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am 4. August 2015
Dachte zuerst, es sei der Beginn einer neuen Reihe, aber das Buch schließt an die alten Bücher der Kinder des Judas, Ritus und Co an.
Markus Heitz Fans kommen hier auf jeden Fall auf ihre Kosten.
Heitz entführt die Leser wieder in eine faszinierende Welt mit neuen Gegenspielern und einem wiedersehen mit bekannten Charakteren.

Für Quereinsteiger eher nicht geeignet, da man die Vorgeschichten einfach kennen sollte.
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am 11. Oktober 2014
Was soll man sagen.
Die Story zieht weit ihre Kreise. Es sind wie immer verschiedene parralel laufende Geschichten. Und wenn man denkt, jetzt weiß man Bescheid, dann dreht die Geschichte einen Donut auf dem Parkett des Geistes.
Und das gute ist, man weiß nie, wann es zu Ende ist. Es gibt so viele Schlupflöcher zum Weitermachen. Und das Geile ist, er macht weiter.
Ich freu mich drauf!
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am 26. April 2017
Hammer Buch, klar kommt auch von meinem lieblings Autor Markus Heitz! Sehr empfehlenswert da es unglaublich spannend ist! Lesen Leute
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am 18. Oktober 2016
Nachdem ich schon einiges von Markus Heitz gelesen habe, legte ich mir für längere Autofahrten dieses Hörbuch zu, da mich das Thema auch ansprach und ich sein "Oneiros" mit Genuss gehört habe.
Leider war "Exkarnation: Krieg der alten Seelen" kein Roman, der mich wirklich vom Hocker gerissen hat. Die Idee der Seelenwanderung und der damit zusammenhängenden Probleme war ganz interessant, ist aber leider nicht neu. Die Geschichte ist etwas verwirrend, nur leidlich spannend und lässt zum Ende hin doch arg nach, da ich den Eindruck hatte, dass der Autor über seine Geschichte irgendwie selbst erstaunt war und sich dann bemühte, sie möglichst rasch zu Ende zu bringen, wobei die Logik und die Spannung dann ganz auf der Strecke blieben.
Uve Teschner hat sich als Sprecher sehr bemüht, den Figuren Leben einzuhauchen. Dennoch war das oft vergebliche Mühe, da er durch sein Nuscheln vieles wieder zunichte gemacht hat. Problem war dann, dass man, um überhaupt etwas zu verstehen, die Lautstärke aufdrehen musste, um sie im nächsten Momente wieder zu reduzieren.
So macht ein Hörbuch leider keinen Spaß!
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am 18. November 2015
Claire Riordan, Inhaberin eines kleinen irischen Cafés in Halle, wird Zeugin als ihr Ehemann Finn von einem Angreifer mit einem Messer attackiert wird. Als sie versucht im zur Hilfe zu eilen, wird sie hinterrücks von einer Komplizin des Angreifers mit einem Auto überfahren und verstirbt sofort. Claires Seele fährt in den Körper der Selbstmörderin Marlene, genannt Lene, von Bechstein ein. Claire weiß zunächst nicht, was da vor sich geht, schnell gerät sie jedoch erneut in Gefahr, denn Marlenes Körper war einer alten Seele zugedacht. Die Ereignisse überschlagen sich, Claire erkannt rasch, dass sie niemandem vertrauen kann. Zurück zu ihrer Familie kann sie nicht gehen, denn dort glaubt ihr natürlich niemand, steckt sie doch in Lenes Körper. Nichtsdestotrotz kämpft sich Claire durch, denn sie möchte zumindest den Mörder ihres Ehemannes überführen. Parallel zu Claires Geschichte lernen wir Leser Eric von Kastell kennen, der sich auf der Jagd nach Wandelwesen, halb Tier halb Mensch, befindet. Wer alle Bücher des Autoren liest, kennt Eric bereits aus den Romanen „Ritus“ und „Sanctum“. Nach und nach wird klar, dass beide Erzählstränge sich ineinander zu verweben scheinen …

Der Autor Markus Heitz hat mit „Exkarnation – Krieg der alten Seelen“ ein kleines Meisterwerk erschaffen, eine Welt für sich mit Seelenwanderern, animalischen Halbwesen, Vampiren und Werwölfen. Dieses Buch reißt den Leser sofort mit und lässt ihn nicht mehr los, ich kann es also wahrlich als Pageturner bezeichnen. Der Schreibstil des Autoren ist flüssig und temporeich und dadurch lässt sich das Buch angenehm lesen. Die Charaktere sind durch die Bank tief, interessant und spannend gestaltet, man fiebert als Leser mit ihnen mit.

