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Nach dem fulminanten Start der Serien TYPHON PACT und VOYAGER in Romanform, kommt der Leser jetzt endlich in den Genuss eines neuen TITAN-Bandes. Autor ist Michael A. Martin, der bereits den zweiten TYPHON PACT-Roman „Feuer“ geschrieben hat. An diesen knüpft „Gefallene Götter“ beinahe nahtlos an. Ebenso wie an den vierten TYPHON PACT-Band „Zwietracht“ aus der Feder seines Autorenkollegen Dayton Ward, in dem es zu dem ungeheuerlichen Bruch Andors mit der Föderation kommt. Martins „Feuer“ ist also chronologisch zwischen die TITAN-Bände 6 und 7 einzuordnen. Vor allem was das Schicksal von Tuvok und ZweitGen Weiß-Blau betrifft ist diese Information bedeutsam, denn was ihnen im TYPHON PACT-Roman „Feuer“ zustößt, bildet für „Gefallene Götter“ eine wichtige Handlungsgrundlage. Darüber hinaus gewährt Martins Roman aber einen interessanten Einblick in das Eheleben von Tuvok und seiner Ehefrau T'Pel, das einerseits von der vulkanischen Logik und Förmlichkeit bestimmt wird, andererseits aber auch eine spezielle Warmherzigkeit besitzt, wie man sie in so mancher menschlichen Ehe vergeblich sucht. Dennoch, sich die kühle, rationale T'Pel als Betreuerin für menschliche Kinder vorzustellen, fällt bei aller Toleranz schwer.

Im Mittelpunkt steht aber die Gefahr für den Planeten Ta'ith, sowie die Krise auf Andor, die auch sieben Besatzungsmitglieder der Titan betrifft. Hier darf Riker wieder Sympathie-Punkte sammeln, denn selbstverständlich lässt er es nicht zu, dass die tapferen Andorianer auf dem Altar der Politik und Bürokratie geopfert werden. Am spannendsten sind die Szenen des andorianischen Lieutenants Pava, die nicht nur als Figur sehr sympathisch ist. Auch ihre Erlebnisse auf dem andorianischen Schlachtkreuzer sorgen für Nervenkitzel und Kurzweil. Außerdem liefert sie die bislang beste und griffigste Beschreibung der Tholianer ab, die ich bisher bei STAR TREK zu hören und zu lesen bekam:

„Sie mögen Wärme, lange Strandspaziergänge, das Weben von Energienetzen und Pünktlichkeit.“

Im Kontext mit der bizarren Beschreibung der Tholianer und der TOS-Episode „Das Spinnennetz“ einfach urkomisch.
Ein wenig gewöhnungsbedürftig sind jedoch die Ereignisse auf dem Planeten Ta'ith, insbesondere jene, die aus der Sicht der indigenen Spezies geschildert werden, einer insektoiden Rasse, die zweigeschlechtlich sind, so dass ständig die Rede von er/sie oder ihn/ihr ist. Reichlich umständlich, da der Lesefluss doch erheblich gestört wird. Die teilweise komplizierten Namen der exotischen Crewmitglieder der Titan werden glücklicherweise abgekürzt und im Personenverzeichnis am Ende noch einmal detailliert aufgeführt.

Das Dilemma, das Riker in einen Loyalitätskonflikt mit der Sternenflotte bringt, wird schlüssig beschrieben, ebenso wie die drohende Eskalation mit dem andorianischen Schlachtkreuzer. Merkwürdig nur, dass die Andorianer über so mächtige Kriegsschiffe verfügen, die sie ohne weiteres aus dem Handgelenk schütteln können. Immerhin ist der andorianische Schlachtkreuzer der Titan in Punkto Bewaffnung mindestens doppelt so hoch überlegen. Wo waren diese mächtigen Schiffe denn im Dominion-Krieg? Dort hat man in der Serie DEEP SPACE NINE eigentlich nur Sternenflotten-Schiffe gesehen.
Den größten Spaß während der Lektüre bereiten aber in erster Linie die geschliffenen Dialoge, die zudem exzellent übersetzt wurden. Vor allem was die einzelnen TV-Serien betrifft, keine Selbstverständlichkeit.
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am 30. Juli 2014
Eine überzeugende Story mit zwei Handlungssträngen, die der Autor hier abliefert, die im Zusammenhang mit den Typhon Pakt-Romanen "Feuer" und "Zwietracht" stehen.

Die Titan befindet sich in der Nähe des Vela-Pulsars, als von einer künstlichen Lebensform, die sich auf einem dort in der Nähe kreisenden Planeten befindet - der aufgrund der anomalen Aktivitäten des Pulsars dem Untergang geweiht ist - eine Gedankenverschmelzung mit Tuvok und ZweitGen Weiß-Blau durchführt und dadurch veranlasst, dass ein Team der Titan sich auf den Planeten begibt, um die notwendigen Reparaturen an den atmosphärischen Schutzeinrichtungen zu vollziehen, damit die Bewohner des Planeten, eine menschengroße hummerartige insektoide Zwitter-Spezies, die sich in zwei gegnerische Lager aufteilt, überleben können.

Zum anderen ergeht die Order, dass alle Andorianer, die nach dem Austritt aus der Föderation nicht nach Andor zurückkehren wollen, innerhalb der Föderation zwangsversetzt werden sollen. Eine Anweisung, die Captain Riker nicht hinnehmen will. Ein Föderationsschiff soll die sieben andorianischen Besatzungsmitglieder abholen.
Doch bevor das Schiff der Föderation, die U.S.S. Capitoline, eintrifft, taucht ein der Titan kampfmäßig überlegener andorianischer Kreuzer auf. Der befehlshabene Commandant Zhrar fordert die Auslieferung der 7 andorianischen Besatzungsmitglieder der Titan und bedient sich eines üblen Tricks.

