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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen22
3,0 von 5 Sternen
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am 7. November 2014
Es tut mir leid, das sagen zu müssen, aber dieses Buch hätte sich Frau Sawatzki verkneifen und ihre Zeit besser für den Dreh eines guten Filmes nutzen können!
Ich habe den Eindruck, die Autorin versucht hier, einen sehr schlechten Abklatsch aus den Romanen von Susanne Fröhlich und Dora Heldt zu konstruieren (und selbst deren Romane sind ja "sehr seichte Kost"), was als Ergebnis nicht mal annähernd gelungen ist.
Die Geschichte ist dermaßen belanglos und trivial, die Dialoge oft gestelzt, der Satzbau doch wirklich recht (nein sehr) einfach gehalten... Im Laufe der Lektüre habe ich mich mehrfach geärgert, dass ich zu diesem Buch gegriffen und es auch noch bis zum Ende gelesen habe, aber ich war doch neugierig, ob sich die Handlung, die Sprache oder die Textform irgendwie bessern würde (leider nein). Ich glaube, meine Erwartungen an dieses Buch waren da doch zu etwas hoch...
Ich denke, jede Hobby-Hausfrau ohne schriftstellerische Ambitionen hätte dieses "Werk" auch mal aus dem Ärmel schütteln können (nur wäre es dann wahrscheinlich nicht verlegt worden!). Warum müssen Schauspieler sich auch noch als Autoren versuchen? Schade, schade! Man kann jetzt nur noch hoffen, dass dieses Buch nicht auch noch verfilmt wird...bitte nicht!
11 Kommentar|16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Urlaub mit der Familie. Uff. Da könnte ich einige Geschichten zum Besten geben, die würden Material für eine abenteuerliche Kurzgeschichtensammlung liefern. Andrea Sawatzki hat "Familienurlaub" als Thema für ihren neuen Roman gewählt, der passend den Titel "Von Erholung war nie die Rede" trägt. Dass es sich hierbei um den zweiten Teil einer Reihe (Teil 1: "Tief durchatmen, die Familie kommt") handelt, darüber war ich mir nicht im Klaren. Gut deswegen: Man kann die Teile unabhängig von einander lesen.

Also habe ich die Familie Bundschuh aufs regnerische Norderney begleitet und es nicht bereut. Klar: Das hier ist kein tiefgründiges Werk, aber mit dieser Erwartung bin ich auch nicht an "Von Erholung war nie die Rede" herangegangen. Ich wollte einfach ein paar Stunden abschalten und mich gut unterhalten fühlen. Was ich größtenteils getan habe, denn Gundula, Gerald, ihre Kinder Ricarda und Rolfi (Nesthäkchen Matz durfte andernorts auf einer Dackelfarm Urlaub machen!) und Oma Susanne mischen Norderney ganz schön auf. Oder werden von Norderney aufgemischt, je nachdem wie man es sehen will. Die Kinder nerven, wegen Gundula müssen die Hunde in einem Schlachteranhänger an der Anhängerkuppelung des Autos mit den Urlaub genommen werden, diverse Male wird vom rechten Weg abgekommen (sowohl im tatsächlichen, geographischen Sinne, als auch im moralischen) und überhaupt scheint Norderney ein Krisenmagnet zu sein - zumindest, sobald die Bundschuhs die Insel betreten!

Fazit: Wer leichte, lustige Unterhaltung für seinen Sommerurlaub (hurtig, viel Sommer ist nicht mehr übrig!) sucht, der ist bei Sawatzki genau an der richtigen Adresse.
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am 28. Mai 2016
ich habe selten ein so schlechtes Buch gelesen. Das Buch ist einfach nur langweilig und unglaubwürdig, der Schreibstil einfach nur fürchterlich.
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am 10. Februar 2015
Es tut mir leid, einen eher nicht so guten Review zu schreiben, denn in jedem Buch steckt viel Arbeit und viel Bemühen des Autors. Das Buch gefällt hoffentlich anderen Lesern viel besser als mir. Es fing auch für mich gut an, wurde dann aber zu karrikaturhaft und ehrlich gesagt, langweilig. Die Autorin liest ihre Geschichte selbst gut und man kann es sich entspannt anhören, wenn man in der Stimmung ist, eine recht vorhersehbare, nicht aufregende Geschichte zu hören oder zu lesen.
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am 25. August 2014
Dieses Buch von Andrea Serwatzki ist unterhaltsam und witzig, in keiner Zeile flach, sondern lesenswert und fast wie ein Drehbuch gestaltet. "Wir haben 3 gesunde Kinder, 2 gesunde Hunde, sind selber gesund, der Mann ist allem Anschein nach treu, hat einen sicheren Beruf, das Häuschen ist so gut wie abbezahlt..."