Dem Buch vergebe ich nur zu gerne seine wie ich finde mehr als verdienten fünf von fünf möglichen Sternen und empfehle es weiter an Leser, die Spannung, ein wenig Grusel und fremdartige Welten lieben und schätzen. Mich hat dieses Buch gefesselt und die Art von Literatur, wie Markus Heitz sie verfasst, die „Dark Wave Fantasy“ hat in mir einen neuen Fan gewonnen, sicher werde ich ganz bald weitere Bücher des Autoren lesen.
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am 22. April 2017
Ich habe das Buch eben durchgelesen und bin maßlos enttäuscht. Zum einen: es ist eine schiere quälerei. Die Story ist langweilig, wenig ereignisreich. Es gibt keinen wirklichen plottwist, die Charaktere sind stereotypisch und zeigen wenig bis keine Tiefe.

Und was mich nun vollends verrückt macht: das Buch hat kein Ende! Nicht mal ein cooles offenes Ende. Nein. Es ist effektiv nichts zu Ende erzählt!!! Grauenhaft, den zweiten Teil werde ich sicherlich nicht lesen.
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am 17. September 2014
Eigene Inhaltswiedergabe

Claire und ihr Mann Finn werden bei einem Überfall getötet. Doch Claire möchte den Mörder finden und partout nicht sterben und plötzlich tritt ihre Seele in einen anderen Körper ein. Dieser Körper gehört Marlene von Bechstein, der Inhaberin der Kosmetikfirma "Von Bechstein Laboratories" (VoBeLa), die sich gerade das Leben genommen hat. Allerdings wurde Marlene wiederbelebt und die Sanitäter sprechen Claire mit "hera" und dem Namen Anastasia an.
Damit gerät Claire in einen Strudel aus Intrigen und bösen Machenschaften. Sie befindet sich inmitten von uralten Seelenwanderern und kommt dabei einem dunklen Geheimnis auf die Spur.

Das Cover

Das Cover hat mich von Anfang an angesprochen. Eine Hand liegt über einem teilweise zerstörten Schädel, als würde sie die Kraft aus ihm saugen wollen. Der Titel und der Autor sind in abgesetzten Lettern gedruckt. Der Hintergrund ist schwarz mit verblichenen Stellen als wäre das Buch bereits besonders alt und verwaschen. Der Deckel und der Rücken sind noch einmal aufklappbar und darin ist eine metallene Uhr sowie ein Skorpion, eingefasst in Bernstein, sichtbar.
Das Cover besitzt eine tolle Aussagekraft und auch der Bernstein hat im Buch seine Bedeutung.

Die Story

Puh, wo fange ich an? Die Geschichte ist seeehr komplex und Herr Heitz muss sich immens viele Gedanken um den ganzen Inhalt gemacht haben. Es geht hier nämlich nicht nur um alte Seelen, die als Seelenwanderer auf der Erde weilen, sondern auch um die Organisation "libra", die sich um alle übernatürlichen Wesen kümmert und versucht die Urmasse der Seelen zu schützen. Teilweise laufen die Handlungsstränge zusammen, um sich dann doch wieder abzusplitten. Man weiß nur: Irgendwie ist alles ein großes Ganzes und hat somit einen tieferen Sinn. Es ist allerdings schwer zu fassen.
Man erhält als Leser viele Informationen, die in ein 600-seitiges Buch gepresst sind. Ja, ich sage bei der Seitenzahl zurecht gepresst, denn hieraus hätte Herr Heitz getrost zwei Bücher machen und, meiner Meinung nach, dafür einige Zusammenhänge expliziter erklären können.

