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am 7. März 2017
Regt zum Nachdenken an.
Das Thema Demenz wird nicht vordergründig behandelt. Der Fokus l liegt mehr auf das zwischenmenschliche. Schön
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am 29. Mai 2017
sehr spannendes Buch, aber am Anfang etwas verwirrend wird aber alles klar um so weiter man liest. dann ist es sehr lesenswert
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VINE-PRODUKTTESTERam 11. April 2017
Demenz ist ein Thema, das man in der Regel mit älteren Menschen verbindet – und das sicher die meisten von uns weit von sich schieben möchten. Umso glücklicher bin, diesen Roman gefunden zu haben, um mich einem meiner persönlichen Angstthemen zu stellen und von einer Autorin verwöhnt zu werden, die es versteht, ihre Leser emotional zu fordern, ohne in den Kitsch abzugleiten.
Erzählt wird die Geschichte von Claire, die nicht mal 50 ist, als die Demez heimtückisch zuschlägt. Aus der lebenslustigen Lehrerin, die erst vor kurzem geheiratet hat (eine Szene, bei der ich vor Glück gestrahlt und gleichzeitig geweint habe), eine fast erwachsene und eine kleine Tochter hat und mit ihrem jüngeren Mann das große Glück gefunden zu haben scheint, wird zunehmend eine verwirrte Frau, die sich von besagtem Mann entfremdet, orientierungslos ist, scheinbar verrückte Dinge tut.
„Einfach unvergesslich“ ist für mein ein großartiges Buch, weil die Autorin es versteht, Claires nachlassende Geisteskraft so sensible und nachvollziehbar zu schildern, dass man ihre „neue Logik“ immer versteht und nachvollziehen kann, auch wenn es zutiefst traurig macht, sie dabei zu beobachten. Neben Claire spielen auch ihre fast erwachsene Tochter, die nach ihrem Platz im Leben sucht, und ihre „gestrenge“, aber liebeswerte Mutter tragende Rollen in dieser Geschichte über Liebe und Loslassen, Verantwortung und Trauer, Hoffnung und das Schicksal, das Claire am Ende nicht erspart bleibt. Wer dieses Buch liest, wird sicher mehr als einmal heulen wie ein Schlosshund … und trotzdem am Ende glücklich sein.
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am 30. August 2015
Als Claire die Diagnose Alzheimer erhält ist sie geschockt, denn ihr Vater starb ebenfalls an dieser Krankheit doch die erbliche Vorbelastung hat sie jahrelang verdrängt, kleine Gedächtnislücken wurden schöngeredet und nun scheint sich das Familienschicksal erbarmungslos zu wiederholen. Aber Claire steht gerade in der Mitte ihres Lebens, hat einen liebevollen, jüngeren Partner und mit ihm ein Kleinkind, so dass dieses Krankheitsbild seine Schatten weit vorauswirft. Sie bemüht sich ihr Leben so gut es geht zu regeln und ihren Alltag unter Kontrolle zu halten, doch bald muss sie sich eingestehen, dass sie auf fremde Hilfe angewiesen ist und ihre persönliche Freiheit immer mehr einschränken muss, um niemanden zu gefährden.
Die Autorin entwirft hier das Bild einer entscheidungsfreudigen, patenten Frau, die immer größere Bereiche ihres Lebens in fremde Hände legen muss, die sich selbst verliert, weil ihre Erinnerungen kontinuierlich schwinden. Für einen Moment blitzen schöne Details ihrer Vergangenheit auf, Momente des Glücks und der Liebe und dann vergisst sie, wer der Fremde in ihrer Wohnung ist, den ihre Tochter „Papa“ nennt. Aber nicht nur der Identitätsverlust von Claire ist Schwerpunkt des Romans sondern auch der Umgang ihrer Angehörigen mit der vernichtenden Krankheit: das Hoffen und Zweifeln, die kurze Freude aber auch die allumfassende Trauer, die bittere Wahrheit einen geliebten Menschen bereits vor seinem tatsächlichen Ableben zu verlieren. Und so schreibt die Familie ein gemeinsames Erinnerungsbuch für Claire, bedeutende Erlebnisse aus dem intakten Familienalltag, gespickt mit Fotos und kleinen Andenken, sollen für die Beteiligten zum Anker werden, der ihnen in dieser schweren Zeit Trost spendet.
