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am 12. Januar 2017
"Für was entscheidest du Dich? Für die Bücher oder die Menschen?" (Klappentext)

Darum geht es...
Es beginnt mit einer ungewöhnlichen Brieffreundschaft. Die 65-jährige Amy aus Iowa und die 28-jährige Sara aus Schweden verbindet eines: Sie lieben Bücher – mehr noch als Menschen. Begeistert beschließt Sara, ihre Seelenverwandte zu besuchen. Als sie jedoch in Broken Wheel ankommt, ist Amy tot. Und Sara mutterseelenallein. Mitten in der Einöde. Irgendwo in Iowa. Doch Sara lässt sich nicht unterkriegen und eröffnet mit Amys Sammlung eine Buchhandlung. Und sie erfindet neue Kategorien, um den verschlafenen Ort für Bücher zu begeistern: »Keine unnötigen Wörter«, »Für Freitagabende«, »Gemütliche Sonntage im Bett«. Ihre Empfehlungen sind so skurril und liebenswert wie die Einwohner selbst. Und allmählich beginnen die Menschen aus Broken Wheel zu lesen – während Sara erkennt, dass es noch etwas anderes im Leben gibt außer Büchern.

Meine Meinung
Dieses Buch lag schon etwas länger auf meinem SUB und hat dort ein ziemlich langes dasein gefristet. Grundsätzlich bin ich bei Romanen die gerade Bücher oder eine verschlafene Kleinstadt beinhalten, ein wenig skeptisch. Oft wurde ich enttäuscht da ich beim Lesen entweder fast einschlief oder der Autor mir die Geschichte nicht rüber bringen konnte. Doch die Autorin Katarina Bivald konnte mich mit ihrem Werk nicht nur überraschen sondern auch begeistern. Von Anfang an war ich fasziniert von der Geschichte rund um Sara und das kleine Städtchen Broken Weil mitten in Amerika.

Katarina Bivald hat einen allgemein gut verständlichen Schreibstil dieser bewirkt dass man sich beim Lesen wohlfühlt und gut in die Geschichte hineinversetzen kann. Darüber hinaus war ich fasziniert von der Detailverliebtheit mit der die Autorin die Landschaften und die Charaktere gestaltet und zu Papier bringt. Man merkt genau wie die Autorin alles aufeinander abgestimmt und passend in Szene gesetzt hat. Sie gibt dem Leser genügend Zeit die Bewohner des kleines Städtchens Broken Weel kennen- und lieben zu lernen. Die Dialoge sind Interessant und gut formuliert worden, jede für sich Einzigartig - die Autorin vermeidet unnötige Wiederholungen.

Die Geschichte soll den Leser die liebe zu den Büchern und zum Lesen selber näher bringen, dabei darf allerdings die Liebe nicht auf der Strecke bleiben. Sara kommt aus Schweden und will ihre Brief- und Bücherfreundin Amy in Amerika besuchen. Vor ihrer Reise ahnt sie allerdings nicht dass das kleine Städtchen Broken Weel längst nicht mehr in dem alten Glanz erstrahlt wie es aus den Briefen von Amy hervorgeht. Doch als sie dort endlich ankommt, ist Amy bereits verstorben. Doch die Bürger von Broken Weel erfüllen den Wunsch von Amy und sorgen nach und nach dafür das Sara sich als ein Teil der Gemeinschaft fühlt. Um allen ein wenig zurückzugeben beschließt sie einen Buchladen aufzumachen um der Stadt das Lesen zu schenken - denn für jeden gibt es das passende Buch. Und so versucht Sara alles um der kleinen Stadt wieder zum gewohnten Glanz zu verhelfen und den Menschen die liebe zurückzugeben die sie als "Touristin" und vollkommen Fremde erfahren dufte. Dabei spielt Tom, der ihr von Anfang an sympathisch ist keine kleine Rolle. Er hat Amy beim Briefe schreiben geholfen und hilft grundsätzlich überall im Dorf aus, er zeigt Sara das man die Menschen durchaus den Büchern vorziehen kann.
Sara war mir von Anfang an sympathisch, sie liebt Bücher und das Lesen somit konnte ich mich sofort mit ihr identifizieren. Sie ist charismatisch, allerdings etwas Schüchtern und kann stundenlang ihre Nase in ein Buch stecken. Allerdings wurden mir durch das Lesen alle Charaktere sehr sympathisch, es gab keinen der mehr negativ aufgefallen wäre.