Ich finde den Roman ziemlich wirklichkeitsnah geschrieben, so dass man atmosphärisch von der wahrscheinlich rein fiktiven Familienurlaubsgeschichte angesteckt wird - falls man kein Single ist. Jedenfalls kann man und sich auch, wenn man ohne Hunde verreist, vieles von dem, was in diesem Roman erzählt wird, so oder so ähnlich vorstellen.
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am 25. Oktober 2015
Klappentext klang interessant und weckte Hoffnungen, aber bis zum Schluss hatte ich wirklich gehofft, das es noch besser wird und das Buch durch einen schönen runden Schluss doch noch einen guten Eindruck hinterlässt.
Obwohl ich bis zur letzten Seite durchgehalten habe, wurde es tatsächlich nicht besser, schade. Aus dem Thema hätte man wirklich was machen können.
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am 5. September 2015
Setzen 6.

Ich bin ja echt ein Fan von Andrea Sawatzki, aber das ist einfach nur Schrott. Nicht böse sein.
Aber mal ernst. Es ist überzogen, ja! Aber eben nicht auf die lustige Art, sondern einfach nur plump. Schräg muss man auch können, Frau Sawatzki. Und das hier ist einfach nur hingerotzt.
Sorry.
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am 18. Oktober 2015
Einen humovollen Abend hatte ich vor, mir mit dem Roman zu machen. Aber er hat mich dann doch mehr enttäuscht als erfreut. Das Ehepaar, das hier geschildert wird, kann auch nicht ansatzweise miteinander reden. Eifersuchtsszenen, die man nicht nachvollziehen kann, führen letztlich zu einer Trennung der Ehefau von ihrem Mann. Bloß wieso? Sie will aus ihrem engen Leben ausbrechen, er ebenso. Wieso machen Sie es dann nicht zusammen? Leider erfährt man dazu nichts. Am Ende des Romans hatte man keine freudvolle Lesezeit sondern man bleibt mit einem leeren Gefühl zurück. Um gut einzuschlafen, muss man dann noch sein Lieblingsbuch aus dem Regal holen. Schade.
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am 25. Oktober 2015
Ich wollte was nettes, leicht zu lesendes. Aber leider ist das hier langweilig, seicht und es zieht sich... Nicht mein Fall.
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am 17. Dezember 2014
Nachdem ich Familie Bundschuh im letzten Buch über die Weihnachtsfeiertage begleitet habe und eine Menge Spaß dabei hatte, habe ich mich gefreut, dass es nun zusammen mit der ganzen Bundschuh-Bande in den Urlaub geht.

Mein Fazit: Andrea Sawatzki schreibt gewohnt witzig, souverän und herrlich unterhaltsam! Just so, wie ich es mir für einen vergnüglichen Lesemittag mit „leichter Kost“ vorgestellt habe. Nahezu doppelt vergnüglich, da sich vor meinem inneren Auge immer ein Film mit der Autorin in der Hauptrolle abspielte.

Von mir gibt es nur einen Stern Abzug, da ich Teil I insgesamt noch etwas besser fand.

P.S. Die Gedanken sind ja frei, das gilt auch für Rezensionen. Ich würde dennoch gerne etwas zu denjenigen sagen, die das Buch mit „belanglosem Quatsch“ abtun oder von Sprache und Textform enttäuscht sind. Meine Empfehlung hierfür wäre, einfach mal zu Werken wie beispielsweise „Der Tod in Venedig“ von Thomas Mann oder „Germinal“ von Emile Zola oder „Siddhartha“ von Hermann Hesse zu greifen. Denn dass die Story nicht hochtrabend sein würde und sich auch der Schreibstil weder in Jamben noch Trochäen ergehen würde, das dürfte doch jedem klar sein, der sich vor dem Lesen des Buchs auch nur zwei Minuten damit befasst hat. Entsprechend lese ich - so jedenfalls meine Meinung- ein solches Buch mit einer ganz anderen Erwartungshaltung. Aber das nur am Rande und als P.S.
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