Rowan Coleman zeichnet ihre Protagonisten lebensecht und authentisch, den verzweifelten Ehemann genauso wie die erwachsene Tochter, die Verantwortung übernehmen muss aber auch die Mutter, die erneut einen Menschen an die Krankheit verlieren wird. Sie alle haben ihre Bedeutung und Berechtigung in dieser Geschichte, bilden aber nur den Rahmen für die eigentliche Erzählung. Ein Buch über die Liebe, das Leben und den Verlust mit der tiefen Überzeugung, dass jeder Mensch in seinem Leben Spuren hinterlässt, auch wenn er sie nicht mehr wahrnehmen kann.
Fazit: Dieses Buch lebt durch seine verschiedenen Blickwinkel, durch den gewollten Perspektivenwechsel und erreicht damit ein großes Spektrum an Gefühlen, Gedanken und Lebensweisheiten. Es regt zum Nachdenken an und lässt beim Leser die Überzeugung zurück, jeden Moment voll und ganz auszukosten, weil gerade das Leben selbst Veränderungen bringen kann, die sich niemand wünscht.
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am 3. November 2017
Obwohl dem Roman gute Ideen zugrunde liegen - eine Alzheimer-Kranke schreibt ein Tagebuch und begegnet ihrem Mann neu, weil sie ihn nicht wiedererkennt, bleibt der Roman oberflächlich und unglaubwürdig.
Die vorhersagbare Handlung wird ausgewalzt und sprachlich und inhaltlich verkitscht bis zum Geht-Nicht-Mehr.
Mit der Problematik der Krankheit hat das Ganze nichts zu tun, im Gegenteil, es entsteht der Eindruck, da wurde mit dem Lehrbuch in der Hand fabuliert .... ein triviales Märchen ist dabei herausgekommen.
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am 30. Mai 2016
Dieser Roman hat mich beim Lesen sehr berührt.
Ich weiß nicht viel über die Themen Alzheimer/Demenz, kann es daher nicht so gut beurteilen, aber ich finde,
dass die Krankheit hier sehr sensibel und einfühlsam geschildert wird.
Vor allem die Szenen aus Claires Sicht waren sehr bewegend, ihr Kampf gegen das Vergessen wurde rührend, aber nicht
zu kitschig dargestellt.
Schön fand ich auch, dass in die Geschichte die ganze Familie einbezogen wurde.
Nicht nur Claires Liebesgeschichte zu ihrem Mann und das Bangen darum, ob sie ihn am Ende noch erkennt oder nicht,
stehen im Vordergrund.
Der Roman ist vor allem auch eine Geschichte über das besondere Verhältnis einer Mutter zu ihrer Tochter.
Dass dies in der Beziehung zwischen Claire zu ihrer eigenen Mutter, aber auch zu ihren Töchtern gewissermaßen von zwei Seiten aus
beleuchtet wurde, hat mir besonders gefallen.
Insgesamt ein sehr emotionales Buch, das aber - zumindest aus meiner Sicht - nie zu aufgesetzt wirkte.
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am 2. September 2014
Produktbeschreibungen
Kurzbeschreibung
Der Name deiner erstgeborenen Tochter. Das Gesicht deines Mannes. Dein Alter. Deine Adresse. Was wäre, wenn du dich an all diese Dinge nicht mehr erinnern könntest? Was wäre, wenn es kein Gestern mehr gäbe, sondern nur noch den Zauber einzelner Augenblicke?
Neuerdings weiß Claire nicht mehr, welcher Schuh zu welchem Fuß gehört. Oder wie das orangefarbene Gemüse heißt, das auf dem Herd köchelt. Und manchmal geht sie im Pyjama spazieren. Sie weiß, dass das nicht normal ist. Und so schreibt sie, noch bevor die letzte Erinnerung verblasst, all die großen und kleinen Momente der vergangenen Jahre nieder. Wohl wissend, dass diese Gedankenschnipsel schon bald das Einzige sein werden, was ihrer Familie von ihr bleibt. Dabei gibt es noch so viel zu erledigen: Sie muss sich mit ihrer Tochter versöhnen und ihrem Mann zeigen, wie sie die Lieblingslasagne ihrer Kinder zubereitet. Sie muss ein letztes Mal leben, frei sein, sich vielleicht auch neu verlieben. Denn wenn die Zeit davonrennt, ist jede Minute kostbar.