Fazit
Katarina Bivald verknüpft in ihrem Buch die Liebe zum Lesen und die liebe zu den Menschen, denn ein kleines bisschen Romantik darf hier auch nicht fehlen. Die Geschichte konnte mich begeistern und gut unterhalten und ist eine absolute Empfehlung.
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Eigentlich wollte ich eines späten Abends nur die ersten Seiten lesen, nachdem ich ein anderes Buch beendet hatte und schon sehr müde war. Doch dann wurde aus ein paar Seiten ein Kapitel und dann noch eins und nochmals eins. Das liebevoll geschriebene Buch zog mich von Anfang an in seinen Bann - herrlich!
Es ist ein leises Buch und handelt von trotzigen Kleinstadtbewohnern (ein verschlafendes Nest, bei uns liefe es wohl eher unter Dorf) und von Büchern:

Als die Schwedin Sara Ende August nach Amerika fliegt um Amy zu besuchen, ist Amy bereits gestorben. Die eigenwilligen Dorfbewohner, die Sara von Amys Briefen her kennt, lassen sie in Amys Haus wohnen und Sara verteilt ihre 13 mitgebrachten Bücher im Haus, damit es wohnlich aussieht. Auf die Frage, was sie denn hier wolle, antwortet sie mit: "Lesen". "Als Urlaub". Logisch für Buchliebhaber, aber von George erntet sie nur ein Kopfschütteln.
Das kleine Städtchen Broken Wheel konkurrenziert mit der Nachbarstadt Hope. Die Namen der beiden Ortschaften sagen ja schon alles. Viele Bewohner sind bereits nach Hope umgezogen, weil es dort Arbeit gibt und Hopes Einwohner haben nur ein spöttisches Lächeln für Broken Wheel übrig. Doch dann eröffnet Sara den Buchladen, und weil es das Einzige ist, was Broken Wheel hat, aber Hope nicht, kommen neuerdings öfters Leute nach Broken Wheel. Der Gemeinderat überlegt sich schon einen Touristeninfostand zu eröffnen, aber das ist dann doch ein wenig übertrieben. Dafür planen sie eine Leseaktion und manch einem bisher nicht lesenden Bewohner wird ein Buch in die Hand gedrückt.
Sehr eindrücklich auch die Szene, wo Sara im Laden liest und zuerst nur Jugendliche beeindruckt durch das Schaufenster zusehen wie Sara absolut gar nichts mitbekommt und sie einfach nur da sitzt und liest und liest und liest… Zu der Handvoll Jugendlicher kommen sämtliche Stadtbewohner dazu und schmeissen draussen eine Grillparty: "Es sind alle hier um Sara lesen zu sehen." Als Sara aufhört zu lesen, stoppen sie die Zeit, genau 5 Stunden 37 Minuten.
Sara wird von allen geliebt. Kein Wunder plant der Gemeinderat nach Ablauf der drei Monate Touristenvisa eine Aktion, damit Sara in Amerika bleiben darf…

Man merkt der Autorin die Bücherliebe an, die Geschichte ist wunderschön geschrieben und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Die Kombination des Themas "Leseliebe" mit "Sorgen und Freuden der Kleinstadtbewohner" ist extrem gelungen. Das Fazit des Buches ist ungefähr: "Lesen ist toll, doch Bücher ersetzen nun mal keine Menschen" - dies merkt auch Sara am Ende des Buches.
Das einzige was mich gestört hat, ist, dass Sara Gertrude erlaubte im Laden zu rauchen - das geht für mich gar nicht. Aber das war dann auch wirklich das einzig Negative im Buch.

"Sie (Sara) hatte schon immer gefunden, dass Herbstluft und Bücher gut zusammenpassen und dass beide auf irgendwelche Weise zu bequemen Sesseln und grossen Tassen Kaffee oder Tee gehören."

Dem kann ich nur zustimmen! "Ein Buchladen zum Verlieben" passt perfekt zur Jahreszeit und ich kann jedem nur empfehlen es jetzt zu lesen.
5 Punkte. Eigentlich 10. Aber das geht ja leider nicht ;-)
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am 1. Oktober 2014
Es war, als ob die Stadt einen Mittelpunkt brauchte, etwas, worum sie sich sammeln könnte, und Sara hatte die leere Stelle gefüllt, die Amy hinterlassen hatte, durch Amys Laden und ihre Bücher und ihre fast allumfassende Freundlichkeit (S. 398)

Inhalt

Die Schwedin Sara ist 28 Jahre alt und liebt Bücher über alles. Sie pflegt eine Brieffreundschaft mit der 65jährigen Amy, die in Broken Wheel in Iowa lebt und ihre Leidenschaft für das Lesen teilt. Nun sollen die beiden Frauen sich endlich kennenlernen und zu diesem Zweck macht sich Sara auf den Weg, nur um vor Ort feststellen zu müssen, dass Amy verstorben ist. Sara beschließt trotzt allem ihren Urlaub dort zu verbringen und wohnt in Amys Haus. In diesem wird ihr bewusst, dass in dem kleinen Ort ein Buchladen fehlt und so eröffnet sie diesen kurzerhand in Amys altem Laden, der schon seit Jahren leer steht. Aber wie werden die Bewohner darauf reagieren, wo doch keiner so gerne liest und wird es Sara gelingen, sie für Bücher zu begeistern? Oder wird Sara lernen, dass das Leben aus mehr als nur Büchern besteht?

