war und auf weitere Details gehofft hatte, war die Geschichte auch schon wieder vorbei.
Sehr schade, dennoch lohnt es sich.
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am 9. Dezember 2013
So einen Schwachsinn hab ich selten gelesen. Denkt man anfangs noch, die mystische Szenerie bekäme typischerweise ein irgendwie wissenschaftlich gerade noch nachvollziehbares Fundament wie die meisten anderen Bücher der Serie, so muss man am allzu schnell erreichten Ende der Geschichte feststellen, das dieser wirklich unmögliche Unsinn nicht mal aufgelöst wird. Ich bin ein Fan der ersten Stunde und hab bisher alles gelesen, was die beiden Autoren veröffentlicht haben, auch wenn es in letzter Zeit etwas hapert. Aber das hier ist schon echt eine Frechheit, noch so ein Unsinn und ich les in Zukunft keine Bücher mehr von denen.
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am 9. Oktober 2013
Wer die Bücher dieser beiden Autoren mag, sollte diese Kurzgeschichte nicht auslassen.
Was kann an eine Zahnfee schon seltsam sein? Wie kann die Geschichte über eine Zahnfee zu einem gruseligen Ereignis werden?
Sie sitzen beim (Zahn-) Arzt und haben Wartezeit zu überbrücken? Lesen Sie dieses "Buch" wo immer Sie wollen nur nicht im Zimmer ihres 6-jährigen Kindes ...
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