Meine Meinung:

Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und bin absolut begeistert.

Erst einmal zum Cover: Das Buch und das Cover sind wunderschön, das war doppelt Spass zum Lesen.

Mir passiert es auch selten, dass ich schon im ersten Kapitel die Tränen unterdrücken muss. Es ist soo toll und voller Emotionen geschrieben, man denkt auch, dass es genau so passiert ist, wie bei einer Biographie.

Es geht um Claire, die in recht jungen Jahren von der Krankheit Alzheimer betroffen ist und die Krankheit schreitet auch sehr schnell fort. Dann geht es um Caitlin und Esther, ihre beiden Töchter, und um Greg, ihren Ehemann und ihre Mutter Ruth zieht wegen der Krankheit wieder bei ihr ein.

Die ganze Familiengeschichte neben der Krankheit ist total toll geschrieben, ich konnte es gar nicht mehr aus der Hand legen.

Zum Ende hatte sie einen längeren lichten Moment und man konnte soo mitfühlen. Trotz der Traurigkeit der Geschichte dahinter hat das Buch mich sehr gut unterhalten.

Das Einzigste, was mich ein bisschen gestört hat, ist, dass am Ende nicht erzählt wurde, wie es mit Claire weiterging, also wie lange sie noch mit der Krankheit gelebt hat.
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am 30. August 2014
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vor Jahren las ich das Buch " Mein Leben ohne gestern" und war begeistert und stark berührt, wie das Leben einer 50 jährigen geschildert wird, die nach und nach ihre Erinnerung verliert. Rowan Coleman hat jetzt einen ähnlichen Roman geschrieben, der die Alzheimer Erkrankung einer noch relativ jungen Frau zum Thema hat.

Claire ist eine Frau Anfang 40, gerade noch ihrem Traummann begegnet, den sie geheiratet hat und mit ihm noch ein Kind in die Welt gesetzt hat. Ihre erste Tochter Caitlin , Greg ihr Mann und ihre Mutter stehen ihr zur Seite, um mit dieser Krankheit umgehen zu können.

Rowan Colemans Buch hat mich begeistert und stark berührt, genauso wie damals " Mein Leben ohne Gestern". Das Buch beschreibt die Alzheimer Erkrankung meiner Meinung nach sehr gut, den schleichenden Prozess, der zu Anfang nur Worte und Zahlen verschwinden lässt, dann aber auch Gesichter und Gefühle, was ich als schlimmstes empfunden habe. Es beschreibt aber auch, welche Gefühle bei den Angehörigen hervorgerufen werden. Nicht nur das Gefühl einen Menschen nach und nach verschwinden zu sehen, mit dem was seinen Charakter und sein Selbst ausmachte , sondern auch die Verletzung, irgendwann nicht mehr erkannt zu werden und dann als Fremder angesehen zu werden.Das muss ein ganz schreckliches Gefühl sein. Aber auch die Angst, diese Krankheit an die eigenen Kinder weiterzugeben, wurde für mich sehr nachvollziehbar beschrieben und der damit verbundene Gewissenskonflikt, Kinder ja oder nein. Bei solch einem emotionalen Thema besteht natürlich immer die Gefahr, in Kitsch abzugleiten, aber Gefühle sind nun einmal sehr raumgreifend und intensiv und somit denke ich, dass jemand , der nicht selbst schon einmal in dieser Situation eines Angehörigen war, gar nicht ermessen kann, welche Emotionen das bei einem hervorruft, egal ob positiv oder negativ.

Ich finde dieses Buch gelungen, weil es nicht nur Emotionen bei mir hervorgerufen hat, sondern mich auch zum Nachdenken angeregt hat und das ist das , was ich neben Informationen von einem Buch erwarte. Ich habe dies bekommen und deshalb war dieses Buch für mich ein gelungenes Leseerlebnis.
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am 23. Juni 2017
Wow bin einfach nur sprachlos!!! Habe gelacht und geweint,also Emotion pur. Klasse wie hier die Thematik Alzheimer umgesetzt wird,ohne das es nur traurig wirkt. Dadurch das es der Autorin gelungen ist,Ernsthaftigkeit und Humor zu verknüpfen,wurde es zu einen absoluten Lesegenuss!! Zum Inhalt will ich nicht viel schreiben,lest es selbst. Auch der Schreibstil ist sinnlich und einfühlsam. War traurig,als ich mit dem Buch fertig war.....schnief...... Verdiente 5 Sterne,klare Leseempfehlung!!!
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am 19. Oktober 2014
Format: Broschiert|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der Name deiner erstgeborenen Tochter. Das Gesicht deines Mannes. Dein Alter. Deine Adresse. Was wäre, wenn du dich an all diese Dinge nicht mehr erinnern könntest? Was wäre, wenn es kein Gestern mehr gäbe, sondern nur noch den Zauber einzelner Augenblicke? Neuerdings weiß Claire nicht mehr, welcher Schuh zu welchem Fuß gehört. Oder wie das orangefarbene Gemüse heißt, das auf dem Herd köchelt. Und manchmal geht sie im Pyjama spazieren. Sie weiß, dass das nicht normal ist. Doch das Leben ist zu kurz, um Trübsal zu blasen. Und so schreibt sie, noch bevor die letzte Erinnerung verblasst, all die großen und kleinen Momente der vergangenen Jahre nieder. Wohl wissend, dass diese Gedankenschnipsel schon bald das Einzige sein werden, was ihrer Familie von ihr bleibt. Dabei gibt es noch so viel zu erledigen: Sie muss sich mit ihrer Tochter versöhnen und ihrem Mann zeigen, wie sie die Lieblingslasagne ihrer Kinder zubereitet. Sie muss ein letztes Mal leben, frei sein, sich vielleicht auch neu verlieben. Denn das Leben ist eine Wundertüte. Und wenn die Zeit davonrennt, ist jede Minute kostbar.

Der Titel ist bei "Einfach unvergesslich" von Rowan Coleman Programm, denn diesen Roman wird man nach der Lektüre nicht mehr so schnell vergessen. Im Mittelpunkt steht eine schwere Krankheit, Alzheimer, die in letzter Zeit immer mehr Menschen betrifft und so greift der Roman ein topaktuelles Thema auf.

Die Autorin erzählt die Handlung geschickt mit Perspektivwechseln, denn einmal wird die Geschichte aus der Sicht der erkrankten Claire erzählt und dann wiederum aus der Sicht ihrer Tochter. Wie authentisch die Gedankenwelt der Erkrankten dargestellt wird kann ich nicht beurteilen, aber man erhält einen sehr guten Einblick in die Problematik der Krankheit und die Schwierigkeiten, die für die hilflosen Angehörigen entstehen.

Wer ein einfühlsames Buch über eine an Alzheimer erkrankte Frau sucht, wird hier fündig. Auch als gesunder Mensch erhält man einen sehr guten Einblick in die Thematik und deshalb kann ich den Roman definitiv weiterempfehlen.
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