Hier klicken Sale Salew Salem Hier klicken Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos Learn More Learn more Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Read for free AmazonMusicUnlimited longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 14. Mai 2016
Vorweg: Der Film ist unterhaltsam, man damit gut zwei Stunden totschlagen. Und das trotz der vielen Negativen Aspekte. Die spannungsarme Story, die schwache Dramaturgie stoert mich ja gar nicht so sehr. Ich hab eher ein Problem mit den platten und fehbesetzten Charakteren. Erstmal sind das viel zu viele, und du erfaehrst so gut wie nichts ueber sie. Weswegen einem das Schicksal jedes einzelnen irgendwie egal ist. Dann entschied man sich noch dazu, das Team zu splitten. Auch eine Fehentscheidung, weil keiner der Handlungszweige wirklich packt, und am Ende kein Ganzes ergibt. Klar, es wird sorgfaeltigst darauf geachtet das jeder zumindest SEINE drei Minuten hat, sind ja schliesslich alles Stars, die muessen auch IHREN Moment haben. Was zum naechsten Fehler fuehrt: Dieses auf Teufel komm 'raus Star-Ensemble. Egal ob er fuer die Rolle passt oder nicht, hier wurde wohl einfach jeder verpflichtet der gerade Zeit oder Lust hatte. Nehmt nur Bill Murray - was hat der hier eigentlich verloren? Wer ist eigentlich der Typ den er spielt? Ah ja, man erfaehrt das er Architekt ist. Sonst nichts. Clooney dachte sich wohl, das man nur mit grossen Namen Leute fuer den Film ins Kino bekommt, hat ja dann nur bedingt gekappt. Ach ja, und Dimitri Leonidas als einzigen deutschen Charakter der Momuments Men zu besetzen ist etwas peinlich. Wenn du den Film im Original guckst und sein Deutsch hoerst - mit so starkem englischen Akzent das du kaum was verstehst, dann wird dir klar das hier nicht sehr aufs Detail geachtet wurde. Vielleicht haett' man 'nen deutschen nehmen sollen. Aehnlich Peinlich Cate Blanchetts Rolle, der typisch zuckersuesse franzoesische Akzent wie man ihn aus US-Filmen kennt, und durch und durch die Verkoerperung des ueblich franzoesischen Klischees, ebenso wie ganz Paris. Hollywood Frankreich par excellence. Ueberhaupt sieht mir jede Kulisse zu gemuetlich aus, selbst das Lager der Soldaten wirkt irgendwie einladend. Und Clooney, als Regisseur hat der besseres gemacht.