Meine Meinung

Als Bücherliebhaberin war ich sehr neugierig auf die Geschichte und wollte unbedingt wissen, ob sie meinen Erwartungen gerecht wird. Und was soll ich sagen – ja, das ist sie. Wer hohe Literatur erwartet, sollte das Buch ganz schnell zur Seite legen. Wer jedoch gerne eine märchenhafte Erzählung im Stil einer romantischen Hollywood-Komödie lesen mag, der ist hier genau richtig. Mich hat die Handlung nach kurzen Anfangsschwierigkeiten begeistert und wunderbar unterhalten.

Sara ist eine Protagonistin, die von sich selber nicht viel hält, was sie mit diesem Zitat auch bestens ausdrückt:

Wenn ihr Leben ein Buch gewesen wäre, hätte sie darin nicht einmal eine Nebenrolle gespielt. Und eine Nebenrolle war eigentlich alles, was sie wollte. Hauptperson, das wäre zu viel verlangt, aber wenigstens ein Aussehen und einige persönliche Züge, beschrieben in aller Eile in wenigen Zeilen, wenn sie ab und zu der eigentlichen Heldin begegnete. Eine Person mit Namen und einigen Charaktereigenschaften zu sein (S. 40)

Aber sie wächst in Broken Wheel über sich hinaus. Zunächst ist sie zwar ein wenig verängstigt, als sie von dem Tod von Amy erfährt, aber warum direkt umkehren und nach Hause fahren? Sie hat jetzt so lange auf die Reise gespart und da ihre Eltern auch nicht gerade herzlich mit ihr umgehen, bleibt sie und beschließt ihren Urlaub so wie geplant in der Kleinstadt zu verbringen. Zunächst helfen ihr nur die Bücher dabei sich ein wenig zu entspannen, aber auch die Bewohner sind herzlich und nehmen sie schnell in die Gemeinschaft auf, sodass sie erkennt, dass das Leben aus mehr als nur Büchern besteht.

Diese Wandlung wird sehr schön auf Seite 229 festgehalten:

Lange war sie einfach lesend durch das Leben gegangen, und solange alle anderen Teenager unglücklich und ein wenig lächerlich gewesen waren, war das auch kein Problem gewesen, aber dann waren alle um sie herum plötzlich erwachsen gewesen, und sie, sie hatte weiterhin gelesen.

Nur ein paar Sätze sagt sie dann jedoch:

... mehrmals hatte sie sich dabei ertappt, dass es ihr rein gar nichts ausmachte, das Buch wegzulegen. Sie könnte ja später weiterlesen, dachte sie dann, was ein neues und fremdes Gefühl war.

Und dennoch eröffnet sie einen Buchladen, der anfangs nur zögerlich von den Bewohnern von Broken Wheel besucht wird. Schmunzeln musste ich über so manch einen Protagonisten, der sich durch einen besonderen Lesegeschmack ausgezeichnet hat. Da wurden dann schon mal Bücher aus der Sparte Gay Erotik, wie heiße Schmuggelware über den Tisch geschoben, in der Hoffnung, dass es niemand mitbekommt oder auch ein männlicher Stadtbewohner mit Chick-Lit versorgt.

Die Romantik kam auch nicht zu kurz, wenngleich es schon etwas gedauert hat, bis Sara und ihr Mr. Darcy gemerkt haben, was sie füreinander empfinden. Besonders gut gefallen hat mir, dass nicht nur Sara sich verändert hat, sondern die Bewohner von Broken Wheel mit ihr. Sie hat Leben in die Gemeinschaft gebracht und dieses bunter gemacht.

Dass die Autorin Bücher liebt, merkt man ihrer Geschichte an. Immer wieder wird diese durch Informationen, wie z.B. rund um den Penguin Verlag oder andere interessante Details rund um Literatur gespickt.