Der Roman unterhält bestens und macht klar, dass Andor es ernst meint, mit seinem Austritt aus der Föderation und dass die Tholianer offenbar einen erheblichen Anteil zu haben scheinen (was nach "Zwietracht" nicht verwundert). Wie RIker mit der Situation umzugehen gedenkt, bleibt bis kurz vor Ende des Romans heikel und unklar. Von den 7 andorianischen Besatzungsmitgliedern fällt hier Sicherheitslieutenant Pava die größte Rolle zu.

Spannend geschildert wird auch die Rettungsmission auf dem Vela-Pulsar-Planeten Ta'ith (wenngleich die Sichtweise bzw. die Kommunikation seitens der zweigeschlechtlichen Ta'ithianer gewöhnungsbedürftig ist und das Lesen zeitweilig ins Stocken gerät). Die der extremen Strahlung des Pulsars ausgesetze Rettungsmannschaft der Titan muss sich neben der Sorgen um das eigene Überleben auch bemühen, den unter der gedanklichen Kontrolle der künstlichen Lebensform stehenden Tuvok geistig unbeschadet zurückzubekommen.

Eine runde Geschichte, mit guten Dialogen, einem glaubhaften spannenden Plot und einem Ende, dass nach einer Fortsetzung verlangt. Wunderbar.
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am 3. August 2014
Inhalt:
Die Titan befindet sich noch immer im Beta-Quadranten und untersucht den Vela-Pulsar, welcher aufgrund seiner Stahlung zur zunehmenden Gefahr wird. In dessen Nähe befindet dich der Planet Ta`ith, welcher von insektoiden Wesen zweier Splittergruppen
(den bewahrern und den Abreissern) bewohnt wird. Der Schutz vor der gefährlichen Strahlung des Pulsars beginnt zu kollabieren. Nur eine KI aus grauer Vorzeit in Verbindung mit Weiß-Blau und Tuvok kann den Planeten noch retten. Hinzu kommt, dass sich die Andor-Krise nun auch auf der Titan bemerkbar macht. Alle sieben andorianischen offiziere sollen entweder nach Hause geschickt oder an weniger sensible Posten verstzt werden. Das kann und will Captain Riker natürlich nicht aktzeptieren... Erschwerend kommt hinzu, dass ein Andorianerkreutzer auch noch völlig unbemerkt Transporterklone herstellt und sich von dannen macht...
Kritik:
Der Roman ist wirklich spannend geschreiben. Die Handlung ist in sich stimmig und logisch. Das Miteinander innerhalb der Crew und Will Rikers Einsatz für seine Leute sind von Freundschaft, Vertrauen und Kameradschaft geprägt. Das ungewissen Ende von Weiß-Blau sowie der Klone weckt die Lust zum Weiterlesen. Innerhalb von drei Tagen hatte ich das Buch fertig. Daher kann ich den roman wärmstens empfehlen.
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am 9. August 2014
Es ist eine gute Fortsetzung des Buches typhon packt 4. zudem ist es toll, dass man zwei Handlungen eingebaut hat so dass es doppelt spannend ist. Und das Ende lässt auf eine Fortsetzung spekulieren. Allerdings nicht unbedingt die Titan Serie.
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am 16. Oktober 2015
Als langjähriger Fan bin ich auf die (zurzeit neueste) Abenteuer der TITAN gestossen und musst feststellen, dass sich seit dem Lesen des 6. (Vor)Bandes einiges getan hat im Startrek-Universum. Das betrifft in erster Linie die Geschehnisse um Andor und dessen Austritt aus der Förderation, welches wohl in der Reihe "Typhoon Pakt" abgehandelt wurde und in der neuen Reihe "The Fall" weiter geführt wird.
Da meiner Meinung nach aber alles Wichtige erklärt wird, tut das dem Lesevergnügen keinen Abbruch.

Man hat das Gefühl auf alte Freunde zu treffen, wenn man den jeweiligen Handlungssträngen folgt, einige betreffen auch Band 6, was ich gut finde, da somit gewisse Geschichten weiter erzählt werden; ohne zu "spoilen" möchte ich hier vor allem auf die in Band 6 an Bord gekommene KI hinweisen.

Das Ende ist ein Paukenschlag und man ist fast enttäuscht, dass es schon vorbei ist - aber wie das mit Cliffhangern so ist, sehnt man sich dann doch nach Band 8 ;-)

Lesens- und empfehlenswert!
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am 30. Oktober 2015
Die Geschichte fängt etwas langsam an, gewinnt dann an Spannung, bleibt jedoch etwas zurück gegenüber den Vorgänger Geschichten. Ich kann den Roman jedem Fan empfehlen.
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am 16. Juni 2015
... leidet unter Michael A. Martin!

Wieder einmal ein recht unspannendes Werk, hier hätte wirlich auf die Übersetzung des Buchs verzichtet werden dürfen!
Schade, dass nicht David Mack für die Reihe verantwortlich ist! Wie spannend Forschung und Erstkontakte sein können, haben andere Autoren schon oft unter Beweis gestellt. Aber hier ist es einfach nur zu vorhersehbar und als ich das Buch endlich durch hatte war mein einziger Gedanke nur: "ENDLICH FERTIG". So viel also dazu.
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