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Kundenrezensionen

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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die Kurzbeschreibung klang wirklich gut. Da ich Thrillern nur selten widerstehen kann, war das Ordern für mich ein Muss. Allerdings ging aus der Artikelbeschreibung wieder einmal nicht hervor, dass es sich bei „Der Klang des Verderbens“ bereits um den 2. Teil einer Reihe handelt. Mir persönlich war auch die

Autorin Leslie Parrish

unbekannt. Den Verlagsinformationen im Buch konnte ich entnehmen, dass der Name das Pseudonym der (mir ebenfalls unbekannten) in Maryland lebenden Autorin Leslie Kelly ist. Diese schreibt neben Liebesromanen auch düstere Thriller. Die Veronica Sloan-Serie hätte sie exklusiv für ihre deutschen Fans konzipiert.

Der Klang des Verderbens

Detective Veronica Sloan erhält eine Email, in deren Anhang sich ein Video befindet. Ein Mann wird darin auf bestialische Art und Weise zu Tode gefoltert wird. Allerdings handelt es sich nicht um ein einfaches Video, denn es ist aus der Sicht eines OEP-Probanden aufgenommen. Nach den schrecklichen Ereignissen im Jahr 2017 haben amerikanische Wissenschaftler testweise bei 5000 Menschen eine Art Kamera in die Augen gesetzt, die jedes Ereignis aus deren Blickwinkel genau aufzeichnet. Da Sloan zu den wenigen Ermittlern gehört, die ebenfalls in das Experiment involviert sind, ist ihr das sofort nach Anschauen des Filmes klar, genauso wie die Tatsache, dass die Daten so manipuliert wurden, dass erst einmal nicht festzustellen ist, von welchem Probanden sie stammen.

Auch FBI Agent Jeremy Sykes hat dieses Video erhalten. Nachdem Sloan und er monatelang zusammen an einem Fall arbeiteten, von dem sie dann beide plötzlich und unerwartet abgezogen wurden, müssen sie sich jetzt erneut zusammen raufen…

Spektakulärer Auftakt und dann erst mal Gähnen

Trotz der unglaublichen Brutalität und Fäkalsprache war der Einstieg in diesen Zukunftsthriller spektakulär und atemraubend. In der dritten Person wird der bestialische gewaltsame Tod eines Drogenbosses bis ins kleinste Detail aus dessen Perspektive beschrieben und das in einem Tempo, das seinesgleichen sucht.

So war ich fast froh, als es nach diesen grauenvollen Szenen erst einmal ruhiger war und mir die weibliche Hauptprotagonistin vorgestellt und ich gleichzeitig in das Szenario der im Roman herrschenden politischen Situation in den USA eingeführt wurde. Doch irgendwie wurde es zu ruhig. Obwohl diese dystopische Zukunftsversion durchaus interessante Aspekte hatte, fehlte plötzlich jegliche Spannung. So quälte ich mich regelrecht durch Szenen, in denen es zwar Erklärungen dazu gab was passiert ist, aber aktuell nichts voran ging. Mich langweilte das so, dass ich ständig beim Lesen wegdämmerte. Wäre dies kein Rezensionsexemplar gewesen, hätte ich wahrscheinlich hier abgebrochen.

So biss ich mich durch und irgendwann hatte ich die schlimmsten Längen überwunden. Die Geschichte ging zwar nicht unbedingt rasant, aber immerhin wieder vorwärts. Langsam freundete ich mich sogar etwas mit den klischeebehafteten Hauptprotagonisten an, die sich natürlich, wie sollte es anders sein, auch ordentlich zueinander hingezogen fühlten und dies auch in ihrer Freizeit auslebten. Das sorgte in jedem Fall für Auflockerung.

Die Ermittlungen begannen dann auch etwas interessanter zu werden. Allerdings war mir der Showdown dann doch ein bisschen zu unrealistisch und auch mit diversen Fehlern behaftet. Letztendlich blieb die Geschichte, obwohl die Fälle durchaus abgeschlossen waren, auch auf der Ebene offen, dass die Reihe fortgesetzt werden kann.