Fazit

Ein Buch über Bücher, versehen mit einer guten Prise Romantik, bester Unterhaltung und vielen amüsanten Momenten – das ist "Ein Buchladen zum Verlieben"
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am 15. Mai 2017
Die 28-jährige Sara aus Schweden und die 65-jährige Amy aus den USA verbindet die Leidenschaft zum Lesen, zu Büchern – mehr, als sie Menschen lieben. Sie schreiben sich Briefe und tauschen Bücher aus. Als Sara ihren Job in einem Buchladen verliert, beschliesst sie, ihre amerikanische Freundin für zwei Monate zu besuchen. Als sie in Broken Wheel ankommt, ist Amy jedoch verstorben. Was soll sie nun in diesem verschlafenen Nest tun? Niemand scheint sich für Bücher zu interessieren…

Erster Eindruck: Das Cover mit dem kräftigen Rot gefällt mir sehr gut; ein paar Häuser, selbstverständlich etliche Bücher und zwei lesende Frauen – schön.

Im Klappentext heisst es, dass Sara mit Amys Büchern einen Buchladen eröffnet. So weit bin ich jedoch nicht gekommen. Auf Seite 97 steht „Langweilst du dich hier schon?“ Diese Frage muss ich leider mit „ja, schon lange“ beantworten; zugleich ist es der Zeitpunkt für mich, das Buch abzubrechen. Schade, denn ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich selbst eine grosse Büchernärrin bin. Die Geschichte plätscherte nur so vor sich hin und ich habe nichts gefunden, was mich bei der Stange gehalten hätte.

Das, was ich von Amy bzw. über sie gelesen habe, hat mir gut gefallen. Ich habe mir Amy als eine sehr nette Frau vorgestellt. Sara ist für mich ziemlich farblos; sie ist extrem unsicher und versteckt sich gerne hinter ihren Büchern, ihren Romanfiguren. Bücher sind wohl sehr, sehr wichtig, aber trotzdem findet das Leben draussen statt, und nicht nur zwischen zwei Buchdeckeln. Die Briefe von Amy sind schön – Briefe sind grundsätzlich etwas Schönes. Aber mich irritiert, dass sie Bücher ausgetauscht haben, denn der Versand von Büchern von Schweden in die USA und umgekehrt ist sicher nicht günstig. So wie es scheint, haben sie ja nicht wertvolle Erstausgaben oder ähnliches ausgetauscht. Ich habe mich zudem die ganze Zeit gefragt, was Sara sich eigentlich von dieser zweimonatigen Reise nach Broken Wheel erhofft. In diesem kleinen Städtchen gibt es sozusagen nichts… Interessant fand ich, dass Sara nach Amys Beerdigung in deren Haus wohnen bleibt. Die Stadtbewohner bestehen darauf, denn Amy hat sie alle informiert, dass Sara kommen würde. Aufgrund ihrer fortschreitenden Krankheit hat sie deren Ankunft leider nicht mehr erlebt. Die Bewohner interessieren sich übrigens sehr für Sara – endlich ist einmal etwas los bei ihnen! Sie finden übrigens, dass ein Mann Saras Probleme – welcher Art sie denn auch sein möchten – lösen könnte. Aha…

Wie schon einleitend gesagt, habe ich das Buch nach 97 von 446 Seiten abgebrochen und deshalb kann ich nur 1 Stern vergeben, schade.
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am 14. März 2017
Inhalt:
Nachdem der Buchladen, in dem Sara viele Jahre gearbeitet hat, schließen muss und sie so nichts mehr in Schweden hält, beschließt sie, ihre Buch- und Brieffreundin Amy in der tiefsten Provinz Iowas zu besuchen. Als sie dort ankommt, steht sie aber mitten in der Beerdigungsgesellschaft, die ihre Freundin gerade zu Grabe getragen hat.

Zunächst möchte Sara weg, hat ein ungutes Gefühl dabei, im Haus ihrer toten Freundin zu bleiben. Doch die ganze Stadt scheint wie ganz selbstverständlich davon auszugehen, dass Amys Gast bleibt und gleichzeitig der Gast der ganzen Stadt ist. Noch bevor sie die junge Schwedin wirklich kennen gelernt haben, beschließen sie schon, dass Sara bleiben muss und setzen alles daran.

Sara, die von so viel Gastfreundschaft und Freigiebigkeit trotz der finanziell angespannten Lage aller Einwohner gerührt ist, sucht nach irgendeiner Möglichkeit, etwas zurückzugeben und schnell findet sie eine Möglichkeit: Mit Amys Büchern eröffnet sie einen Buchladen, um der Stadt das zu geben, was sie selbst am meisten hat. Die unsterbliche Liebe zu Büchern. Erst nach und nach hat sie damit Erfolg, doch schließlich bringt der Buchladen neues Leben in den Ort und nun wird den Bewohnern noch klarer: Sara darf niemals wieder gehen. Das muss verhindert werden. Der Ort braucht sie und Sara scheint den Ort auch zu brauchen. Und bald ist auch ein Plan gefunden.