Gut, vielleicht wollte der Film aber nicht wirklich eine Geschichtsstunde sein, und war wohl viel mehr als reiner Unterhaltungsfilm gedacht. Ganz aehnlich wurde das Thema 1962 in dem Burt Lancaster Film "Der Zug" angegangen, den seh ich auch eher als guten Unterhaltungsfilm als ein aufruettelndes Meisterwerk. Zum einmal gucken geht "Monuments Men" in Ordnung.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Mai 2017
Der Film ist sehr gut. Die Story und auch das schauspielerische ist super. Alles in allem ein sehr gelungener Film.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Mai 2016
Also ich kann die ganzen negativen Kritiken nicht so verstehen, denn mir hat der Film von George Clooney sehr gut gefallen ! Die Filme bei denen er Regie führte bestechen eingentlich alle durch eine ruhige Erzählweise und erinnern fast an eine Hommage an die 80' und 90' Jahre und wer auf schnelle und temporeich erzählte Geschichten mehr Wert legt ist mit diesem Film eher schlecht beraten. Auch für Action Fans ist dieser Film eher nichts, obwohl er im 2. Weltkrieg angesiedelt ist. Es fallen zwar Schüsse, aber wer hier ein Kriegsepos ala `Saving Private Ryan` erwartet ist hier verkehrt ! Es geht hier um eine Spezialeinheit die gegen Ende des 2. Weltkriegs versucht, die von den Deutschen während des Krieges beschlagnahmten Kunstgegenstände vor der Zerstörung zu retten ! Bei diesen wird nur auf einige wenige wie den GENTER ALTAR und die MADONNA VON BRÜGGE genauer eingegangen. Der Grund ihr Leben für Kunst und Kultur zu riskieren wird für mich auch in einer Rede von Lt. Frank Stokes (GEORGE CLOONEY) eindringlich rübergebracht wenn man dies anhand dieser 2 unersetzlichen Kunstwerke sieht ! Ich fand es schon beeindruckend, das es Menschen gab die für diese Prinzipien und dieses höhere Ziel ihr Leben einsetzten. Ob es heute noch solche Menschen gibt, die ihr Leben für geschichtliche Kunst opfern würden möchte ich fast bezweifeln !? Der Film schafft einen wunderbaren Spagat zwischen komisch skurilen, tragischen und ergreifend erzählten Momenten und verlässt doch nie seine ruhige Erzählschiene ! Auch in der Besetzung fand ich toll, daß Clooney hier wieder Schauspieler (Bill Murray,John Goodman,Jean Dujardin) einbaute, die in Hollywood schon fast in der Versenkung verschwunden waren. Find ich auch mutig so gegen den Strich zu besetzen, auch auf das Risiko hin daß der Film halt schon wegen einem weniger namhaften Cast floppt. Auch gut finde ich, daß der Schauspieler bei seinen Regiearbeiten immer wieder Themen auswählt wo er bestimmt manchmal aneckt. Vielleicht beeinflussen ihn auch sein Engagment für Menschenrechte und seine Ehefrau ?! Der Mann hat sich aus seiner Anfangszeit (PROJEKT PEACEMAKER) in Hollywood ganz schön herausgemacht und man kann nur hoffen, dass er weiterhin so intessante Filmarbeiten abliefert. Wer sich für Kunst,Kultur und Geschichte interessiert und ruhig erzählte Spielfilme mag kann mit diesem Film eigentlich nichts verkehrt machen, aber eins ist sicher : Für die breite Masse eignet sich der Film weniger !
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Mai 2016
Story (2)
Während sich der Zweite Weltkrieg langsam seinem Ende zuneigt, wird immer deutlicher, dass die deutschen Einheiten gezielt, Kunstschätze stehlen und abtransportieren. Um diesem Treiben ein Ende zu setzen, wird in den USA unter der Leitung von Lt. Commander Frank Stokes eine Spezialeinheit „Monuments, Fine Arts, and Archives Section“ gegründet. Die Einheit besteht ausschliesslich aus Kunsthistorikern, Kuratoren, Architekten und Museumsdirektoren, die „Monuments Men“ genannt werden.
Ihr Auftrag besteht darin, hinter den Kampflinien die Kunstgüter in Kirchen, Museen etc. zu schützen und bereits gestohlene Kulturschätze wieder zu finden und zu sammeln.
Nach einem kurzen militärischen Crashkurs wird die Einheit ins Kriegsgebiet gebracht, wo sie sich an ihre Aufgabe macht.
Schnell wird klar, dass der Auftrag noch viel schwieriger wird als vorgestellt und ehe sie sich versehen, sind sie mitten drin im Krieg...

Kann ein Film, in dem Bill Murray, John Goodman, Matt Damon und George Clooney mitspielen, schlecht sein, habe ich mich gefragt. Wobei ich die beiden erstgenannten mit zu meinen Lieblingsschauspielern zähle. Dazu kommt eine sehr originelle Grundgeschichte. Ich muss gestehen, dass ich zuvor noch nie etwas von diesen „Monuments Men“ gehört hatte. Die Story interessierte mich, und ich habe mich auf den Streifen gefreut.

Bedauerlicherweise war die Vorfreude die einzige Freude, die mir dieses Werk bereitet hat. Das Drehbuch ist äusserst behäbig aufgebaut, die Dialoge, um es mal zurückhaltend zu formulieren, banal. Zudem erinnert die ganze Inszenierung an Kriegsfilme aus den 50er- oder 60er-Jahren. Wobei man nur die pathetische Opulenz und die äusserst einseitige Weltsicht aus dieser Zeit übernommen hat.
So werden sämtliche Figuren äusserst holzschnittartig wiedergegeben. Die Deutschen sind alle charakterlose Lumpen oder Naivlinge und die Russen natürlich böse und angsteinflössend. Als wären siebzig Jahre historischer Aufarbeitung komplett spurlos an Herrn Clooney, der das Drehbuch verfasst hatte, vorbeigezogen.
Selbst so herausragende Schauspieler wie John Goodman und Bill Murray wurden derart zurückgebunden, dass sie grösstenteils blass und unscheinbar wirken. Cate Blanchett als französische Résistance-Aktivistin ist meiner Meinung nach eine Fehlbesetzung. Eine Audrey Tautou oder Sophie Marceau wären wohl die bessere Wahl gewesen.
Wie auch immer. Ich habe daraus zwei Dinge gelernt: Erstens, es gab Monuments Men im Zweiten Weltkrieg und zweitens, ich werde mir keinen Film mehr ansehen, bei dem George Clooney Regie führte oder das Drehbuch verfasst hat – so gesehen war der Streifen nicht ganz für die Katz...