Ich persönlich werde diese Reihe nicht weiter verfolgen. Was im ersten Teil geschah wurde in Rückblicken in diesem Teil so ausführlich mit erwähnt, dass ich im Nachhinein keine Neugierde darauf verspüre. Eine Fortsetzung reizt mich nicht, weil mir auch die Protagonisten nicht so sehr ans Herz gewachsen sind, dass ich jetzt unbedingt mehr von ihnen haben müsste. „Der Klang des Verderbens“ hat keinen nachhaltigen Eindruck bei mir hinterlassen. Die Längen waren einschläfernd, den Rest kann, aber muss man nicht unbedingt lesen.
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am 18. September 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Wow, das war wahrscheinlich das erste Buch dessen Prolog mich fast dazu gebracht hätte es beiseite zu legen. Ich lese zwar durchaus gerne Thriller, gerade auch im beworbenen Stil von Karen Rose, aber als ich die ersten Seiten von "Der Klang des Verderbens" las, wurde ich doch etwas abgeschreckt. Es hat sich jedoch absolut gelohnt weiter zu lesen und sich nicht vom Prolog abschrecken zu lassen.

Bei "Der Klang des Verderbens" handelt es sich um den zweiten Teil um Detective Veronica Sloan und ihren Partner wider Willen Sykes, einem FBI-Agenten. Die beiden leben in einem USA, das in naher Zukunft durch Terroranschläge nur noch eine strikte Politik der Nichteinmischung lebt. Es gibt keine militärischen Interventionen mehr und öffentliches Leben und Politik haben sich strikt verändert. In dieser Welt kommt es aber durchaus noch zu grausamen Verbrechen. Dieser Teil baut durchaus auf dem ersten auf, es wird aber auch noch einmal vieles aufgegriffen und erklärt. Ich denke man kann den Thriller also auch ohne Vorwissen lesen.

Wie gesagt nach dem Prolog wird alles besser. Von dieser grausigen Szene bekommt Veronica Sloan, die auch im Optical Evidence Program (OEP) mitarbeitet, eine Aufnahme gesendet. Das OEP ist ein neues Verfahren, das sich noch in einer Probephase befindet und aktuell nur an wenigen Ermittlern und 5000 normalen Bürgern getestet wird. Diese haben eine Art Kamera in ihren Augen und zeichnen so alles auf, das sie sehen und genau auf diese Daten hat man dann als Ermittler Zugriff. Schnell finden Sloan und Sykes heraus, dass auch ihr Mörder in dem Programm involviert ist und lediglich die Daten manipuliert hat. Doch weil klar ist, dass dies nicht der letzte Mord sein soll müssen die beiden schnell handeln und den Mörder finden.

Ich bin etwas zerrissen über diesem Thriller, denn auf der einen Seite fand ich ihn am Anfang viel zu brutal und hatte mit der ein oder anderen Länge zu kämpfen. Aber auf der anderen Seite fand ich die Geschichte, die mit einem Hauch Science Fiction versehen wurde, sehr interessant und wollte unbedingt erfahren wie es weitergeht. Ich fand es schade, dass man nicht noch mehr über dieses neue Amerika erfahren hat und wie die Leben mit dem Programm verlaufen, aber vielleicht kommt dazu ja mehr in einem Folgeband. Ich mochte eigentlich auch Sloan, sie wirkt bodenständig und kann sich durchaus selbst zurecht finden. Die Liebesgeschichte zwischen ihr und Sykes ist irgendwie goldig und versüßt einem das lesen ungemein.

Mein Fazit: Für mich ein interessanter Thriller, der uns eine neue und stark veränderte Welt zeigt. Eine Welt aus deren friedlichen Absichten nur wieder neue Gewalt entsteht. Allerdings wurde das Lesen durch stetig aufkommende Längen und einfach teilweise zu grausam beschriebene Details auch sehr anstrengend für mich. Für die dennoch gute Unterhaltung gibt es trotzdem eine verhaltene Empfehlung.
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TOP 500 REZENSENTam 18. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Eine detaillierte und auch ziemlich unästhetische Folterungsszene ist der Einstieg in diesen Thriller, der im Washington des Jahres 2022 spielt. Eine neue Technologie, die an 5.000 Menschen getestet wird, ein Mikrochip im Auge des Mörders, hält jede Einzelheit des mörderischen Spiels fest und macht Detective Veronica Sloan zum Zuschauer. Nach dem blutigen Prolog, der allerdings eher abstoßend, als spannend ist, geht es jedoch nicht mehr ganz so nervenaufreibend weiter und auch die eine oder andere Länge ist beim Lesen zu überstehen. Love and Crime - kein langweiliges Buch, aber nach dem grausigen Paukenschlag zu Beginn, passt der Rest nicht so wirklich dazu.