Aufbau:
Zwischen die Kapitel, die in der ersten Hälfte vor allem Sara und die Liebe zu Büchern, in der zweiten Hälfte aber hauptsächlich die Bewohner der Stadt begleiten, mischen sich immer wieder Briefe, die Amy Sara geschickt hat und die zwar nicht unbedingt zum Verständnis nötig sind, aber dem Leser doch ermöglichen, auch die Verstorbene kennen zu lernen und zu verstehen, warum Sara um die halbe Welt fliegt, um eine doppelt so alte Frau im wahren Leben kennen zu lernen.

Charaktere:
Auf den ersten Blick ist Sara die typische graue Maus aus Liebesromanen. Eher verdeckt hübsch und sie selbst sieht es nicht so. Schüchtern. Irgendwie verloren. Nur eines unterscheidet sie von den klassischen Schnulzheldinnen: Sie ist gar nicht auf der Suche nach der Liebe. Sie möchte anfangs einfach nur lesen. Liebt den Geruch von Büchern. Bücher reichen ihr, um glücklich zu sein und zunächst findet sie Bücher besser als das wirkliche Leben. Damit ist sie für mich persönlich sofort unglaublich sympathisch.

Der Rest der Kleinstadt besteht aus mehr oder weniger normalen Menschen. Das Schwulenpärchen, dessen Liebe zwar offen gelebt wird, das aber nie richtig darüber redet, immerhin leben sie in einer winzigen Stadt im mittleren Westen. Über sowas spricht man hier doch nicht. Der trockene Alkoholiker, der unverschuldet in ein Loch gefallen ist und mühsam versucht, sich da rauszukämpfen, während das Leben ihm Steine in den Weg legt. Die Rebellin, die sich als das Feindbild der Stadt ansieht, weil das Tradition ist, aber gar nicht merkt, dass sie eigentlich die gute Seele ist. Die Menschen dort leben in ihren eigenen Klischees, karikieren sich quasi selbst und fürchten sich teilweise vor Vorurteilen, anfangs ohne zu merken, dass sie in Wirklichkeit eine große Familie sind und über sich hinaus wachsen können. Sie alle sind mit mehr Schwächen als Stärken dargestellt, was sie aber umso lebendiger, trotz ihrer Normalität einzigartiger wirken lässt, und der Kleinstadt eine gehörige Portion Charme verpasst.

Fazit:
Ich habe versucht, dem Buch irgendwie einen Stern abzuziehen, in meiner persönlichen, gefühlten Bewertung. Denn am Ende lautet ein Fazit, ohne zu viel von der Geschichte erzählen zu wollen, dass die Wirklichkeit doch sogar besser ist als die Bücher. Und ich selbst hab mir so sehr gewünscht, dass endlich mal jemand bis zum Ende Bücher vorzieht, und dennoch damit akzeptiert wird und glücklich ist. Nur wäre die Geschichte dann wohl langweilig, würde es keine Charakterentwicklung geben und so kann ich für das, was die Geschichte erst lebendig macht, doch keinen Stern abziehen.
Insgesamt ist der Roman wie eine warme, weiche Decke, in die man sich an kalten Tagen kuscheln kann. Nicht langweilig, aber auch nicht übermäßig spannend. Keine große Action, sondern vielmehr eine allumfassende Wohlfühlatmosphäre. Sara selbst, die im Buchladen besondere Kategorien gewählt hat, würde so ein Buch wohl als "Für Freitagabende und Sonntage im Bett" einstufen.
Dabei ist fast die gesamte erste Hälfte zitierwürdig. Da ist eine halbseitige Liebeserklärung an Terry Pratchett. Da sind genügend Buchtipps, dass man damit schon wieder eine eigene Lese-Challenge erstellen könnte (was ich vielleicht mache, sollte ich Buchspringer und Rory Gilmore je schaffen). Und da ist die Erkenntnis, in der ich mich als Blogger sofort wiedergefunden habe:
"Bücher sind phantastisch, und sie kommen in einer Hütte im Wald sicher zu ihrem Recht, aber welchen Sinn hat es denn, ein phantastisches Buch zu lesen, wenn man andere Menschen nicht darauf aufmerksam machen und darüber reden und daraus zitieren kann?"
Und so hat der Roman vor allem die eine Aussage: Bücher machen dein Leben reicher. Aber es braucht auch Menschen, um mit ihnen die Bücher teilen zu können.
Eine Ode an die Liebe zu Büchern, die Liebe zu Menschen und die Liebe zum Leben und sei es noch so einfach. Und für mich persönlich eine Ode daran, wie ein gemeinsames Hobby verbinden kann. Die ganze Zeit über habe ich mich vor allem danach gesehnt, auch das zu haben, was Sara und Amy hatten. Tiefes Verständnis, intellektuellen, emotionalen und literarischen Austausch, auch ohne sich je zu treffen. Und eine Freundschaft, die in gewissem Maße über den Tod hinaus geht.
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am 27. Mai 2015
Cover:
Ich finde das Cover etwas unscheinbar und bin mir unschlüssig ob es mir gefällt oder nicht. Trotzdem passt es irgendwie zu der Geschichte!