Die Charaktere

Wir treffen in diesem Buch auf sehr viele Charaktere, bei denen man schon aufpassen muss, dass man sich alle merkt.
Vorneweg ist natürlich Claire Riordan, die im Körper von Marlene von Bechstein feststeckt. Sie ist eine starke Frau und nach anfänglichen Eingewöhnungsproblemen findet sie sich auch in ihr Schicksal ein und kämpft für das Richtige. Unterstützt wird sie von Fabian, der ebenfalls ein Seelenwanderer ist. Er kümmert sich um Claire und schützt sie, wo er nur kann.
Parallel verläuft die Geschichte von Eric. Eric ist ein Wandelwesen. Halb Mensch, halb Dämon. Und er jagt andere Wandelwesen, um die Menschen zu schützen. Schnell macht er Bekanntschaft mit "libra", die zwar auch die Menschheit vor diesen Wesen schützen wollen; sie aber nicht töten, sondern sammeln. Um "libra" zu bekämpfen, begibt er sich mitten in die Höhle des Löwen.
Es gibt noch viele weitere kleinere und größere Rollen; ich habe hier aber nur die für mich Wichtigsten genannt.
Identifizieren sollte sich der Leser vermutlich mit Claire, die mir aber wie alle anderen Charaktere, sehr fern blieb. Über so viele Seiten (knapp über 600) tat sich da gar nichts bei mir. Das finde ich sehr schade. Markus Heitz bringt keine Tiefe in die Charaktere hinein; sie besitzen keine klaren Charakterzüge. Sympathisch war mir eigentlich nur Eric, der zwar auch keine Tiefe hatte, aber mich wegen seiner rebellischen Art an Handyman Jack erinnerte. :-)

Der Schreibstil

Eines muss man Markus Heitz lassen: Er hat einen tollen Schreibstil und kann damit die Wörter bildlich vor die Augen des Lesers projizieren.

Das Ende

Am Ende kommt alles Knall auf Fall. Die einzelnen Zusammenhänge werden dem Leser plötzlich hingeworfen, wie eine Zeitung vor die Füße. Als hätte Herr Heitz plötzlich erkannt, dass das Buch ja schon viel zu lang ist und man schnell noch alles erklären müsse. Man erkennt, versteht vage und... plötzlich endet das Buch. Einfach so. Es wird wohl noch einen zweiten Teil geben, aber dennoch endete mir der erste Teil zu offen. Natürlich soll das Ende eines ersten Teils neugierig auf den Zweiten machen, aber ich hatte hier eher das Gefühl, dass die letzten entscheidenden Seiten herausgerissen wurden. Es sind somit leider keine Cliffhanger, sondern Vor-Cliffhanger.

Fazit

Ein sehr spannendes und einzigartiges Thema mit, leider, unzugänglichen Charakteren und zu vielen Informationen, die sich in diesem Buch den Platz streitig machen.

Vielen Dank an Vorablesen für das Rezensionsexemplar.

litis-fabelhafte-welt-der-buecher.blogspot.de
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am 30. Dezember 2014
Claire stirbt durch einen Autounfall, als sie versucht, ihren Mann vor einem Überfall zu retten. Sie erkennt ihre Mörderin, denn der Unfall ist inszeniert. Sie sieht auch ihren Mann sterben. Doch dann erwacht sie im Körper der Selbstmörderin Lene Bechstein. Doch Lenes Körper war eigentlich für Anastasia reserviert. Nun beginnt ein neues, verwirrendes Leben für sie, und bald findet sie sich in einem uralten Krieg wieder. Sie muss sich einen Weg finden unter Seelenwanderern, die sprichwörtlich über Leichen gehen, um immer wieder in einem neuen Körper weiterzuleben. Wird Claire hier ihren Weg finden, was hat die Seelenwanderung aus ihre gemacht?
Äußerst packend schreibt Markus Heitz einen Fantasyroman über eine Idee der Unsterblichkeit. Der Leser entdeckt die Seelenwanderung mit Claires Augen, mit ihr muss er sich in einer völlig unbekannten, verwirrenden Welt durchschlagen. Damit gelingt es ihm, die Spannung bis zum überraschenden Ende dieses ersten Bandes um die Seelenwanderer zu halten. Die Protagonisten sind gut durchdacht, psychologisch gut ausgefeilt und bieten manche Überraschung für den Leser.
Das fulminante Ende bricht ab mit einem Cliffhanger, der mich ungeduldig auf die Fortsetzung warten lässt. Dies ist mein erstes Buch von Markus Heitz, bisher standen seine Bücher nur auf meiner Wunschliste, aber ich weiß ganz genau, dass ich bei nächster Gelegenheit einen nächsten Heitz in den Händen (und vor meine Augen) halten werde.
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am 10. Dezember 2014
Ein unglaubliches Buch mit spannenden, neuen Aspekten zu Wesen wie Vampir oder Werwolf, Dämon oder Hexe…

