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am 2. August 2017
Seit die M vorgestellt wurde besitze ich sie nun schon, und sie hat mich bis jetzt noch nie im Stich gelassen.
Es heißt ja auch nicht umsonst;
Die beste Kamera ist die, die man dabei hat.
Und die M mit dem 22mm f2 passt wirklich in fast jede Jackentasche rein.
Trotz mittlerweile mehrerer Vollformatbodys von Canon, Nikon, Sony die ich im Gebrauch habe ist die kleine Eos M immer dabei.
Manchmal hat man einfach nicht die Zeit zum Objektivwechsel wenn man gerade ein Teleobjektiv auf der Vollformatkamera hat , diese am Stativ steht und sich eine Situation ergibt die man einfach nicht erwartet hat.
Für den Fall ist die eos M immer in der Jacke griffbereit, ob mit dem 22mm f2 oder dem tollen 11-22mm Weitwinkel.
Die Bildqualität ist klasse und die Bedienung sehr intuitiv, der Touchscreen funktioniert sehr flüssig und ist gut gut abzulesen .
Akkulaufzeit ist für die kleinen Akkus absolut in Ordnung, ich mache mit einer Ladung meist 500-600 Aufnahmen im RAW Format.
Für mich einfach die perfekte Zweitkamera oder einfach die Kamera für einen Unbeschwerten Spaziergang bei dem man aber dennoch nicht auf Qualitativ hochwertige Foto Ergebnisse verzichten möchte.
Von mir ganz klar 5 Sterne für die kleine Eos M 🤗
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am 15. Januar 2018
Diese Kamera ist bestimmt nicht für Profis geeignet, dafür ist der Autofokus zu langsam. Aber wer Zeit hat und Spaß am Fotografieren, der wird mit dieser Kamera sehr schöne Bilder machen.
Canon hat per Firmwareupdate die Geschwindigkeit des Autofukus verbessert, aber super schnell ist es immer noch nicht.
Wichtig ist, das das Kitobjektiv ein sehr gutes ist und die Kamera schön klein ist.
Interessanterweise habe ich auch die eos m10 , und habe festgestellt, das die allererste eos m viel mehr Einstellungen bietet.
Bei den neuen Modellen ist das Menü extrem vereinfacht worden und sehr vieles kann nicht mehr eingestellt werden.
Nachteil der Kamera ist eindeutig der Akkuverbrauch.
Aber die Bilder sind wirklich gut und auch der Bokeh Effekt ist sehr schön.
Meine große DSLR bleibt jetzt fast immer zuhause.
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TOP 1000 REZENSENTam 1. September 2015
Ich habe lange herum überlegt, ob ich als Drittkamera eine Kompakt- o. eine Bridgekamera kaufe. Ich habe mich dann für die EOS M entschieden, weil sie - im Gegensatz zur Einführung - jetzt preislich i.O. ist und weil ich nahezu das gesamte Equipment der Canon-DSLRs verwenden kann.
Sogar mit einem uralten Canon FD 100-300mm von der fast 40 Jahre alten AE-1 macht sie sehr ordentliche Bilder.
Erstes Fazit nach zwei Wochen Nutzung: Die ist fast immer dabei!
Die kleinen Nachteile, die mir aufgefallen sind, überwiegen nicht die Zufriedenheit - dieses sind:
- der hohe Stromverbrauch - das geht wohl jedem Sucher-Knipser so,
- keine Kamerasteuerung über PC möglich - warum eigentlich nicht,
- die automatische Motiverkennung streikt regelmäßig bei ebenen o. glatten Flächen,
- die Menüführung ist für Canon-DSLR-Umsteiger nicht ganz einfach :)
Zusammenfassung: Der Kauf hat sich gelohnt und ich brauche nur nocht allzeit gutes Licht!
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am 21. Juli 2015
nun habe ich mich nach Jahren mal wieder dazu durchgerungen mir eine neue Digitalkamera anzuschaffen. Ich hatte bis zu letzt eine Canon EOS 1000D im Einsatz. Für das Alter immernoch eine gute Kamera. Nun wollte ich aber ergänzend wieder was kompakteres. Nun ist die EOS M3 gerade auf dem Markt, da dachte ich mir schaust du mal nach dem Vorgänger. Ich hatte vorher gelesen und mir waren die Schwachpunkte (Grip ist eher schelcht, Autofokus etwas lahm...) bekannt. Es sollte im Prinzip eine Übergangslösung für meine Vorhanden Canonobjektive sein, bis die M3 im Preis fällt. Nach der ersten Zeit im Einsatz (bisher vorallem Familienfeiern) bin ich begeistert :).

Nun steht der Urlaub an und meine EOS 1000D wird zuhause bleiben. Ich werde zwar das EF-S 18-55 IS und das EF-S 55-250 IS für die EOS M mitnehmen, primär aber das EF-M 22 drauflassen. Nach den ersten 500 Bildern, bin ich mit allen Kombinationen sehr zufrieden. Am besten steht der Kamera aber das EF-M 22... ;-). Im Vergleich zur 1000D ist neben der Auflösung auch die Bildqualität eindeutig besser. Dazu das Gewicht und die Baugröße macht die EOS M für mich zur idealen Lösung im Moment. Meine 1000D wird also "fest" ans Teleskop wandern...

Ergänzend, möchte ich noch erwähnen das die Kamera auch ganz fantastisch mit meinem CARL ZEISS JENA Tessar 2.8/50 M42 funktioniert!
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am 19. Oktober 2014
Die Kamera ist dort gut eingesetzt, wo es gemächlicher zugeht. Die Bildqualität ist bei ausreichend Licht wohltuend und die Video-Fähigkeit, vor allem mit Picture Styles wie Technicolor oder Cinema, erfreulich, wenn bloß nebenher gedreht werden soll. Die EOS-M glänzt durch ihre geringe Größe und vor allem mit dem 22mm Objektiv. Das Standard-Objektiv 18-55mm genügt geringeren Ansprüchen sicher, mein Exemplar ist jedoch nur in der Nähe wirklich scharf. Beim aktuellen Preis von um die 300 Euro macht man mit der EOS-M nicht viel falsch, wenn man eine Kamera sucht, die großartige Bilder produziert, so lange es nicht hektisch zugeht, und man sich die Auffälligkeit einer "richtigen" DSLR sparen möchte.
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am 8. November 2014
Ich habe mir die Camera mit etwas skepsis bestellt, bin aber froh den Schritt getan zu haben. Sie ist nicht so schlecht, wie Ihr Ruf vielleicht ist. Ja, die allerschnellste ist Sie eventuell nicht, aber für Reisefotografie oder Portraits passt das. Sportfotografie ist vlt nicht Ihre große Stärke. Meine ganzen bisherigen Canon Objektive passen per Adapter an die Kamera und funktionieren. Das ist Ihr ganz großer Vorteil, zusammen mit der Tatsache DSLR Technik verpackt mit den Maßen eine Compact Camera zu haben. Der kleine Blitz kann meinen alten 550EX fernsteuern.
Ich bin Happy mit der EOS-M. Wenn man Ihre Stärken und Schwächen kennt und weiß was man will, wird man Sie lieben.
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am 13. August 2014
Ich fotografiere seit vielen Jahren mit (D)SLR-Kameras von Canon.
Mein Einstieg war vor fast 20 Jahren eine analoge Canon EOS 500, heute bewege ich mich im digitalen Bereich von Canon.

Kleinbildkameras (digital und analog) hatte ich dazwischen von allen möglichen Herstellern: Nikon, Minolta, Fuji und Samsung um nur einige zu nennen.

Jetzt war ich mal wieder auf der Suche nach einer etwas kleineren Alternative zu meinen DSLR. Da meine derzeitige Nikon nur ein Experte für Unterwasseraufnahmen ist musste ich mal wieder auf die Suche gehen.

Fündig wurde ich bei der Canon EOS M. Das ist zwar keine Kompakt- oder Kleinbildkamera, sondern das Modell gehört zu den sog. Bridgekameras, aber sie war zu diesem Zeitpunkt genau das, was ich brauchte.

Die Kamera ist - durch ihre spiegellose Bauart - kleiner, leichter und handlicher als meine sonst genutzte Kamera - ohne dabei allzu große Abstriche bei den Einstellungsmöglichkeiten zu machen. Wer einem eine Canon DSLR genutzt hat, findet sich bei den Programmen und Einstellungen sehr schnell zu recht.

Mir gefällt die Möglichkeit, einen großen Teil der Einstellungen über den Touchscreen vorzunehmen. Das Wahlrad am Auslöser benötigt man nur für die grundlegenden Betriebsmodi. Das Wahlrad neben dem Touchscreen kann ebenfalls zur Bedienung genutzt werden - ich habe mich aber so schnell an den Touchmonitor gewöhnt, dass ich mich beim ersten Einsatz meiner DSLR zunächst komplett umorientieren musste.

Die Kamera arbeitet mit einem 18 MP Canon Digic-5 Prozessor im APS-C Format und liefert - rein von den technischen Voraussetzungen her - gute Fotos. Wenn man also einen Blick fürs Motiv hat, kann die EOS M durchaus die Maschine sein, mit der man daraus ein gute Bild macht.

Erschwert wird dies leider von dem nicht sehr zügigen AF. Für eine Bridgekamera sind die Zeiten, die die Kamera zum Scharf stellen braucht, schlichtweg inakzeptabel. Fast 2 Sekunden sind Zeiten, die man von preiswerten Kompakten vom Discounter erwartet - aber nicht von einer Canon.

Einzig der Live-View-Modus der EOS 60D ist katastrophaler aus der Auto-Focus der EOS M.