Erster Satz:
Die fremde Frau in der Hauptstraße von Hope sah schon fast erschreckend alltäglich aus.

Meine Meinung:
Die junge Sara aus Schweden und die 65-Jährige Amy aus Iowa pflegen eine innige Brieffreundschaft. Beide lieben die Welt der Bücher über alles. Also beschließt Sara eines Tages, dass sie Amy besucht. Doch als sie in dem verschlafenen Nest Broken Wheel eintrifft, ist Amy verstorben. Doch Sara lässt sich nicht unterkriegen und eröffnet in dem Ort einen Buchladen mit ihrem ganz eigenen Charme und Stil. Ungewöhnlich, aber eben in typischer Sara-Manier. Wenn sie sich schließlich mit etwas auskennt, dann mit Büchern.

Sara bedient irgendwie alle Klischees eines Bücherwurms. Teilweise kann man sich mit ihr identifizieren, manchmal entlockt sie mit ihrem Verhalten ein schmunzeln, aber ab und an musste ich auch den Kopf über sie schütteln. Trotzdem ist sie eine absolut herzige Hauptprotagonistin, die man von Anfang an gern hat! Ich fand es sehr mutig von ihr, in einer fremden Stadt und einem anderen Land einfach einen Laden zu eröffnen. Und dann erkennt sie schließlich auch, dass es mehr im Leben gibt als "nur" Bücher.

„Ein Buchladen zum Verlieben“ von Katarina Bivald ist eine tolle Hommage an verschiedenste Bücher und eine zauberhafte Lektüre für Bücherwürmer mit ihrem ganz eigenen Charme. Die Geschichte lebt ohne große Höhen und Tiefen oder einer Spannung, deswegen plätschert sie aber leider oftmals vor sich hin. Aber trotzdem hat das Buch eine gewisse Atmosphäre, die einen am lesen hält und auch immer wieder schmunzeln lässt. Auch finde ich die starke Entwicklung der Hauptprotagonistin toll. Auch das Ende hat mir gefallen und ist passend, dass Sara ihren persönlichen Mr. Darcy findet. Wer träumt nicht davon...

Fazit:
„Ein Buchladen zum Verlieben“ ist eine leichte Sommer- oder Zwischendurchlektüre, die sich mit ihrer Liebe zu den Büchern doch von anderen Geschichten abhebt und so zu einer kleinen Besonderheit wird. Für Bücherwürmer und Leseratten auf jeden Fall einen Blick wert!

Ⓒmichasbuechertraeume.blogspot.de
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Dieses Buch hat mich sehr schnell fasziniert. Ich habe zuvor schon Rezensionen zu diesem Buch gelesen, die alle sehr unterschiedlich ausgefallen sind, von daher war ich doch etwas skeptisch. Aber ich kann sagen, ich wurde positiv überrascht - ich gehöre zu den Leuten, denen das Buch ausgesprochen gut gefällt.
Ich glaube entweder liebt man dieses Buch, oder man verabscheut es - ich gehöre eindeutig zu der ersten Gruppe.

Die Idee dahinter auch in dem Buch die Briefe unterzubringen und so die Entwicklung der Freundschaft Stück für Stück nachvollziehen zu können und selbst etwas über das kleine Örtchen und dessen Bewohner erfahren zu können - obwohl Sara schon in Iowa angekommen ist - finde ich großartig.
So konnte ich die Bewohner auf 2 verschiedene Arten kennenlernen - durch die Beobachtungen von Sara, aber auch durch die Briefe von Amy.

Die Geschichte ist sehr gefühlvoll geschrieben und ich konnte gerade auch die Gefühle von Sara sehr schön nachvollziehen und fand sie durchweg glaubhaft.
Das kleine Örtchen und die Menschen dort sind schon sehr speziell, aber irgendwie passt das zu so einem kleinen Ort, auch wenn die Autorin sich meiner Meinung nach so manch einem Vorurteil bedient.

Das Buch lässt sich sehr flüssig lesen und ich hatte es innerhalb weniger Tage durch - obwohl es nicht gerade dünn ist. Was aber vermutlich auch mit dran liegt, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es mit Sara und den restlichen Bewohnern des Dorfes weitergeht und vor allem auch wie die Geschichte endet.