Bei "Klang des Verderbens" handelt es sich um den zweiten Teil einer Krimireihe um Detective Sloan. Für den besseren Einstieg ist die Kenntnis des ersten Bandes von Vorteil, aber nicht zwingend notwendig. Eine Steigerung ist mit diesem zweiten Teil leider nicht gelungen.
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am 3. Januar 2015
Die Jagd nach den Verbrechern geht weiter.

Es tauchen immer mehr Hinweise auf, die die Suche aber nicht leichter machen.
Die Untersuchung bring unterschiedliche Methoden beim Morden, so dass man mindestens zwei Verbrecher vermutet.

Als sich herausstellt, wer die Morde begonnen hat, war ich überrascht, obwohl man es sich eigentlich denken könnte.

Wie erwartet, wird das Projekt am Ende als misslungen aufs Eis gelegt.

Sind wir von einem ähnlichen Szenario wirklich so weit entfernt?
Unsere Tiere tragen Chips und die sind durch aus hilfreich.
Einige angesagte Klubs regeln den Zugang durch einen solchen Chip.

Ist es bequem den Fahrschein unter der Haut zu tragen?
Oder vom Arbeitgeber oder Arzt so erfasst zu werden?

Es ist ein brisantes Thema und wir werden noch viel darüber hören.

Ich habe in dem Buch etwas gefunden, worüber ich schmunzeln musste:
Man klebte Pflaster auf die Wunder.

Die Fortsetzung ist definitiv besser, als Teil 1.
Mir fiel sofort der andere Stil und erweiterter Wortschatz auf.
Auch der Rhythmus ist anders.
Und dann habe ich die Übersetzer verglichen.
In der Tat, dieses Buch hat eine andere Person ins Deutsche übertragen.

Es ist ein wunderbarer Beispiel dafür, welchen Einfluss eine Übersetzung auf das Lesevergnügen hat.
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TOP 1000 REZENSENTam 18. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ein extrem schaurig erzählter Thriller - besonders zu Beginn, mir war es ehrlich gesagt zu viel, daher habe ich das Buch nicht zu Ende gelesen.
Mir wäre subtilere Spannung lieber gewesen.
Ich habe nicht in die Geschichte gefunden, vielleicht weil ich nach dem Anfang eigentlich nicht mehr weiterlesen wollte. Mehr kann und will ich zu diesem Roman nicht schreiben. Letztendlich ist es Geschmacksachen wie viel Horror man sich selbst antun will, mir war es zu viel.
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am 10. Oktober 2013
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Washington 2022, kurz vor Weihnachten. Detective Veronika Sloan bekommt eine Email mit einem grausigen Anhang: Darin ist ein Mord aus den Augen eines Mörders zu sehen. Wissenschaftler haben mehreren Probanden Chips eingesetzt, auf denen alles gespeichert wird, was sie gerade sehen. Eine fürchterliche Vorstellung!

Veronika Sloan macht sich mit ihrem Partner und Freund auf die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, denn es gibt Unmengen von Probanden – sie selbst eingeschlossen ...

Zum Glück lässt die grausame Deutlichkeit nach den ersten Seiten nach. Auch die Liebe kommt nicht zu kurz.

„Der Klang des Verderbens“ ist der zweite Band einer speziell für die deutschen Fans konzipierten Reihe der Autorin, die unter dem Namen Leslie Kelly auch romantische Geschichten schreibt.

Interessant fand ich ihre Vorstellung von der Zukunft. Die Forschung wird fortschreiten und die Experimente mit und an den Menschen ebenso. Das von ihr heraufbeschworene Übel der vollständigen Überwachung ist wohl gar nicht mehr so weit entfernt. Dass das aber nicht nur Nachteile mit sich bringt, sondern auch bei Verbrechenskämpung helfen kann, zeigt dieser Thriller.

Mal mehr, mal weniger spannend, liest er liest sich ganz gut. Er ist kein Renner, aber allemal drei Sterne wert.
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am 6. November 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Mit "Der Klang des Verderbens" von Leslie Parrish kommt der zweite Teil der Veronica Sloan Serie raus.

Die Geschichte spielt in der Zukunft im Jahre 2022 und es geht um die Detektivin Veronica Sloan. Mit ihrem Partner Jeremy Sykes ermittelt sie in Washington und bekommt kurz vor Weihnachten eine grauenhafte E-Mail. Im Anhang sieht sie aus der Sicht eines Mörders, wie er einen Menschen umbringt.
Die Vermutung, dass noch mehr Menschen grausam umgebracht werden liegt im Raum und Veronica setzt alles daran den Täter zu überführen.