Zum Glück gibt es ein Firmware-Update von Canon, durch das die Kamera rd. 40% schneller wird.
Damit ist die EOS M zwar noch nicht in Regionen ankommen, in denen sich vergleichbare Modelle der Mitbewerber bewegen - aber es ist eine spürbare Verbesserung.

Schade - denn ansonsten hat Canon hier ein wirklich ansehnliches Gerät abgeliefert. Die Verarbeitung des Gehäuses ist gut, ebenso wie die des Kit-Objektives. Die Qualität der Fotos kann sich (wenn sich endlich "scharf" gestellt wurden) ebenfalls sehen lassen.

Ich nutze mit Hilfe des von Canon angebotenen Adapterrings meine EF und EF-S Objektive an der EOS M.

Ohne Firmware-Update empfand ich das leider eine Qual - mit Update habe ich das Gefühl, dass es vom aufgeschraubten Glas abhängt, wie viel Spass das Fotografieren macht:

Mit einigen EF und EF-S Objektiven (auch original Canon) bleibt der AF auch nach dem Update "grenzwertig", während andere Objektive deutlich schneller "scharf machen" - aber es ist eine brauchbare Lösung, um die EOS M sinnvoll zu erweitern.

Mein Fazit: Ich habe eine kompakte Kamera gesucht, mit der ich gute Fotos machen kann. Diesen Anspruch hat die EOS M erfüllt. Zudem brauchte ich die Kamera von jetzt auf gleich - das ging nur mit AMAZON Evening-Express. Ich hab den Kauf nicht bereut - und spätestens seit dem Firmware-Update mach das Gerät sogar richtig Spass.

Ich kann nur raten die Kamera selbst auszuprobieren, gerade wenn man schon eine Fundus an EF oder EF-S Objektiven zu Hause hat. Mit dem Adapter könnte die Kamera dann eine praktische Lösung z.B. für die nächste Wanderung oder den kommenden Urlaub sein, mit der man seine Canon Fotowelten zu Hause vernetzen kann.
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am 30. Januar 2015
Ich habe die Kamera noch nicht so lange. Aber was ich bis jetzt sagen kann ist, dass ich sehr zufrieden bin. Die Kamera macht mit dem mitgelieferten Pancake-Objektiv auch bei schlechten Lichtverhältnissen (Nacht oder Fenster im Hintergrund) top Bilder. Auf den mitgelieferten Blitz kann man oft verzichten, da das Objektiv recht lichtstark ist.

Ich bin von einer normalen Digitalkamera zu dieser gewechselt und habe es nicht bereut. ein zusätzliches Objektiv hab ich noch nicht, aber ich habe den mitgelieferten Adapter mit dem Objektiv eines Bekannten ausprobiert und muss sagen, die Bilder sind Klasse. Allerdings fand ich das Aussehen der kompakten Kamera mit einem großen Objektiv schon lustig. Vergleiche von riesigen Wohnanhängern am Trabi sind aufgekommen. Aber der Grund für die EOS M war ja, dass ich etwas kompaktes gesucht habe und nicht riesiges Zubehör mit mir herum tragen wollte und hier muss ich sagen macht es 5 Sterne!
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am 26. Oktober 2015
Abgesehen vom leidigen Autofokus Thema ist die Kamera überraschend gut. Der Autofokus ist mit dem Firmwareupdate auf dem Niveau einer langsamen Kompaktkamera.
Mit etwas Übung ist die Bedienung über Touchscreen komfortabel.
Highlight ist das Objektiv, das im Vergleich zum Standardzoom EF-S 18-55 sichtbar bessere Bilder macht.
Der Adapter zu EF Objektiven ist im Vergleich zur Kamera sehr groß! Deutlich größer als das 22mm Objektiv!
Der Blitz passt gut zum "schnellen" f2 22mm Objektiv. Für ein f3,5 Zoom-Objektiv ist er zu schwach.

Wer noch kein Canon Zubehör hat, findet bei der Konkurrenz mit Sicherheit eine bessere Systemkamera!
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am 9. Juni 2014
Ich hab mir die EOS-M als Zweitkamera zugelegt, weil ich bereits eine größere EOS besitze und über den Adapter die Objektive nutzen kann. Die Kamera funktioniert sehr gut und das beschriebene Problem mit dem Autofokus ist wohl mit der neuen Softwareversion weitgehend behoben. Die Bedienung ist Canon-konform. Wer eine andere EOS hat, wird mit dieser Kamera keine Probleme haben.

Das einzige, was mich wirklich ärgert, ist die Aktivierung des sog. "Touch" Auslösers. Diese lästige Funktion löst die Kamera bei einer Berührung des Touch Screens aus. Die Aktivierung der Funktion ist leider nicht nur im Menü möglich sondern auch auf dem Touch Screen selber und passiert ohne weitere Rückfrage. Dadurch wird dies Funktion ungewollt immer wieder aktiviert. Daher nur vier Punkte.
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