Die Charaktere sind schön ausgearbeitet und jeder auf seine Art und 'Weise sehr einzigartig - das gefällt mir sehr gut. Auch dass sie so unterscheidlich sind, passt gut in dieses Buch. Saras Idee die Bücher von Amy zu verkaufen und ganz besondere Kennzeichnungen für die Bücher zu machen fand ich toll, es sind andere Klassifizierungen, wie man sie normalerweise im Buchhandel findet- und das finde ich sehr sympathisch und einfallsreich.
Ich habe mitgelitten, mitgehofft, mitgelacht - ja fast schon mit geweint in manchen Momenten - und das schaffen echt nicht viele Bücher bei mir, obwohl ich ein recht emotionaler Mensch bin.

Ich kann dieses Buch auf jeden Fall bedingungslos weiterempfehlen.
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am 24. Mai 2016
Ein Buch in dem es um Bücher geht, damit kann man als Leseratte doch nichts falsch machen, dachte ich.
Aber leider wurden meine Erwartungen nicht ganz erfüllt.
Die Grundidee, wie sie auch aus dem Klappentext erkennbar ist, gefällt mir gut.
Die Brieffreundschaft zwischen der älteren Amy und der jüngeren Sara, die durch die gemeinsame Buchliebe entstand,
ist ein schöner roter Faden, der sich durch das ganze Buch zieht. Amys Briefe werden zwischen den einzelnen Kapiteln eingestreut,
leider aber nicht Saras Antworten. Aber so erfährt man einiges über Amy und ihr Leben, denn Amy als Protagonistin erlebt man ja nicht mehr,
weil Amy starb bevor Sara zu ihrem Besuch eintrifft.
Die Briefe fand ich sehr schön, weil sie gefühlvoll waren und außer vielem zum Thema Bücher auch einige Lebensweisheit beinhalten.

Sara als Hautprotagonistin habe ich als ziemlich farblos, emotionslos und stellenweise sogar als langweilig empfunden.
Sie ist völlig unselbständig, fast weltfremd und beschäftigt sich fast ausschließlich mit ihrem geliebten Büchern.
Auch ihr Selbstbewusstsein ist anfangs fast nicht vorhanden und sie wirkt verschüchtert und ein bisschen menschenscheu.
Woher sie plötzlich das Selbstvertrauen nimmt, mit Amys Büchersammlung einen Buchladen zu eröffnen, hat sich mir nicht ganz erschlossen.
Aber genau dieser Handlungsstrang hat mir am gesamten Buch am besten gefallen. Sara entwickelt ein wirklich schönes Konzept für die
Buchhandlung. Sie sortiert die Bücher nicht nach Genre sondern nach Themen bzw. den Eigenschaften der Bücher, so wie sie
sie den Bewohnern der Kleinstadt, die bisher offenbar alle keine Bücherfreunde sind, näher bringen möchte.
So gibt es Bücherregale mit Titeln wie "Kleinstadtleben", "Sex, Gewalt und Waffen", "Garantiert zuverlässiger Autor"
und schließlich auch "Amys Regal".
Sie spricht Empfehlungen aus, gibt Lesetipps, wobei dem Leser einige "alte Bekannte" begegnen, und vermittelt auch ihre Buchliebe.
Da gibt es wirklich schöne Textstellen wie zum Beispiel:

"Merkst du das? Der Duft von neuen Büchern. Ungelesenen Abenteuern. Freunden, die man noch nicht kennengelernt hat, Stunden magischer Wirklichkeitsflucht, die auf uns warten."
(Zitat, Seite 350)

Auf diese Art und Weise findet sie tatsächlich für jeden ein passendes Buch und schafft es, die Leute zum Lesen zu bringen.

Das Setting, der kleine Ort Broken Wheel in Iowa, erfüllt so ziemlich alle Klischees, die es zu so einer Kleinstadt gibt.
In dem verschlafenen Ort ist kaum etwas los, es gibt kaum noch Infrastruktur und auch die Bewohner passen dazu,
wie z. B. die örtliche Klatschtante und der begehrte Junggeselle. Jeder kennt jeden, aber irgendwie halten auch alle zusammen.
Genau so fade und ereignislos wie ich mir das Leben in der Stadt vorstelle war es teilweise auch, die Passagen zu lesen,
auch wenn es hin und wieder amüsante Szenen oder Dialoge gab.

Insgesamt ist die Geschichte ziemlich ruhig erzählt aber leider wenig fesselnd und auch nicht besonders spannend.
So wie das Leben in dieser amerikanischen Kleinstadt dahin plätschert tut es auch die Story.
Mein Highlight waren die Themen und Ereignisse rund um die Bücher und den Buchladen sowie Amys herzerwärmende Briefe.
Eine eigentlich schöne Grundidee, die leider für meinen Geschmack nicht so gut umgesetzt wurde, wie sie es verdient hätte!

Fazit: 3 von 5 Sternen

© fanti2412.blogspot.de
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am 22. April 2015
Worum geht’s?

Die Schwedin Sara reist um die halbe Welt, um ihre Brieffreundschaft Amy in Broken Wheel, einem verschlafenen, kleinen Ort in Iowa, zu besuchen. Doch als sie ankommt, muss sie feststellen, dass Amy in der Zwischenzeit verstorben ist. Die Dorfbewohner wollen sie jedoch so schnell nicht gehen lassen und so bleibt sie in Amys Haus und eröffnet mit ihrer Büchersammlung einen kleinen Buchladen. Mit viel Arbeit bekommt Sara die Dorfbewohner ans Lesen – und die Dorfbewohner bekommen sie ans Leben. Nicht ganz unschuldig daran ist ihr persönlicher Mr Darcy…

Schreibstil

Der Schreibstil des Buches ist der Grund, warum ich es beinahe abgebrochen hätte. Der allwissende Erzähler hat einen so nüchternen Tonfall, die Dialoge sind so gering, dass mir die Charaktere alle ziemlich unterbelichtet vorkamen und ich schnell die Motivation verlor. Das Durchhalten hat sich aber gelohnt, denn nach einiger Zeit habe ich mich an den Stil gewöhnt und ihn schätzen gelernt.

Meine Meinung

Ein Buchladen zum Verlieben ist gleichermaßen ein Buch für Bücherwürmer wie für unerfahrener Leser. Geschichten spielen hier eine große Rolle, es werden zahlreiche Werke der Literatur genannt, aus allen Genres und aus allen Zeiten. Manchmal findet man ein paar Hinweise darauf, wie die Geschichte in diesen Büchern ausgeht, was ein bisschen doof ist, wenn man die Bücher noch nicht gelesen hat. Das hält sich aber glücklicherweise in Grenzen und so kommt es doch eher vor, dass das ein oder andere Buch auf die Wunschliste wandert.

Nicht nur die Geschichten sind in diesem Buch besonders wichtig, sondern auch die schrägen, aber liebenswerten Bewohner des Dorfes. Broken Wheel ist ein kleines Dorf, das darunter leidet, dass alle Firmen und Geschäfte geschlossen haben, um sich in der nächstgelegenen, größeren Stadt Hope anzusiedeln. Die Dorfbewohner haben sich damit abgefunden, dass ihr Dorf vom Aussterben bedroht ist und beginnen erst wieder eine andere Sichtweise anzunehmen, als Sara ins Dorf kommt und den Buchladen eröffnet.

Damit startet sie nämlich einen Konkurrenzkampf, denn in Hope gibt es keinen Buchladen und nun hat Broken Wheel etwas, was nicht jeder hat. Drum herum geschieht eine Entwicklung, die das Dorf zart aufblühen lässt, und die wirklich Spaß gemacht hat zu lesen. Gerade mit den vielen unterschiedlichen Charakteren wie Caroline, der spießigen, gottesfürchtigen Single-Frau, den beiden schwulen Barkeepern Andy und Carl, der nervtötenden „Reporterin“ Jen und dem trockenen Alkoholiker George hat die Geschichte viel Leben bekommen. Ein persönlicher Mr Darcy für Sara durfte natürlich nicht fehlen – der ist zwar nicht ganz so Darcy-haft, wie man das gerne hätte, aber von der Bettkante stoßen, würde Frau ihn sicher nicht.

Die Liebesgeschichte steht allerdings eher im Hintergrund – wer hier also einen romantischen Liebesroman erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein. Vielmehr geht es darum, wie Sara ihren Lebensweg bestreitet und ein ausgewogenes Miteinander von Buch und Leben findet. Ein sehr charakterbasierter Roman also, der – bis auf einen gewöhnungsbedürftigen Schreibstil – purer Zucker für die Seele gewesen ist und an den man eine Weile später immer noch denken muss.

Fazit

Eine uneingeschränkte Leseempfehlung gibt es von mir und den Rat, sich beizeiten mit dem ungewöhnlichen Schreibstil abzufinden, damit man tiefer in die Geschichte tauchen kann.
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am 23. März 2017
Ein wunderbares Buch: Ich war gleich verzaubert von der wirklich gut rübergebrachten Stimmung in dem verschlafenen Nest Broken Wheel und den Bewohnern. Es ist herrlich entspannt zu lesen, aber nie langweilig. Einfach eine schöne Geschichte mit liebenswerten Protagonisten - ich war etwas traurig, als ich es ausgelesen hatte, weil ich mich in der Geschichte (und in Broken Wheel) heimisch gefühlt habe.
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