Der Schreibstill lässt sich angenehm lesen und die Geschichte ist sehr spannend aufgebaut. Am Anfang erfahren wir genau wie der Mensch gefoltert und umgebracht wird. Da bleibt einem wirklich die Luft weg.
Veronica ist eine selbstbewusste, intelligente Frau, die viel Einsatz zeigt für ihren Beruf. Ihr Partner Jeremy gegenüber ist sie nicht so stark gegenüber. Die Vergangenheit macht die Beziehung nicht ganz so einfach.
Der Anfang ist echt grausam, aber es geht nicht so gewalttätig und hart weiter. Die Spannung bleibt sich zwar, ebbt aber auch etwas ab.
Interessant ist natürlich auch, wie die Autorin uns ihre Zukunftsvorstellungen präsentiert. Hier bleibt sie aber überwiegend bei Neuerungen der Ermittlungen und zeigt wenig vom alltäglichen Leben.
Vorher Band 1 zu lesen macht schon Sinn, da Veronica auch an ihrem vorherigen Fall aus Band 1 weiterarbeitet, aber zwingend notwendig ist es nicht.

Der Thriller ist solide und durchschnittlich, kann gut gelesen werden, aber es mit Sicherheit kein Muss in dem Genre.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Zum Buch

Er hatte immer gewusst,dass er nicht als uralter Mann in seinem Bett,sondern eines schnellen,brutalen und blutigen Todes sterben würde.
Leider sollte er nur in zweierlei Hinsicht recht behalten.Sein Ende kam langsam.
Washington,2022.Es ist kurz vor Weihnachten,und Detective Veronica Sloans wohl schlimmster Fall liegt nur ein paar Monate zurück.Ihr Einsatz in der Sondereinheit als Ermittlerin für das OEP scheint vorüber,auch wenn Veronica weiß,dass noch immer ein pychopathischer Killer auf freiem Fuß ist.
Doch sie hat ihren alten Job bei der Washingtoner Polizei wieder aufgenommen als überraschend eine E-Mail mit grauenvollem Inhalt in ihrem Postfach landet:
Jemand hat ihr ein Video zugespielt,das offenbar von einem sadistischen Mörder stammt!
Dieser hat mittels des OEP-Mikrochip seine eigene Tat aufgezeichnet in allen grausamen und blutigen Details.
Veronica versucht umgehend,sich an die Fersen des Psychopathen zu heften.Bei ihren Nachforschungen trifft sie auf Special Agent Jeremy Sykes,mit dem sie bereits während des letzten Fall zusammengearbeitet hat.Ihm wurde das gleiche Video zugesendet.Die beiden sind sicher,einem Wahnsinnigen auf der Spur zu sein.Doch die Zeit rennt Veronica und Sykes müssen Himmel und Hölle in Bewegung setzen,um den Mörder aufzuhalten,ehe ihm noch mehr Menschen zum Opfer fallen.

Meine Meinung

Dies ist der zweite Teil aus der Veronica Sloan Reihe. Mir hat das erste Buch schon gut gefallen, also musste ich natürlich auch dieses Buch lesen.
Wie auch im ersten Teil spielt die Geschichte in der Zukunft, was ich eigentlich nicht so gerne lese, aber diese Reihe finde ich einfach gut und es stört mich überhaupt nicht.
Ich denke das liegt auch daran, das diese Geschichte als Thriller sehr gut rüber kommt.
Ja, ich muss sagen, der erste Band hat mir doch etwas besser gefallen. Hier in diesem Buch geht es am Anfang der Geschichte sehr gut mit der Spannung los, doch dann irgendwann Flaute es doch ein wenig ab.Was dazu führte, das einige Stellen doch dann manchmal mir zu langatmig vorkamen und die Spannung darunter litt.
Vom Schreibstil her kann ich nicht meckern, denn der ist gut und flüssig zu lesen, so das man schnell durch das Buch durch kommt.
Auch wie im ersten Teil findet man hier eine kleine Lovestory, was mich nicht gestört hat, denn sie hat sehr gut in die Geschichte reinpasst.
Trotz kleinen Mängeln hat mir dieser Teil auch nicht schlecht gefallen und ich würde auf jedenfall auch den nächsten Teil sehr gerne lesen, nur um zu sehen, wie es in der Zukunft weitergeht.
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TOP 500 REZENSENTam 17. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Detective Veronica Sloan erhält per Email ein Video, auf dem ein bekannter Drogendealer grausam zu Tode gefoltert wird. Sie findet schnell heraus, dass der Absender der Mail Teilnehmer an einem streng geheimen Regierungsprojekt ist, so dass der Täter aus einem begrenzten Personenkreis stammt. Sie macht sich unverzüglich an die Ermittlungen und trifft dabei einen alten Bekannten vom FBI, Jeremy Sykes, mit dem sie mehr als nur berufliche Partnerschaft verbindet. Er erhielt ebenfalls eine Email und sie beginnen zusammen nachzuforschen ...

Die Geschichte spielt im Jahr 2022 in den USA, die nach einem unvorstellbaren Terrorakt in Washington im Jahre 2017 einen friedliebenden politischen Kurs eingeschlagen hat und sich vorrangig um die innere Sicherheit kümmert, ein Faktum, das als Hintergrund der Lektüre dient und auf das während des gesamten Buches immer wieder verwiesen wird. Die Geschichte liest sich nach einem äußerst brutalen Prolog wirklich gut und flüssig, wobei mich am meisten die - für mich nicht abwegigen - Zukunftsperspektiven wie gechipte Menschen und totale Überwachung im Alltag gefesselt haben. Verspricht die Folterszene zu Beginn noch eine gewisse Spannung, ist kurz darauf ab dem Zusammentreffen von Sloan und Sykes nicht mehr erkennbar, dass es sich um einen Thriller handelt. Die Ermittlung ist zwar immer irgendwo präsent, und sei es nur durch einen Aufenthalt in einer anderen Stadt, doch die Handlung zeigt phasenweise Züge einer seichten Liebesgeschichte und plätschert ohne große Spannung oder Höhepunkte vor sich hin. Die Charaktere sind trotz vieler Klischees sympathisch, bleiben jedoch blass und oberflächlich und entwickeln sich nicht weiter, und auch hier gelang es mir nicht, einen näheren Bezug zu ihnen aufzubauen. Ich habe die gut 400 Seiten zwar innerhalb weniger Stunden gelesen, doch ich konnte weder völlig in die Geschichte abtauchen, noch hat sie mich mitgerissen. Schade, denn meiner Meinung nach bieten Thematik und Figuren eine hervorragende Basis für einen fesselnden, spannenden und temporeichen Ladythriller.

Das Buch ist auf Grund der Thematik der möglichen und gar nicht mal so unrealistischen Zukunftsperspektiven interessant zu lesen. Wer aber einen spannenden Thriller erwartet, wird hier enttäuscht.
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TOP 500 REZENSENTam 15. Oktober 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Inhalt:
Wir befinden uns im Jahr 2022. Der Drogendealer Angelo Ortiz wird zu Tode gefoltert. Das Video der Tat wird Veronica Sloan, Detective des District of Columbia Police Department, zugespielt. Auch ihr Kollege Jeremy Sykes erhält den Film; und so begeben sich die beiden auf die Suche nach dem Täter. Wird es weitere Opfer geben? Wieso wurde Ortiz gefoltert? Und warum wurde das Video ausgerechnet an Veronica und Jeremy geschickt?

Mein Eindruck:
Bereits im Prolog war mir klar: dies ist kein Buch für mich. Die Schilderungen, wie der Drogendealer gefoltert wurde, sind unnötig brutal und einfach nur ekelerregend. Ich frage mich, wieso man dermaßen explizit sein muss und wer so etwas lesen möchte. Ich bin wirklich nicht zimperlich, aber während des Lesens des Prologs wollte ich das Buch nur noch zuschlagen und weglegen. Zugegeben: im weiteren Verlauf wird es etwas harmloser, obgleich man auch nach dem Prolog von ekelhaften Details lesen darf.

Wenn nicht gefoltert wird, wird es abwechselnd öde oder schnulzig. Die Protagonisten sind so oberflächlich, dass sie völlig austauschbar sind, die Romanze zwischen Veronica und Jeremy ist so kitschig, schnulzig und unnötig, wie man das von einem US-amerikanischen Thriller erwartet.

Auch mit dem Humor und dem Schreibstil der Autorin konnte ich mich nicht anfreunden: beides ist simpel und wenig anspruchsvoll.

Inhaltlich konnte mich der Thriller nicht fesseln; ich habe ab der Hälfte des Buches angefangen, quer zu lesen, und am Ende wurde klar, dass ich nichts verpasst habe und dass ich nach 200 Seiten die richtige Entscheidung getroffen hatte.

Mein Resümee:
Eine Autorin, die ich mir merken und um die ich in Zukunft einen weiten Bogen machen werde.
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