Gespannt habe ich die Geschichte um Claire verfolgt, die äusserst mutig und stark mit der neuen, außergewöhnlichen Situation umgeht.

Der Leser dieses Romans benötigt natürlich eine grosse Offenheit gegenüber WESEN, Seelenwanderung und magischen Ereignissen. Aber es handelt sich ja auch um einen Fantasy-Roman… nur eben ganz anders als alles, was man sonst so kennt.

Hier wird Fantasy so geschickt mit der Wirklichkeit verwoben, wie es nur ein Markus Heitz kann! Stellenweise so glaubhaft, dass man selbst an seiner Wahrnehmung zweifelt.

Wundervoll das Auftreten “alter Bekannter” aus den Bücher “Judaskinder”. Wer diese Bücher nicht kennt, wird sich aber nicht daran stören, denn die Vorgeschichte spielt hier weniger eine Rolle.

Clare ist eine äusserst starke, bewunderswerte “Person”, der man gern durch die Geschichte folgt. Sie hat ein Ziel vor Augen und lässt sich auch durch unglaubliche Ereignisse und Fehlschläge nicht von ihrem Plan abbringen. Sehr sympatischer Charakter.

Und immer wieder kleine, böse Fallen des Autors, wenn nichts so ist, wie es scheint, jeder seinen eigenen Plan verfolgt und niemand der ist, der er vorgibt zu sein…

Ich fand die neuen Aspekte der Seele, der Wesen, der Dämonen eine ganz tolle, glaubhafte Idee.

Für mich ein außerordentlich guter, gelungener Auftakt zu einer neuen Sichtweise auf die Fantasy-Welt. Ärgerlich, das offene Ende.. :-)
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am 28. August 2014
Ich bin etwas überrascht, dass das Buch hier bisher so gut weggekommen ist. In meinen Augen ist es absolut maßlos und unausgewogen. Fassen wir doch einmal zusammen: Vampire, Gestaltwandler, Dämonen, Unsterblichkeit, herumwandernde Seelen, Seelen die beim Wandern immer eine Bonus-Superkraft bekommen, Alchemie, das Bernsteinzimmer, per Gedankenkraft ferngelenkte Autos, Jesus und Hitler waren Seelenwandler, und so weiter, und so fort. Beim Stein der Weisen und Perpetuum mobile blieb es zum Glück nur bei kurzen Erwähnungen. Im Nachwort merkt Heitz an, dass er "vorerst" auf der Erde bleiben will und nicht noch Außerirdische und fremde Planeten ins Spiel bringen will, damit es nicht "zu abstrus" wird. Damit es nicht zu abstrus wird? Das Maß ist schon lange überschritten. Ich will wirklich nicht den alten Zeiten hinterherweinen, in denen Heitz wunderbare Bücher geschrieben hat, aber inzwischen wird es einfach von Buch zu Buch übertriebener. In "Oneiros" wird binnen Sekunden mal eben ein volles Fußballstadion ausgelöscht, im vierten Albae-Roman ein hunderttausendköpfiges Heer, und nun das. Wenn sich das so fortsetzt, sehe ich für das fünfte Zwerge-Buch schwarz, und es wäre geradezu tragisch, wenn auch noch diese Reihe diesem immer stärkeren Hang zum vollkommenen Übertreiben zum Opfer fallen sollte. "Exkarnation" ist jedenfalls ein vollkommen abgehobenes Zusammenwerfen verschiedenster Ideen geworden, die in der Summe einfach nur noch albern wirkten. So geht dann auch jedwede Spannung flöten. Tut mir leid, Herr Heitz, ich mag viele Ihrer Bücher wirklich, aber die Entwicklung geht in keine gute Richtung.
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