Fazit: Kann man sich ansehen, wenn einem langweilig ist, muss man aber nicht gesehen haben, dafür ist das Leben eigentlich zu kurz.

Bild (4)
Das Bildseitenverhältnis liegt in 2.40:1 (12:5 CinemaScop) vor.
Die Bildqualität ist im Grossen und Ganzen sehr gut ausgefallen. Der Schärfewert ist konstant auf hohem Niveau. Die Farben wirken kräftig und natürlich. Die Kontraste sind gut und können auch in den vielen dunklen Szenen überzeugen. Der Schwarzwert ist ebenfalls im guten Bereich.
Die Bildumsetzung ist absolut auf der Höhe der Zeit, ohne jedoch Referenzwerte zu erreichen.

Ton (3)
Das Tonformat liegt in DTS 5.1 vor.
Einmal mehr wird man bei der deutschen Tonumsetzung nicht mit einem HD-Ton bedient, was gerade bei einer aktuellen Veröffentlichung eigentlich unverständlich ist.
Im Ganzen gesehen ist die Tonqualität gut. Die Dialoge sind jeder Zeit bestens zu verstehen und auch die Surround-Lautsprecher werden immer wieder ins Geschehen einbezogen. Es entsteht eine ansprechende, wenn auch zurückhaltende Räumlichkeit.
Die Tonbalance ist sehr gut, die Dynamik lässt jedoch im Vergleich zur englischen Originalumsetzung einiges an Druck vermissen.
Die Tonumsetzung ist in Ordnung, bleibt aber deutlich hinter den technischen Möglichkeiten zurück.

Extras (3)
Interessieren mich nicht. Es gibt ein WendeCover!

Fazit: Technisch ansprechende Blu-ray-Umsetzung. Den Film selber würde ich nicht zu den Streifen zählen, die man gesehen haben müsste, da gibt es Besseres...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. September 2016
Die Grundlage ist eine ECHTE KOMMISSION für Kunstdiebstähle im II.WK gewesen die es wirklich gegeben hatte. Leider ist die zugrundeliegende Darstellung etwas plump und überfüllt in Szene gesetzt worden. Ich weiß nicht wer der/die Script Writer genau gewesen sind, aber ihre Vorlage muss entsätzlich amateurhaft gewesen sein. Die filmische Umsetzung wird der Literaturvorlage in keiner Weise gerecht. Sicher man gewinnt einen Eindruck von der heldenhaften Arbeit dieser Leute, die für die Kunst sogar ihr Leben aufs Spiel gesetzt haben, aber weniger Beispiele, im Detail, wären für einen Spielfilm sinnvoller gewesen. Regie und großartige Schauspieler gaben ihr bestes konnten das ganze als solches aber nicht überzeugend retten.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 7. Dezember 2016
Starbesetzung ja.... Individuell zeigen auch die Mannen um George Clooney, Bill Murray und John Goodman ihr Können. Allerdings zieht sich die Geschichte ein wenig wie Kaugummi. Viele Extras. Gedreht wurde übrigens hauptsächlich in Deutschland, unter anderem in Goslar.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Dezember 2016
Gut ist sowohl die deutsche Synch als auch die Originalkinoversion (ungekürzt).
Visual effects sind eher mau, aber deshalb schaut man ja auch nicht diesen Film.
Alles in allem: erstklassiger Hollywood Schmalz und Wiedersehen mit lieb gewonnenen Schauspielern und Kunstwerken
E
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2016
Sowohl das Produkt als auch der Versand und Service
waren einwandfrei!
Kann ich nur weiter empfehlen.

Vielen Dank und immer wieder.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2015
Was immer die Kritker auch sagen, der Film ist sehenswert. Wer den historischen Hintergrund kennt, weiß wie schwierig diese Aufgabe für die echten Monuments Men war. Das denke ich, kommt im Film gut rüber. Und das mit einer durchweg super Besetzung und ohne langweilig zu werden. Meine Empfehlung: das Buch über diese mutigen Männer.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. September 2014
Die Grundstory zu dem Film hätte viel hergegeben, aber leider bleibt die Umsetzung nahezu alles schuldig. Der Beginn lässt noch viel erwarten, aber dann scheint sich Clooney nicht entscheiden zu können, was genau er uns erzählen will. Die Charaktere bleiben farblos, die Story so oberflächlich, dass man im Grunde über die gesamte länge des Films nicht wirklich versteht was einem erzähl werden soll.
Enttäuschend.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

3,99 €
3,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken