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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen46
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am 25. Mai 2008
Nach den ersten sechs Büchern war dieses zwar ähnlich, aber etwas düsterer gestrickt. Das Vampir-Gipfeltreffen ist in diesem Band endlich soweit und bringt die Serie ganz neu in Schwung.

Zum ersten Mal ist die Story wesentlich actiongeladener, Sookies Gefühle zu Quinn und Eric spielen zwar noch eine Rolle, stehen aber nicht im Mittelpunkt. Insgesamt der erste wirklich etwas ernstere Band der Serie. Es geht nicht mehr dauernd um die Frage "Wen mag ich jetzt nun mehr?" sondern um's Überleben Sookies und ihrer Freunde.
Die Sorgen und Ängste Sookies sowie ihre Handlungen stehen im Mittelpunkt und man hofft, dass sie unbeschadet aus allem herauskommt, weiß aber, dass sie schon viel zu tief mit drin steckt.

Wer die bisherigen Sookies wegen ihrer Leichtigkeit gelesen hat, wird vielleicht über die Ernsthaftigkeit dieses Bandes überrascht und nicht so begeistert sein, aber allen anderen kann ich diesen Band nur empfehlen. Ich war so in der Handlung gefangen , dass ich es innerhalb eines halben Tages ausgelesen habe.
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am 26. Mai 2010
Der nun siebte Teil der Sookie-Stackhouse-Reihe von Charlaine Harris war nach nicht einmal einem Tag durchgelesen, denn wie alle vorherigen Bücher ist auch dieses wieder ungemein spannend geschrieben und zu lesen. Über den Titel konnte ich nur schmunzeln, obwohl es hinsichtlich des Finales ja durchaus zutreffend ist. Wird auch Eric eine größere Rolle spielen? Zumindest das bunt-glitzerne Cover lässt hoffen.

Zwei Bände hindurch wurde auf die Vampir-Konferenz hingewartet und nun ist es endlich soweit: Im schönen Rhodes trifft sich alles, was im Süden der USA Rang und Namen hat. In erster Linie natürlich die königlichen Vampire, aber auch andere Supras mischen mit und eine darf natürlich nicht fehlen: Sookie. Von der Königin von Louisiana beauftragt, ist ihre Aufgabe das Gedankenlesen der restlichen, (über)menschlichen Belegschaft, um möglichen Verschwörungen auf die Spur zu kommen. Leider macht sie sich in ihrer Position nicht nur Freunde und so gerät sie zwischen die Fronten und muss sich mit den Intrigen der Vampir-Society, Machtkämpfen zwischen den verfeindeten Bundesstaaten und kleinen oder größeren Bomben auseinandersetzen.

Wie man aus der Inhaltsangabe schon herausliest, geht es im vorliegenden Buch um Vampirpolitik und da es bei Untoten nicht viel anders ist, als bei normalen Menschen, kommt es zu richtigen Schlammschlachten. Bis es aber erst einmal so weit ist, vergeht eine ganze Weile. Erfreulich ist, dass Sookie sich jetzt endlich klar für Quinn entschieden hat und diesen Beschluss mit einer netten, kleinen Liebesnacht endgültig besiegelt. Quinn scheint ja wirklich ein netter Kerl zu sein und wenn ich persönlich ja jemand anderen gewählt hätte, bin ich froh, dass sie sich schlussendlich ausgekäst hat. Natürlich bleibt jetzt die Frage offen, wie lange diese Beziehung halten wird. Denn Sookie zieht das Chaos magisch an und selbst Quinn scheint seine eigene dunkle Vergangenheit zu haben. Ansonsten steht das Thema Heiraten auch ganz groß im Vordergrund; Jason ehelicht beispielsweise die Werpantherin Crystal, die mal wieder schwanger ist und ähnlich vorschnell geht es auch mit anderen weiter.
Den wohl größten Part nimmt die Konferenz selbst ein; ein richtiger Marathon, wie ich finde. Eingeleitet wird die Geschichte durch den Hurrikan Katrina, der für ordentlich Zerstörung gesorgt hat und der Königin Sophie-Anne noch zusätzlich Schwierigkeiten bereitet, denn wie aus dem Vorgänger bekannt, hat sie ja ihren Ehemann umgebracht und droht jetzt Gefahr zu laufen, von den Hinterbliebenen verklagt zu werden. Aber bevor es überhaupt zum Prozess kommt, sind die ersten bereits tot. Und ihnen folgen noch so einige andere Vampire und Supras, die nicht vorher schon vom Hurrikan hingerafft wurden. Es tauchen auch sehr viele neue Personen auf, meist nur Nebenfiguren, aber irgendwann habe ich dann den Überblick verloren, obwohl ich denke, dass die entscheidenden Leute das explosive Finale überlebt haben und der Rest war halt Kanonenfutter.
Besonders schön fand ich die Entwicklung von Eric, der die Geschichte in diesem Band häufiger frequentiert und als es dann zu der kleinen Blutsbande zwischen ihm und Sookie kam, spielte meine Fantasien völlig verrückt. Ich bin gespannt, wo das noch hinführt, obwohl ich es mir eigentlich schon denken kann. Natürlich bleibt die Frage offen, wie lange die Autorin noch zögert oder ob in den nächsten Büchern fröhlich so weiter geeiert wird. Ein bisschen leid tut es mit um Bill, der zwar gelegentlich Erwähnung findet, im Große und Ganzen allerdings auf der Stelle tritt. Das macht ihn übrigens nicht sympathischer, sondern lässt seinen Charakter immer schwammiger wirken.

"Vampire schlafen fest" ist das bisher actionlastiges Buch der Serie. Überall Leichen, ständig herrscht Krisenstimmungen, Gefahr droht von allen Seiten und trotzdem kommt der Humor nicht zu kurz - die Männer, wie man sieht, auch nicht. Obwohl es Bände gab, die mir einen Zacken besser gefallen haben, ist auch dieses wieder ohne Bedenken zu empfehlen. Ich frage mich manchmal wirklich, in welche zahlenmäßigen Dimensionen die Geschichte rund um Sookie Stackhouse noch gehen wird, aber die Auswahl an tollen, abwechslungsreichen und individuellen Charakteren und brisanten Geschehnissen ist so unerschöpflich, dass ich denke, dass es locker noch mal so viele Veröffentlichungen werden könnten, ohne an Qualität oder Fans zu verlieren.
Weiter geht es übrigens mit "Ein Vampir für alle Fälle".
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am 29. November 2010
Ich bin einfach nur hingerissen vom siebten Stackhouse Band. Wenn die anderen Bücher noch durch Leichtigkeit und Witz bestochen haben, so hat dieser Band sein ganz eigenen Charme durch seine Ernsthaftigkeit. Regelrecht düster wird dieses Mal die Geschichte um Sookie erzählt, die auf einer Vampirkonferenz der Vampirkönigin aushelfen soll. Natürlich sind auch wieder Eric, Bill, Quinn, Pam und viele mehr von der Partie. Obwohl es ein Fantasyroman ist, gelingt es Charlaine Harris auch tatsächliche Ereignisse wie den Wirbelsturm Katrina und Terroranschläge religöser Sekten (in diesem Buch "Die Bruderschaft der Sonne") mit einfließen zu lassen. So ist ihr Roman gleichzeitig ein Plädoyer für mehr Toleranz gegenüber Andersdenkenden. Ich würde diesem Buch sogar 6 Sterne geben.
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am 29. Mai 2008
Wieder etwas knapp bei Kasse, nimmt Sookie den Auftrag der Königin an und soll nun auf eine Vampir-Konferenz.
Zu Sookies überraschung nimmt auch ihr Exfreund Bill, oder wie Sookie ihn nennt, ihren "nicht exestierenden Exfreund", "der Namenlose", oder "den Vampir dessen Namen sie nicht in den Mund nehmen will" auch daran teil. Trocken und daher so witzig kommen diese Gedanken immer wieder mal vor, vor allem wenn sie in ernsthafte Überlegungen vertieft ist und daher umso unpassener erscheinen.
Nach Vorbereitungen jeglicher Art, befindet sich Sookie auf einmal mitten in Schwierigkeiten.
Die Gedankenleserin findet sich nicht nur mit Morden konfrontiert, sondern muss sich nun auch wieder einmal mit Eric auseinandersetzten. Komliziert genug, denn laut seines Geschöpfes Pam ist er nicht mehr derselbe, und sie ist schuld!

Es gab einiges zu lachen und eine Menge durcheinander zwischen all den ermordeten Vampiren und Menschen. Ein persönliches kleines Drama um Sookie und ihre Männer mit einzuflechten, während sämtliche Toten, also entgültigen Toten, nur so darauf warten von Sookie entdeckt zu werden.
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am 10. Juli 2013
Nachdem ich die anderen Bücher bislang verschlungen habe und Charlaine Harris für eine Top-Autorin halte, fand ich diesen Roman leider schlicht und ergreifend stinklangweilig. Irgendwann habe ich nur noch quergelesen... Dieser Roman ist viel mehr Krimi als Vampirroman (leider kommt die Hauptperson Sookie dabei so wenig in Bedrängnis, dass ich zu keinem Zeitpunkt wirklich in Sorge um sie war). Eric spielt mehr oder weniger keine Rolle mehr (was nach meinem Geschmack die Geschichte seither aber überhaupt zum Knistern gebracht hat). Die Beziehung zu Quinn ist ebenfalls abgeflacht, wobei ich die schon seither nicht so spannend fand.
Am Ende ist Sookie irgendwie... "zerknirscht", nicht mehr die Alte. Klar sollen sich Figuren entwickeln, aber wenn die Hauptperson immer abgeklärter und depressiver wird, ist das nicht der Weisheit letzter Schluss.

Die Story ist in sich natürlich schlüssig, super geschrieben vom Sprachlichen her. Spannend fand ich das Buch leider an keiner Stelle. Grusel? Knistern? Erotik? Mystik? Ich konnte nichts davon finden und vor allem nicht EMPFinden...
Überlege allen ernstes die restlichen Bücher nicht mehr zu lesen.

Schade...
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am 2. Juni 2008
das Buch ist tatsächlich nicht ganz so leicht und locker, wie einige Vorgänger - es werden aber erneut einige Charaktere wieder oder auch zum ersten Mal in den Vordergrund gerückt. Vor allem Barry - endlich kann sich Sookie mal mit Jemandem "unterhalten", der die gleichen Fähigkeiten hat wie sie. Außerdem lernen wir, dass sie nicht unbedingt nachtragend ist. Vielleicht bereut die Autorin ja auch, dass sie entschieden hat, dass Bill doch nicht ganz so nett und damit eben etwas langweilig ist. Die Spannungen zwischen Eric und Sookie werden erneut nur angerissen - es geht eindeutig nur um das Vampirtreffen, den Ablauf der Feier und Katrina. Ich finde es positiv, dass Charlaine Harris das Unglück in New Orleans in diesem Buch einarbeitet - auch Vampire, vor allem die Königin, leiden unter den Auswirkungen. Ich freue mich auf jeden Fall auf den nächsten Teil
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am 18. September 2009
Ein Vampir-Gipfeltreffen - das kann unangenehm werden für gewöhnliche Sterbliche. Doch gewöhnlich ist Sookie Stackhouse, die Kellnerin aus Louisiana, sowieso nicht. Ihr besonderes Talent wird ihr vielleicht eine Hilfe sein: Sie kann Gedanken lesen. Die Vampirkönigin von Louisiana ist in einer misslichen Lage: Sie ist angeklagt, ihren Gemahl endgültig ums Leben gebracht zu haben. Und ihre Machtbasis schwindet - nach dem verheerenden Hurrikan in New Orleans ist sie auf Hilfe von außen angewiesen. Machtkämpfe, Intrigen und heimliche Allianzen überall. Es ist fraglich, wie lange Sookie die Rolle der neutralen Beobachterin durchhalten kann. Als wäre das nicht genug, ist sie umgeben von alten Lieben und einer neuen: Auch hier sind Entscheidungen gefragt. Und dann häufen sich die Hinweise auf eine Verschwörung, die alles gefährdet, was ihr lieb und teuer ist.
Es bahnt sich eine große, alles verändernde Katastrophe an: Sorgen und Ängste der Sookies und ihre Handlungen stehen im Mittelpunkt und man hofft, dass sie unbeschadet aus allem herauskommt, weiß aber, dass sie schon viel zu tief mit drin steckt.
Es gibt einiges zu lachen und eine Menge durcheinander zwischen all den ermordeten Vampiren und Menschen.
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Sookie Stackhouse zieht ihre Leserschaft auch in "Vampire schlafen fest" wieder in ihren Bann. Die Ich-Erzählerin berichtet glaubhaft und hat nun im 7. Band der Serie den richtigen Dreh raus - Sie weiß, welche Informationen es zurückzuhalten gilt und wo zur Folter der Leserinnen und Leser lediglich Andeutungen angebracht sind. Spannung wird hier groß geschrieben und das nicht zuletzt durch all die vielen Geheimnisse. Die Autorin vermag es, mit einem grandiosen Schreibstil zu begeistern, wobei sie ihrer Ich-Erzählerin immer genau die richtigen Worte in den Mund legt. Treffsicher wie nie!

Natürlich können sich alle Fans der Serie wieder auf eine interessante Krimihandlung freuen. Morde, Anschläge, Korruption - und alles klärt sich anders auf, als zu vermuten wäre. Temporeich geht es zu, wo auch immer Sookie auftaucht. Genau das macht diesen Roman zu so großartiger Unterhaltung. Die Handlung ist überraschend, spannend, undurchschaubar - aber eben auch stimmig. Und das zum Ende hin noch viele Fragen der Leser unbeantwortet bleiben, ist Teil der Taktik. Wer sollte nun noch darauf verzichten, auch die Folgebände zu lesen?!

Schön ist auch der direkte Anschluss an die Storyline der Vorgänger. Von langen Erklärungen wird die Leserschaft zum Glück verschont. Sookie berichtet in jedem Band von den Ereignissen einer überschaubaren Zeitspanne - hier ist es das Großereignis einer Vampirkonferenz. Ja, diese Frau Harris hat mich mit "Vampire schlafen fest" wirklich stark beeindruckt.

(Text: KR)
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am 28. Juli 2009
Wer mit den Serie um Sookie Stackhouse einmal angefangen, der bleibt dabei. Denn Charlaine Harris kann schreiben und hat offensichtlich auch einen guten Übersetzer!
Alle ihre Bücher sind spannend und gut aufgebaut und die Autorin ist in der Lage auch die einzelnen Charaktere weiter zu entwickeln.
Das vorliegende Buch bringt wieder etwas Neues: eine Tagung der Vampire und was geschehen kann, wenn Vampire am Tage zu fest schlafen. Sookie hat wieder viel zu tun und sie hat diesmal Unterstützung von einer Figur aus einem weit zurückliegendem Roman.

Es gibt mittlerweile viele Autoren, die auf der "Vampirwelle" schwimmen.
Aber meiner Meinung nach kommen nur ganz wenige an Charlaine Harris heran.
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am 2. September 2013
Der siebte Teil der Sookie-Stackhouse-Reihe ist "Vampire schlafen fest" von Charlaine Harris (Originaltitel: All together dead).

Sookie verschlägt es in diesem Teil der Reihe auf die Vampirkonferenz nach Rhodes, bei welcher sie die Vampirköniging von Louisiana, Sophie-Anne LeClerq, mit ihrer Fähigkeit des Gedankenlesens ünterstützen soll. Denn für Sophie-Anne ist die gute Zeit vorbei. Von Katrina geschwächt, muss sie sich auf der Konferenz wegen der Mordes an ihrem König verantworten. Sookie weiß, dass die Königin unschuldig ist, nur wird es dieser auch gelingen ihre Unschuld zu beweisen?

In Rhodes trifft Sookie wieder auf Barney. Dieser dient zwischenzeitlich ebenfalls einem der Vampirkönige. Ebenfalls anwesend bei diesem Großspektakel in der Welt der Vampire sind Eric und - Bill... Letzten versucht Sookie so gut es geht zu ignorieren, welches bei ersterem nicht wirklich gelingen kann. Ja, und dann ist da noch Quinn... Mit diesem hofft Sookie ein wenig Zeit verbringen zu können. Jedoch ist dieser mit der Organisation der Konferenz vollauf beschäftigt.

Als schließlich ein Anschlag auf das Hotel, in welchem die Konferenz abgehalten wird, ausgeübt wird, kommt es hart auf hart für Sookie. Die Rettung Erics und Pams ist wunderbar dramatisch mit einem Flug auf einem Sarg... Sookie versucht nun so viele wie möglich zu retten und schließt sich hierzu mit Barney zusammen. Gemeinsam spüren sie die verschütteten Vampire auf, deren Gehirne leere Stellen im allgemeinen Chaos bilden.

Fazit:
Ein sehr actionreiches Buch mit viel Inhalt, der gar nicht alles angesprochen werden kann. Da könnte man sonst das ganze Buch direkt nacherzählen. Wie immer sehr witzige aber auch ernste Passagen. Sookies bestreben ihr Leben in den Griff zu bekommen, wird weitergeführt. Die Beziehungen zu all den interessanten Männern (Eric, Quinn und Bill) werden sicher noch für Spannung sorgen.
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